Kategorie-Archiv: Privates und persönliches

Wie funktioniert ein hydraulischer Zylinder bei einem Motorkran?

Wie funktioniert ein Motorkran eigentlich?

Bei einem manuell betriebenen Motorkran, muss man noch selbst Hand anlegen. Doch ist bei dem manuell betriebenen Motorkran bei Weitem nicht, die Kraft  notwendig

wie beispielsweise bei einem Seilzug. Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

Hydraulikzylinder

Hydraulikzylinder

Es ist ein sogenannter Hydraulikzylinder verbaut. In diesem wird Öl zusammengepresst mit Hilfe eines Pumphebels. Sie pumpen also regelrecht Druck im Zylinder auf wodurch dann die Hebelwirkung den Kran erreicht und ausgeübt wird. Wie das genau funktioniert – wird weiter unten erläutert!

Der Hydraulikzylinder ist ein  Linearmotor, der  mit Flüssigkeit betrieben wird. Die Hydraulikzylinder, wo das Einsatzgebiet die Industrie ist, müssen auch verschiedenen Normen eingehalten werden, die vorschreiben, wie sie gebaut werden müssen.

Wie sind Hydraulikzylinder aufgebaut?

hydralikzylinder

hydralikzylinder

  • Kolben
  • Zylindergehäuse
  • Kolbendichtung
  •  Rohr

Grundsätzlich besteht der Hydralikzylinder aus einem Kolben und zum anderen das Rohr.

Hydraulikzylinder für Betriebstemperaturen über 200 °C?

motorkran

motorkran

Werden Betriebstemperaturen über 200 °C benötigt, so sollten im Vorfeld bereits  Maßnahmen zur Reduzierung der Betriebstemperatur des Hydraulikzylinders getroffen werden (Isolierung, Kühlung usw.). Zwar werden von Dichtungsherstellern auch O-Ringe für höhere Temperaturen angeboten, diese sind jedoch meist nicht für die dynamischen Dichtungsanforderungen des Hydraulikzylinders geeignet.

Bei der Auswahl eines Hydraulikzylinders in Bezug auf die Betriebstemperatur ist weiterhin noch zu beachten

  • Geeigneten Hydralikzylinder finden
  • Zulässige Betriebstemperatur von eingebauten Zubehörteilen abchecken  – Zulässige Betriebstemperatur  direkt in Zylinder eingebauten Zusatzteilen

Falls sie auf der suche nach einem Motorkran sind kann ich ihnen diese Vergleichsseite ans Herz legen. https://motorkran.org/ es wird ausführlich dargestellt was die Vor und Nachteile sind sowie Testberichte.

Die Vor und Nachteile eines Motorkrans

Produkt Vorteile Nachteile
Seilzug und ähnliches
  •  geringe Anschaffungskosten
  • es werden meist mehrere Personen benötigt
  • ein Seilzug ist nicht besonders leistungsfähig
Motorkran bzw. Getriebekran
  • vielseitig einsetzbar
  • in zahlreichen Varianten erhältlich
  • sehr leistungsstark
  • mit Zubehör erweiterbar
  • meistens klappbar
  • Sicher gibt es noch leistungsstärkere Kräne für Industrie und Bau. Doch für den Einsatz in kleinen Werkstätten oder Zuhause  ist der Motorkran perfekt.

Einen Praxistipp habe Ich noch: Sie können den Hebel nicht nur verwenden, um die Last hochzuheben. Sondern auch ein vorsichtiges Absenken ist dadurch möglich. Meist durch Drehung, lesen Sie dazu die mitgelieferte Anleitung falls sie sich dann für einen Motorkran Entscheiden.

Das Ehrenamt – Eine Freiwilligenagentur in Hamburgs Norden

Mehr als 23 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Sei es den Hund des Nachbarn ausführen, Kindern Geschichten vorlesen, im Büro einer gemeinnützigen Organisation helfen oder im Katastrophenschutz tätig sein. Und dies sind nur einige Beispiele. So bunt die Engagement-Landschaft auch ist, so vielfältig ist auch der Weg ins Engagement.

Einige finden ihr Engagement in der unmittelbaren Nachbarschaft, in der Kirchengemeinde oder in der Schule des eigenen Kindes. Sie besuchen Freiwilligenmessen oder werden im Internet fündig. Seit mehreren Jahren kommen Freiwilligenagenturen, -zentren oder -foren als Anlauf- und Beratungsstelle hinzu. Die Bezeichnungen können variieren, doch die Kernaufgaben sind die gleichen: Information, Beratung und Vermittlung von an freiwilliger Tätigkeit Interessierten.

Wenn man sich nicht schlüssig ist, die Internetrecherche nichts ergeben hat oder der Bekanntenkreis kein Engagement empfehlen konnte, kann die Agentur behilflich sein. In einem persönlichen Beratungsgespräch können Wünsche und Vorstellungen, Erfahrungen oder Kompetenzen geäußert werden. Fragen wie „Mit welcher Zielgruppe möchten Sie arbeiten?“, „Was möchten Sie nicht tun?“, „Welche Kenntnisse möchten Sie einbringen?“ oder „Wie viel Zeit möchten Sie für Ihr Engagement aufwenden?“ können bei der Wahl für eine freiwillige Tätigkeit richtungsweisend sein. Auch die Motivation für eine freiwillige Tätigkeit ist entscheidend! Denn Gründe für ein Engagement gibt es viele:

–         Sie möchte sich und Ihren Mitmenschen Freude schenken?

–         Sie möchte Ihre Freizeit sinnvoll gestalten und etwas Neues erleben?

–         Sie stehen zwischen Schule und Studium und möchten Praxiserfahrungen sammeln?

–         Sie suchen neue soziale Kontakte?

–         oder … oder … oder

Gründe gibt es viele, sich zu engagieren!

Meist ergeben sich im Beratungsgespräch mögliche Einsatzfelder, über die der Berater oder die Beraterin der Freiwilligenagentur Nord nähere Informationen liefern kann. So werden Ihre Fragen nach dem „Was tun?“ „Wo werde ich gesucht?“ „Wo werde ich gebraucht?“ beantwortet.

Wenn ein Engagementfeld den Wünschen und Vorstellungen des Interessenten entspricht und passende Angebote wohnortnah vorhanden sind, stellt die Agentur auf Wunsch den Kontakt her oder nennt Ansprechpartner vor Ort.

Denn es gibt

–         viele soziale Projekte, die Unterstützung suchen,

–         viele Einrichtungen, die in unterschiedlichen Bereichen tätig sind und Freiwillige mit unterschiedlichsten Qualifikationen benötigen,

–         neben den langfristigen Engagements auch Kurzzeit-Engagement-Möglichkeiten,

–         Einrichtungen, die Freiwillige begleiten und für den Einsatz qualifizieren….

Aktuell werden Gesprächspartner und Freizeitbegleiter für Seniorinnen und Senioren oder für Menschen mit Handicap gesucht. Sie können auch Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche unterstützen, Menschen mit Migrationshintergrund zu Behördengängen begleiten, Kindern in der Schule vorlesen, junge Familien als Freizeit-Oma besuchen, ihr berufliches Wissen an gemeinnützige Organisationen weitergeben, und noch vieles mehr…..Für jeden lässt sich das passende Engagement finden!

Wenn Sie sich für ein Engagement in Ihrer Nähe interessieren oder sich einfach informieren möchten, dann rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Im Bezirk Hamburg-Nord hat die Freiwilligenagentur Nord im November 2012 ihre Arbeit aufgenommen. Die Freiwilligenagentur Nord ist ein Kooperationsprojekt von 13 Trägern. Die Träger arbeiten mit Menschen mit Handicap, in der Alten- und Behindertenhilfe, in der Organisationsberatung, in der Engagementförderung, in der Quartiersentwicklung und/oder sind in der Kinder- und Jugendhilfe tätig,

Kontakt

Freiwilligenagentur Nord

Büro in der „Alten Küche“

Alsterdorfer Markt 18. 22297 Hamburg

Tel. 040. 5077 – 5201

Fax 040. 5077 – 5210

E-Mail d.acil@freiwilligenagentur-nord.de

Internet www.freiwilligenagentur-nord.de

www.facebook.com/FreiwilligenagenturNord2012

Facebook Abmahnung

Hallo Leute,

vor ein paar Tagen habe ich eine Facebookabmahnung bekommen. Da ich eine gewerbliche Facebook-Seite verwalte muss ich auch ein Impressum führen. Das hatte ich aber lange Zeit nicht bis ich das Schreiben der Kanzlei bekommen habe, die ich hier nicht erwähnen möchte. In der Abmahnung hat man mir vorgeworfen, dass ich mich nicht an bestehende Gesetze halten würde und ich in jedem Falle die Kontaktdaten vollständig und auch wahrheitsgemäß anzeigen soll. Ich möchte euch deshalb darauf hinweisen, falls auch ihr eine kommerzielle FB-Seite habt, diese auf jeden Fall mit einem Impressum zu versehen, sonst gibt´s auch für euch ein Mahnschreiben.

Daraufhin habe ich die Social Media Rechtsexperten (Kölner Kanzlei) bei Google gefunden und dann die Hotline angerufen. Man hat mich an die Zweigstelle in Hamburg verwiesen, wo ich auch das Beratungsgespräch hatte. Selbst meine Webseite des Onlineshops hatte Mängel. Mittlerweile hat sich nun alles zum Besseren gewendet. Die Anschrift habe ich jetzt in einem vernünftigen Facebook Tab hinterlegt. Meine Seite läuft momentan nicht so dolle, aber immerhin ist sie nun vor Abmahnungen sicher.

Wer war nur das Mädchen welches am Sylvesterabend auf der Reeperbahn auf ein Taxi wartete…

Mich drängt es einer Unbekannten einen wahrscheinlich nie ankommenden Gruß zuzusenden.
Ein Mädchen das auf ein Taxi wartete, während ich mit einem Freund vorbeiging und über Beziehungsglück/unglück sprach und welches sich in das Gespräch einklinkte.
Es war mir sehr angenehm dass Du Dich einmischtest (und anbei meine Entschuldigung für meinen Freund der es wohl anders sah). Dieser kurze Augenblick hat mir die Seele gewärmt und der Kuss auf die Wange kam von Herzen.
Ich wünsche Dir alles Gute, wer auch immer Du bist.

Kabs PolsterWelt verschenkt 100 Sofas!

Hamburg. Mit einer außergewöhnlichen Wohltätigkeitsaktion engagiert sich Kabs PolsterWelt zur Weihnachtszeit für den guten Zweck. Unter dem Motto „Kabs sagt Danke!“ werden 100 fast neuwertige gebrauchte Sofas an soziale Einrichtungen verschenkt. Dazu wurden die 100 besten Garnituren aus der Rück- und Inzahlungnahme über Monate gesammelt und sorgfältig ausgewählt.

Bis zum 10. Dezember 2010 können sich soziale Organisationen wie Jugendzentren, Kindergärten oder Seniorenheime um eines der 100 Sofas bewerben. Dazu schicken Interessenten einfach ein Foto ihres alten Sofas oder eine Begründung, warum gerade sie eines der Sofas brauchen an Danke@Kabs.de oder postalisch an Kabs PolsterWelt, Stichwort: „Kabs sagt Danke!“, Werner-Siemens-Straße 63, 22113 Hamburg.

Die große Verteilung der 100 Sofas findet am 18. Dezember 2010 auf dem Kabs Firmengelände in der Werner-Siemens-Straße 63 in Hamburg statt. An diesem Tag können sich die ausgewählten sozialen Einrichtungen aus den 100 Sofas ihr Wunschsofa aussuchen und dieses direkt mitnehmen.

„Als Deutschlands großer Polster-Spezialist ist es uns ein Anliegen, etwas zurückzugeben.“, so Geschäftsführer Robert Kabs. Mit der Aktion „Kabs sagt Danke!“ zaubert Kabs PolsterWelt in der Vorweihnachtszeit ein Lächeln auf die Lippen vieler Menschen. Gibt es schönere Wege, Danke zu sagen?

Die Entscheidung

Einen wunderbaren guten Abend an alle Hamburgerinnen und Hamburger,

an diesem Wochenende habe ich beschlossen, dem 10 jährigen Leiden ein Ende zu setzen und endlich wieder zurück nach Hamburg zu kommen.

Derzeit lebe ich mit meinem Sohn in Frankfurt und mein Schatz ist schon in der schönsten Stadt der Welt!

Wir führen eine sehr schöne Wochenendbeziehung und mittlerweile bin ich es leid, ständig auf der Autobahn oder im Zug meine Zeit zu vertrödeln. Ich möchte zurück nach Hause!

Nun beginnt die Wohnungssuche und die große Hoffnung, innerhalb der Firma den Ort wechseln zu können.

Aber wie schon erwähnt, habe ich mir August als Ziel gesetzt und das ist ganz realistisch!

Also ganz feste Daumen drücken!

Danke!

Gruß in den Norden

Nicole

Was tun bei den Problemen?

Ich denke mal, das jeder ein paar dieser Probleme kennt und mir vielleicht auch etwas helfen kann. In meinem Haus befindet sich jede Menge Elektrosmog und ich muss ja niemandem sagen wie schlecht der Mist ist. Aber meine Probleme mit der Gesundheit haben nicht den Elektromüll als Ursache, denn ich hatte vor dem vielen Elektrosmog schon recht häufig Kopfschmerzen und so.
Ich vermute, dass das von meiner neuen Arbeitsstelle kommt, denn ein paar Wochen nur, als ich da anfing, ging es mit den ganzen gesundheitlichen… sagen wir mal Schwächen… los. Da ist mir beispielsweise aufgefallen, dass eine ungewöhnlich große Menge an Haaren beim Kämmen in der Bürste hängen blieben und ich dachte: Das ist nicht normal, mit 27 Jahren schon so einen Haarausfall zu haben??

Dann hatte ich irgendwann auch Kopfschmerzen bekommen und dann wusste ich, ich muss was dagegen tun und ich wusste, dass es an dem ganzen Stress auf der Arbeit liegt, denn alles andere ging mir leicht von der Hand und stresst mich überhaupt nicht.
Nun fragen sich einige sicherlich zurecht, wie ich darauf komme, dass es mit Stress zu tun hat. Ganz einfach:

Mein Körper konnte mit Stress schon immer schlecht umgehen. Damals in der Schule, wenn die Prüfungen anstanden, hatte ich ständig Einschlafprobleme und daraus resultierte natürlich die darauf folgende extreme Müdigkeit, weswegen ich fast jede Klausur vergeigt habe. Und das ging auch so weit mit dem Stress, dass sich eine starke Vergesslichkeit entwickelt hat und ich jeden Mist vergessen habe…
Nun möchte ich gerne etwas dagegen tun, aber nicht diese ganze Chemiescheiße, ich würde gerne etwas mit Naturheilkunde machen, es gibt nix besseres als die Heilmittel aus der Natur.

VIP Hamburg, die neue Luxusklasse von Bordellen

VIP Nightclub HamburgHier präsentieren wir Ihnen das VIP Hamburg, die neue Luxusklasse von Bordellen.
Here we presenting you the VIP Hamburg, the new luxury-high-end-class of brothels.

Unser Luxusbordell das „VIP Hamburg“ steht mitten in der Freien und Hansestadt Hamburg und bietet anspruchsvolles 7-Sterne Niveau für den anspruchsvollen Gentleman.
Einige Minuten entfernt vom klassischen Rotlicht, von Reeperbahn, der Großen Freiheit und dem Sex Tourismus.
Eine elegante Stadtvilla die Ihnen eine stylische Bar, eine exklusive Lounge, luxuriöse Zimmer und natürlich die elegantesten jungen sexy Damen dieser Stadt bietet.
Für Sie, Ihre Freunde und Ihre Geschäftspartner finden Sie hier den perfekten Nachtclub.
Seriös, modern, stylisch, elegant, diskret.
Sexy Tänzerinnen sorgen für eine anregende Atmosphäre, kleine Snacks versorgen den Magen, exklusive Weine und Zigarren verwöhnen den Gaumen.
Unsere bis zu 40 attraktiven und selbständigen VIP Ladies feiern mit Ihnen an der Bar, speisen mit Ihnen in der Lounge oder ziehen sich auch gerne mit Ihnen in unsere Zimmer zurück.
Whirlpools, große Zimmer und ein echtes 7-Sterne Niveau ist dabei in jeder Richtung selbstverständlich.
Die Hafen & Medienstadt Hamburg versteht sich als „Tor zur Welt“.
Weltmessen, Hafen, Hafencity, Kreuzfahrtterminal, Fischmarkt und Musicals bieten Anlaufpunkte von Weltruf.
Das VIP Hamburg ist einer der wenigen Nightclubs in Deutschland der diesem Anspruch ebenso gerecht wird.
Natürlich bieten wir Ihnen auch einen kompetenten Escort- und Shuttleservice, sowie besondere VIP-Lounges an.

Nachhaltigkeitsmesse „Klimaschutz in Hamburg – Rio+15“
24.-26.9. Rathausmarkt

Die Verbrauchermesse für ein ökologisches Leben

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e.V. (SDW) veranstaltet vom 24.-26. September 2007 zum sechsten Mal eine Nachhaltigkeitsmesse für den Endverbraucher, in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Ole von Beust, auf dem Hamburger Rathausmarkt. Aussteller präsentieren dem Hamburger Publikum ihre ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Produkte bzw. Dienstleistungen.

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Das perfekte Dinner in Hamburg selbst gestalten

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(openPR) – Hamburg – Dinner44.de startet 2007 in Anlehnung an die zahlreichen und
beliebten Koch- und Dinnershows im Fernsehen. Werdet selbst Gast und Gastgeber und
bewertet die Kreativität der anderen Teilnehmer! Wählt zwischen 3-Gänge-Menü oder
dem perfekten Cocktail-Abend zu Viert. Anmelden und bewerben könnt ihr Euch ab
sofort einfach unter www.Dinner44.de über die Seite Bewerbung. Bitte vorher die
Regeln und Teilnahmebedingungen lesen.

Na dann: Guten Appetit und sehr zum Wohle!

Pressemeldung:

Medienvertretung Hamburg
D-22149 Hamburg
Telefon 040 690691518
Ansprechpartner: Andre Schellenberg und Philip Hildebrand

Ich traf Lisa Lustich!!!

Hi Leudde,

ob ihr’s glaubt oder nicht, sie kennt oder nicht, aber ich habe Lisa Lustich getroffen!!!
Bekannt geworden durch ihre lustich.de Seite (von der ich echt begeistert bin), traute ich meinen Augen kaum, als sie am Dienstag leibhaftig vor mir stand.

Um meinen kleinen Sohneman(n) wieder gesund zu bekommen, machte ich mich also kurz vor acht mit ihm auf den Weg zum Arzt.

Im Born-Center ist es dann passiert:

Stolzen Schrittes geh ich Richtung Bäckertresen und staune nicht schlecht, als ich sehe, wer denn dort vor mir an der Kasse seinen Kaffee und ein belegtes Brötchen bestellt. Noch völlig baff vor Erstaunen stotter ich also meine Bestellung herunter und traue mich im letzten Moment noch zu fragen, ob ich nicht ein Foto machen könne.

Sie ist wirklich super nett und echt witzig!!! (wie natürlich auf ihrer Internetseite ebenfalls zu sehen ist)

Nachbars „Muschi“

Hey Leudde,

nachdem ich euch ja gestern schon vom Jazz-We berichtet habe komme ich nun zu einer ganz privaten Angelegenheit, bei der ich euch um Unterstützung bitten möchte.

Ich habe ein Problem:

die KATZE unseres Nachbarn.

Sie ist das wohl reudigste Vieh auf Erden!Und das ist für mich nicht jede Katze!
Wenn der Fahrstuhl mal wieder irgendwo fest hängt, bleibt mir ja nun mal nix anderes übrig als das Treppenhaus zu benutzen. Habe ich ja von der Sache her auch kein Problem mit, nur ist es nicht grade angenehm wenn du dich, flink wie ein Wiesel, die Treppe hinunter bewegst und dann in der Pisse dieses Ekelkaters erstmal breit machst.
Naja, Treppenhaus dunkel…beeilen…nicht sehen wo Pipi ist…
Aber ich mein wie ekelig ist das denn bitte ? Und um dem ganzen ja keinen Abbruch zu tun, wird da auch noch schön jeden Tag so ein muchtiges Gefäß mit frischem Wasser hingestellt!

Hallo? …Wozu gibt es bitte Katzenklos?…

Naja, ich jedenfalls mit dem Idioten von nebenan dick am diskutieren, da meint der Affe das ich mich nicht so anstellen sollte, er könne nicht jeden Schritt seiner Muschi (so heisst das dumme Vieh auch noch) kontrollieren und das Wasser wäre schließlich nicht von ihm…

(kleine Erklärung: wir wohnen im 4. und damit höchsten Stock unseres Aufganges, wer stellt da sonst bitte wasser hin obwohl sie/ er dort nicht wohnt???)

Naja, höchst misteriös…!!!

Beim nächsten Fauxpas der Mistkröte, wird se sich wünschen das nicht getan zu haben ( nicht so gemeint)

Dann seit bitte so nett und überlegt euch mal was man dagegen machen könnte …

hoffe auf kreative Vorschläge und sag schon mal:

danke!!!

Die WM in Hamburg – Ein erster Eindruck

Ok, in den Wochen vor dem Beginn der WM hat vieles schon ziemlich genervt. Allein die Fernsehwerbung erreichte ein Maß des Unerträglichen, denn kaum noch ein Produkt oder eine Dienstleistung, die nicht irgendwie einen Zusammenhang zum Thema „Fußball“ hergestellt hat. Aber seit die WM im Gange ist, habe ich persönlich das Gefühl, dass zumindest hier in Hamburg die Stimmung sehr freundlich und entspannt ist. Da gibt es Fans aus aller Herren Länder, die mit ihren Mannschaften mitfiebern.

Auf dem Heiligengeistfeld gibt es das große Fan Fest, wo durchschnittlich 50.000 Leute die Spiele verfolgen können. Umrahmt wird das ganze von Moderationen, Comedians und Live-Auftritten. So beispielsweise am 2. Juli Silbermond und Juli.

Auch die Blue Goals entwickeln eine ganz andere Wirkung. So kann man beispielsweise vom Alsteranleger mittlerweile einige der Blue Goals sehen. Und jeden Abend um 23.00 Uhr gibt es dann auch noch die Laser-Torschüsse von verschiedenen Gebäuden wie dem Rathaus, dem Michel, dem Funkturm oder vom Mundsburg-Tower auf diese Tore. Eine besondere Überraschung konnte ich am Samstag erleben, denn da fuhr die U3 zwischen Baumwall und Landungsbrücken durch ein Blue Goal, welches die Gleise überspannt. Viele der Mitfahrer waren offenbar ebenfalls völlig fasziniert und begeistert.

Und auch die amerikanische Fußball-Nationalmannschaft scheint sich in Hamburg durchaus wohl zu fühlen. In der MoPo hat sich nun der Spieler Kasey Keller bei den Hamburgern für die Belästigungen entschuldigt. Nun, ich hatte ja mit viel schlimmeren Belästigungen gerechnet als nur die Eskorte des Mannschaftsbusses zum Training in Ochenzoll und wieder zum Hotel.

Eigenheim-Einbrecher

Es war spät am Samstagabend. Eigentlich war es schon wieder früh, denn die Sonne schien schon und deshalb war es viel mehr Sonntagmorgen – wie auch immer, ich wollte nur noch ins Bett und schlafen.
Da stand ich dann endlich vor der Haustür, holte den Schlüssel aus der Tasche und erst in diesem Moment kam mir der Schlüssel verdammt klein vor. Ich testete noch mal vorsichtshalber im Haustürschloss, aber meine Vermutung bestätigte sich: ich hatte irrtümlicherweise den Briefkastenschlüssel mitgenommen. Meine Eltern, die ich mal wieder besucht hatte und die eine neue Haustür haben, schliefen noch und ich wollte deshalb nicht klingeln. Habe mich dann durch den Garten geschlichen und nach offenen Fenstern oder anderen Einstiegsmöglichkeiten gesucht und auch tatsächlich was gefunden! Der Wachhund hat mich nur angegähnt und ich fand es insgesamt ziemlich einfach, in so ein großes Haus unbemerkt hereinzukommen…

Me and my neighbough

Man kann sie sich nun mal nicht aussuchen: die Nachbarn. Und so kommt es, dass eigentlich jeder eine witzige Geschichte über seine Hausmitbewohner zu erzählen hat. Ehrlichgesagt sind die Geschichten ja meistens eher nervig, als witzig….
Total „in“ ist es gerade seinen Nachbarn Briefe zu schreiben. Drei meiner Freunde haben jetzt im letzten Monat einen Brief von ihrem Nachbar bekommen – eben war ich sogar „life“ mit dabei. Wir haben auf dem Balkon gegrillt und währenddessen wurde unter der Tür ein Zettel durchgeschoben. Die Nachbarin bat hiermit schriftlich darum, den Grill doch bitte nächstes mal so aufzustellen, dass nicht der ganze Rauch zu ihr ziehen würde, denn dann müsste sie ja den kompletten Sommer lang die Fenster geschlossen halten (…).
Was soll man dazu sagen? Ja gerne liebe Nachbarin! Fragen sie doch nächstes Mal den Wind, ob er in eine andere Richtung bläst oder am besten kommen sie vorbei und grillen mit uns zusammen, dann kann der Rauch hinziehen wo er will und keiner muss sich ärgern;-)

Wer war auf meinem Balkon?

Als ich heute in aller Frühe zur Arbeit gegangen bin, da herrschte auf meinem Balkon noch das übliche Chaos. Der Balkon dient mir nämlich als Abstellraum für alles: dreckige Wäsche, Getränke, Klopapier, Putzzeug, Müll … Als ich eben gerade nur mal wieder meine Wäsche rauswerfen wollte, musste ich doch zweimal gucken: Irgendjemand hat meinen Balkon auf- und umgeräumt! Auf den ersten Blick ist zwar noch alles da, aber ich hab doch lieber erst mal ganz schnell die Balkontür wieder zugemacht. Ein bisschen unheimlich ist das schon und vor allem frage ich mich, wie dieser mysteriöse Jemand überhaupt hier hoch gekommen ist?

Upps…

Da war ich gerade im Cafe und es war voll, wie meistens an einem Samstagnachmittag. Eng gequetscht saß ich auf einer Bank, die Gespräche der Sitznachbarn nur schwer zu überhören. Und dann wollte ich doch nur einen Blick in meine Handtasche werfen, um meine Finanzen zu checken. Ich wühlte die kleine schwarze Tasche aus dem Jackenberg heraus, machte den Druckknopf auf, nahm eine Puderdose aus der Tasche – Moment mal, ich hatte doch gar keine Puderdose dabei – und dann guckte schon meine Platznachbarin irritiert zu mir rüber. Es war die falsche Handtasche. Oh, das war ganz schön peinlich. Sie legte das Täschchen dann nicht mehr von ihrem Schoß…

Der klassische Fall fürs Fundbüro

Es ist kalt draußen, das ist nichts Neues. Man trägt Handschuhe, Mütze und Schal. Wenn man dann in aller Frühe in einen dieser wunderbaren HVV-Busse steigt, fühlt man sich wie in der Sauna und zieht als erstes die Handschuhe wieder aus. Wenn es möglich war einen Sitzplatz zu erobern, legt man die Handschuhe gerne neben sich. Man schläft noch halb, träumt herum und denkt gerade so daran an der richtigen Haltestelle auszusteigen… Ich hätte heute lieber die Haltestelle verpasst und dafür an meine Handschuhe gedacht. So ärgerlich. Die waren so schön. Leider hat sie niemand abgegeben, aber man soll ja die Hoffnung an das Gute im Menschen nicht aufgeben…

Kunde ist König?

Ich wollte neue Kontaktlinsen kaufen. Umsteigen von Monatslinsen auf Tageslinsen. Ich betrat das Geschäft eines mir unbekannten Optikers und kam gerade Mal einen halben Meter in den Laden rein, da stellte sich der Optiker schon direkt vor mich – seine Hand an der Tür, die er trotz eisiger Temperaturen nicht in meiner Anwesenheit schließen wollte. Ich fragte ihn also, ob es eine Test-Kontaktlinse gibt oder ob ich ein Einzelstück bei ihm kaufen könnte, da ich ja erstmal ausprobieren musste, ob ich mit der neuen Marke und Art zurecht komme. Dieses Anliegen dürfte doch einen Optiker nicht allzu stark in seiner Würde verletzten, oder? Vielleicht dachte er, dass ich ihn nur abzocken und mir “ ne Linse“ schnorren wollte. Schroff antwortete er nämlich, dass es nur 30er Packungen für 24 € gäbe . Und bevor ich noch irgendetwas sagen, fragen oder machen konnte hielt er mir die geöffnete Tür noch ein Stück weiter auf und sagte: „UND TSCHÜSS!“ – Ich war sprachlos.

Der verschwundene „Knochen“

Ich bin nicht so ein fanatischer Handytyp und habe bis vor ein paar Tagen auch immer noch mein aller erstes Handy-Exemplar benutzt. Dieses hatte noch fast die Größe eines Festnetz-Telefonhörers, wirkte zwischen den vielen neuen Mini-Modellen schon antik und wurde des öfteren als „Knochen“ beschimpft. Jetzt ist es weg, wurde mir in der U-Bahn aus dem Rucksackfach geklaut. Ich hatte Ohrstöpsel in den Ohren und die Bahn war voll, aber damit rechnet man einfach nicht. Wer macht so was? In aller Öffentlichkeit, total dreist. Naja, geärgert habe ich mich schon genug (…).
Dann hatte ich das Glück von einem Freund sein altes Karten-Handy zu bekommen, kaum vorstellbar, aber es ist noch größer, als mein Ehemaliges! Erst mal musste ich Guthaben auf die Karte laden, doch leider hatte ich bei meiner Pechsträhne natürlich einen Zahlendreher in meiner neuen Telefonnummer, so dass jetzt eine mir ganz fremde Person 15€ plus auf dem Handy hat. Hoffentlich freut sich dieser Glückspilz auch anständig…

Passend dazu eine Lesung am 26.2. im Cafe Sonnenseite, Weidenallee 24 ab 20h: Es geht um einen Schriftsteller, der ein Handy findet, in dem Hunderte von SMS gespeichert sind. Hieraus entwickelt sich eine wahnsinnige Geschichte… Oje, hoffentlich gibt es nicht demnächst eine Lesung über meine SMS-Sammlung;-)

Gähn-Manieren

In der Öffentlichkeit hält man sich beim Gähnen natürlich die Hand vor den Mund, das gehört schon zu den Grund-Benimmregeln. Wer das aber auch tut wenn er alleine ist, der hat wirklich gute Manieren – so was hat man mir als Kind mal irgendwann und irgendwo erzählt. Ich fühlte mich immer ertappt, wenn ich es mal wieder vergessen hatte.
Jetzt habe ich letztens eine ganz andere Begründung gehört, weshalb sich die Menschen die Hand vor den Mund halten, wenn sie die Müdigkeit (oder ein Sauerstoffmangel?) überkommt. Angeblich dachten nämlich die Leute im Mittelalter, dass sonst ihre Seele aus dem offenen Mund hinaus- und Dämonen hereinkommen könnten. Das wäre auf jeden Fall ein Grund, weshalb man sich auch in aller Einsamkeit die Hand vor den Mund halten sollte 😉

Morgengymnastik

Wenn der Wecker klingelt fühlt man sich selten topfit, würde sich lieber noch mal umdrehen und hat gar keine Lust auf anstrengende Morgengymnastik -so geht’s mir jedenfalls meistens. Ich hab letztens ne nette Postkarte mit einer guten, nicht besonders strapaziösen Anleitung bekommen, um motivierter in den Tag zu starten…
Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf,
öffne das Fenster meiner Seele,
verbeuge mich vor allem was liebt,
wende mein Gesicht der Sonne entgegen,
springe ein paar Mal über meinen Schatten
und lache mich gesund.

Auch wenn’s zur Zeit in Hamburg wieder nur regnet, kann man den Rest ja mal versuchen 😉

Dusch-Bier, Weg-Bier und Koch-Bier

Was man Deutschland wirklich zugute halten muss, ist, dass man hier immer und überall Alkohol trinken darf. Umso erstaunter sind ausländische Besucher darüber, jemanden in der U-Bahn mit einer Dose Bier, einer Flasche Wein oder Wodka zu sehen.
Gerade das Weg-Bier – sowohl Hin- als auch Nachhause-Weg – ist ja allseits bekannt und beliebt. Amerikaner betonen immer wieder, dass ihnen das so mit am besten an Deutschland gefällt. Im Sommer bzw. zu wärmeren Temperaturen ist das Weg-Bier verständlicherweise etwas beliebter als im Winter, wo man seine Hände lieber mit Handschuhen in den Jackentaschen vergräbt. Ich habe aber neulich auch von dem so genannten „Dusch-Bier“ gehört. Ja, genau, das nimmt man sich mit unter die Dusche. Es ist mit dem Feierabendbier sehr verwandt und wird vor allem von den Menschen genutzt, die „dreckig“ von der Arbeit nach Hause kommen und gleichzeitig Trinken und Duschen wollen.
Ansonsten auch sehr beliebt: Das Koch-Bier. Nein, nicht nur im Sommer beim Grillen, wo ein Schuss immer auch auf den Steaks landet! Sondern auch von Frauen, die beim Kochen gerne schon mal ein Bierchen zischen.
Warmes Bier soll bei Erkältungen helfen – ich hab das mal ausprobiert! Weiß nicht, ob es wirklich geholfen hat, aber schlimmer wurde meine Erkältung davon zumindest nicht.

Komisches Gefühl in Sachen Gewürzgurke

Unterschiedliche Leute haben ja unterschiedliche Macken – um es nicht gleich Neurose zu nennen. Zum Beispiel hatte mein Bruder eine Mitbewohnerin, der es peinlich war, Klopapier kaufen zu gehen. Außerdem war es ihr auch peinlich mit einer Aldi oder sonstiger Billig-Discount-Tüte gesehen zu werden. So musste mein Bruder immer das Klopapier kaufen gehen. Ich kann das zwar nicht verstehen, aber die Klopapier-Sache habe ich schon öfter mal gehört.
Nun habe ich einen Freund, der sich irgendwie „unwohl“ beim Gewürzgurken-Kauf fühlt. Er sagt, er hätte sich schon öfter dabei erwischt, wie er auf dem Rollband zur Kasse das Glas Gewürzgurken so mit anderen Produkten umbaut, dass man es nicht mehr sehen kann. Ganz unbewusst! So macht er das auch im Einkaufswagen, das Gewürzgurkenglas liegt unter den anderen Einkäufen. Er weiß nicht, woher das kommt. Ich schätze, es ist ein Trauma aus der Kindheit.

Warteschlangen-Gespräch

Gestern kam ich mit einem Mann, der vor mir an der Kasse bei Aldi stand, ins Gespräch. Ziemlich schnell stellte er mir die Frage, ob ich denn wissen würde, was auf meinem Personalausweis unter Staatsangehörigkeit stehe: Da steht nämlich „DEUTSCH“ und nicht BRD. Komisches Thema für Fremde an einem Samstagabend in der Warteschlange mit vollen Einkaufswagen (in seinem befand sich überwiegend Schokopudding). Ihn schien das gerade akut zu beschäftigen, da er „das alles“ erst vor zwei Tagen herausgefunden hatte und daher kam vielleicht sein starkes Mitteilungsbedürfnis (…). Er redete leicht fanatisch darüber weiter, wie wir alle seit Jahrzehnten verarscht werden, dass es die BRD gar nicht geben würde usw. Ich wusste nicht so ganz, was er von mir wollte und war ehrlichgesagt doch leicht verwirrt – der Mann war mir nicht geheuer. Er redete weiter, einen Monolog, bis er an der Reihe war und gab er mir nach dem Bezahlen noch den Hinweis auf eine Internet-Seite. Hoffentlich treffe ich den nicht so schnell wieder…

Der Mörder ist immer…

…der Taxifahrer? Also manchmal weiß ich echt nicht, warum die alle noch ihren Führerschein besitzen. Die fahren wie die Chaoten: Überholen, drängeln und blinken nicht – das kann ganz schön gefährlich werden. Als ich letzte Nacht bei der Hohen Luftbrücke über die Straße zur Bahn rannte (meine Fußgängerampel war wohlgemerkt GRÜN), da konnte ich gerade noch so „bremsen“, als ein Taxi einfach weitergefahren ist (seine Ampel war ROT). Aber so schnell wie der gelbe Schrecken weg war, konnte ich gar nicht gucken, geschweige denn mir ein Kennzeichen merken 🙁

Peinliche Angelegenheit

Manchmal sieht man ja so Sachen und denkt: „Gut, das mir das nicht passiert ist!“ – Dieser und ähnliche Gedanken müssen durch die Köpfe vieler Studenten an diesem Tag gekreist sein.
Klar, jeder hat schon mal was umgeworfen oder fallengelassen. Ist man alleine, macht das alles nichts. Ist man in Gesellschaft von guten Freunden wird auch keiner was sagen – ist ja jedem schon mal passiert. Wenn es ein etwas exquisiteres Essen in gehobener Gesellschaft ist, wird die Sache langsam peinlich. Wenn es sich um eine Massenveranstaltung handelt auch!
Das war so: Ich habe mal meinen kompletten Teller in der Mensa am Berliner Tor vom Tablett runterfallen lassen. Natürlich ist er in 100 Teile zerbrochen, Messer und Gabel hätten fast jemanden verletzt und die Reste von meinem Essen sind auch durch die Gegend geflogen. Ganz toll war das, ehrlich! Ich bin gar kein so großer Pechvogel, dem ständig so was passiert, aber irgendwann ist wohl jeder mal dran. Ja, das war peinlich. Nicht nur für mich, auch für meine Kommilitonen, die mit mir auf der Such nach einem Tisch waren. Ich habe das Tablett (mit einer Hand!) irgendwie zu schief gehalten und schon ist der Teller runtergerutscht.
Außer die kleine Neurose gegenüber Tabletts, bin ich aber glücklicherweise ohne weiteren Schaden davongekommen.

Neben mir

Es gibt so Tage, da ist man mit seinen Gedanken ganz woanders, weiß nicht was man gerade macht und steht irgendwie einfach nur neben sich. Ab und zu passieren mir dann so peinlich blöde Sachen wie…
Da lege ich zum Beispiel das Telefon in den Kühlschrank und suche es wie verrückt in der ganzen Wohnung. Oder ich drehe und drehe an einem Flaschendeckel, obwohl die Flasche schon längst offen ist. Heute habe ich Kaffee gekocht und hab vergessen die Kanne unter die Maschine zu stellen. Doch die Firma braun hat für solche Fälle vorgesorgt – es kam nämlich zum Glück kein kochend heißer Kaffee aus der Maschine und lief über meinen Küchenboden! Erst als ich die Kanne gefunden hatte und drunter stellte, sprudelte es los. Der Kaffee schmeckte allerdings nicht mehr besonders, der Filter war nämlich mittlerweile gerissen…

Bei manchen Musikvideos muss ich mich fast übergeben

Für Musikvideos sollten Richtlinien herausgegeben werden! Was man da teilweise zu sehen bekommt ist echt schädlich für die Augen. Welcher Musikvideo-Macher kann denn so ein Kitsch auf sich sitzen lassen?
Hier meine persönliche Geht-Gar-Nicht Liste:
– Pferd am Strand. Der Reiter oder die Reiterin ist meistens der Interpret des Songs und singt natürlich mit. Die Farbe des Pferdes spielt dabei keine Rolle. Pferd am Strand an sich gehört verboten.
– Klavier auf einem Felsen. In der Regel wird es vom Interpreten gespielt – oder er/sie tut so als ob er/sie Klavier spielen könnten.
– Männer, die weiße Hemden tragen. Es spielt keine Rolle, ob das Hemd offen, geschlossen oder halboffen getragen wird. Ich will das Boyband Image nicht mehr sehen.
– Regen in Musikvideos. Gerne auch in Kombination mit den ersten drei genannten No-No’s. Das gleiche gilt auch für Angezogen unter Dusche zu stehen.
– Sänger oder Sängerinnen, die mit Tieren spielen, besonders Hunde werden hier gerne genommen.

Ich will betonen, dass es auch richtig gute Musikvideos gibt – aber oben genanntes kann ich mir echt nicht mehr ansehen.

Ich falle.

Liebe Bürger von Hamburg, kommt eurer Streupflicht nach! So hat man es auch im Radio durchgesagt. Schnee ist super – so lange es Schnee bleibt und sich nicht in Matsch und danach in Matscheis umwandelt. Gestern Abend auf dem Nachhauseweg bin ich abgeschmiert. Meine Turnschuhe haben zugegebenermaßen auch kein gutes Profil, aber wann will ja auch nicht nur noch mit den rutschfesten Wanderschuhen rumlaufen. Also Frauen wollen das zumindest nicht, Männern ist es wahrscheinlich egal, „Hauptsache ich lege mich nicht auf die Fresse!“
Auf meinem Nachhauseweg bin ich auch noch an einer Polizeiwache vorbeigelaufen, vor der gerade ein Polizist stand. Der muss gedacht haben, dass ich total betrunken bin, denn ich bin nur so hin- und hergerutscht. Die Schuhe sind Schuld – nicht ich!
Deshalb: Ich weiß zwar nicht, wer in Wohnblocks für das Streuen zuständig ist, aber falls sich einer hierdurch angesprochen fühlt: Bitte streut.
Danke übrigens an die netten HVV-Männer, die gestern Nacht um 00:30 Uhr an den U-Bahnstationen noch gestreut haben.
Ich nehme mir demnächst meine alten Spikes mit. Die sind ja auch schön leicht, die kann man ganz gut in einer etwas größeren Handtasche transportieren. So, dann kann mir nichts mehr passieren. Wär doch gelacht, Winter!