Die 2007 im Hamburger Hafen gegründete ecocap bio commodities AG hat die ersten Container mit Jatrophaöl aus Indonesien nach Deutschland importiert. Das Öl der Jatroph-Pflanze stammt aus dem südlichen Sumatra, wo Projektentwickler durch konsequente Umsetzung ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit einen Kontrapunkt zur rücksichtslosen Plantagenwirtschaft zu setzen beabsichtigen. Indonesien gilt nach Malaysia als zweitgrößter Lieferant von Palmöl. Diese Branche steht weltweit wegen großer Urwaldzerstörungen in der Kritik. Jatropha-Öl wird als Biokraftstoff in Dieselmotoren und Blockheizkraftwerken eingesetzt. Die “Teller-oder-Tank-Frage” (aufgrund der Flächenkonkurrenz von nachwachsenden Rohstoffen und Lebensmittelpflanzen) stellt sich hier nicht in dem Umfang wie bei anderen Pflanzen, weil Jatropha auch auf solchen Böden gedeiht, die für die Lebensmittelproduktion nicht zur Verfügung stehen.
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Die Verbrauchermesse für ein ökologisches LebenDie Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e.V. (SDW) veranstaltet vom 24.-26. September 2007 zum sechsten Mal eine Nachhaltigkeitsmesse für den Endverbraucher, in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Ole von Beust, auf dem Hamburger Rathausmarkt. Aussteller präsentieren dem Hamburger Publikum ihre ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Produkte bzw. Dienstleistungen.
Heute mittag: Europäischer Aktionstag @ Spielbudenplatz
Heute mittag ab 11:00 findet übrigens eine riesige DEMO statt auf’m Spielbudenplatz! Alle deutschen AIRBUS Werke kämpfen solidarisch gegen den geplanten Stellenabbau und für die vom Verkauf bedrohten Werke. Jedes Werk reist mit bis zu 100 Bussen an - das wird groß! :o)
Gruß, FreundDerSonne
www.myspace.com/freunddersonne
Bürgermeister Ole von Beust ist Befürchtungen entgegengetreten, im Airbuswerk in
Finkenwerder würde doch nicht der Großraumjet A380 gebaut und ausgeliefert. Nachdem
er sich in der vergangenen Woche mit Airbus-Chef Louis Gallois getroffen hat, sagte
von Beust nun im Gespräch mit NDR 90,3, er habe keinerlei Zweifel an der Vertrags-
treue des Unternehmens.
Hinter allem steht die offensichtliche Strategie von Airbus-Chef Louis Gallois, die Produktion
der Flugzeuge an weniger Standorten zu konzentrieren. Im französischen Toulouse
befürchten die Gewerkschaften deshalb, die Produktion der gesamten A320-Reihe könne
nach Hamburg verlegt werden. Im Gegenzug, so lauten wiederum die Befürchtungen in
Finkenwerder, könnte der A380 ausschließlich in Frankreich gefertigt werden. Dem
widerspricht Bürgermeister Ole von Beust: Er habe keinen Zweifel, dass Airbus zu den
vertraglichen Vereinbarungen bezüglich des A380 stehe, sagte er im Gespräch mit NDR 90,3:
“An der Airbusplanung bezüglich des A380 und damit auch an der Notwendigkeit der
Verlängerung der Start- und Landebahn hat sich nach meinem bisherigen Kenntnisstand
bei Airbus nichts geändert, Airbus ist und bleibt dort vertragstreu.”
Offen ist allerdings, ob Hamburg auch Teile des A350 bauen wird. Das Flugzeug, mit dem
dem Boeing-Dreamliner Konkurrenz gemacht werden soll, entsteht derzeit auf den Airbus-
Reißbrettern. In Luftfahrtkreisen wird vermutet, dass der A350 und der
A340 künftig ausschließlich in Toulouse gebaut werden könnten, wenn die Produktion der
gesamten A320-Familie tatsächlich nach Finkenwerder verlagert werden sollte.
Die Elite der deutschen Medienanwälte sitzt in Hamburg.
Nicht nur die kreativsten Design- und Werbe-Agenturen und Zeitschriftenverlage
der Bundesrepublik, auch die führenden Medienanwälte haben ihren Sitz in der Hansestadt.
Neben dem selbst zum Medienstar gewordenen Promianwalt Matthias Prinz und
Kanzleranwalt Michael Nesselhauf betreuen kleine, aber feine “Anwaltsboutiquen”
Mandanten aus den kreativen Branchen Design, Medien und Kultur.
Und zwar aus der ganzen Bundesrepublik: Hamburg - die Hochburg der deutschen
Medienanwälte.
Mehr unter:
Medienhandbuch-Themenspecial “Medienstandort Hamburg”
Hallo und guten Tag an alle Hamburg-Blogger !
Heute bin ich zu ersten mal im Hamburg-Blog.
Ich möchte diesen Blog nutzen, um Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.
Wer sich für Nanotechnologie interessiert den bitte ich unsere Web-Site zu besuchen.
www.nanodeck.de
Würde mich freuen über: Kontaktaufname, Erfahrungsberichte mit Nanotechnologie, Interesse an unseren Produkten und auch über Kritiken.
Mit fröhlichen Grüßen an alle Hamburg-Blogger.
Ich war heute im UKE (Universitäts-Klinikum Eppendorf) und da war die Hölle los. Weil natürlich wieder jeder irgendwie abgeschmiert ist – ist ja auch kein Wunder bei dem Wetter. Mein Bruder war da schon ein echter Exot, weil er sich nicht aufgrund des Wetters seine Verletzungen zugezogen hat. Der Arzt war ganz überrascht als mein Bruder ihm erzählte, dass er beim Inline-Skaten gestürzt ist.
„Bei diesem Wetter Inlineskating?“ fragt er.
„Nein, in ner Halle!“ war die Antwort.
Trotzdem bestand seine etwa 50 minütige Behandlung eigentlich aus nur etwa 10 Minuten, denn der Arzt musste ständig mit irgendwelchen anderen Ärzten telefonieren, die wiederum irgendetwas über andere Patienten fragten. Dann fehlten noch die Röntgen-Aufnahmen, die am Abend vorher gemacht wurden und so weiter. Trotzdem blieb der Arzt ganz freundlich und hat sich sogar für die andauernden Unterbrechungen entschuldigt.
Auch das andere Personal war unheimlich freundlich. Ein Lob an das UKE! Weiter so.
Diese emsigen Seniorenstudenten! Und das in Zeiten von Internet, wo es so einfach ist, das Selbststudium unbeobachtet in den eigenen vier Wänden durchzuziehen. Keiner bekommt was mit und irgendwann geht der Senior wieder raus aus seinem Rentnerhäuschen und kann Italienisch sprechen, weiß alles über die Antike oder zitiert die großen und kleinen Philosophen. Das geht’s nur um Spaß und Selbstbeschäftigung – zum Glück plant keiner der Seniorenstudenten den Juniorstudenten die sowieso schon raren Archäologen, Architekten oder Altorientalistik Arbeitsplätze wegzuschnappen.
Wir waren heute im Philo-Turm um eine Freundin nach ihrer Magisterklausur in Empfang zu nehmen. Ausgestattet mit Sekt und Plastikbechern mussten wir uns aber von einem Seniorenstudenten sagen lassen: „Sauft ihr schon wieder?“
Der kannte uns gar nicht! Und immerhin war es ja auch schon 13:30 Uhr. Der hätte uns mal gestern hören sollen, da hat das gleiche Komitee mich nämlich nach einer Klausur abgeholt – und das war schon um 9:45 Uhr! Da kann man gegen 13:30 Uhr doch wirklich nichts sagen. Ist doch ne voll humane Zeit.
Prost.
Hier ein Tipp für Pleitegeier: Habt ihr schon mal bei einer Marktforschung mitgemacht? Da kann man sich nämlich total easy und schnell mal eben 30-50 Euro bar auf die Kralle verdienen! Ich bin zum Beispiel in so einem Karteikasten bei der Marktforschung Schwieger am Gänsemarkt. Man wird dann angerufen und gefragt, ob man zu einem bestimmten Termin vorbeikommen kann. Die Themen bzw. Produkte sind natürlich ganz unterschiedlich. Hier ein paar Beispiele: Seife von Dove, Bifi, Nestea, Body Shop, Gauloises Blondes, Lucky Strike, Parfum usw. Meistens sitzt man dort in einer Gruppe von so 8 – 10 Personen an einem Tisch und es wird über das bestimmte Produkt gesprochen. Das ist echt leicht verdientes Geld und dazu gibt’s auch noch belegte Brötchen, Tee, Kaffee und Limo.
Um angerufen zu werden, muss man sich erst in die „Kartei“ aufnehmen lassen. Wer Interesse hat, kann dort einfach anrufen und sich eintragen lassen. Beim ersten Gespräch bekommt man direkt nach so einem Raster Fragen gestellt, um herauszufinden, zu welchen Themen man brauchbar ist. Zum Beispiel: Raucher oder Nichtraucher? Alter? Hobbies?


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