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Hamburg: die geilste Stadt für Ingenieure.

7 Gründe, warum unsere Perle Hamburg die geilste Stadt für Ingenieure ist.

Ich habe mir Hamburg nicht ausgesucht – Hamburg hat mich ausgesucht.

Ich hatte Nordamerika noch nie verlassen, aber vor 6 Jahren war ich entschlossen in das Land meiner Vorfahren zu ziehen und die Sprache zu lernen, die ich mittlerweile als die perfekte technische Sprache betrachte – Deutsch.

Die erste Gelegenheit bot sich mir in Hamburg, also habe ich keinen Moment gezögert…

… und es auch nie bereut.

Und das ist einer der signifikantesten Gründe dafür:

Jedes Mal wenn ich die Stadt erkundete, entdeckte ich etwas Neues, das den Ingenieur in mir Freudensprünge machen ließ – wie ein kleinesKind, das sich auf Weihnachten freut. Es dauerte nicht lange, bis sich dieser Technik-Geek Hals über Kopf in die Hansestadt verliebte.

Ich werde immer ein Detroiter im Herzen sein aber in Hamburg bin ich zu Hause.

Also: Zieh dir deinen Regenmantel an, schnapp dir ein Franzbrötchen und sieh dir die folgenden 7 Gründe an, warum Hamburg die geilste Stadt für Ingenieure ist.


1. Der Hafen

Der Hamburger Hafen

Wie könnte ich auch nicht mit Hamburgs wunderschönem Hafen anfangen?

2014 wurden hier 145,7 Millionen Tonnen Fracht verladen. Der zweitgrößte Hafen Europas ist das Herz und die Seele der Perle der Elbe.

Dieser gigantische Durchsatz hat mehrere ortsansässige Transport- und Logistikunternehmen zu globalen Größen gemacht. Und der leichte Zugang zur Massengutverladung ermöglichte den Erfolg von Industriegiganten wie Aurubis und der Trimet AG.

Alleine der Hafen bietet mehr als genug, um einen Ingenieur ins Staunen zu versetzen:

Hamburgs Werften sind der Geburtsort für einige der berühmtesten Superyachten, wie zum Beispiel die 96 Meter lange „Palladium“.

Man kann ca. 10.000 Schiffe pro Jahr am Hamburger Hafen einlaufen sehen.

Im Hafengebiet gibt es unter anderem ein 140 km langes Straßennetzwerk, sowie 304 km Eisenbahnschienen.

Und es gäbe noch so viel mehr zu erzählen…

Nicht verpassen:

Schnapp dir eine Decke, ein Fernglas und ein Astra oder zwei, entspanne dich im „Park Fiction“ und sieh den Arbeitern in den Blohm & Voss Trockendocks auf der anderen Seite des Flusses dabei zu, wie sie Schiffe aller Arten und Größen reparieren und warten.


2. Luftfahrt

Hier ist ein lustiges Spiel, das du spielen kannst, wenn du in Hamburg zu Besuch bist. Es heißt:

„Versuche jemanden zu finden, der niemanden kennt, der für Airbus arbeitet.“

Mit einem eigenen Flughafen und ungefähr 15.000 Hamburger Angestellten spielt der deutsche Hauptstandpunkt von Airbus in Finkenwerder eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Fertigung vieler der bekanntesten Flugzeuge großer Fluggesellschaften.

Ich werde es nie vergessen, als zum ersten Mal ein A300-600ST Beluga über mich hinwegflog.

Airbus Beluga

Heute bleibe ich immer noch gebannt stehen. Schließlich handelt es sich um ein Flugzeug, das Flugzeuge transportiert.

Aber Airbus ist nicht der einzige Luftfahrtgigant, der Hamburg sein Zuhause nennt.

Die Lufthansa Technik AG, welche für die Wartung, Reparatur und Instandsetzung der Flotte dieser deutschen Fluggesellschaft (und anderen) verantwortlich ist, hat sich auch am Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel niedergelassen.

Zusammen mit hunderten anderen Unternehmen aus der Flugfahrt wird der Himmel über Hamburg garantiert auch die besessensten Flugfahrt-Junkies da draußen zufriedenstellen.

Nicht verpassen:

Sieh dir Hamburgs Flugkolosse aus der Nähe an, indem du eine Einzel- oder Gruppenführung in der Airbus-Fabrik in Finkenwerder und Lufthansa Technik nahe dem Flughafen Fuhlsbüttel buchst.


3. Alte Elbtunnel

Alte-Elbtunnel

Schon vor langem wurde der Alte Elbtunnel von seinem viel größeren Bruder abgelöst, dem A7 Elbtunnel. Nichtsdestotrotz ermöglichte er 300.000 Autos, 63.000 Fahrrädern und 700.000 Fußgänger im Jahr 2008 den Durchgang zur anderen Seite des Flusses.

Und wenn ich das Glück habe zu Kunden südlich der Elbe mit dem Fahrrad fahren zu können, bin ich froh, dass es diese 24 Meter tiefe, 426 Meter lange Abkürzung unter der Elbe gibt.

Und wenn ich das Glück habe zu Kunden südlich der Elbe mit dem Fahrrad fahren zu können, bin ich froh, dass es diese 24 Meter tiefe, 426 Meter lange Abkürzung unter der Elbe gibt.

Der Alte Elbtunnel wurde einst 1911 von Kaiser Wilhelm und seinem prachtvollen Schnurrbart eröffnet und bot eine wichtige Verbindung zwischen Hamburg und der südlich gelegenen Docks und Werften.

Heute ermöglicht es der Tunnel den Bürgern Hamburgs und Besuchern, die Elbe durch ein spektakuläres Stück der deutschen Ingenieursgeschichte zu passieren.

Nicht verpassen:

Hinter dem südlichen Ende des Tunnels gibt es einen Aussichtspunkt mit einem Schild, das die verschiedenen Elemente der Hamburger Skyline beschreibt.


4. Brücken

Wenn ich den Leuten erzähle, dass die Stadt Hamburg mehr Brücken als Amsterdam hat, sehen sie mich meist an, als hätte ich zu viele Heineken getrunken.Toy Story - Überall Brücken!

Aber es stimmt:

Tatsächlich gibt es in Hamburg mehr Brücken als in irgendeiner anderen Stadt auf der Welt. Auch gibt es hier mehr Kanäle als in Amsterdam, Venedig, und London…

zusammen.

Wie wir so schön auf Englisch sagen:

„Put that in your pipe and smoke it!“

Von der Zollenbrücke, die 1663 erbaut wurde, bis hin zur Kattwyk-Brücke, die größte Hubbrücke der Welt – das Doppel-H bietet genug Brücken, um die Stadt zu einem Disneyland für Bauingenieure zu machen.

Zollenbrücke

Zollenbrücke

Nicht verpassen:

Nimm die Fähre 61 von Landungsbrücken bis nach Neuhof. Hier bekommst du eine großartige Aussicht auf die berühmte Köhlbrandbrücke und kannst dabei zusehen, wie Container- und Massengutschiffe darunter hindurchfahren.


5. Architektur und Bauwesen

Lasse die Aussicht aus der St. Michaelis oder St. Nikolai Kirche auf dich wirken und du wirst sicherlich mindestens einen Turmkran zwischen dir und dem Horizont entdecken, egal aus welchem Blickwinkel.

Hamburg ist das Zuhause von zahlreichen Wundern der Architektur und des Bauwesens.

Hafencity

Hafencity Hamburg

Das fortlaufende HafenCity-Projekt ist zum Beispiel das größte innerstädtische, urbane Entwicklungsprojekt in Europa, bei dem mehr als 2,3 Millionen m² Bruttogrundfläche (BGF) bebaut werden, sodass die Merkmale der Elbe und der benachbarten Speicherstadt hervorgehoben werden.

Für Infrastruktur-Narren befindet sich momentan das „Hamburger Deckel“-Projekt in Planung.

Dieses Monster von einem Projekt ist eines der größten Lärmschutzprojekte in Europa: 3,5 Kilometer Dach sollen über der Autobahn A7 gebaut werden, um die umliegenden Wohngebiete vor der Lärmbelastung zu schützen.

Nicht verpassen:

Hamburg Wilhelmsburg veranstaltete vor kurzem die Internationale Gartenschau. Wenn man die ausgeschriebenen Pfade entlangwandert oder mit dem Fahrrad abfährt, stößt man auf einige atemberaubende Beispiele von Passivhäusern und Landschaftsbau.


6. Digitale Stadt

Für die Technik-Verrückten da draußen: Hamburg wird durchgehend als eine der besten Städte für IT-Fachkräfte und Programmierer gehandelt.

Die Stadt ist der Geburtsort zahlreicher Tech-Startups mit großem Namen, darunter die Webseiten-Erstellungsplattform Jimdo, die Gaming-Giganten Innogames und Goodgames, sowie mehrere Transportdienste, wie zum Beispiel myTaxi und Wundercar.

Und nicht die digitalen Medien zu vergessen…

der spiegel hamburg gebäude

Hauptsitz von „Der Spiegel“

Die Perle der Elbe hat es sich zur Aufgabe gemacht, weiterhin ein attraktiver Ort für technologisch orientierte Unternehmen und Fachkräfte zu bleiben, und zwar mit der „Digitale Stadt“-Initiative. Hierbei entsteht ein stadtweites WLAN-Netz, eine moderne Kommunikations- und Netzwerkstruktur, die neue Hamburg Open Online University und vieles mehr.

Nicht verpassen:

Wenn du für das Indie-Musik Reeperbahn Festival in der Stadt bist, verpasse nicht das Startups@Reeperbahn Event, bei dem 5 Startups aus ganz Europa präsentiert werden und ihnen die Möglichkeit geboten wird, ihre Ideen Hamburger Investoren schmackhaft zu machen.


7. Das Tor zur Welt

Unter einer Brücke, bei einer Fährenanlegestelle im Herzen des Hamburger Industriegebiets, gibt es eine Wandbemalung, die Hamburg als „Das Tor zur Welt“ kennzeichnet.

hamburg tor zur welt

Das entspricht ganz sicher der Wahrheit:

Wie ich bereits erwähnte, der Hafen ist das Herz und die Seele der Hamburger Industrie und des Handels der Stadt.

Außerdem macht er einen großen Teil dessen aus, was Hamburg zu einer so großartigen Stadt für Ingenieure macht: Die Möglichkeit andere Ingenieure und Technikfachkräfte aus aller Welt kennenzulernen, Netzwerke zu knüpfen und mit ihnen Ideen auszutauschen.

Die Ingenieursprojekte in Hamburg selbst, die vielen technischen und industriellen Firmen, die Hamburg ihr Zuhause nennen, und die Gestaltung der Zukunft Hamburgs haben alle eines gemeinsam:

Sie erfordern Kooperation und Kollaboration mit Einzelpersonen und Firmen außerhalb Deutschlands.


Abschluss

Wie ich bereits sagte:

Ich habe mir Hamburg nicht ausgesucht – Hamburg hat mich ausgesucht.

Und jetzt, wo ich hier bin, habe ich mich entschlossen mein Talent als Lehrer und meine Leidenschaft für das Ingenieurswesen zu nutzen, um meinen Kunden mit dem Öl zu versorgen, das den Motor eines jeden Projekts schnurren lässt: Klare Kommunikation.

Aber allen anderen Ingenieuren oder Technikfachkräften, die darüber nachdenken Hamburg einen Besuch abzustatten, spreche ich eine Warnung aus:

Es wird schwer werden wieder zu gehen.


Habe ich irgendwelche Gründe ausgelassen? Dann sag’s mir bei Twitter an @DetroitEnglish oder bei !


Über den Autor:

Projektmanager im Herzen und Englischlehrer von Beruf: David (Dave) Willenberg hat Detroit Technical English 2011 gegründet. Er bringt Ingenieure und Technikfachkräfte in Hamburg technisches Englisch bei und ist Dozent für technisches und akademisches Englisch an der HAW-Hamburg. Seinen Blog „Vorsprung durch Sprache“ findest du hier.

Den Original-Artikel findest du hier.

Die 5 wichtigsten Antriebsfaktoren für den Wachstum beim inländischen IT-Outsourcing

Hamburg

Hamburg gehört zu den wichtigsten Industriestandorten Deutschlands. Alleine in der Handelskammer Hamburg sind rund 160.000 verschiedene Unternehmen Mitglied. Gerade IT-Unternehmen nutzen bereits erfolgreich das Outsourcing, um ihre Kosten zu senken und den Unternehmenserfolg zu senken. Hierbei ist eine klare Tendenz zum Nearshoring zu erkennen. Die Antriebsfaktoren für die Umstellung sind vielfältig und werden im folgenden näher beleuchtet.

Die Hintergründe

Wie vielfach angenommen, muss eine Steigerung im Nearshoring jedoch nicht zwangsläufig zu einer Reduktion der Farshore-Center führen. Beide Konzepte werden weltweit genutzt, sei es auf dem deutschen oder dem amerikanischen Markt. Bisher hatten US-amerikanische Unternehmen vorrangig auf Leistungen aus Indien gesetzt, haben nun jedoch die Vorzüge von mittelamerikanischen und südamerikanischen Ländern beziehungsweise Kanada entdeckt. Für den deutschen Markt sind vor allem Standorte in Osteuropa lohnend. Doch welche Gründe existieren für die Unternehmen, das Nearshoring verstärkt zu nutzen?

Gebäude Hamburg

Grund 1: Das Angebot der Unternehmen erweitert sich

Viele Unternehmen befinden sich in einem ständigen Wandlungsprozess, welcher zu neuen Anforderungen an Partner führt. Werden Sortimentserweiterungen durchgeführt, dann können oftmals die Voraussetzungen bei Ländern im Nearshoring-Bereich besser sein, als bei den bisherigen Farshore-Partnern. In diesem Fall werden neue Wege gegangen.

Grund 2: Die kulturelle Nähe nutzen

Neben den fachlichen Qualifikationen sind für die Auswahl der Länder oftmals auch kulturelle Aspekte wichtig. Durch die räumliche und oftmals auch kulturelle Nähe können somit Kräfte gefunden werden, die über eine gute Kenntnis des Heimatlandes des Unternehmens verfügen oder einen bestimmten kulturellen Bezug aufweisen.

Grund 3: Vereinfachte Strukturen nutzen

Farshoring ist oftmals mit einem hohen strukturellen Aufwand verbunden. Hier weist das Nearshoring klare Vorzüge auf und ist in der Praxis leichter umzusetzen. So sind beispielsweise Anfahrtswege kürzer und es kann somit leicht zu einer Koordination zwischen internen und externen Kräften kommen.

Grund 4: Organisatorischen Aufwand reduzieren und Verfügbarkeiten erhöhen

Durch die Wahl von nahe gelegenen Ländern reduziert sich das Ausfallrisiko. So spielen bei vielen Ländern Faktoren wie VISA eine wichtige Rolle.

Grund 5: Kundenspezifische Gründe

In der Praxis kommt es zu vielen individuellen Ursachen, wie beispielsweise einer Bank, die lokale Arbeitsplätze erhalten möchte oder einem Unternehmen, welches im Outsourcing noch über keine großen Erfahrungen verfügt und sich noch auf einer Lernkurve befindet.

Hamburg – die Möglichkeiten für die Unternehmen

Sunset Hamburg

Die 1,7-Millionen-Einwohner-Stadt Hamburg weist ein Bruttoinlandsprodukt von rund 103,145 Milliarden Euro auf. Um den Unternehmenserfolg der einzelnen Firmen zu steigern, ergeben sich durch das Nearshoring vielseitige Möglichkeiten. Insgesamt gesehen lassen sich Einsparungen vornehmen bei einer gleichzeitig hohen kulturellen und sprachlichen Nähe beziehungsweise Übereinstimmung.

Kostenlos oder sogar preiswert in Hamburg übernachten

Kostenlos oder sogar preiswert in Hamburg übernachten

Hamburg als eine der letzten verbleibenden Hansestädte in Deutschland, hat Besuchern ein ganz besonderes Flair zu bieten und darüber hinaus selbstverständlich auch eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, die es zu besichtigen gilt. So muss eigentlich jeder Hamburg-Tourist einmal eine Hafenrundfahrt mitgemacht haben und das Wahrzeichen der Stadt, den Hamburger Michel besuchen. Selbstverständlich gehört auch die Reeperbahn, Hamburgs weltbekannte Vergnügungsmeile, zum Pflichtprogramm für jeden Besucher der Hansestadt im hohen Norden. Außerdem warten jede Menge Restaurants, Bars und Cafés mit regionaler und internationaler Küche darauf, Touristen kulinarisch rundum zu verwöhnen. Entsprechend der Beliebtheit Hamburgs bei Touristen sind auch die Hotelpreise in der Stadt im Allgemeinen im oberen Segment angesiedelt. Doch auch diejenigen, deren Reisekasse nicht so prall gefüllt ist, müssen deswegen noch lange nicht auf einen Trip nach Hamburg verzichten. Denn es gibt alternative Übernachtungsmöglichkeiten, die fast nicht kosten oder sogar komplett kostenlos sind.

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Hamburg ist die deutsche Hip Hop Hauptstadt

OK, OK, der Eine oder Andere wird meine Meinung vielleicht nicht teilen, aber als Hamburger Hip Hop Fan kann es für mich nur den norddeutschen Sprechgesang geben. Natürlich gibt es auch Künstler aus anderen Teilen der Republik, die schöne deutschsprachige Lieder fabrizieren. Ich persönlich denke da an die Fantastischen Vier zum Beispiel. Aber in Hamburg herrscht der ironische, amüsierte, norddeutsche Ton, der nahezu jedem Text eine Pointe verleiht. Weiterlesen

Ausgezeichnete REVOLUTIONÄRE beim millionways-Wettbewerb

Es gibt sie. Überall. Mitten dazwischen. Oft unerkannt. Oder verkannt. Querdenker – manchmal Querköpfe – zumindest aber Kreativköpfe. Und in diesen Köpfen schlummert ein Feuerwerk von Ideen.

millionways sucht diese Menschen. Und diese Menschen finden millionways. millionways ist die weltweit erste „Helping Profit Organization“ – ein Netzwerk aus Menschen, Institutionen und Unternehmen mit dem gemeinsamen Ziel, Menschen zu helfen, sich zu entfalten und so ihren individuellen Weg zu finden.

Bei der ersten millionways-Kreativausschreibung „Revolutionäre gesucht“ wurden neue und unverbrauchte Ideen gesucht, die eine der millionways-Visionen kommunizieren: Träume nicht länger von einer Arbeit, die dich wirklich glücklich macht – arbeite deinen Traum!

Nun steht die Gewinnerin fest: Lynn Hadler  aus Hamburg. Sie hat die Fach-Jury mit einer umfangreichen Sammlung kreativer Ideen überzeugt, die Inspiration und Input für vielfältige Umsetzungsschritte bieten!

eine Idee für millionways

millionways-Grafik Lynn Hadler

Einen Anerkennungspreis erhält David Anschützaus Köln für eine ebenfalls originelle Idee.

Idee von David Anschütz

Idee für millionways von David Anschütz

Die Wettbewerbe von millionways dienen aber  nicht allein der Ideenfindung und dem Kreativ-Input, sondern auch der Vernetzung mit kreativen Vordenkern und manchmal der Mitarbeiterfindung. Einigen diesmal gefundenen Talenten wird ganz konkret eine Zusammenarbeit angeboten werden. Lynn Hadler wird zudem als Gewinnerin künftig am Unternehmen beteiligt werden.

Kein Wettbewerb ohne Jury. Dieses Mal bestand sie aus  Martin Cordsmeier: Gründer und Vorsitzender von millionways – Sonja Deuter: Sozialmanagerin, 2.Vorsitzende & CSR – Harald Gebhardt: Kommunikationstrainer & Motivationscoach und Claudia Seehusen: Marketingexpertin & Inhaberin von MAKING SENSE.

Chance für kreative Talente (Studenten, Freelancer, Angestellte, Pensionäre oder sonst interessierte Talente): Weitere Wettbewerbe und Ausschreibungen zu allen Aspekten der Entfaltung werden folgen. Außerdem kann Jeder zu jeder Zeit seine Ideen einsenden. Auch außerhalb laufender Wettbewerbe werden besonders kreative Beiträge ausgezeichnet. Einsendungen elektronisch einreichen unter ideen@millionways.org

Martin Cordsmeier, Gründer von millionways: „millionways als Bewegung für eine neue Gesellschaft muss von Anfang an aus allen Menschen bestehen und von ihnen gestaltet werden. Wir sind gespannt auf alle Ideen!“ Am 21.11.2011 wird er seine Helping Profit Organization auf der TEDxBerlin der Öffentlichkeit vorstellen.

Weitere Speaker auf der TEDxBerlin sind u.a.:  Verena Delius, die Geschäftsführerin von Young Internet, Alexander Voigt der Pionier der Photovoltaik-Technologie und Gründer des Solarzellen-Giganten Q-Cells und der Schriftsteller, Aktivist und Social Entrepreneur Johnny West. Und für alle, die es nicht zur TEDxBerlin schaffen, werden die Videos der Vorträge auf die TED-Website gestellt – in bester Qualität und völlig kostenlos.

eLearning Roadshow in Hamburg am 29.11.2011

Wie funktioniert die interne Fort- und Weiterbildung in Unternehmen via e-Learning? Welche aktuelle Lernformate, welche Themen und Lösungen gibt es auf dem Markt? In deutscher Sprache, verfügbar sowohl für Mitarbeiter und Führungspersonal? SkillSoft, der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen,  beantworten nun diese Fragen auf seiner Roadshow-Veranstaltung am Dienstag, den 29.  November 2011  (Steigenberger-Hotel Hamburg City).  Der zweistündige Event bietet Live-Vorführungen, Fingerfood sowie ausführliche Beratungen rund um die Themen Mitarbeiter-Training, Personal-Fortbildung /-Weiterbildung via e-Learning. Unter dieser Webadresse können sich Interessierte anmelden:  http://www.skillsoft.de/roadshow/. Die Teilnehmeranzahl ist limitiert.

Kontaktadresse:

SkillSoft NETg GmbH
e-Learning
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Tel.:  0800 400 41 40 (kostenlos in Deutschland)
Mail: info(at)@skillsoft(punkt)com

Diskussionsrunde zu Klimawandel und Medien an der Uni Hamburg – Teilnehmer gesucht!

Liebe Interessierte,

das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg sucht für ein Forschungsprojekt Teilnehmer/innen für Gruppendiskussionen zum Thema Klimawandel und Medien.

Die Diskussionen werden wochentags zwischen dem 12. und 18. Mai abends an der Universität Hamburg (Welckerstraße 8, Nähe Gänsemarkt) stattfinden und etwa zwei Stunden dauern.

Als Aufwandsentschädigung erhält jede/r Teilnehmer/in 30 Euro.

Bei Interesse können Sie hier weitere Informationen finden und sich für die Gruppendiskussion anmelden:

http://ww3.unipark.de/uc/klimaundmedien

Bei weiteren Fragen und für zusätzliche Informationen wenden Sie sich auch gerne per E-Mail an mich, Stephanie Bätjer (MA cand., BA): StephanieBaetjer@gmx.de

Wir freuen uns über viele Interessenten!

Kunst und Kultur kostenlos erleben, Hamburg-For-Free macht es möglich. Tagesaktuell findet man hier alle Veranstaltungen von Hamburg, die garantiert keinen Eintritt kosten, z.B. Ausstellungen, Konzerte, Kino, Theater, Lesungen, Flohmärkte, Stadtführungen und vieles mehr. Aber auch wer einfach nur abends weggehen will und eine gute Party sucht wird hier fündig!

Das Angebot von Hamburg-For-Free ist komplett zweisprachig (deutsch/englisch) und richtet sich damit nicht nur an Hamburger die ihre Freizeit aktiv gestalten wollen, sondern auch an Besucher der Stadt, die während ihres Aufenthaltes nach besonderen Kulturangeboten suchen.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: von der wilden Kiezparty am Wochende, einer politischen Diskussion des Körber-Forums, HipHop im Bunker, Lesung im Parkhaus, Kino unter freiem Himmel bis hin zum klassiches Konzert in der Laeiszhalle reicht das Angebot von Hamburg-For-Free. Und das Beste: der Eintritt bei allen Veranstaltungen ist frei!