Wir informieren & begleiten Freiwillige……..

Bezirk Wandsbek-Ehrenamt. FreiwilligenBörseHamburg

FreiwilligenBörseHamburg

Ehrenamt hilft

Mehr als 36 Mio. Bürger engagieren sich jährlich in Deutschland ehrenamtlich. Das Ehrenamt bildet einen wichtigen Stützpfeiler der Gesellschaft. Die Bürger erfahren soziale Integration in ihrem Lebensraum, menschliches Miteinander und Wertschätzung.

Die FreiwilligenBörseHamburg möchte Menschen über das regionale Ehrenamt in Hamburg informieren, ihnen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen und in ehrenamtliche Tätigkeiten vermitteln. Die Agentur für bürgerschaftliches Engagement arbeitet mit über 800 dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen, Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen zusammen. Zu ihren Kernaufgaben gehört die Datenbankpflege von www.eaktivoli.de sowie die persönliche Beratung von Ehrenamtlichen, die eine Aufgabe suchen. Auf Wunsch begleitet sie Gründungen, Veränderungen und Vernetzungsprozesse einzelner Projekte. Durch kontinuierliches Engagement und intensive Vernetzung im sozialen Raum Hamburgs verfügt die FreiwilligenBörseHamburg über gebündeltes und vielfältiges Wissen und Kontakte. All dieses bietet sie Projekten, Organisationen und Unternehmen in unterschiedlichsten Lebensphasen bedarfsorientiert und kostenfrei an.

Persönliche Beratung rund ums Ehrenamt

Rathaus Wandsbek vergrößern Logo-Bild Freiwilligenbörse Hamburg (Bild: Freiwilligenbörse Hamburg)
Schloßstraße 60
3. Stock, Raum 302
22041 Hamburg
Öffnungszeiten:
Donnerstag: 10 – 12:30 Uhr
Freitag: 14 – 17 Uhr
Tel.: 040 42881-2746
Fax: 040 42881-2908

mehr unter:

engagement-hamburg.de

buerger-helfen-buergern.com

Was ist MLM und ist es in Hamburg auch so populär?

In Hamburg steigt nach jahrelanger Anti-Haltung der Trend zum Network Marketing, doch was ist Network Marketing überhaupt?

Die Möglichkeiten, mit Network Marketing als eine Form des Direktvertriebs aktiv zu werden und Geld zu verdienen, sind so vielfältig wie die Branchen, in denen es eingesetzt werden kann: Angefangen bei Haushaltswaren und Kosmetik über Nahrung und Nahrungsergänzung bis hin zu Dienstleistungen und Weiterbildungen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, die das System erfolgreich anwenden.

Hier erfährst du, was Network Marketing eigentlich ist, welche Vorteile es im Vergleich zu anderen Vertriebssystemen bietet und wie du damit am Besten Geld verdienst.

Klassischer Vertrieb vs. Direktvertrieb – die Unterschiede

Im Laufe der Zeit wurden viele unterschiedliche Systeme entwickelt, wie ein Produkt zum Kunden gelangt. Der größte Unterschied liegt dabei zwischen dem Direkt- und dem klassischen Vertrieb.

Der klassische Vertrieb wird auch Handelsverkauf genannt und ist eine vielschichtige und komplizierte Methode, wie Unternehmen ihre Produkte auf dem Markt entlang einer Handelskette vertreiben. Die verschiedenen Stufen laufen vom Hersteller über den Groß- bis hin zum Einzelhandel.

Im Gegensatz dazu gibt es diese Handelskette beim Direktvertrieb nicht. Wie der Name schon sagt ist hier der direkte, persönliche Kontakt zwischen Anbieter und Kunden entscheidend, um einen intensiven Informationsaustausch und eine individuelle Beratung zu gewährleisten. Die Produkte oder Dienstleistungen gelangen somit direkt vom Hersteller zum Endkunden.

Was beide Vertriebsformen wiederum gemeinsam haben, sind sog. Vermittler. Sie bezeichnen sich auch als Handelsvertreter, Distributer, Vertriebspartner oder Repräsentanten. Ihr Geld verdienen sie über eine Vergütung auf Provisionsbasis für die vermittelten Verkäufe.

Das weit verbreitete Konzept des Direktvertriebs weist somit einige Vorteile gegenüber der klassischen Variante auf. Häufig wird es jedoch von vielen Unternehmen als Ergänzung zum klassischen Vertrieb eingesetzt (Multi-Channel-System).

Direktvertrieb weitergedacht

Eine Weiterentwicklung des Direktvertriebs ist das Mulit-Level-Marketing (MLM). Kennzeichnend ist das sog. passive Einkommen: Ein Handelsvertreter verdient sein Geld bzw. Provisionen nicht nur mit eigenen Umsätzen, sondern auch durch die Abschlüsse, die durch von ihm angeworbene Vertreter und Kunden entstehen, an denen er aber nicht direkt beteiligt war. Diese Vergütungsstruktur ist auch im klassischen Vertriebs üblich.

Beim Network Marketing entstehen somit mehrere Ebenen (Levels) von Handelspartnern mit ihren Kunden, wobei sich die Provisionen aus den Umsätzen mehrerer bzw. je nach Unternehmen unterschiedlicher Ebenen ergeben und darüber das Geld verdient wird. Dadurch ergibt sich eine „Upline“ (Linie nach oben) und eine „Downline“ (Linie nach unten) von Vertriebspartnern. Die Position des Handlungsvertreters im Verhältnis zum Unternehmen ist dabei jedoch immer gleichberechtigt.

Mit Network Marketing einfacher Geld verdienen

Network Marketing ist eine Weiterentwicklung des eben beschriebenen MLMs. Der Handelsvertreter verteilt die Ware in diesem System nicht mehr selber, so dass er folglich keine Lagerbestände mehr haben muss und seine Arbeit erleichtert wird. Seine Aufgabe, neue Kunden oder Vertriebspartner zu werben, erfolgt demnach nur noch über die Produktpräsentation, die Kaufvermittlung und die Aussprache von Empfehlungen. Die Kunden bestellen und bezahlen nun direkt beim Hersteller und werden auch von diesem beliefert. Sein Geld verdient der Handelspartner wie im MLM. Wer im Network Marketing eine Firma sucht, sollte sich aufjedenfall vorher im Internet informieren und nach Erfahrungen suchen, es gibt gute Firmen wie Empire Spot und eine Menge fragwürdige Firmen, vor die sogar Stern.de warnt: http://www.stern.de/wirtschaft/news/youtube-abzocke–betruegervideos-neppen-verbraucher-7100922.html

Bei der neuesten Weiterentwicklung des Direktvertriebs und des Network Marketings übernimmt der Handelsvertreter beim Empfehlungsmarketing nur noch die Rolle des Empfehlungsaussprechers, indem er die vollste Überzeugung und Zufriedenheit von Kunden an andere ausspricht und darüber sein Geld verdient.

In Hamburg wird Network Marketing immer populärer, sofern es sich um eine gute Firma handelt, spricht auch nichts gegen Network Marketing.

Kostenloses, freies WLAN bald in Hamburg?

In verschiedenen Medien wird derzeit über ein flächendeckendes und kostenloses WLAN für den Stadtteil Hamburg-Nord diskutiert. Dieses Thema besteht seit einigen Monaten zur Debatte. Der Kabelnetzbetreiber willy.tel stellt dieses Vorhaben in Aussicht. Rund 7000 Access Points sollen dafür im Hamburger Zentrum installiert werden. Weiterlesen

Vier Tipps wie Angestellte den Übergang zum Unternehmer meistern

Übergang vom Angestellten zum Unternehmer

Wer sich zu einem erfolgreichen Unternehmer entwickeln möchte, benötigt zweifelsohne mehr als eine originelle Idee und zuträgliche Verbindungen, obwohl beides selbstverständlich nicht schadet. In der Regel gestaltet sich der Übergang in die unberechenbare Welt des Unternehmertums für Menschen, die zuvor ein mehr oder weniger stationäres Arbeitsleben als Mitarbeiter geführt haben, schwierig und kann nur dann gelingen, wenn ein Umdenken stattfindet. Auch sind die Merkmale, die einen gut geschliffenen Mitarbeiter ausmachen, kaum mit denjenigen vergleichbar, über die ein arrivierter Unternehmer verfügen sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass es laut „Small Business Administration“ lediglich der Hälfte der neu gegründeten Unternehmen gelingt, ihr fünftes Jubiläum zu feiern. Damit die mentale Umstellung vom Mitarbeiter zum Unternehmer funktioniert, gibt es zahlreiche Tipps und Tricks – hier sind vier davon:

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Das Ehrenamt – Eine Freiwilligenagentur in Hamburgs Norden

Mehr als 23 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Sei es den Hund des Nachbarn ausführen, Kindern Geschichten vorlesen, im Büro einer gemeinnützigen Organisation helfen oder im Katastrophenschutz tätig sein. Und dies sind nur einige Beispiele. So bunt die Engagement-Landschaft auch ist, so vielfältig ist auch der Weg ins Engagement.

Einige finden ihr Engagement in der unmittelbaren Nachbarschaft, in der Kirchengemeinde oder in der Schule des eigenen Kindes. Sie besuchen Freiwilligenmessen oder werden im Internet fündig. Seit mehreren Jahren kommen Freiwilligenagenturen, -zentren oder -foren als Anlauf- und Beratungsstelle hinzu. Die Bezeichnungen können variieren, doch die Kernaufgaben sind die gleichen: Information, Beratung und Vermittlung von an freiwilliger Tätigkeit Interessierten.

Wenn man sich nicht schlüssig ist, die Internetrecherche nichts ergeben hat oder der Bekanntenkreis kein Engagement empfehlen konnte, kann die Agentur behilflich sein. In einem persönlichen Beratungsgespräch können Wünsche und Vorstellungen, Erfahrungen oder Kompetenzen geäußert werden. Fragen wie „Mit welcher Zielgruppe möchten Sie arbeiten?“, „Was möchten Sie nicht tun?“, „Welche Kenntnisse möchten Sie einbringen?“ oder „Wie viel Zeit möchten Sie für Ihr Engagement aufwenden?“ können bei der Wahl für eine freiwillige Tätigkeit richtungsweisend sein. Auch die Motivation für eine freiwillige Tätigkeit ist entscheidend! Denn Gründe für ein Engagement gibt es viele:

–         Sie möchte sich und Ihren Mitmenschen Freude schenken?

–         Sie möchte Ihre Freizeit sinnvoll gestalten und etwas Neues erleben?

–         Sie stehen zwischen Schule und Studium und möchten Praxiserfahrungen sammeln?

–         Sie suchen neue soziale Kontakte?

–         oder … oder … oder

Gründe gibt es viele, sich zu engagieren!

Meist ergeben sich im Beratungsgespräch mögliche Einsatzfelder, über die der Berater oder die Beraterin der Freiwilligenagentur Nord nähere Informationen liefern kann. So werden Ihre Fragen nach dem „Was tun?“ „Wo werde ich gesucht?“ „Wo werde ich gebraucht?“ beantwortet.

Wenn ein Engagementfeld den Wünschen und Vorstellungen des Interessenten entspricht und passende Angebote wohnortnah vorhanden sind, stellt die Agentur auf Wunsch den Kontakt her oder nennt Ansprechpartner vor Ort.

Denn es gibt

–         viele soziale Projekte, die Unterstützung suchen,

–         viele Einrichtungen, die in unterschiedlichen Bereichen tätig sind und Freiwillige mit unterschiedlichsten Qualifikationen benötigen,

–         neben den langfristigen Engagements auch Kurzzeit-Engagement-Möglichkeiten,

–         Einrichtungen, die Freiwillige begleiten und für den Einsatz qualifizieren….

Aktuell werden Gesprächspartner und Freizeitbegleiter für Seniorinnen und Senioren oder für Menschen mit Handicap gesucht. Sie können auch Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche unterstützen, Menschen mit Migrationshintergrund zu Behördengängen begleiten, Kindern in der Schule vorlesen, junge Familien als Freizeit-Oma besuchen, ihr berufliches Wissen an gemeinnützige Organisationen weitergeben, und noch vieles mehr…..Für jeden lässt sich das passende Engagement finden!

Wenn Sie sich für ein Engagement in Ihrer Nähe interessieren oder sich einfach informieren möchten, dann rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Im Bezirk Hamburg-Nord hat die Freiwilligenagentur Nord im November 2012 ihre Arbeit aufgenommen. Die Freiwilligenagentur Nord ist ein Kooperationsprojekt von 13 Trägern. Die Träger arbeiten mit Menschen mit Handicap, in der Alten- und Behindertenhilfe, in der Organisationsberatung, in der Engagementförderung, in der Quartiersentwicklung und/oder sind in der Kinder- und Jugendhilfe tätig,

Kontakt

Freiwilligenagentur Nord

Büro in der „Alten Küche“

Alsterdorfer Markt 18. 22297 Hamburg

Tel. 040. 5077 – 5201

Fax 040. 5077 – 5210

E-Mail d.acil@freiwilligenagentur-nord.de

Internet www.freiwilligenagentur-nord.de

www.facebook.com/FreiwilligenagenturNord2012

Gitarrenmusik wird groß geschrieben

So vielseitig wie Hamburg ist kaum eine andere Stadt. Das gilt auch für den Bereich Musik. Die Musik in Hamburg spielt an vielen Orten. Ein Musiktheater kann begeistern, Musicals locken erst viele Touristen und Bewunderer in die Stadt. Natürlich krönen auch verschiedene Musikclubs das Nachtleben für die Leute, die Aktion und Lebendigkeit suchen. Viele Straßenkünstler bieten ein herrliches Konzert auf den Straßen, auch wenn das Konzert lediglich aus Gesang und einer Gitarre besteht. Ein angenehmer Klang der Gitarre ist für jeden eine schöne Musik. 

So schwer ist es heutzutage auch nicht mehr, ein Gitarrenkünstler zu sein. Talent und Begabung sind die wichtigen Faktoren für diesen Erfolg. Doch nicht in jedem steckt leider ein Wunderkind. Nichtsdestotrotz ist es auch einem nicht musikalischen Menschen möglich, die Gitarre zu lernen. Die eine Möglichkeit ist es, sich in einer Musikschule einzuschreiben. Doch die Stunden sind nicht immer günstig, sodass sich viele gegen diese Möglichkeit entscheiden. Zurecht, weil es eine andere Möglichkeit gibt, die nicht nur das Portemonnaie schont, sondern auch noch großen Spaß bereitet.

Hierbei geht es um die neue App „Coach Guitar“. Diese kann man leicht bei iTunes in unterschiedlichen Sprachen herunterladen und auf einem iPhone oder iPad anwenden. Die Lernmethode ist deshalb so vorteilhaft, weil Sie als Anfänger absolut keine musikalischen Vorkenntnisse benötigen. Das einzige was beim Lernen wichtig ist, ist die Motivation. Auch wenn Sie dem gegenüber noch skeptisch sind, versuchen Sie die App aus und werden Sie genauso gut, wie die Kandidaten in einer Musikschule.

 

 

 

 

 

 

 

Dank professionellen Videos und präzisen Animationen wird das Lernen ein Kinderspiel. Wählen Sie aus dem großen Sortiment Ihren Song Favoriten aus und fangen Sie mit dem Lernen an. Am effektivsten ist es, wenn Sie parallel zu den Animationen und Videos die Griffe auf einer Akustikgitarre wiederholen. So schnell und einfach wird Ihnen kein einziger Gitarrenlehrer das Spielen auf der Gitarre beibringen.

Kostenlos oder sogar preiswert in Hamburg übernachten

Kostenlos oder sogar preiswert in Hamburg übernachten

Hamburg als eine der letzten verbleibenden Hansestädte in Deutschland, hat Besuchern ein ganz besonderes Flair zu bieten und darüber hinaus selbstverständlich auch eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, die es zu besichtigen gilt. So muss eigentlich jeder Hamburg-Tourist einmal eine Hafenrundfahrt mitgemacht haben und das Wahrzeichen der Stadt, den Hamburger Michel besuchen. Selbstverständlich gehört auch die Reeperbahn, Hamburgs weltbekannte Vergnügungsmeile, zum Pflichtprogramm für jeden Besucher der Hansestadt im hohen Norden. Außerdem warten jede Menge Restaurants, Bars und Cafés mit regionaler und internationaler Küche darauf, Touristen kulinarisch rundum zu verwöhnen. Entsprechend der Beliebtheit Hamburgs bei Touristen sind auch die Hotelpreise in der Stadt im Allgemeinen im oberen Segment angesiedelt. Doch auch diejenigen, deren Reisekasse nicht so prall gefüllt ist, müssen deswegen noch lange nicht auf einen Trip nach Hamburg verzichten. Denn es gibt alternative Übernachtungsmöglichkeiten, die fast nicht kosten oder sogar komplett kostenlos sind.

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Spannung in Hamburg: 7 Finalisten konkurrierten beim diesjährigen SONGLive Contest um den Sieg

SONGLive_POPDie SängerAkademie Hamburg lobt erneut den renommierten SONGLive Contest für Nachwuchskünstler/Innen aus. Meist dauert es viele Jahre, bis ein Talent öffentlich sichtbar wird, doch der jährliche, bundesweite SONGLive ist für neue Stimmtalente oft das entscheidende und motivierende Feedback zu Beginn ihrer Karriere und nicht selten der erste Schritt ins Rampenlicht.

Im Finale winken attraktive Preise und vor allem gute Kontakte. Es lohnt sich immer! Beim SONGLive-Finalkonzert am 14.06.2013 können die Initiatoren auf über 20 Jahre Talentschmiede zurückblicken – mit Künstlern, die inzwischen ihren Traum verwirklicht haben und auf der großen Bühne stehen.

Auch dieses Jahr haben die einstimmig beim Vorentscheid durch eine Jury ausgewählten Finalisten mit Kreativität, Talent und Gänsehautfaktor überzeugt. Es sind talentierte Songschreiber mit gefühlvollen Texten und grandiosen Stimmen dabei.

Ob daraus einmal Stars werden? Wird wieder eine Künstlerin wie Isabel Garcia performen, die diesen Wettbewerb 1994 gewann, und inzwischen als singende und schauspielernde Rednerin und Autorin diverser Hörbücher Karriere gemacht hat? Oder wird erneut eine Band wie Miaomio siegen (SONGLive 2009), die inzwischen diverse Veröffentlichungen haben und mit dem Frauen-WM-Song  „Fussballkönigin“  bekannt wurden? Vielleicht räumt aber diesmal wieder ein Talent wie Vanessa Krasniqi (SONGLive 2007) oder Natascha Bell (SONGLive 2008) einen der Preise ab, die sich in den Folgejahren in TV-Castingshows (DSDS, Das Supertalent, The Voice of Germany)  bis ins Finale und in die Herzen der Zuschauer sangen.

Das SongLive-Finalkonzert am 14.06.2013 lässt auf jeden Fall Gänsehaut-Atmosphäre erwarten, denn die Künstler haben mit ihren eingereichten Songs die Messlatte höher gelegt als je zuvor. Jede Finalistin/Finalist wird drei Songs live in der stets vollen Brotfabrik vor einem super Publikum performen. Die hochkarätige Fach-Jury wird nach Musikalität, Originalität, Songwriting und Talent entscheiden. Juroren sind: Kader Kesek, Musiker, Produzent und Regisseur, Heinrich Oehmsen, Journalist (Hamburger Abendblatt), Dozent (SängerAkademie), Yao Homenya, Songwriter, Produzent, Preisträger SONGLive 2007, Tina Busch, Moderatorin (NDR 90,3), Marilena Dahlmann, TV-Musiksendung (TIDE Session)

Moderation: Regina Kramer (NDR 90,3)

Im Anschluss werden die ausgewählten Künstler live mit attraktiven Förderpreisen, sowie dem Stipendium an der SängerAkademie Hamburg ausgezeichnet.

Finalkonzert SongLive Creativ-Wettbewerb

am 14.06.2013  – 20 Uhr

Studiosaal der SängerAkademie Hamburg
Eiffestrasse 664 D
20537 Hamburg

Liste der diesjährigen FinalistInnen:

 

Jessica Brüggemann, 23, Niedersachsen

Lisa Manek, 18, Hamburg

Sandra Heidenreich, 18, Schleswig-Holstein

Marie Garroth, 23, Hamburg (“Burn-Out Music” mit André Klemm,29, Bonn)

Max Brandenburg, 19, Nordrhein-Westfalen

Tina Sander, 20 (mit Tino Frers, 27), Hamburg

Mundial (A capella Band: Michael Thüne,28/Safet Fotiou,32/

Jan Scheidel, 28/Benjamin Grabbe,29), Hamburg

4000 € Förderpreise beim SONGLive 2012 – Jetzt bewerben!

      20 Jahre renommierter SONGLive Contest

Jetzt bewerben!

Ihr macht Pop-Musik?

Ihr seid Sänger, Musiker oder eine Band?

Ihr wollt die Bühne?

Ihr wünscht euch das Feedback einer Fachjury?

Dann seid ihr hier genau richtig!!!

 

Der bundesweite SONGLive-Contest stellt die Bühne für neue Talente.  Dieser jährlich ausgeschriebene Wettbewerb der SängerAkademie Hamburg will euch dabei unterstützen, euer Talent und eure Musik bekannt zu machen.

   Bewerbt euch jetzt!

Mit etwas Glück seid ihr unter den Besten, lernt beim Konzert andere Musikerinnen und Musiker kennen, spielt vor großem Publikum und einer kompetenten Jury – und gewinnt dabei vielleicht den Contest oder sahnt einen der Preise ab!

Nach der Live-Performance zeichnet die hochkarätige Jury der Sängerakademie nicht nur neue Stimmtalente, sondern zugleich auch selbstgeschriebene Songs aus und vergibt Förderpreise bis zu 4000 € (Geldpreise und Stipendien).

 

Meist dauert es viele Jahre, bis ein Talent sichtbar für den Rest der Welt wird, doch die Auszeichnung „Preisträger beim renommierten SONGLive“, ist seit über 20 Jahren für viele Künstler das entscheidende und motivierende Feedback zu Beginn ihrer Karriere und oft der erste Schritt ins Rampenlicht:

 

Isabel García ist heute Moderatorin für Radio und TV,  singende und schauspielernde Rednerin, Sprecherin und Autorin diverser Hörbücher und hat ein eigenes Plattenlabel.

Katja Werker hat inzwischen fünf Musik-Alben veröffentlicht und ein Buch geschrieben.

Claus Durstewitz singt seit vielen Jahren erfolgreich mit großen Orchestern bei zahlreichen Events, Galakonzerten  und Fernsehauftritten.

Elisabeth Hübert wurde unterdessen als Schauspielerin im TV und durch Hauptrollen bei Musicals bekannt, sowie mit ihrem Sieg in  SAT .1 für die Rolle der „Jane“ in Disneys Musical Tarzan®.

Auch für zwei junge Nachwuchskünstlerinnen war der SONGLive  der Start, ihren Traum von der großen Bühne niemals mehr aufzugeben: Vanessa Krasniqi Preisträgerin bereits mit 12 Jahren – mittlerweile hat sie sich vor Millionenpublikum bei  den RTLShows “Das Supertalent” und „DSDS“ bis ins Finale gesungen – ebenso die Preisträgerin  Natascha Bell, die sich  bei „The Voice of Germany“ (Sat.1/ Pro 7) bis ins „Sing off“ rockte.

Die Band miaomio , Sieger beim SONGLive, ist  inzwischen mit dem Frauen-WM-Song „Fussballkönigin“  bekannt geworden.

 

Also – worauf wartet ihr? Anmeldeschluss ist der 31.10.2012

Teilnahmebedingungen

Der Idee von SONGLive entsprechend sind nur solche Solisten und Gruppen (max. 4 Personen) zur Teilnahme aufgerufen, die keine Berufsmusiker sind. Ehemalige Preisträger sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Sonstige Voraussetzungen:

• Wohnsitz in Deutschland

• es sind drei Stücke eigener Wahl vorzubereiten, vor allem Titel in deutscher Sprache sowie eigene Bearbeitungen bekannter Songs (Originalität und Kreativität stehen im Vordergrund)

• Mit der Anmeldung verpflichten sich die Bewerber im Falle einer Platzierung zur Teilnahme am Finalkonzert am Samstag, 08.12.2012, 20 Uhr im Studiosaal der SängerAkademie

• Die Anmeldegebühr beträgt 20,- Euro. Eventuell anfallende Kosten für Reise- und Unterkunft werden vom Teilnehmer selbst getragen.

 

Anmeldung

Wer bei SONGLive teilnehmen möchte, muss folgende Unterlagen bis zum 31.10.2012 (Datum des Poststempels) an die SängerAkademie Hamburg senden:

• Anmeldebogen

• Demo CD mit 3 Titeln bzw. als MP3 oder als Datei im e-mail Anhang (.aac oder .m4a nur komprimiert!)

• ein druckfähiges Foto in digitaler Ausführung (mind. 300 DPI bzw. 3MP)

• Kurzbiografie von jedem Teilnehmer auch bei Gruppenbewerbungen

• Einzahlungsbeleg über die Anmeldegebühr

 

Es werden nur vollständige Bewerbungen berücksichtigt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir empfehlen, eventuelle Anträge auf Fahrtkostenerstattung an das zuständige Kultusministerium bzw. an die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (nur bei GVL-Mitgliedschaft möglich – www.gvl.de) zu stellen.

Anmeldeformular und Ausschreibung zum Download

SONGLive Creativ Wettbewerb 2012 – Anmeldeformular

SONGLive Creativ Wettbewerb 2012 – Informationsflyer

SONGLive Creativ Wettbewerb 2012

Facebook Abmahnung

Hallo Leute,

vor ein paar Tagen habe ich eine Facebookabmahnung bekommen. Da ich eine gewerbliche Facebook-Seite verwalte muss ich auch ein Impressum führen. Das hatte ich aber lange Zeit nicht bis ich das Schreiben der Kanzlei bekommen habe, die ich hier nicht erwähnen möchte. In der Abmahnung hat man mir vorgeworfen, dass ich mich nicht an bestehende Gesetze halten würde und ich in jedem Falle die Kontaktdaten vollständig und auch wahrheitsgemäß anzeigen soll. Ich möchte euch deshalb darauf hinweisen, falls auch ihr eine kommerzielle FB-Seite habt, diese auf jeden Fall mit einem Impressum zu versehen, sonst gibt´s auch für euch ein Mahnschreiben.

Daraufhin habe ich die Social Media Rechtsexperten (Kölner Kanzlei) bei Google gefunden und dann die Hotline angerufen. Man hat mich an die Zweigstelle in Hamburg verwiesen, wo ich auch das Beratungsgespräch hatte. Selbst meine Webseite des Onlineshops hatte Mängel. Mittlerweile hat sich nun alles zum Besseren gewendet. Die Anschrift habe ich jetzt in einem vernünftigen Facebook Tab hinterlegt. Meine Seite läuft momentan nicht so dolle, aber immerhin ist sie nun vor Abmahnungen sicher.

Internet verbindet

Vielen Leuten fällt es leichter wenn sie im Internet Bekanntschaften schließen, sich dort erst einmal mit ihnen austauschen und anschließend dann mal treffen. Damals hätte es so was nicht gegebenem, das mag aber wohl daran liegen dass es damals auch noch kein Internet gab. Viele sind der Meinung dass das Internet den Charakter zu sehr beeinflusst, was ja auch tatsächlich der Fall ist, wenn man mal darüber nachdenkt. Damals hatte man ja gar keine andere Wahl außer über seinen Schatten zu springen und die Person die man interessant findet anzusprechen, mittlerweile kann man auf das Internet ausweichen und die Person anschreiben, was zwar nicht unbedingt heißt dass das schlecht ist, jedoch wäre es besser direkt ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht anzufangen anstatt es über das einen Computer zu tun. Es gibt ja sogar einige Partnervermittlungen die sich direkt darauf spezialisieren Leuten die nach einem Partner suchen, dabei zu helfen. Es gibt auch Seiten wie Elitepartner die sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisieren, dort suchen Leute nach Leuten mit einem etwas höherem Bildungsniveau. Es gibt auch Anbieter die älteren Leute bei der Suche helfen, beziehungsweise speziell Seiten die ab einer Altersgruppe von beispielsweise 50 losgehen.

Besonders praktisch ist es von daher, dass es Seiten gibt die Vergleiche anbieten, da sind meistens Tabellen zu sehen die mehrere Anbieter in einer Übersicht anzeigen und die Vor und Nachteile zu der einzelnen Anbieter zu sehen sind. Oftmals sind solche Vermittlungen nicht umsonst, man muss monatliche Beiträge zahlen um alle Vorteile nutzen zu können, jedoch gibt es zum Glück Testphasen die einem einen kleine Probe gestatten.

Eigentlich fehlt schon fast sowas wie „date-coaching“ dass man vor Ort, beispielsweise in Hamburg einen Kurs besuchen kann wo man quasi Tipps und Tricks bekommt, wie man am besten das andere Gespräch anspricht und somit in Kontat kommt und sich kennelernt, das wäre doch mal eine nette Alternative zum Internet.

Halten was man verspricht

Jeder Unternehmer weiß, wie wichtig es ist sein Unternehmen gut zu präsentieren und sich gut um seine Kunden kümmern muss. Es ist jedoch nicht nur wichtig die versprochene Dienstleistung zu bringen, es ist auch wichtig oberflächlich einen guten Eindruck zu machen und den Kunden so gut betreuen dass er sich sicher aufgehoben fühlt. Drum sollte man stets darauf achten dass die Zusammenarbeit harmoniert und der Kunde zufrieden ist, auch wenn das nicht immer sehr einfach ist und auch viel Zeit und mühe kostet, es zahlt sich auf jeden Fall aus.

Was auch sehr wichtig ist, ist der erste Eindruck den man hinterlässt bei potenziellen Kunden. Wenn man von Anfang an eher unseriös und unsympathisch wirkt hat man direkt schlechte Karten weckt mit Sicherheit kein Interesse bezüglich einer Zusammenarbeit. Grade bei der wirklich sehr großen Konkurrenz heutzutage ist es gar nicht so unwahrscheinlich dass Kunden schnell angeworben werden können wenn sie nicht 100% zufrieden mit der Dienstleistung sind. Also ist auch der erste Eindruck schon sehr entscheidend um überhaupt erst einmal Kunden zu gewinnen und diese gilt es dann zu halten.

Für ein Unternehmen ist es wichtig sich mit Visitenkarten auszuweisen und diese so oft wie möglich unter die Leute zu bringen. Je besser diese aussehen, desto besser ist es natürlich und desto besser bleibt man dem potenziellen Kunden im Gedächtnis. Es ist quasi ein Muss seine „wichtigsten“ Angestellten mit Visitenkarten auszustatten damit diese das Unternehmen repräsentieren können. Besonders beliebt sind Plastikkarten, da diese qualitativ sehr hochwertig sind, man kaum Einschränkungen hat bezüglich der aufzudruckenden Motive und auch nicht allzu teuer sind. Eine Druckerei für Karten gibt es in allen möglichen Städten, man kann jedoch auch online bestellen wie beispielsweise bei 123cards.de und sich diese dann liefern lassen. Die Möglichkeiten sind heutzutage unendlich.

Weg mit dem lästigen Pilz

Es gibt viele Leute die das Problem „Schimmel“ schon mal hatten und diejenigen wissen wie lästig und herkömmliche Mittel dagegen nicht helfen. Das sollte man in der Regel auch gar nicht erst versuchen, denn wenn man auf eigenem Fuß versucht das Problem zu beseitigen, kann es sein dass der Schimmel immer  und immer wieder  kommt und genau das sollte man möglichst vermeiden. Es ist nicht nur ungesund und giftig, es verbreitet sich auch extrem schnell und somit steigt die Gefahr an einer Erkrankung sehr schnell. Besonders ältere Gebäude sind anfällig für den anfangs unsichtbaren Pilz und öfter mal darauf untersucht werden. Hierbei ist es wichtig, dass man Experten anheuert die sich um die Bekämpfung des Schimmels kümmern, wie beispielsweise Schimmelsanierung von bd-bauwerkssanierung.de, diese sind in mehreren Städten vertreten und helfen schnell mit ihrem aktuellem Expertenwissen. Auch Sanierungen werden von dem Unternehmen angeboten, was natürlich enorm praktisch ist, besonders für Bauten die schon mehrere Jahre auf dem Buckel haben und somit besonders anfällig für Pilz sind. Wenn man so etwas macht, sichert man sich quasi ab und man braucht in naher Zukunft nicht mit einer Schimmel-Plage rechnen und wenn man rechtzeitig investiert, spart man zukünftige Kosten.

Auf der Website der Firma erhält man auch eine Menge nützliche Artikel zu dem Thema, wie man Schimmel rechtzeitig erkennt, wie man vorbeugen kann, wie man es bestenfalls und schnell bekämpft mit professioneller Hilfe. Wenn man Fragen oder Anregungen haben sollte, kann man sich per Mail oder telefonisch schlau machen, die Experten helfen einem gerne weiter.

Roadshow „Onboarding via e-Learning“ Ende April 2012 in Hamburg

Verläuft der erste Tag in der neuen Firma unkoordiniert oder nicht zufriedenstellend, denken 15 Prozent der Neu-Eingestellten bereits über den Abschied nach. Verständlich – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
Um dies zu vermeiden, sollten Personalmanager sog. Onboarding einsetzen. Gutes Onboarding bedeutet einen strukturierten Prozess, der gewährleistet, dass die Mitarbeiter vom ersten Tag an zur Firma gehören. Schulung sowie Information stehen dabei im Fokus. Der e-Learning Anbieter SkillSoft veranstaltet nun in Hamburg am 26. April 2012 eine Roadshow zu diesem Thema und zeigt auf wie professionelles und zeitgemässes Onboarding aussehen sollte. Angesprochen sind Personaler sowie Unternehmer. Die Event-Teilnahme ist kostenlos, um einen echten Austausch sicherzustellen ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Eventdaten:  26.04.2012 in Hamburg, Hotel SIDE, Drehbahn 49, 20354 Hamburg. Dauer: 12.00 bis 14.00 Uhr, Anmeldung unter http://www.skillsoft.de/Roadshow/.

Popstars von morgen: SängerAkademie Hamburg zeichnet junge Künstler beim bundesweiten SONGLive Creativ Wettbewerb aus

Platz 1 Sinje Gruchot

HAMBURG. Die SängerAkademie Hamburg lobte zum 20. Mal den renommierten Kreativ-Wettbewerb „SONGlive“ für Sänger und Songwriter aus: Drei Förderpreise und zwei Ausbildungsstipendien im Werte von 4000 € wurden vergeben.

Der bundesweit ausgeschriebene SONGLive Creativ Contest bietet nicht nur neuen Stimmtalenten ein Podium, sondern zeichnet gleichzeitig neue Kompositionen und Songtexte aus.

7 Nachwuchskünstler hatten sich – nach zahlreichen Bewerbungen aus ganz Deutschland – für das Finale qualifiziert und wagten in der ausgebuchten „Brotfabrik Hamburg“ den Schritt ins Rampenlicht…

Den von TIDE 96,0 live übertragenen Konzertabend eröffnete die erst 12-jährige PiaVivien Balz aus Schleswig-Holstein. Publikum und Jury waren gleichermaßen begeistert. Die Jury erkannte in ihr einen Diamant mit Soul in der Stimme und zeichnete sie trotz ihres jungen Alters für ein Stipendium an der SängerAkademie aus. Man war sich einig: Hier wächst ein großes Talent heran – von der man noch hören wird.

Schon einmal überzeugte eine erst 12-jährige die Jury des SongLive Wettbwerb: Vanessa Krasniqi (Iserlohn)  wurde 2007 mit einem Stipendium ausgezeichnet. 2008 sang sie bereits vor einem Millionenpublikum und erreichte das Finale der RTLShow “Das Supertalent”; bei der zurzeit laufenden Staffel DSDS gilt die inzwischen 17-jährige als eine der Favoritinnen.

Auch Jana Große (Hamburg), überzeugte beim Finalkonzert des diesjährigen SONGLive mit ihrer warmen Stimme. Ihr eigener Song zeigte der Jury, dass sich hier Songwriter-Eigenschaften entfalten. Die 17-Jährige wurde ebenfalls mit einem Stipendium an der SängerAkademie ausgezeichnet.

Letztlich sicherte sich Sinje Gruchot aus Schleswig-Holstein den Gesamtsieg. Bei ihrem Auftritt sang sich die 16-Jährige mit ihren selbstgeschriebenen Songs sofort in die Herzen der Zuhörer. Die Jury lobte die Klangfarbe ihrer Stimme mit hohem Wiedererkennungswert und ihre immense  Songwriter-Qualität: Sinje Gruchot lässt mit ihren originellen Songs einen „Tatort“-Abend und einen nicht vorhandenen Winter zu einem erlebbar verewigten Songinhalt werden.  Sie hat bereits ihre ganz eigene Note und performte ein Gesamtpaket aus einfühlsamen Gesang und witziger Moderation.

Das Publikum war hingerissen und dankte es mit erhöhtem Beifallpegel – die Jury mit dem 1. Platz.

  Der 2. Preis wurde an Paul Jacobi aus Hamburg vergeben.  Der 17-Jährige hatte als einziger männlicher Kandidat das Finale erreicht. Sein gefühlvoller Auftritt überzeugte, weil er echt und ehrlich wirkte. Mit seinen selbstgeschriebenen Songs vermochte er scheinbar mühelos das Interesse des Publikums zu binden. Die Jury hob hervor, dass seine Kompositionen sofort ins Ohr gehen und auch da bleiben – besonders sein Sommersong zeigt Hitcharakter auf.

  Zum Abschluss dieses gelungenen Konzert-Abends überzeugte Norma Schulz (Hamburg) mit ihrer frischen, lebendigen Performance und holte sich den 3. Platz. Die norddeutsch-friesischen Songs der 25-Jährigen schwingen angenehm nach. Die Jury lobte den  hohen Wiedererkennungswert dieser präsente Künstlerin: ihre gefühlvollen Songs enthalten immer die richtige Würze mit der gewissen Portion Stimmung, die für den Unterhaltungswert sorgen, der ein  abendfüllendes Konzert  vorstellbar macht.

Das Niveau de überdurchschnittlich jungen FinalistInnen war dieses Jahr wieder sehr hoch.  Über 20 Minuten dauerte das gemeinschaftliche Beraten der hochkarätigen Jury – bestehend aus Klaus Peter Samson (Direktor der SängerAkademie Hamburg), Norman Hild (NDR 90,3 – Hamburg Sounds), Sonja Deuter (Musikmanagement, Schanzensound Hamburg), Yao Homenya (Preisträger SongLive 2007, Musikcoach&Talentscout, millionways), Nadine Rogge (Vocal- und Studiocoach, BeFlyMusic), Xenia Afonina (Sängerin, Dozentin für Popularmusik), Stefanie Ohl (Musikredaktion OXMOX) und  Jesse Webb (Stagecoach  und Gesangsdozent).

Während die Juroren sich berieten, begeisterte Alexander Hopff,  der Moderator des Abends, das Publikum als Pianist, Vocalist und Entertainer und half den Finalisten samt ihren Familien über die schier unaushaltbare Spannung bis zur Verkündung der Preisträger hinweg.

  Mit Hingabe und musikalischem Verständnis bewies die SängerAkademie, unter der Leitung von Direktor Klaus Peter Samson, auch in diesem Jahr, wie unterhaltsam und qualitativ hochwertig musikalische Nachwuchsförderung sein kann. Der SONGLive Creativ-Contest gefällt sich eben nicht darin, Nachwuchs-Künstler im Nasenring durch die Manege zu ziehen, um ihre Vermarktung zu prüfen, sondern steht bewusst als Kontrapunkt zu den Events der großen Medien und stellt tatsächlich Stimme, Komposition und Songtexte in den Mittelpunkt. Die SängerAkademie möchte mit den verliehenen Förderpreisen und Stipendien den begabten Nachwuchskünstlern im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme zu verleihen und Anregungen für den Einstieg in ein musikalisches Berufsleben geben.

 

Beispielhafte bisherige Preisträger:

Die Preisträger befinden sich in prominenter Gesellschaft,   der jährliche, bundesweite SONGLive Creativ-Wettbewerb wurde 1991 unter der Leitung von Direktor Klaus Peter Samson als „Stimmtreff“ gegründet, und hat neuen Talenten bereits öfter den ersten Schritt ins Rampenlicht geebnet:

Isabel García, Hamburg: „Der 1. Platz beim „Stimmtreff 1994“ der Sängerakademie in Hamburg machte Lust auf die große Bühne“. So stand diese Auszeichnung am Beginn ihrer Kariere  als Moderatorin für Radio und TV. Inzwischen ist sie als singende und schauspielernde Rednerin, Sprecherin und Autorin diverser Hörbücher erfolgreich, hat ein eigenes Plattenlabel das 2012 ihr Album herausbringt.

Katja Werker, Essen, 1998 Preisträgerin beim Gesangswettbewerb der SängerAkademie hat inzwischen fünf Musik-Alben veröffentlicht, ein Buch geschrieben und startet im März gerade wieder eine Live-Tour.

Claus Durstewitz,Fritzlar, Preisträger 2000, singt inzwischen seit vielen Jahren erfolgreich mit großen Orchestern (Joh.Strauß Orchester Frankfurt, Thüringer Philharmonie, Erfurter Sinfonie, Württembergische Philharmonie, HR-Big Band etc.) bei zahlreichen Events, Galakonzerte und Fernsehauftritten.

Elisabeth Hübert, Lübeck, gewann den Wettbewerb 2001 in der Sparte Musical, und wurde derweil als Schauspielerin im TV ebenso bekannt, wie in der Hauptrolle „Gerda“ im Musical „DAS EISKALTE HERZ“, der Beteiligung am Hitmix des Udo Jürgens Musical „ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK“, durch jahrelanges Engagement beim ABBA-Musicals „MAMMA MIA!“ sowie ihrem Sieg in der SAT .1-Show „Ich Tarzan, Du Jane!“, mit der Rolle der „Jane“ in Disneys Musical Tarzan® für das Phil Collins die Musik schrieb.

 Natascha Bell (Hannover) wurde beim SongLive 2008 mit dem  Sonderpreis eines halbjährigen Musikstipendium ausgezeichnet, welches  sie nutzte, um die  Aufnahmeprüfung für ein Gesangsstudium zu bestehen. Inzwischen studiert sie ihre Leidenschaft „Musik“ und hat sich bei der TV-Show „The Voice of Germany“ von Sat 1/ Pro 7 vor einem Millionenpublikum bis ins „Sing off“ und in die Herzen der Zuschauer gesungen. Ihr größter Traum ist es Vollzeitmusikerin zu werden und ihr Geld mit selbst komponierten Songs zu verdienen. Ein Traum, der mittlerweile real wurde, denn zurzeit nimmt sie täglich im  Studio auf –  das Grundgerüst von 6 Songs ist fertig und es muss nur noch an den Feinheiten gearbeitet werden…

… mehr: http://www.saengerakademie.de/index.php?id=212

Sportstadt Hamburg? Hier wird es gelebt!!

American Footballer gesucht!
Mit der Saison 2012 vor der Tür, hat sich der Coaching-Staff der Hamburg Pioneers und ihrer Jugendmannschaft, der PioYouth, gefestigt und spektakulär erweitert.
Für die PioYouth leitet Jesco Brodersen die Offensive. Unterstützt wird er von den Coaches der Herrenmannschaft. Wesentliche Neuerung: Die Pioyouth trainieren geschlossen mit den Herren. Hohe Trainingsbeteiligung, Coaches für alle Units, fordernde Trainingseinheiten und Angleichung der Spielsysteme sind nur ein paar der Vorteile die sich für die Jugendspieler im Alter von 15 bis 19 Jahren ergeben. Trotzdem ist die PioYouth auf der Suche nach neuen Spielern. Ein weiterer Anreiz hierfür ist:
Zu dem Coaching-Staff der Pioneers tritt auch ein ganz neues Gesicht. Vladimir Ilic, langjähriger Spieler und Coach bei den Blue Devils, schmiedet zusammen mit Oliver Schwedhelm die Frontlinien der Pioneers und Pioyouth für den Kampf in den Trenches. Auch für die Defensive Backs kann eine „Neuverpflichtung“ gemeldet werden. Dennis Winter wird seine langjährige Erfahrung als Spielercoach an sie weitergeben. Somit ist bei den Pioneers, unter der Leitung von Stephan Starcke, ein Coaching-Staff zusammengetreten der umfangreich auf NFLE und GFL Erfahrung zurückgreift. Etwas wovon nun auch der Nachwuchs nun direkt profitieren wird.
Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann sind die PioYouth Dein neues sportliches Zuhause und bieten Dir Tackle Football (Vollkontakt mit Ausrüstung) für Jungen im Alter von 15 bis 19 Jahren. Trainiert wird jeden Freitag von 18:30 bis 20:00 Uhr in der Sporthalle an der Carl-Cohnstrasse 41 in Hamburg. Wenn Du nicht in diese Kategorie fällst, dann bieten die Pioneers mit insgesamt sechs Teams bestimmt eine Möglichkeit auch für Dich in den faszinierenden Sport hineinzuschauen. Alles was Du zunächst brauchst ist nur Sportzeug und Lust die beste Zeit Deines Lebens zu haben.

Hummel, Hummel – Mors, Mors

Hamburg hat eine ganz eigene Mentalität – wer auf ein paar Dinge achtet, erkennt echte Hamburger schon aus der Ferne.

Hamburger stehen ganz allgemein für echtes Understatement! Frauen, die wie in Düsseldorf auf der Kö oder in München ihre Pelzmäntel und dicken Klunker zur Schau tragen, gibt es in der schönen Hansestadt nicht. Im Gegenteil, im Sinne der Schlichtheit wird auf Klassisches gesetzt: man trägt Schwarz, Weiß und an Festtagen auch mal Marineblau. Und das, obwohl Hamburg die meisten Millionäre und Modelagenturen vorweisen kann…

Echte Hamburger verzichten auch gerne mal auf das „g“ bei der Aussprache und tauschen es einfach gegen ein charmantes „ch“ aus – da wird Hamburg schnell zu Hamburch und präsentiert die allseits bekannte Hamburger Kodderschnauze. Immer passend zum Schietwetter.

Aber was genau hat es mit „Hummel, Hummel – Mors, Mors“ auf sich? Diesen Gruß haben wir dem Wasserträger Johann Wilhelm Bentz aus dem 19. Jahrhundert zu verdanken. Nicht als freundlichster Einwohner Hamburgs gefeiert, bekam er schnell den Spitznamen Hans Hummel. Kinder liebten es, ihn zu ärgern und bekamen als Antwort „Kiel mi an Mors“ von ihm. Nicht sehr charmant, aber letztendlich die Grundlage dafür, dass ein Hamburger „Hummel, Hummel“ ruft und als Antwort „Mors, Mors“ erhält.

Hamburger, man muss sie einfach lieben!

Hamburg ist die deutsche Hip Hop Hauptstadt

OK, OK, der Eine oder Andere wird meine Meinung vielleicht nicht teilen, aber als Hamburger Hip Hop Fan kann es für mich nur den norddeutschen Sprechgesang geben. Natürlich gibt es auch Künstler aus anderen Teilen der Republik, die schöne deutschsprachige Lieder fabrizieren. Ich persönlich denke da an die Fantastischen Vier zum Beispiel. Aber in Hamburg herrscht der ironische, amüsierte, norddeutsche Ton, der nahezu jedem Text eine Pointe verleiht. Weiterlesen

Ausgezeichnete REVOLUTIONÄRE beim millionways-Wettbewerb

Es gibt sie. Überall. Mitten dazwischen. Oft unerkannt. Oder verkannt. Querdenker – manchmal Querköpfe – zumindest aber Kreativköpfe. Und in diesen Köpfen schlummert ein Feuerwerk von Ideen.

millionways sucht diese Menschen. Und diese Menschen finden millionways. millionways ist die weltweit erste „Helping Profit Organization“ – ein Netzwerk aus Menschen, Institutionen und Unternehmen mit dem gemeinsamen Ziel, Menschen zu helfen, sich zu entfalten und so ihren individuellen Weg zu finden.

Bei der ersten millionways-Kreativausschreibung „Revolutionäre gesucht“ wurden neue und unverbrauchte Ideen gesucht, die eine der millionways-Visionen kommunizieren: Träume nicht länger von einer Arbeit, die dich wirklich glücklich macht – arbeite deinen Traum!

Nun steht die Gewinnerin fest: Lynn Hadler  aus Hamburg. Sie hat die Fach-Jury mit einer umfangreichen Sammlung kreativer Ideen überzeugt, die Inspiration und Input für vielfältige Umsetzungsschritte bieten!

eine Idee für millionways

millionways-Grafik Lynn Hadler

Einen Anerkennungspreis erhält David Anschützaus Köln für eine ebenfalls originelle Idee.

Idee von David Anschütz

Idee für millionways von David Anschütz

Die Wettbewerbe von millionways dienen aber  nicht allein der Ideenfindung und dem Kreativ-Input, sondern auch der Vernetzung mit kreativen Vordenkern und manchmal der Mitarbeiterfindung. Einigen diesmal gefundenen Talenten wird ganz konkret eine Zusammenarbeit angeboten werden. Lynn Hadler wird zudem als Gewinnerin künftig am Unternehmen beteiligt werden.

Kein Wettbewerb ohne Jury. Dieses Mal bestand sie aus  Martin Cordsmeier: Gründer und Vorsitzender von millionways – Sonja Deuter: Sozialmanagerin, 2.Vorsitzende & CSR – Harald Gebhardt: Kommunikationstrainer & Motivationscoach und Claudia Seehusen: Marketingexpertin & Inhaberin von MAKING SENSE.

Chance für kreative Talente (Studenten, Freelancer, Angestellte, Pensionäre oder sonst interessierte Talente): Weitere Wettbewerbe und Ausschreibungen zu allen Aspekten der Entfaltung werden folgen. Außerdem kann Jeder zu jeder Zeit seine Ideen einsenden. Auch außerhalb laufender Wettbewerbe werden besonders kreative Beiträge ausgezeichnet. Einsendungen elektronisch einreichen unter ideen@millionways.org

Martin Cordsmeier, Gründer von millionways: „millionways als Bewegung für eine neue Gesellschaft muss von Anfang an aus allen Menschen bestehen und von ihnen gestaltet werden. Wir sind gespannt auf alle Ideen!“ Am 21.11.2011 wird er seine Helping Profit Organization auf der TEDxBerlin der Öffentlichkeit vorstellen.

Weitere Speaker auf der TEDxBerlin sind u.a.:  Verena Delius, die Geschäftsführerin von Young Internet, Alexander Voigt der Pionier der Photovoltaik-Technologie und Gründer des Solarzellen-Giganten Q-Cells und der Schriftsteller, Aktivist und Social Entrepreneur Johnny West. Und für alle, die es nicht zur TEDxBerlin schaffen, werden die Videos der Vorträge auf die TED-Website gestellt – in bester Qualität und völlig kostenlos.

eLearning Roadshow in Hamburg am 29.11.2011

Wie funktioniert die interne Fort- und Weiterbildung in Unternehmen via e-Learning? Welche aktuelle Lernformate, welche Themen und Lösungen gibt es auf dem Markt? In deutscher Sprache, verfügbar sowohl für Mitarbeiter und Führungspersonal? SkillSoft, der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen,  beantworten nun diese Fragen auf seiner Roadshow-Veranstaltung am Dienstag, den 29.  November 2011  (Steigenberger-Hotel Hamburg City).  Der zweistündige Event bietet Live-Vorführungen, Fingerfood sowie ausführliche Beratungen rund um die Themen Mitarbeiter-Training, Personal-Fortbildung /-Weiterbildung via e-Learning. Unter dieser Webadresse können sich Interessierte anmelden:  http://www.skillsoft.de/roadshow/. Die Teilnehmeranzahl ist limitiert.

Kontaktadresse:

SkillSoft NETg GmbH
e-Learning
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Tel.:  0800 400 41 40 (kostenlos in Deutschland)
Mail: info(at)@skillsoft(punkt)com

Welcome back größtes Volksfest im Norden

© C_Baltrusch/flickr.com

Willkommen zurück, Hamburger Dom! Pünktlich zur Weihnachtszeit hat der Hamburger Dom seine Türen geöffnet. Passionierte Dom-Gänger erwartet neben Riesenrad, Schmalzgebäck und Weihnachtspunsch auch ein nett gestalteter Märchenwald. Doch woher kommt eigentlich der Brauch, dreimal im Jahr Dom zu feiern? Kaum zu glaube, aber diese Tradition geht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Damals bauten die ersten Händler und Gaukler ihre Stände in der Hansestadt auf. Heute verfügt der Hamburger Dom über 160.000 m² Festgelände, worauf um die 260 Aussteller ihre Waren darbieten. Was die Preise anbelangt, so sind diese durchaus vertretbar. Eine kleine Tüte Schmalzgebäck kostet 2 Euro, für die Geisterbahn ist man mit ca. 4 Euro pro Person dabei. Ein Erlebnis für Groß und Klein!

Vielfältige Windows-Welt

Die PC Life Tour bringt die neusten Technik-Trends zum Anfassen und Ausprobieren nach Hamburg

Hamburg, Oktober 2011 – Es ist still geworden um den PC. Man könnte meinen,  Smartphones, Tablet-PCs und Co haben ihn in den Hintergrund gedrängt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der PC ist so modern und  vielfältig wie nie zuvor!

 

Wer sich selbst von vielfältigen Innovationen im PC-Bereich überraschen und begeistern lassen möchte, hat vom 20. bis 22. Oktober im Nedderfeld Center in Hamburg die Chance dazu. Dort werden im Rahmen der Microsoft PC Life Tour aktuelle, stylische, und außergewöhnliche Windows-PCs in Aktion gezeigt und zum Vor-Ort-Test angeboten.

 

Sie möchten das erste Notebook zum 3D Sehen ganz ohne Brille kennenlernen? Sie können sich nicht zwischen All-in-One Computer und Flachbildfernseher entscheiden? Sie sind sich unsicher, welches Ultrabook für ihre Zwecke das Beste ist?

Finden Sie die Antwort auf all Ihre Fragen und testen Sie nach Herzenslust  vor Ort die neuesten Geräte von Acer, Asus, Lenovo und Co. Natürlich stehen Ihnen kompetente Helfer beratend zur Seite.

 

Wo: Nedderfeld Center Hamburg

Wann: 20.-22. Oktober 2011

 

PC Life Tour in Hamburg

Boris Schneider Johne präsentiert schicke Windows-Geräte

Neuer Blog / Online Portal für Frauen

Ein neues Online Portal / Blog mit Themen für Frauen findet ihr ab sofort online unter www.girlseite.de ! girlseite.de ist ein Lifestyle-Magazin für Frauen. Eine Redaktion recherchiert und schreibt für die Themen News, Stars, Beauty & Style, Lifestyle, Gesundheit, Liebe & Sex, Wohnen und Reise.

Schaut doch mal rein! Es werden noch Autoren für Gast-Artikel gesucht!

Kreativausschreibung: millionways sucht REVOLUTIONÄRE

Jetzt geht’s los: Mitgestalten. Profitieren. Bewegen.

millionways - mach was du willst

Die weltweit erste „helping profit organization“

sucht zum 15. September 2011

REVOLUTIONÄRE

Die Kreativausschreibung ist ein Wettbewerb von millionways und eine Chance für kreative Talente (Studenten, Freelancer, Angestellte, Pensionäre oder sonst interessierte Talente), z.B. aus den Bereichen Werbung, Medien, Kunst…..

Gesucht werden neue und unverbrauchte Ideen in Text, Bild und Ton, die die millionways-Revolution des Arbeitsmarktes kommunizieren:

Träume nicht länger von einer Arbeit,

die dich wirklich glücklich macht

– arbeite deinen Traum!

Aufgabe

Entwickelt ein Kommunikationskonzept, welches millionways als echte Revolution, die jeden betrifft, so schnell wie möglich einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland bekannt macht.

Dies betrifft inhaltliche Ideen zur Zukunft der Arbeit – wie millionways grundsätzlich funktioniert. Hinzu kommen eure Ideen und Anregungen: was ist euch wichtig, was kann man Kunden anbieten, wie erreicht man auch die Menschen, die im Moment noch “abseits der Gesellschaft” stehen usw. Dabei geht es um Logo, Homepage und alle kreativen Ideen wie Comics, Werbeartikel und vollkommen neuartige Dinge!

Bei all dem gilt mach was du willst!. Es gibt kein “zu verrückt” oder ähnliches. Wie umfangreich eure Einreichung ist, liegt bei euch – je mehr, desto besser. Ihr werdet gebraucht!

Ziele der neuen Organisation

millionways will das Arbeiten so wie wir es heute kennen revolutionieren. millionways gibt allen Menschen, die etwas aus ihrem Talent und ihrer Leidenschaft machen wollen, eine Plattform – und zwar nicht nur in der Theorie oder im Internet, sondern da, wo wir immer noch leben: In der Realität, durch echte Aufträge.

Gut zu wissen: millionways ist als gemeinnützig anerkannt und als Social Business organisiert. Die millionways GmbH trägt die laufenden Kosten und die angemessene Vergütung der eingesetzten Talente – Gewinne kommen dem Verein zu

millionways e.V. nutzt die Gewinne für die Finanzierung der Projekte zur Talentförderung (Beispiele: Obdachlosenhilfe, Behindertenintegration, Künstlerförderung…) Beide Organisationsformen zusammen ergeben die weltweit erste „helping profit organization“.

Ablauf

Alle bis zum 15. September eingereichten Einsendungen werden berücksichtigt und von einem Expertenkommitee bestehend aus Vertretern von millionways, Künstlern, Vertretern großer Unternehmen und Vertretern aus der Kommunikationsbranche bewertet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinn

Alle Teilnehmer deren Ideen in die Auswahl zur Realisierung kommen, werden mit sogenannten Genussscheinen entlohnt und wird für fünf Jahre am Gewinn des Unternehmens millionways beteiligt. So ist millionways von Anfang an ein Gemeinschaftsprojekt von Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen! Als “Gewinn” gilt aber auch der persönliche Gewinn: Ihr seid sofort Teil dieser Revolution – und euer Talent wird öffentlich! Das heißt, euer Name und Talent wird in Presse, Medien und Handouts erwähnt – damit erhaltet ihr eine kostenlose Werbe-Plattform für euch und weitere Kunden.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen kann jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Ideen von unter 18jährigen sollten aus rechtlichen Gründen im Falle eines Gewinns über Volljährige eingereicht werden.

Alle Einsendungen sind bitte bis spätestens 15. September 2011 elektronisch einzureichen unter ideen@millionways.org

Ausführliche Teilnahmebedingungen, Organisations-Ziele und genauer Ausschreibungstext als Download unter www.millionways.org

Leiste deinen individuellen Beitrag zur ersten echten Revolution des Arbeitsmarktes

Möglich ist immer das, was wir tun!

Ansprechpartner: Martin Cordsmeier, Gründer und Vorstand von millionways und Sonja Deuter, 2. Vorsitzende – ideen@millionways.org

Einsendung ausschließlich an: ideen@millionways.org

Diskussionsrunde zu Klimawandel und Medien an der Uni Hamburg – Teilnehmer gesucht!

Liebe Interessierte,

das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg sucht für ein Forschungsprojekt Teilnehmer/innen für Gruppendiskussionen zum Thema Klimawandel und Medien.

Die Diskussionen werden wochentags zwischen dem 12. und 18. Mai abends an der Universität Hamburg (Welckerstraße 8, Nähe Gänsemarkt) stattfinden und etwa zwei Stunden dauern.

Als Aufwandsentschädigung erhält jede/r Teilnehmer/in 30 Euro.

Bei Interesse können Sie hier weitere Informationen finden und sich für die Gruppendiskussion anmelden:

http://ww3.unipark.de/uc/klimaundmedien

Bei weiteren Fragen und für zusätzliche Informationen wenden Sie sich auch gerne per E-Mail an mich, Stephanie Bätjer (MA cand., BA): StephanieBaetjer@gmx.de

Wir freuen uns über viele Interessenten!

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