Kategorie-Archiv: Wirtschaft und Arbeit

Wie funktioniert ein hydraulischer Zylinder bei einem Motorkran?

Wie funktioniert ein Motorkran eigentlich?

Bei einem manuell betriebenen Motorkran, muss man noch selbst Hand anlegen. Doch ist bei dem manuell betriebenen Motorkran bei Weitem nicht, die Kraft  notwendig

wie beispielsweise bei einem Seilzug. Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

Hydraulikzylinder

Hydraulikzylinder

Es ist ein sogenannter Hydraulikzylinder verbaut. In diesem wird Öl zusammengepresst mit Hilfe eines Pumphebels. Sie pumpen also regelrecht Druck im Zylinder auf wodurch dann die Hebelwirkung den Kran erreicht und ausgeübt wird. Wie das genau funktioniert – wird weiter unten erläutert!

Der Hydraulikzylinder ist ein  Linearmotor, der  mit Flüssigkeit betrieben wird. Die Hydraulikzylinder, wo das Einsatzgebiet die Industrie ist, müssen auch verschiedenen Normen eingehalten werden, die vorschreiben, wie sie gebaut werden müssen.

Wie sind Hydraulikzylinder aufgebaut?

hydralikzylinder

hydralikzylinder

  • Kolben
  • Zylindergehäuse
  • Kolbendichtung
  •  Rohr

Grundsätzlich besteht der Hydralikzylinder aus einem Kolben und zum anderen das Rohr.

Hydraulikzylinder für Betriebstemperaturen über 200 °C?

motorkran

motorkran

Werden Betriebstemperaturen über 200 °C benötigt, so sollten im Vorfeld bereits  Maßnahmen zur Reduzierung der Betriebstemperatur des Hydraulikzylinders getroffen werden (Isolierung, Kühlung usw.). Zwar werden von Dichtungsherstellern auch O-Ringe für höhere Temperaturen angeboten, diese sind jedoch meist nicht für die dynamischen Dichtungsanforderungen des Hydraulikzylinders geeignet.

Bei der Auswahl eines Hydraulikzylinders in Bezug auf die Betriebstemperatur ist weiterhin noch zu beachten

  • Geeigneten Hydralikzylinder finden
  • Zulässige Betriebstemperatur von eingebauten Zubehörteilen abchecken  – Zulässige Betriebstemperatur  direkt in Zylinder eingebauten Zusatzteilen

Falls sie auf der suche nach einem Motorkran sind kann ich ihnen diese Vergleichsseite ans Herz legen. https://motorkran.org/ es wird ausführlich dargestellt was die Vor und Nachteile sind sowie Testberichte.

Die Vor und Nachteile eines Motorkrans

Produkt Vorteile Nachteile
Seilzug und ähnliches
  •  geringe Anschaffungskosten
  • es werden meist mehrere Personen benötigt
  • ein Seilzug ist nicht besonders leistungsfähig
Motorkran bzw. Getriebekran
  • vielseitig einsetzbar
  • in zahlreichen Varianten erhältlich
  • sehr leistungsstark
  • mit Zubehör erweiterbar
  • meistens klappbar
  • Sicher gibt es noch leistungsstärkere Kräne für Industrie und Bau. Doch für den Einsatz in kleinen Werkstätten oder Zuhause  ist der Motorkran perfekt.

Einen Praxistipp habe Ich noch: Sie können den Hebel nicht nur verwenden, um die Last hochzuheben. Sondern auch ein vorsichtiges Absenken ist dadurch möglich. Meist durch Drehung, lesen Sie dazu die mitgelieferte Anleitung falls sie sich dann für einen Motorkran Entscheiden.

Mobile Hebebühnen: Transportable Helfer in der Werkstätte

Kfz-Mechaniker müssen an alle Teile eines Fahrzeuges heran kommen. Gerade im Unterboden-Bereich oft ein schwieriges Unterfangen. Zentralen Platz in einer derartigen Firma nimmt meist die Hebebühne in. Diese ist bei Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an jedem fahrbaren Untersatz, ganz egal ob 2- oder 4rädrig, von zentraler Bedeutung.

Meist steht mitten in der Werkstatt eine Hebebühne. Ums diese herum spielt sich alles ab. Wir sie gerade nicht gebraucht, dann stellt dies eher ein Hindernis als ein hilfreiches Utensil dar. Praktisch und nicht zuletzt kostensparend erweist sich da die transportable Alternative.

Eine mobile Hebebühne flexibilisiert den Arbeitsalltag. Hat sie gerade Pause, dann kann sie innerhalb weniger Augenblicke und mit wenigen Handgriffen zusammengepackt und an eine andere Stelle gebracht werden. Rollen erleichtern den Transport.

Muss unter einem Fahrzeug oder auch an schlecht erreichbaren Stellen eine Reparatur oder Wartung vorgenommen werden, dann empfiehlt sich natürlich, das betreffende Gefährt aufheben zu können. Je nach benötigtem Werkzeug kann auch der Freiraum beim Hantieren mit diversen Utensilien den entscheidenden Ausschlag geben.

Professionellen Mechaniker sind meist überzeugt von der mobilen Hebebühne und ihren Plus-Punkten. Sie verschafft ihnen die Freiheit, ihrer Tätigkeit nachzugehen. Dabei steht eine Hubhöhe im Umfang von etwa einem bis 1,95 Metern zur Verfügung. Alle üblichen Fahrzeuge mit Gesamtlasten von 2,5 bis drei Tonnen können auf jedem ebenem und festem Untergrund gehoben werden. Selbst im Außenbereich ist das stählerne Teil schnell auf- und wieder abgebaut. Pause machen kann es an die Wand gelehnt, ohne viel wichtigen Stauraum für sich zu beanspruchen.

Durch die stabilen Räder leicht transportierbar und mithilfe einer Rangierzuggabel mit wenigen Handgriffen ein- und wieder ausgepackt, steht die mobile Hebebühne für State-of-the-Art Equipment in der Werkstatt. Haupteinsatzgebiete sind unter anderem Reifenwechsel oder Folierung en. Immer, wenn man die optimale Arbeitshöhe verändern will, hat man eine Hilfe zur Hand.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mobilehebebuehnen.de.

Interesse an Sisalteppichen in Hamburg am größten

Hamburg Stadt der SisalteppicheLaut Google Trends ist nirgendwo in Deutschland das Interesse an Sisalteppichen in Deutschland so groß wie in Hamburg. Hamburg führt sogar die Hitliste der Bundesländer an und das obwohl die meisten Bundesländer signifikant mehr Einwohner haben als die Hansestadt. Ein Grund könnte das bei vielen Hamburgern gelebte englische Understatement sein. Vielleicht ist auch ein Grund, dass Hamburg eine wichtige Stadt für den Import von Teppichen ist. Die Vermutung, dass Sisalteppiche oft in SM-Studios in St. Pauli ausgelegt werden, ist allerdings nicht belegt.
Mehr zum Thema Sisalteppiche findet man unter http://sisalteppich.de

Hamburg: die geilste Stadt für Ingenieure.

7 Gründe, warum unsere Perle Hamburg die geilste Stadt für Ingenieure ist.

Ich habe mir Hamburg nicht ausgesucht – Hamburg hat mich ausgesucht.

Ich hatte Nordamerika noch nie verlassen, aber vor 6 Jahren war ich entschlossen in das Land meiner Vorfahren zu ziehen und die Sprache zu lernen, die ich mittlerweile als die perfekte technische Sprache betrachte – Deutsch.

Die erste Gelegenheit bot sich mir in Hamburg, also habe ich keinen Moment gezögert…

… und es auch nie bereut.

Und das ist einer der signifikantesten Gründe dafür:

Jedes Mal wenn ich die Stadt erkundete, entdeckte ich etwas Neues, das den Ingenieur in mir Freudensprünge machen ließ – wie ein kleinesKind, das sich auf Weihnachten freut. Es dauerte nicht lange, bis sich dieser Technik-Geek Hals über Kopf in die Hansestadt verliebte.

Ich werde immer ein Detroiter im Herzen sein aber in Hamburg bin ich zu Hause.

Also: Zieh dir deinen Regenmantel an, schnapp dir ein Franzbrötchen und sieh dir die folgenden 7 Gründe an, warum Hamburg die geilste Stadt für Ingenieure ist.


1. Der Hafen

Der Hamburger Hafen

Wie könnte ich auch nicht mit Hamburgs wunderschönem Hafen anfangen?

2014 wurden hier 145,7 Millionen Tonnen Fracht verladen. Der zweitgrößte Hafen Europas ist das Herz und die Seele der Perle der Elbe.

Dieser gigantische Durchsatz hat mehrere ortsansässige Transport- und Logistikunternehmen zu globalen Größen gemacht. Und der leichte Zugang zur Massengutverladung ermöglichte den Erfolg von Industriegiganten wie Aurubis und der Trimet AG.

Alleine der Hafen bietet mehr als genug, um einen Ingenieur ins Staunen zu versetzen:

Hamburgs Werften sind der Geburtsort für einige der berühmtesten Superyachten, wie zum Beispiel die 96 Meter lange „Palladium“.

Man kann ca. 10.000 Schiffe pro Jahr am Hamburger Hafen einlaufen sehen.

Im Hafengebiet gibt es unter anderem ein 140 km langes Straßennetzwerk, sowie 304 km Eisenbahnschienen.

Und es gäbe noch so viel mehr zu erzählen…

Nicht verpassen:

Schnapp dir eine Decke, ein Fernglas und ein Astra oder zwei, entspanne dich im „Park Fiction“ und sieh den Arbeitern in den Blohm & Voss Trockendocks auf der anderen Seite des Flusses dabei zu, wie sie Schiffe aller Arten und Größen reparieren und warten.


2. Luftfahrt

Hier ist ein lustiges Spiel, das du spielen kannst, wenn du in Hamburg zu Besuch bist. Es heißt:

„Versuche jemanden zu finden, der niemanden kennt, der für Airbus arbeitet.“

Mit einem eigenen Flughafen und ungefähr 15.000 Hamburger Angestellten spielt der deutsche Hauptstandpunkt von Airbus in Finkenwerder eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Fertigung vieler der bekanntesten Flugzeuge großer Fluggesellschaften.

Ich werde es nie vergessen, als zum ersten Mal ein A300-600ST Beluga über mich hinwegflog.

Airbus Beluga

Heute bleibe ich immer noch gebannt stehen. Schließlich handelt es sich um ein Flugzeug, das Flugzeuge transportiert.

Aber Airbus ist nicht der einzige Luftfahrtgigant, der Hamburg sein Zuhause nennt.

Die Lufthansa Technik AG, welche für die Wartung, Reparatur und Instandsetzung der Flotte dieser deutschen Fluggesellschaft (und anderen) verantwortlich ist, hat sich auch am Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel niedergelassen.

Zusammen mit hunderten anderen Unternehmen aus der Flugfahrt wird der Himmel über Hamburg garantiert auch die besessensten Flugfahrt-Junkies da draußen zufriedenstellen.

Nicht verpassen:

Sieh dir Hamburgs Flugkolosse aus der Nähe an, indem du eine Einzel- oder Gruppenführung in der Airbus-Fabrik in Finkenwerder und Lufthansa Technik nahe dem Flughafen Fuhlsbüttel buchst.


3. Alte Elbtunnel

Alte-Elbtunnel

Schon vor langem wurde der Alte Elbtunnel von seinem viel größeren Bruder abgelöst, dem A7 Elbtunnel. Nichtsdestotrotz ermöglichte er 300.000 Autos, 63.000 Fahrrädern und 700.000 Fußgänger im Jahr 2008 den Durchgang zur anderen Seite des Flusses.

Und wenn ich das Glück habe zu Kunden südlich der Elbe mit dem Fahrrad fahren zu können, bin ich froh, dass es diese 24 Meter tiefe, 426 Meter lange Abkürzung unter der Elbe gibt.

Und wenn ich das Glück habe zu Kunden südlich der Elbe mit dem Fahrrad fahren zu können, bin ich froh, dass es diese 24 Meter tiefe, 426 Meter lange Abkürzung unter der Elbe gibt.

Der Alte Elbtunnel wurde einst 1911 von Kaiser Wilhelm und seinem prachtvollen Schnurrbart eröffnet und bot eine wichtige Verbindung zwischen Hamburg und der südlich gelegenen Docks und Werften.

Heute ermöglicht es der Tunnel den Bürgern Hamburgs und Besuchern, die Elbe durch ein spektakuläres Stück der deutschen Ingenieursgeschichte zu passieren.

Nicht verpassen:

Hinter dem südlichen Ende des Tunnels gibt es einen Aussichtspunkt mit einem Schild, das die verschiedenen Elemente der Hamburger Skyline beschreibt.


4. Brücken

Wenn ich den Leuten erzähle, dass die Stadt Hamburg mehr Brücken als Amsterdam hat, sehen sie mich meist an, als hätte ich zu viele Heineken getrunken.Toy Story - Überall Brücken!

Aber es stimmt:

Tatsächlich gibt es in Hamburg mehr Brücken als in irgendeiner anderen Stadt auf der Welt. Auch gibt es hier mehr Kanäle als in Amsterdam, Venedig, und London…

zusammen.

Wie wir so schön auf Englisch sagen:

„Put that in your pipe and smoke it!“

Von der Zollenbrücke, die 1663 erbaut wurde, bis hin zur Kattwyk-Brücke, die größte Hubbrücke der Welt – das Doppel-H bietet genug Brücken, um die Stadt zu einem Disneyland für Bauingenieure zu machen.

Zollenbrücke

Zollenbrücke

Nicht verpassen:

Nimm die Fähre 61 von Landungsbrücken bis nach Neuhof. Hier bekommst du eine großartige Aussicht auf die berühmte Köhlbrandbrücke und kannst dabei zusehen, wie Container- und Massengutschiffe darunter hindurchfahren.


5. Architektur und Bauwesen

Lasse die Aussicht aus der St. Michaelis oder St. Nikolai Kirche auf dich wirken und du wirst sicherlich mindestens einen Turmkran zwischen dir und dem Horizont entdecken, egal aus welchem Blickwinkel.

Hamburg ist das Zuhause von zahlreichen Wundern der Architektur und des Bauwesens.

Hafencity

Hafencity Hamburg

Das fortlaufende HafenCity-Projekt ist zum Beispiel das größte innerstädtische, urbane Entwicklungsprojekt in Europa, bei dem mehr als 2,3 Millionen m² Bruttogrundfläche (BGF) bebaut werden, sodass die Merkmale der Elbe und der benachbarten Speicherstadt hervorgehoben werden.

Für Infrastruktur-Narren befindet sich momentan das „Hamburger Deckel“-Projekt in Planung.

Dieses Monster von einem Projekt ist eines der größten Lärmschutzprojekte in Europa: 3,5 Kilometer Dach sollen über der Autobahn A7 gebaut werden, um die umliegenden Wohngebiete vor der Lärmbelastung zu schützen.

Nicht verpassen:

Hamburg Wilhelmsburg veranstaltete vor kurzem die Internationale Gartenschau. Wenn man die ausgeschriebenen Pfade entlangwandert oder mit dem Fahrrad abfährt, stößt man auf einige atemberaubende Beispiele von Passivhäusern und Landschaftsbau.


6. Digitale Stadt

Für die Technik-Verrückten da draußen: Hamburg wird durchgehend als eine der besten Städte für IT-Fachkräfte und Programmierer gehandelt.

Die Stadt ist der Geburtsort zahlreicher Tech-Startups mit großem Namen, darunter die Webseiten-Erstellungsplattform Jimdo, die Gaming-Giganten Innogames und Goodgames, sowie mehrere Transportdienste, wie zum Beispiel myTaxi und Wundercar.

Und nicht die digitalen Medien zu vergessen…

der spiegel hamburg gebäude

Hauptsitz von „Der Spiegel“

Die Perle der Elbe hat es sich zur Aufgabe gemacht, weiterhin ein attraktiver Ort für technologisch orientierte Unternehmen und Fachkräfte zu bleiben, und zwar mit der „Digitale Stadt“-Initiative. Hierbei entsteht ein stadtweites WLAN-Netz, eine moderne Kommunikations- und Netzwerkstruktur, die neue Hamburg Open Online University und vieles mehr.

Nicht verpassen:

Wenn du für das Indie-Musik Reeperbahn Festival in der Stadt bist, verpasse nicht das Startups@Reeperbahn Event, bei dem 5 Startups aus ganz Europa präsentiert werden und ihnen die Möglichkeit geboten wird, ihre Ideen Hamburger Investoren schmackhaft zu machen.


7. Das Tor zur Welt

Unter einer Brücke, bei einer Fährenanlegestelle im Herzen des Hamburger Industriegebiets, gibt es eine Wandbemalung, die Hamburg als „Das Tor zur Welt“ kennzeichnet.

hamburg tor zur welt

Das entspricht ganz sicher der Wahrheit:

Wie ich bereits erwähnte, der Hafen ist das Herz und die Seele der Hamburger Industrie und des Handels der Stadt.

Außerdem macht er einen großen Teil dessen aus, was Hamburg zu einer so großartigen Stadt für Ingenieure macht: Die Möglichkeit andere Ingenieure und Technikfachkräfte aus aller Welt kennenzulernen, Netzwerke zu knüpfen und mit ihnen Ideen auszutauschen.

Die Ingenieursprojekte in Hamburg selbst, die vielen technischen und industriellen Firmen, die Hamburg ihr Zuhause nennen, und die Gestaltung der Zukunft Hamburgs haben alle eines gemeinsam:

Sie erfordern Kooperation und Kollaboration mit Einzelpersonen und Firmen außerhalb Deutschlands.


Abschluss

Wie ich bereits sagte:

Ich habe mir Hamburg nicht ausgesucht – Hamburg hat mich ausgesucht.

Und jetzt, wo ich hier bin, habe ich mich entschlossen mein Talent als Lehrer und meine Leidenschaft für das Ingenieurswesen zu nutzen, um meinen Kunden mit dem Öl zu versorgen, das den Motor eines jeden Projekts schnurren lässt: Klare Kommunikation.

Aber allen anderen Ingenieuren oder Technikfachkräften, die darüber nachdenken Hamburg einen Besuch abzustatten, spreche ich eine Warnung aus:

Es wird schwer werden wieder zu gehen.


Habe ich irgendwelche Gründe ausgelassen? Dann sag’s mir bei Twitter an @DetroitEnglish oder bei !


Über den Autor:

Projektmanager im Herzen und Englischlehrer von Beruf: David (Dave) Willenberg hat Detroit Technical English 2011 gegründet. Er bringt Ingenieure und Technikfachkräfte in Hamburg technisches Englisch bei und ist Dozent für technisches und akademisches Englisch an der HAW-Hamburg. Seinen Blog „Vorsprung durch Sprache“ findest du hier.

Den Original-Artikel findest du hier.

Die 5 wichtigsten Antriebsfaktoren für den Wachstum beim inländischen IT-Outsourcing

Hamburg

Hamburg gehört zu den wichtigsten Industriestandorten Deutschlands. Alleine in der Handelskammer Hamburg sind rund 160.000 verschiedene Unternehmen Mitglied. Gerade IT-Unternehmen nutzen bereits erfolgreich das Outsourcing, um ihre Kosten zu senken und den Unternehmenserfolg zu senken. Hierbei ist eine klare Tendenz zum Nearshoring zu erkennen. Die Antriebsfaktoren für die Umstellung sind vielfältig und werden im folgenden näher beleuchtet.

Die Hintergründe

Wie vielfach angenommen, muss eine Steigerung im Nearshoring jedoch nicht zwangsläufig zu einer Reduktion der Farshore-Center führen. Beide Konzepte werden weltweit genutzt, sei es auf dem deutschen oder dem amerikanischen Markt. Bisher hatten US-amerikanische Unternehmen vorrangig auf Leistungen aus Indien gesetzt, haben nun jedoch die Vorzüge von mittelamerikanischen und südamerikanischen Ländern beziehungsweise Kanada entdeckt. Für den deutschen Markt sind vor allem Standorte in Osteuropa lohnend. Doch welche Gründe existieren für die Unternehmen, das Nearshoring verstärkt zu nutzen?

Gebäude Hamburg

Grund 1: Das Angebot der Unternehmen erweitert sich

Viele Unternehmen befinden sich in einem ständigen Wandlungsprozess, welcher zu neuen Anforderungen an Partner führt. Werden Sortimentserweiterungen durchgeführt, dann können oftmals die Voraussetzungen bei Ländern im Nearshoring-Bereich besser sein, als bei den bisherigen Farshore-Partnern. In diesem Fall werden neue Wege gegangen.

Grund 2: Die kulturelle Nähe nutzen

Neben den fachlichen Qualifikationen sind für die Auswahl der Länder oftmals auch kulturelle Aspekte wichtig. Durch die räumliche und oftmals auch kulturelle Nähe können somit Kräfte gefunden werden, die über eine gute Kenntnis des Heimatlandes des Unternehmens verfügen oder einen bestimmten kulturellen Bezug aufweisen.

Grund 3: Vereinfachte Strukturen nutzen

Farshoring ist oftmals mit einem hohen strukturellen Aufwand verbunden. Hier weist das Nearshoring klare Vorzüge auf und ist in der Praxis leichter umzusetzen. So sind beispielsweise Anfahrtswege kürzer und es kann somit leicht zu einer Koordination zwischen internen und externen Kräften kommen.

Grund 4: Organisatorischen Aufwand reduzieren und Verfügbarkeiten erhöhen

Durch die Wahl von nahe gelegenen Ländern reduziert sich das Ausfallrisiko. So spielen bei vielen Ländern Faktoren wie VISA eine wichtige Rolle.

Grund 5: Kundenspezifische Gründe

In der Praxis kommt es zu vielen individuellen Ursachen, wie beispielsweise einer Bank, die lokale Arbeitsplätze erhalten möchte oder einem Unternehmen, welches im Outsourcing noch über keine großen Erfahrungen verfügt und sich noch auf einer Lernkurve befindet.

Hamburg – die Möglichkeiten für die Unternehmen

Sunset Hamburg

Die 1,7-Millionen-Einwohner-Stadt Hamburg weist ein Bruttoinlandsprodukt von rund 103,145 Milliarden Euro auf. Um den Unternehmenserfolg der einzelnen Firmen zu steigern, ergeben sich durch das Nearshoring vielseitige Möglichkeiten. Insgesamt gesehen lassen sich Einsparungen vornehmen bei einer gleichzeitig hohen kulturellen und sprachlichen Nähe beziehungsweise Übereinstimmung.

Was ist MLM und ist es in Hamburg auch so populär?

In Hamburg steigt nach jahrelanger Anti-Haltung der Trend zum Network Marketing, doch was ist Network Marketing überhaupt?

Die Möglichkeiten, mit Network Marketing als eine Form des Direktvertriebs aktiv zu werden und Geld zu verdienen, sind so vielfältig wie die Branchen, in denen es eingesetzt werden kann: Angefangen bei Haushaltswaren und Kosmetik über Nahrung und Nahrungsergänzung bis hin zu Dienstleistungen und Weiterbildungen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, die das System erfolgreich anwenden.

Hier erfährst du, was Network Marketing eigentlich ist, welche Vorteile es im Vergleich zu anderen Vertriebssystemen bietet und wie du damit am Besten Geld verdienst.

Klassischer Vertrieb vs. Direktvertrieb – die Unterschiede

Im Laufe der Zeit wurden viele unterschiedliche Systeme entwickelt, wie ein Produkt zum Kunden gelangt. Der größte Unterschied liegt dabei zwischen dem Direkt- und dem klassischen Vertrieb.

Der klassische Vertrieb wird auch Handelsverkauf genannt und ist eine vielschichtige und komplizierte Methode, wie Unternehmen ihre Produkte auf dem Markt entlang einer Handelskette vertreiben. Die verschiedenen Stufen laufen vom Hersteller über den Groß- bis hin zum Einzelhandel.

Im Gegensatz dazu gibt es diese Handelskette beim Direktvertrieb nicht. Wie der Name schon sagt ist hier der direkte, persönliche Kontakt zwischen Anbieter und Kunden entscheidend, um einen intensiven Informationsaustausch und eine individuelle Beratung zu gewährleisten. Die Produkte oder Dienstleistungen gelangen somit direkt vom Hersteller zum Endkunden.

Was beide Vertriebsformen wiederum gemeinsam haben, sind sog. Vermittler. Sie bezeichnen sich auch als Handelsvertreter, Distributer, Vertriebspartner oder Repräsentanten. Ihr Geld verdienen sie über eine Vergütung auf Provisionsbasis für die vermittelten Verkäufe.

Das weit verbreitete Konzept des Direktvertriebs weist somit einige Vorteile gegenüber der klassischen Variante auf. Häufig wird es jedoch von vielen Unternehmen als Ergänzung zum klassischen Vertrieb eingesetzt (Multi-Channel-System).

Direktvertrieb weitergedacht

Eine Weiterentwicklung des Direktvertriebs ist das Mulit-Level-Marketing (MLM). Kennzeichnend ist das sog. passive Einkommen: Ein Handelsvertreter verdient sein Geld bzw. Provisionen nicht nur mit eigenen Umsätzen, sondern auch durch die Abschlüsse, die durch von ihm angeworbene Vertreter und Kunden entstehen, an denen er aber nicht direkt beteiligt war. Diese Vergütungsstruktur ist auch im klassischen Vertriebs üblich.

Beim Network Marketing entstehen somit mehrere Ebenen (Levels) von Handelspartnern mit ihren Kunden, wobei sich die Provisionen aus den Umsätzen mehrerer bzw. je nach Unternehmen unterschiedlicher Ebenen ergeben und darüber das Geld verdient wird. Dadurch ergibt sich eine „Upline“ (Linie nach oben) und eine „Downline“ (Linie nach unten) von Vertriebspartnern. Die Position des Handlungsvertreters im Verhältnis zum Unternehmen ist dabei jedoch immer gleichberechtigt.

Mit Network Marketing einfacher Geld verdienen

Network Marketing ist eine Weiterentwicklung des eben beschriebenen MLMs. Der Handelsvertreter verteilt die Ware in diesem System nicht mehr selber, so dass er folglich keine Lagerbestände mehr haben muss und seine Arbeit erleichtert wird. Seine Aufgabe, neue Kunden oder Vertriebspartner zu werben, erfolgt demnach nur noch über die Produktpräsentation, die Kaufvermittlung und die Aussprache von Empfehlungen. Die Kunden bestellen und bezahlen nun direkt beim Hersteller und werden auch von diesem beliefert. Sein Geld verdient der Handelspartner wie im MLM. Wer im Network Marketing eine Firma sucht, sollte sich aufjedenfall vorher im Internet informieren und nach Erfahrungen suchen, es gibt gute Firmen wie Empire Spot und eine Menge fragwürdige Firmen, vor die sogar Stern.de warnt: http://www.stern.de/wirtschaft/news/youtube-abzocke–betruegervideos-neppen-verbraucher-7100922.html

Bei der neuesten Weiterentwicklung des Direktvertriebs und des Network Marketings übernimmt der Handelsvertreter beim Empfehlungsmarketing nur noch die Rolle des Empfehlungsaussprechers, indem er die vollste Überzeugung und Zufriedenheit von Kunden an andere ausspricht und darüber sein Geld verdient.

In Hamburg wird Network Marketing immer populärer, sofern es sich um eine gute Firma handelt, spricht auch nichts gegen Network Marketing.

Vier Tipps wie Angestellte den Übergang zum Unternehmer meistern

Übergang vom Angestellten zum Unternehmer

Wer sich zu einem erfolgreichen Unternehmer entwickeln möchte, benötigt zweifelsohne mehr als eine originelle Idee und zuträgliche Verbindungen, obwohl beides selbstverständlich nicht schadet. In der Regel gestaltet sich der Übergang in die unberechenbare Welt des Unternehmertums für Menschen, die zuvor ein mehr oder weniger stationäres Arbeitsleben als Mitarbeiter geführt haben, schwierig und kann nur dann gelingen, wenn ein Umdenken stattfindet. Auch sind die Merkmale, die einen gut geschliffenen Mitarbeiter ausmachen, kaum mit denjenigen vergleichbar, über die ein arrivierter Unternehmer verfügen sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass es laut „Small Business Administration“ lediglich der Hälfte der neu gegründeten Unternehmen gelingt, ihr fünftes Jubiläum zu feiern. Damit die mentale Umstellung vom Mitarbeiter zum Unternehmer funktioniert, gibt es zahlreiche Tipps und Tricks – hier sind vier davon:

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Roadshow „Onboarding via e-Learning“ Ende April 2012 in Hamburg

Verläuft der erste Tag in der neuen Firma unkoordiniert oder nicht zufriedenstellend, denken 15 Prozent der Neu-Eingestellten bereits über den Abschied nach. Verständlich – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
Um dies zu vermeiden, sollten Personalmanager sog. Onboarding einsetzen. Gutes Onboarding bedeutet einen strukturierten Prozess, der gewährleistet, dass die Mitarbeiter vom ersten Tag an zur Firma gehören. Schulung sowie Information stehen dabei im Fokus. Der e-Learning Anbieter SkillSoft veranstaltet nun in Hamburg am 26. April 2012 eine Roadshow zu diesem Thema und zeigt auf wie professionelles und zeitgemässes Onboarding aussehen sollte. Angesprochen sind Personaler sowie Unternehmer. Die Event-Teilnahme ist kostenlos, um einen echten Austausch sicherzustellen ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Eventdaten:  26.04.2012 in Hamburg, Hotel SIDE, Drehbahn 49, 20354 Hamburg. Dauer: 12.00 bis 14.00 Uhr, Anmeldung unter http://www.skillsoft.de/Roadshow/.

Popstars von morgen: SängerAkademie Hamburg zeichnet junge Künstler beim bundesweiten SONGLive Creativ Wettbewerb aus

Platz 1 Sinje Gruchot

HAMBURG. Die SängerAkademie Hamburg lobte zum 20. Mal den renommierten Kreativ-Wettbewerb „SONGlive“ für Sänger und Songwriter aus: Drei Förderpreise und zwei Ausbildungsstipendien im Werte von 4000 € wurden vergeben.

Der bundesweit ausgeschriebene SONGLive Creativ Contest bietet nicht nur neuen Stimmtalenten ein Podium, sondern zeichnet gleichzeitig neue Kompositionen und Songtexte aus.

7 Nachwuchskünstler hatten sich – nach zahlreichen Bewerbungen aus ganz Deutschland – für das Finale qualifiziert und wagten in der ausgebuchten „Brotfabrik Hamburg“ den Schritt ins Rampenlicht…

Den von TIDE 96,0 live übertragenen Konzertabend eröffnete die erst 12-jährige PiaVivien Balz aus Schleswig-Holstein. Publikum und Jury waren gleichermaßen begeistert. Die Jury erkannte in ihr einen Diamant mit Soul in der Stimme und zeichnete sie trotz ihres jungen Alters für ein Stipendium an der SängerAkademie aus. Man war sich einig: Hier wächst ein großes Talent heran – von der man noch hören wird.

Schon einmal überzeugte eine erst 12-jährige die Jury des SongLive Wettbwerb: Vanessa Krasniqi (Iserlohn)  wurde 2007 mit einem Stipendium ausgezeichnet. 2008 sang sie bereits vor einem Millionenpublikum und erreichte das Finale der RTLShow “Das Supertalent”; bei der zurzeit laufenden Staffel DSDS gilt die inzwischen 17-jährige als eine der Favoritinnen.

Auch Jana Große (Hamburg), überzeugte beim Finalkonzert des diesjährigen SONGLive mit ihrer warmen Stimme. Ihr eigener Song zeigte der Jury, dass sich hier Songwriter-Eigenschaften entfalten. Die 17-Jährige wurde ebenfalls mit einem Stipendium an der SängerAkademie ausgezeichnet.

Letztlich sicherte sich Sinje Gruchot aus Schleswig-Holstein den Gesamtsieg. Bei ihrem Auftritt sang sich die 16-Jährige mit ihren selbstgeschriebenen Songs sofort in die Herzen der Zuhörer. Die Jury lobte die Klangfarbe ihrer Stimme mit hohem Wiedererkennungswert und ihre immense  Songwriter-Qualität: Sinje Gruchot lässt mit ihren originellen Songs einen „Tatort“-Abend und einen nicht vorhandenen Winter zu einem erlebbar verewigten Songinhalt werden.  Sie hat bereits ihre ganz eigene Note und performte ein Gesamtpaket aus einfühlsamen Gesang und witziger Moderation.

Das Publikum war hingerissen und dankte es mit erhöhtem Beifallpegel – die Jury mit dem 1. Platz.

  Der 2. Preis wurde an Paul Jacobi aus Hamburg vergeben.  Der 17-Jährige hatte als einziger männlicher Kandidat das Finale erreicht. Sein gefühlvoller Auftritt überzeugte, weil er echt und ehrlich wirkte. Mit seinen selbstgeschriebenen Songs vermochte er scheinbar mühelos das Interesse des Publikums zu binden. Die Jury hob hervor, dass seine Kompositionen sofort ins Ohr gehen und auch da bleiben – besonders sein Sommersong zeigt Hitcharakter auf.

  Zum Abschluss dieses gelungenen Konzert-Abends überzeugte Norma Schulz (Hamburg) mit ihrer frischen, lebendigen Performance und holte sich den 3. Platz. Die norddeutsch-friesischen Songs der 25-Jährigen schwingen angenehm nach. Die Jury lobte den  hohen Wiedererkennungswert dieser präsente Künstlerin: ihre gefühlvollen Songs enthalten immer die richtige Würze mit der gewissen Portion Stimmung, die für den Unterhaltungswert sorgen, der ein  abendfüllendes Konzert  vorstellbar macht.

Das Niveau de überdurchschnittlich jungen FinalistInnen war dieses Jahr wieder sehr hoch.  Über 20 Minuten dauerte das gemeinschaftliche Beraten der hochkarätigen Jury – bestehend aus Klaus Peter Samson (Direktor der SängerAkademie Hamburg), Norman Hild (NDR 90,3 – Hamburg Sounds), Sonja Deuter (Musikmanagement, Schanzensound Hamburg), Yao Homenya (Preisträger SongLive 2007, Musikcoach&Talentscout, millionways), Nadine Rogge (Vocal- und Studiocoach, BeFlyMusic), Xenia Afonina (Sängerin, Dozentin für Popularmusik), Stefanie Ohl (Musikredaktion OXMOX) und  Jesse Webb (Stagecoach  und Gesangsdozent).

Während die Juroren sich berieten, begeisterte Alexander Hopff,  der Moderator des Abends, das Publikum als Pianist, Vocalist und Entertainer und half den Finalisten samt ihren Familien über die schier unaushaltbare Spannung bis zur Verkündung der Preisträger hinweg.

  Mit Hingabe und musikalischem Verständnis bewies die SängerAkademie, unter der Leitung von Direktor Klaus Peter Samson, auch in diesem Jahr, wie unterhaltsam und qualitativ hochwertig musikalische Nachwuchsförderung sein kann. Der SONGLive Creativ-Contest gefällt sich eben nicht darin, Nachwuchs-Künstler im Nasenring durch die Manege zu ziehen, um ihre Vermarktung zu prüfen, sondern steht bewusst als Kontrapunkt zu den Events der großen Medien und stellt tatsächlich Stimme, Komposition und Songtexte in den Mittelpunkt. Die SängerAkademie möchte mit den verliehenen Förderpreisen und Stipendien den begabten Nachwuchskünstlern im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme zu verleihen und Anregungen für den Einstieg in ein musikalisches Berufsleben geben.

 

Beispielhafte bisherige Preisträger:

Die Preisträger befinden sich in prominenter Gesellschaft,   der jährliche, bundesweite SONGLive Creativ-Wettbewerb wurde 1991 unter der Leitung von Direktor Klaus Peter Samson als „Stimmtreff“ gegründet, und hat neuen Talenten bereits öfter den ersten Schritt ins Rampenlicht geebnet:

Isabel García, Hamburg: „Der 1. Platz beim „Stimmtreff 1994“ der Sängerakademie in Hamburg machte Lust auf die große Bühne“. So stand diese Auszeichnung am Beginn ihrer Kariere  als Moderatorin für Radio und TV. Inzwischen ist sie als singende und schauspielernde Rednerin, Sprecherin und Autorin diverser Hörbücher erfolgreich, hat ein eigenes Plattenlabel das 2012 ihr Album herausbringt.

Katja Werker, Essen, 1998 Preisträgerin beim Gesangswettbewerb der SängerAkademie hat inzwischen fünf Musik-Alben veröffentlicht, ein Buch geschrieben und startet im März gerade wieder eine Live-Tour.

Claus Durstewitz,Fritzlar, Preisträger 2000, singt inzwischen seit vielen Jahren erfolgreich mit großen Orchestern (Joh.Strauß Orchester Frankfurt, Thüringer Philharmonie, Erfurter Sinfonie, Württembergische Philharmonie, HR-Big Band etc.) bei zahlreichen Events, Galakonzerte und Fernsehauftritten.

Elisabeth Hübert, Lübeck, gewann den Wettbewerb 2001 in der Sparte Musical, und wurde derweil als Schauspielerin im TV ebenso bekannt, wie in der Hauptrolle „Gerda“ im Musical „DAS EISKALTE HERZ“, der Beteiligung am Hitmix des Udo Jürgens Musical „ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK“, durch jahrelanges Engagement beim ABBA-Musicals „MAMMA MIA!“ sowie ihrem Sieg in der SAT .1-Show „Ich Tarzan, Du Jane!“, mit der Rolle der „Jane“ in Disneys Musical Tarzan® für das Phil Collins die Musik schrieb.

 Natascha Bell (Hannover) wurde beim SongLive 2008 mit dem  Sonderpreis eines halbjährigen Musikstipendium ausgezeichnet, welches  sie nutzte, um die  Aufnahmeprüfung für ein Gesangsstudium zu bestehen. Inzwischen studiert sie ihre Leidenschaft „Musik“ und hat sich bei der TV-Show „The Voice of Germany“ von Sat 1/ Pro 7 vor einem Millionenpublikum bis ins „Sing off“ und in die Herzen der Zuschauer gesungen. Ihr größter Traum ist es Vollzeitmusikerin zu werden und ihr Geld mit selbst komponierten Songs zu verdienen. Ein Traum, der mittlerweile real wurde, denn zurzeit nimmt sie täglich im  Studio auf –  das Grundgerüst von 6 Songs ist fertig und es muss nur noch an den Feinheiten gearbeitet werden…

… mehr: http://www.saengerakademie.de/index.php?id=212

Ausgezeichnete REVOLUTIONÄRE beim millionways-Wettbewerb

Es gibt sie. Überall. Mitten dazwischen. Oft unerkannt. Oder verkannt. Querdenker – manchmal Querköpfe – zumindest aber Kreativköpfe. Und in diesen Köpfen schlummert ein Feuerwerk von Ideen.

millionways sucht diese Menschen. Und diese Menschen finden millionways. millionways ist die weltweit erste „Helping Profit Organization“ – ein Netzwerk aus Menschen, Institutionen und Unternehmen mit dem gemeinsamen Ziel, Menschen zu helfen, sich zu entfalten und so ihren individuellen Weg zu finden.

Bei der ersten millionways-Kreativausschreibung „Revolutionäre gesucht“ wurden neue und unverbrauchte Ideen gesucht, die eine der millionways-Visionen kommunizieren: Träume nicht länger von einer Arbeit, die dich wirklich glücklich macht – arbeite deinen Traum!

Nun steht die Gewinnerin fest: Lynn Hadler  aus Hamburg. Sie hat die Fach-Jury mit einer umfangreichen Sammlung kreativer Ideen überzeugt, die Inspiration und Input für vielfältige Umsetzungsschritte bieten!

eine Idee für millionways

millionways-Grafik Lynn Hadler

Einen Anerkennungspreis erhält David Anschützaus Köln für eine ebenfalls originelle Idee.

Idee von David Anschütz

Idee für millionways von David Anschütz

Die Wettbewerbe von millionways dienen aber  nicht allein der Ideenfindung und dem Kreativ-Input, sondern auch der Vernetzung mit kreativen Vordenkern und manchmal der Mitarbeiterfindung. Einigen diesmal gefundenen Talenten wird ganz konkret eine Zusammenarbeit angeboten werden. Lynn Hadler wird zudem als Gewinnerin künftig am Unternehmen beteiligt werden.

Kein Wettbewerb ohne Jury. Dieses Mal bestand sie aus  Martin Cordsmeier: Gründer und Vorsitzender von millionways – Sonja Deuter: Sozialmanagerin, 2.Vorsitzende & CSR – Harald Gebhardt: Kommunikationstrainer & Motivationscoach und Claudia Seehusen: Marketingexpertin & Inhaberin von MAKING SENSE.

Chance für kreative Talente (Studenten, Freelancer, Angestellte, Pensionäre oder sonst interessierte Talente): Weitere Wettbewerbe und Ausschreibungen zu allen Aspekten der Entfaltung werden folgen. Außerdem kann Jeder zu jeder Zeit seine Ideen einsenden. Auch außerhalb laufender Wettbewerbe werden besonders kreative Beiträge ausgezeichnet. Einsendungen elektronisch einreichen unter ideen@millionways.org

Martin Cordsmeier, Gründer von millionways: „millionways als Bewegung für eine neue Gesellschaft muss von Anfang an aus allen Menschen bestehen und von ihnen gestaltet werden. Wir sind gespannt auf alle Ideen!“ Am 21.11.2011 wird er seine Helping Profit Organization auf der TEDxBerlin der Öffentlichkeit vorstellen.

Weitere Speaker auf der TEDxBerlin sind u.a.:  Verena Delius, die Geschäftsführerin von Young Internet, Alexander Voigt der Pionier der Photovoltaik-Technologie und Gründer des Solarzellen-Giganten Q-Cells und der Schriftsteller, Aktivist und Social Entrepreneur Johnny West. Und für alle, die es nicht zur TEDxBerlin schaffen, werden die Videos der Vorträge auf die TED-Website gestellt – in bester Qualität und völlig kostenlos.

eLearning Roadshow in Hamburg am 29.11.2011

Wie funktioniert die interne Fort- und Weiterbildung in Unternehmen via e-Learning? Welche aktuelle Lernformate, welche Themen und Lösungen gibt es auf dem Markt? In deutscher Sprache, verfügbar sowohl für Mitarbeiter und Führungspersonal? SkillSoft, der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen,  beantworten nun diese Fragen auf seiner Roadshow-Veranstaltung am Dienstag, den 29.  November 2011  (Steigenberger-Hotel Hamburg City).  Der zweistündige Event bietet Live-Vorführungen, Fingerfood sowie ausführliche Beratungen rund um die Themen Mitarbeiter-Training, Personal-Fortbildung /-Weiterbildung via e-Learning. Unter dieser Webadresse können sich Interessierte anmelden:  http://www.skillsoft.de/roadshow/. Die Teilnehmeranzahl ist limitiert.

Kontaktadresse:

SkillSoft NETg GmbH
e-Learning
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Tel.:  0800 400 41 40 (kostenlos in Deutschland)
Mail: info(at)@skillsoft(punkt)com

Kreativausschreibung: millionways sucht REVOLUTIONÄRE

Jetzt geht’s los: Mitgestalten. Profitieren. Bewegen.

millionways - mach was du willst

Die weltweit erste „helping profit organization“

sucht zum 15. September 2011

REVOLUTIONÄRE

Die Kreativausschreibung ist ein Wettbewerb von millionways und eine Chance für kreative Talente (Studenten, Freelancer, Angestellte, Pensionäre oder sonst interessierte Talente), z.B. aus den Bereichen Werbung, Medien, Kunst…..

Gesucht werden neue und unverbrauchte Ideen in Text, Bild und Ton, die die millionways-Revolution des Arbeitsmarktes kommunizieren:

Träume nicht länger von einer Arbeit,

die dich wirklich glücklich macht

– arbeite deinen Traum!

Aufgabe

Entwickelt ein Kommunikationskonzept, welches millionways als echte Revolution, die jeden betrifft, so schnell wie möglich einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland bekannt macht.

Dies betrifft inhaltliche Ideen zur Zukunft der Arbeit – wie millionways grundsätzlich funktioniert. Hinzu kommen eure Ideen und Anregungen: was ist euch wichtig, was kann man Kunden anbieten, wie erreicht man auch die Menschen, die im Moment noch “abseits der Gesellschaft” stehen usw. Dabei geht es um Logo, Homepage und alle kreativen Ideen wie Comics, Werbeartikel und vollkommen neuartige Dinge!

Bei all dem gilt mach was du willst!. Es gibt kein “zu verrückt” oder ähnliches. Wie umfangreich eure Einreichung ist, liegt bei euch – je mehr, desto besser. Ihr werdet gebraucht!

Ziele der neuen Organisation

millionways will das Arbeiten so wie wir es heute kennen revolutionieren. millionways gibt allen Menschen, die etwas aus ihrem Talent und ihrer Leidenschaft machen wollen, eine Plattform – und zwar nicht nur in der Theorie oder im Internet, sondern da, wo wir immer noch leben: In der Realität, durch echte Aufträge.

Gut zu wissen: millionways ist als gemeinnützig anerkannt und als Social Business organisiert. Die millionways GmbH trägt die laufenden Kosten und die angemessene Vergütung der eingesetzten Talente – Gewinne kommen dem Verein zu

millionways e.V. nutzt die Gewinne für die Finanzierung der Projekte zur Talentförderung (Beispiele: Obdachlosenhilfe, Behindertenintegration, Künstlerförderung…) Beide Organisationsformen zusammen ergeben die weltweit erste „helping profit organization“.

Ablauf

Alle bis zum 15. September eingereichten Einsendungen werden berücksichtigt und von einem Expertenkommitee bestehend aus Vertretern von millionways, Künstlern, Vertretern großer Unternehmen und Vertretern aus der Kommunikationsbranche bewertet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinn

Alle Teilnehmer deren Ideen in die Auswahl zur Realisierung kommen, werden mit sogenannten Genussscheinen entlohnt und wird für fünf Jahre am Gewinn des Unternehmens millionways beteiligt. So ist millionways von Anfang an ein Gemeinschaftsprojekt von Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen! Als “Gewinn” gilt aber auch der persönliche Gewinn: Ihr seid sofort Teil dieser Revolution – und euer Talent wird öffentlich! Das heißt, euer Name und Talent wird in Presse, Medien und Handouts erwähnt – damit erhaltet ihr eine kostenlose Werbe-Plattform für euch und weitere Kunden.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen kann jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Ideen von unter 18jährigen sollten aus rechtlichen Gründen im Falle eines Gewinns über Volljährige eingereicht werden.

Alle Einsendungen sind bitte bis spätestens 15. September 2011 elektronisch einzureichen unter ideen@millionways.org

Ausführliche Teilnahmebedingungen, Organisations-Ziele und genauer Ausschreibungstext als Download unter www.millionways.org

Leiste deinen individuellen Beitrag zur ersten echten Revolution des Arbeitsmarktes

Möglich ist immer das, was wir tun!

Ansprechpartner: Martin Cordsmeier, Gründer und Vorstand von millionways und Sonja Deuter, 2. Vorsitzende – ideen@millionways.org

Einsendung ausschließlich an: ideen@millionways.org

Jetzt kostenlos Firma aus Hamburg eintragen

firmhh.de ist ein Branchen- / Firmenverzeichnis & Auftragsbörse für Unternehmen und Firmen in Hamburg und Umgebung. Darüber hinaus kann man nach dem passenden Dienstleister suchen oder kostenlos einen Auftrag platzieren, auf den sich eingetragene Firmen und Unternehmen bewerben können.

Die Vorteile auf einem Blick:

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Unternehmenssteuern reduzieren

Geht es Ihnen auch so? Steuern sparen ist nicht einfach, besonders Privatpersonen haben es schwer, kein Bankgeheimnis mehr in der Schweiz, hohe Steuern in Deutschland. Warum nicht einfach eine Firmengründung im Ausland vornehmen? Speziell Zypern ist hier interessant, denn Zypern bietet das vollwertige Bankgeheimnis für Gesellschaftskonten und gilt als legales Steuerparadies der EU.

Selbst Rechnungen von Steueroasen ala Belize Firma oder Seychellen Firma werden in Zypern anerkannt. Richtig gelesen, eine Offshore Firma ist in Zypern eine ganz normale Sache.

Denken Sie dran Steuern und Finanzen sind wichtig, aber nur wenn sie richtig eingesetzt werden und nicht zum Kriege finanzieren dienen.

Was Sie jedoch vermeiden sollten: Einkommenssteuer hinterziehen, ein Konto im Ausland ist nicht verboten, aber die Zinsen unterliegen der Einkommenssteuer.

Vergessen Sie die Englische Limited und die Firma USA die Zukunft liegt in einer St Vincent Firma, dieses Offshore Land hat ZUKUNFT

ecocap importiert erstes Jatropha-Öl

Die 2007 im Hamburger Hafen gegründete ecocap bio commodities AG hat die ersten Container mit Jatrophaöl aus Indonesien nach Deutschland importiert. Das Öl der Jatroph-Pflanze stammt aus dem südlichen Sumatra, wo Projektentwickler durch konsequente Umsetzung ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit einen Kontrapunkt zur rücksichtslosen Plantagenwirtschaft zu setzen beabsichtigen. Indonesien gilt nach Malaysia als zweitgrößter Lieferant von Palmöl. Diese Branche steht weltweit wegen großer Urwaldzerstörungen in der Kritik. Jatropha-Öl wird als Biokraftstoff in Dieselmotoren und Blockheizkraftwerken eingesetzt. Die “Teller-oder-Tank-Frage” (aufgrund der Flächenkonkurrenz von nachwachsenden Rohstoffen und Lebensmittelpflanzen) stellt sich hier nicht in dem Umfang wie bei anderen Pflanzen, weil Jatropha auch auf solchen Böden gedeiht, die für die Lebensmittelproduktion nicht zur Verfügung stehen.

Nachhaltigkeitsmesse „Klimaschutz in Hamburg – Rio+15“
24.-26.9. Rathausmarkt

Die Verbrauchermesse für ein ökologisches Leben

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e.V. (SDW) veranstaltet vom 24.-26. September 2007 zum sechsten Mal eine Nachhaltigkeitsmesse für den Endverbraucher, in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Ole von Beust, auf dem Hamburger Rathausmarkt. Aussteller präsentieren dem Hamburger Publikum ihre ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Produkte bzw. Dienstleistungen.

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Heute mittag: Europäischer Aktionstag @ Spielbudenplatz

Heute mittag: Europäischer Aktionstag @ Spielbudenplatz

Heute mittag ab 11:00 findet übrigens eine riesige DEMO statt auf’m Spielbudenplatz! Alle deutschen AIRBUS Werke kämpfen solidarisch gegen den geplanten Stellenabbau und für die vom Verkauf bedrohten Werke. Jedes Werk reist mit bis zu 100 Bussen an – das wird groß! :o)

Gruß, FreundDerSonne
www.myspace.com/freunddersonne

Ole von Beust baut auf Airbus-Zusage für A380 in Hamburg

Bürgermeister Ole von Beust ist Befürchtungen entgegengetreten, im Airbuswerk in
Finkenwerder würde doch nicht der Großraumjet A380 gebaut und ausgeliefert. Nachdem
er sich in der vergangenen Woche mit Airbus-Chef Louis Gallois getroffen hat, sagte
von Beust nun im Gespräch mit NDR 90,3, er habe keinerlei Zweifel an der Vertrags-
treue des Unternehmens.
Hinter allem steht die offensichtliche Strategie von Airbus-Chef Louis Gallois, die Produktion
der Flugzeuge an weniger Standorten zu konzentrieren. Im französischen Toulouse
befürchten die Gewerkschaften deshalb, die Produktion der gesamten A320-Reihe könne
nach Hamburg verlegt werden. Im Gegenzug, so lauten wiederum die Befürchtungen in
Finkenwerder, könnte der A380 ausschließlich in Frankreich gefertigt werden. Dem
widerspricht Bürgermeister Ole von Beust: Er habe keinen Zweifel, dass Airbus zu den
vertraglichen Vereinbarungen bezüglich des A380 stehe, sagte er im Gespräch mit NDR 90,3:
„An der Airbusplanung bezüglich des A380 und damit auch an der Notwendigkeit der
Verlängerung der Start- und Landebahn hat sich nach meinem bisherigen Kenntnisstand
bei Airbus nichts geändert, Airbus ist und bleibt dort vertragstreu.“
Offen ist allerdings, ob Hamburg auch Teile des A350 bauen wird. Das Flugzeug, mit dem
dem Boeing-Dreamliner Konkurrenz gemacht werden soll, entsteht derzeit auf den Airbus-
Reißbrettern. In Luftfahrtkreisen wird vermutet, dass der A350 und der
A340 künftig ausschließlich in Toulouse gebaut werden könnten, wenn die Produktion der
gesamten A320-Familie tatsächlich nach Finkenwerder verlagert werden sollte.

Pressemeldung NDR

Hamburg dominiert die deutsche Kreativszene

Die Elite der deutschen Medienanwälte sitzt in Hamburg.

Nicht nur die kreativsten Design- und Werbe-Agenturen und Zeitschriftenverlage
der Bundesrepublik, auch die führenden Medienanwälte haben ihren Sitz in der Hansestadt.

Neben dem selbst zum Medienstar gewordenen Promianwalt Matthias Prinz und
Kanzleranwalt Michael Nesselhauf betreuen kleine, aber feine „Anwaltsboutiquen“
Mandanten aus den kreativen Branchen Design, Medien und Kultur.

Und zwar aus der ganzen Bundesrepublik: Hamburg – die Hochburg der deutschen
Medienanwälte.

Pressemeldung:

Mehr unter:

Medienhandbuch-Themenspecial „Medienstandort Hamburg“

LOTUS EFFEKT

Hallo und guten Tag an alle Hamburg-Blogger !
Heute bin ich zu ersten mal im Hamburg-Blog.
Ich möchte diesen Blog nutzen, um Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.
Wer sich für Nanotechnologie interessiert den bitte ich unsere Web-Site zu besuchen.
www.nanodeck.de
Würde mich freuen über: Kontaktaufname, Erfahrungsberichte mit Nanotechnologie, Interesse an unseren Produkten und auch über Kritiken.
Mit fröhlichen Grüßen an alle Hamburg-Blogger.

Super Stimmung im UKE

Ich war heute im UKE (Universitäts-Klinikum Eppendorf) und da war die Hölle los. Weil natürlich wieder jeder irgendwie abgeschmiert ist – ist ja auch kein Wunder bei dem Wetter. Mein Bruder war da schon ein echter Exot, weil er sich nicht aufgrund des Wetters seine Verletzungen zugezogen hat. Der Arzt war ganz überrascht als mein Bruder ihm erzählte, dass er beim Inline-Skaten gestürzt ist.
„Bei diesem Wetter Inlineskating?“ fragt er.
„Nein, in ner Halle!“ war die Antwort.
Trotzdem bestand seine etwa 50 minütige Behandlung eigentlich aus nur etwa 10 Minuten, denn der Arzt musste ständig mit irgendwelchen anderen Ärzten telefonieren, die wiederum irgendetwas über andere Patienten fragten. Dann fehlten noch die Röntgen-Aufnahmen, die am Abend vorher gemacht wurden und so weiter. Trotzdem blieb der Arzt ganz freundlich und hat sich sogar für die andauernden Unterbrechungen entschuldigt.
Auch das andere Personal war unheimlich freundlich. Ein Lob an das UKE! Weiter so.

Seniorenstudenten vers. Juniorstudenten

Diese emsigen Seniorenstudenten! Und das in Zeiten von Internet, wo es so einfach ist, das Selbststudium unbeobachtet in den eigenen vier Wänden durchzuziehen. Keiner bekommt was mit und irgendwann geht der Senior wieder raus aus seinem Rentnerhäuschen und kann Italienisch sprechen, weiß alles über die Antike oder zitiert die großen und kleinen Philosophen. Das geht’s nur um Spaß und Selbstbeschäftigung – zum Glück plant keiner der Seniorenstudenten den Juniorstudenten die sowieso schon raren Archäologen, Architekten oder Altorientalistik Arbeitsplätze wegzuschnappen.
Wir waren heute im Philo-Turm um eine Freundin nach ihrer Magisterklausur in Empfang zu nehmen. Ausgestattet mit Sekt und Plastikbechern mussten wir uns aber von einem Seniorenstudenten sagen lassen: „Sauft ihr schon wieder?“
Der kannte uns gar nicht! Und immerhin war es ja auch schon 13:30 Uhr. Der hätte uns mal gestern hören sollen, da hat das gleiche Komitee mich nämlich nach einer Klausur abgeholt – und das war schon um 9:45 Uhr! Da kann man gegen 13:30 Uhr doch wirklich nichts sagen. Ist doch ne voll humane Zeit.
Prost.

Schnelles Geld und Häppchen

Hier ein Tipp für Pleitegeier: Habt ihr schon mal bei einer Marktforschung mitgemacht? Da kann man sich nämlich total easy und schnell mal eben 30-50 Euro bar auf die Kralle verdienen! Ich bin zum Beispiel in so einem Karteikasten bei der Marktforschung Schwieger am Gänsemarkt. Man wird dann angerufen und gefragt, ob man zu einem bestimmten Termin vorbeikommen kann. Die Themen bzw. Produkte sind natürlich ganz unterschiedlich. Hier ein paar Beispiele: Seife von Dove, Bifi, Nestea, Body Shop, Gauloises Blondes, Lucky Strike, Parfum usw. Meistens sitzt man dort in einer Gruppe von so 8 – 10 Personen an einem Tisch und es wird über das bestimmte Produkt gesprochen. Das ist echt leicht verdientes Geld und dazu gibt’s auch noch belegte Brötchen, Tee, Kaffee und Limo.
Um angerufen zu werden, muss man sich erst in die „Kartei“ aufnehmen lassen. Wer Interesse hat, kann dort einfach anrufen und sich eintragen lassen. Beim ersten Gespräch bekommt man direkt nach so einem Raster Fragen gestellt, um herauszufinden, zu welchen Themen man brauchbar ist. Zum Beispiel: Raucher oder Nichtraucher? Alter? Hobbies?