Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Mähen wie die Profis mit dem einen Kreiselmäher

Wie mäht man eine Wiese besser – mit dem Kreisel- oder Allmäher? Nun – wie Vieles im Leben ist die natürlich auch schlicht eine Frage des Geschmacks. Und der persönlichen Präferenz. Da sich der Kreiselmäher aber immer mehr flächendeckend durchzusetzen scheint, lohnt es sich, dessen Vorteile detailliert und die Lupe zu Nehmen.

Gerade in nicht ganz ebenmäßigem und wenig homogenem Gelände spricht vieles für dieses praktische Werkszeug. Auch wer  mit Unkraut, Gestrüpp und wilder Wiese zu kämpfen hat wird zu diesem Teil greifen wollen. Manchmal ist das Mähen extrem anstrengend.

Ein Kreiselmäher, der das Gras am unteren Ende ähnlich wie mit der Sense abschneidet hat viele Vorteile. Oft kann man die Maschine zum Testen ausleihen. Wer das Schnittgut dann weiter verwenden möchte, ist hier richtig. Im Gegensatz dazu gibt es Allmäher, das Gras gleich zerkleinern. Allmäher sind mittlerweile nicht mehr so gebräuchlich, allerdings gibt es durchaus noch Liebhaber..

Die Erfahrung kann einem kaum jemand abnehmen. Wenn man es nicht selbst vor Ort probiert, wird es schwierig, auf Dauer die richtige Möglichkeit zu finden. Grundsätzlich möchten die meisten Nutzer einen schönen, gleichmäßigen und gepflegten Rasen. Farbe homogen sein, und das muss nicht unbedingt teuer oder zeitaufwändig sein.

Jedenfalls dann, wenn man die passenden Utensilien zur Verfügung hat, um sein Gras zu trimmen. Hochmoderner Technologie trifft Natur pur.

Details finden Sie unter www.kreiselmaeher.net.

Ein zentrales Kriterium ist der geplante Umgang mit den Resten. Möchte man Gras, Kräuter, Brennnesseln oder Derartiges nicht recyceln wollen, kann man guten Gewissen zu einer anderen Möglichkeit greifen und das Schnittgut einfach auf dem Gelände verrotten lassen.

Bis zu einem Durchmesser von vier Zentimetern ist man mit dem Kreiselmäher an der richtigen Adresse. Die Handhabung ist ein schwieriges Unterfangen und im Handumdrehen erlernt. Der Einsatz gestaltet sich von Anfang an geht effektiv und kostensparend.

sparschwein

Spartipps für Studenten in Hamburg

Hamburg ist als Reiseziel für einen aufregenden Städtetrip in den Semesterferien unabdingbar. Egal ob ihr feiern, shoppen, die Stadt sehen oder einfach relaxen wollt. Hippe Clubs, coole Leute, entspanntes Ambiente soweit das Auge reicht. Nur leider spielt das Portemonnaie eines normalen Studenten nicht immer mit. Damit aber auch mit einem kleinen Budget Reiseträume wahr werden, haben wir im Folgenden einige der besten Spar Tipps für Studenten zusammengestellt. Weiterlesen

hamburg

Lärm in der Stadt – Tipps bei Schlafstörungen

Ein hektischer Alltag und der Lärm in der Stadt lassen viele Menschen abends nicht zur Ruhe kommen. Sie schlafen schlecht ein, wälzen sich von einer Seite zur anderen und wachen morgens wie gerädert auf. Mangelhafter oder fehlender Schlaf macht sich durch Tagesmüdigkeit und fehlende Energie bemerkbar. Was hilft gegen Schlafstörungen? Weiterlesen

Obstbaum pflanzen

Kleingartenvereine Hamburg – Wichtige Grünanlagen für das Stadtbild!

Damit Hamburg sich eine grüne Stadt nennen kann, tragen rund 35.000 Kleingärten zur Verschönerung der Landschaft bei. Die 1900 Hektar Grünfläche prägen in diesem Zusammenhang das Bild zahlreiche Stadtteile mit und sind als städtisches Grün für jedermann zugänglich. Sie erfüllen hier eine Vielzahl von Funktionen. Sie sollen zum einen die Balance im stadtökologischen Gefüge wahren und als Bausteine der Biotopvernetzung das Kleinklima in Hamburg verbessern. Die Kleingärten sind das zu Hause zahlreicher Vögel, Insekten und Pflanzen und damit auch unentbehrlich für die Erhaltung der Artenvielfalt. Zudem wird das städtische Erholungsangebot durch die liebevoll angelegten Grünflächen perfekt ergänzt.

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Kostenloses, freies WLAN bald in Hamburg?

In verschiedenen Medien wird derzeit über ein flächendeckendes und kostenloses WLAN für den Stadtteil Hamburg-Nord diskutiert. Dieses Thema besteht seit einigen Monaten zur Debatte. Der Kabelnetzbetreiber willy.tel stellt dieses Vorhaben in Aussicht. Rund 7000 Access Points sollen dafür im Hamburger Zentrum installiert werden. Weiterlesen

Das Ehrenamt – Eine Freiwilligenagentur in Hamburgs Norden

Mehr als 23 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Sei es den Hund des Nachbarn ausführen, Kindern Geschichten vorlesen, im Büro einer gemeinnützigen Organisation helfen oder im Katastrophenschutz tätig sein. Und dies sind nur einige Beispiele. So bunt die Engagement-Landschaft auch ist, so vielfältig ist auch der Weg ins Engagement.

Einige finden ihr Engagement in der unmittelbaren Nachbarschaft, in der Kirchengemeinde oder in der Schule des eigenen Kindes. Sie besuchen Freiwilligenmessen oder werden im Internet fündig. Seit mehreren Jahren kommen Freiwilligenagenturen, -zentren oder -foren als Anlauf- und Beratungsstelle hinzu. Die Bezeichnungen können variieren, doch die Kernaufgaben sind die gleichen: Information, Beratung und Vermittlung von an freiwilliger Tätigkeit Interessierten.

Wenn man sich nicht schlüssig ist, die Internetrecherche nichts ergeben hat oder der Bekanntenkreis kein Engagement empfehlen konnte, kann die Agentur behilflich sein. In einem persönlichen Beratungsgespräch können Wünsche und Vorstellungen, Erfahrungen oder Kompetenzen geäußert werden. Fragen wie „Mit welcher Zielgruppe möchten Sie arbeiten?“, „Was möchten Sie nicht tun?“, „Welche Kenntnisse möchten Sie einbringen?“ oder „Wie viel Zeit möchten Sie für Ihr Engagement aufwenden?“ können bei der Wahl für eine freiwillige Tätigkeit richtungsweisend sein. Auch die Motivation für eine freiwillige Tätigkeit ist entscheidend! Denn Gründe für ein Engagement gibt es viele:

–         Sie möchte sich und Ihren Mitmenschen Freude schenken?

–         Sie möchte Ihre Freizeit sinnvoll gestalten und etwas Neues erleben?

–         Sie stehen zwischen Schule und Studium und möchten Praxiserfahrungen sammeln?

–         Sie suchen neue soziale Kontakte?

–         oder … oder … oder

Gründe gibt es viele, sich zu engagieren!

Meist ergeben sich im Beratungsgespräch mögliche Einsatzfelder, über die der Berater oder die Beraterin der Freiwilligenagentur Nord nähere Informationen liefern kann. So werden Ihre Fragen nach dem „Was tun?“ „Wo werde ich gesucht?“ „Wo werde ich gebraucht?“ beantwortet.

Wenn ein Engagementfeld den Wünschen und Vorstellungen des Interessenten entspricht und passende Angebote wohnortnah vorhanden sind, stellt die Agentur auf Wunsch den Kontakt her oder nennt Ansprechpartner vor Ort.

Denn es gibt

–         viele soziale Projekte, die Unterstützung suchen,

–         viele Einrichtungen, die in unterschiedlichen Bereichen tätig sind und Freiwillige mit unterschiedlichsten Qualifikationen benötigen,

–         neben den langfristigen Engagements auch Kurzzeit-Engagement-Möglichkeiten,

–         Einrichtungen, die Freiwillige begleiten und für den Einsatz qualifizieren….

Aktuell werden Gesprächspartner und Freizeitbegleiter für Seniorinnen und Senioren oder für Menschen mit Handicap gesucht. Sie können auch Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche unterstützen, Menschen mit Migrationshintergrund zu Behördengängen begleiten, Kindern in der Schule vorlesen, junge Familien als Freizeit-Oma besuchen, ihr berufliches Wissen an gemeinnützige Organisationen weitergeben, und noch vieles mehr…..Für jeden lässt sich das passende Engagement finden!

Wenn Sie sich für ein Engagement in Ihrer Nähe interessieren oder sich einfach informieren möchten, dann rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Im Bezirk Hamburg-Nord hat die Freiwilligenagentur Nord im November 2012 ihre Arbeit aufgenommen. Die Freiwilligenagentur Nord ist ein Kooperationsprojekt von 13 Trägern. Die Träger arbeiten mit Menschen mit Handicap, in der Alten- und Behindertenhilfe, in der Organisationsberatung, in der Engagementförderung, in der Quartiersentwicklung und/oder sind in der Kinder- und Jugendhilfe tätig,

Kontakt

Freiwilligenagentur Nord

Büro in der „Alten Küche“

Alsterdorfer Markt 18. 22297 Hamburg

Tel. 040. 5077 – 5201

Fax 040. 5077 – 5210

E-Mail d.acil@freiwilligenagentur-nord.de

Internet www.freiwilligenagentur-nord.de

www.facebook.com/FreiwilligenagenturNord2012

Kunst und Kultur kostenlos erleben, Hamburg-For-Free macht es möglich. Tagesaktuell findet man hier alle Veranstaltungen von Hamburg, die garantiert keinen Eintritt kosten, z.B. Ausstellungen, Konzerte, Kino, Theater, Lesungen, Flohmärkte, Stadtführungen und vieles mehr. Aber auch wer einfach nur abends weggehen will und eine gute Party sucht wird hier fündig!

Das Angebot von Hamburg-For-Free ist komplett zweisprachig (deutsch/englisch) und richtet sich damit nicht nur an Hamburger die ihre Freizeit aktiv gestalten wollen, sondern auch an Besucher der Stadt, die während ihres Aufenthaltes nach besonderen Kulturangeboten suchen.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: von der wilden Kiezparty am Wochende, einer politischen Diskussion des Körber-Forums, HipHop im Bunker, Lesung im Parkhaus, Kino unter freiem Himmel bis hin zum klassiches Konzert in der Laeiszhalle reicht das Angebot von Hamburg-For-Free. Und das Beste: der Eintritt bei allen Veranstaltungen ist frei!

 

Plissees in Hamburg immer beliebter

In der Hansestadt Hamburg werden Plissees als Sonnenschutz immer beliebter. Das berichtet Plissee-Experte.de – ein führender Onlineshop für Plissee Sonnenschutz in Deutschland. Zunehmend entdecken viele Hamburger Bürger die Vorteile im Vergleich zu Lamellen und Jalousien. Das ganze ist kein Trend der über Nacht kommt, sondern eine Fortsetzung der Entwicklungen der vergangenen Jahre. Seit einigen Jahren wird der gefaltete Sonnenschutz am Fenster in vielen Haushalten umgesetzt.

Wenn man zum Jahresanfang durch das winterlich verschneite Hamburg wandert, und sich die Fenster der Altstadt oder anderer Stadtbezirke ansieht, wird eines immer deutlicher. Plissees sind in der Stadt angekommen. Aber auch in umliegenden Städten wie Kiel oder kleineren Orten wie Neumünster und Pinneberg sind die Bewohner der nördlichen Bundesländer über die Weihnachtsfeiertage vermehrt auf der Suche nach billigen Plissees gewesen.

Zum Hintergrund: Diese Sonnenschutzvariante ist aufgrund seiner überlegenen Funktionalität bei Kunden beliebt. Die Variante VS2 bietet die Möglichkeit Plissees im Gegensatz zu Rollos von oben nach unten und von unten nach oben zu bedienen. Die Auswahl ist groß. Sowohl hinsichtlich der Farben als auch hinsichtlich der Eigenschaften der unterschiedlichen Produkte. Die Montage ist einfach – insbesondere bei den Plissees die ohne zu bohren angebracht werden können.

Wer war nur das Mädchen welches am Sylvesterabend auf der Reeperbahn auf ein Taxi wartete…

Mich drängt es einer Unbekannten einen wahrscheinlich nie ankommenden Gruß zuzusenden.
Ein Mädchen das auf ein Taxi wartete, während ich mit einem Freund vorbeiging und über Beziehungsglück/unglück sprach und welches sich in das Gespräch einklinkte.
Es war mir sehr angenehm dass Du Dich einmischtest (und anbei meine Entschuldigung für meinen Freund der es wohl anders sah). Dieser kurze Augenblick hat mir die Seele gewärmt und der Kuss auf die Wange kam von Herzen.
Ich wünsche Dir alles Gute, wer auch immer Du bist.

Heiraten in Hamburg und Trauringe Juweliere in der Hansestadt

Hamburg ist die Stadt für Hochzeiten in Deutschland. Es gibt kaum eine bessere Stadt um zu heiraten, Trauringe zu kaufen oder die Flitterwochen zu verbringen. Viele junge Paare in der Stadt nutzen die Gelegenheit in Hamburg eine Special Location für die Hochzeit zu suchen. Neben den vielen Bars und Discotheken, die für diese Zwecke zur Verfügung stehen, sind  insbesondere die Alsterlounge oder das ehemalige Hauptzollamt beliebt. Aber auch zum Trauringe Kaufen machen sich viele angehende Eheleute den Weg in die Hansestadt. Zahlreiche Juweliere sind in der Altstadt, in Altona oder in der Nähe der Alster und bieten Trauringe in Hamburg. Allerdings spüren auch diese Juweliere den zunehmenden Trend Trauringe Online zu bestellen. Zwar informieren sich viele Paare traditionell in Shops – der Kauf erfolgt dann aber immer öfter im Internet im Online Shop. Auch für die Flitterwochen hat Hamburg einiges zu bieten. Schöne Hotels und das angenehme Flair dieser Norddeutschen Stadt laden ein, um mehr als ein Wochenende dort zu verbringen. Im Sommer besteht die Möglichkeit neben ein paar Tagen in der Stadt auch noch einen Abstecher an die nahegelegene Nordsee oder Ostsee zu machen. Dort kann man sich im Juli und August bei einem Strandurlaub vom Heiratsstress erholen.

Kabs PolsterWelt verschenkt 100 Sofas!

Hamburg. Mit einer außergewöhnlichen Wohltätigkeitsaktion engagiert sich Kabs PolsterWelt zur Weihnachtszeit für den guten Zweck. Unter dem Motto „Kabs sagt Danke!“ werden 100 fast neuwertige gebrauchte Sofas an soziale Einrichtungen verschenkt. Dazu wurden die 100 besten Garnituren aus der Rück- und Inzahlungnahme über Monate gesammelt und sorgfältig ausgewählt.

Bis zum 10. Dezember 2010 können sich soziale Organisationen wie Jugendzentren, Kindergärten oder Seniorenheime um eines der 100 Sofas bewerben. Dazu schicken Interessenten einfach ein Foto ihres alten Sofas oder eine Begründung, warum gerade sie eines der Sofas brauchen an Danke@Kabs.de oder postalisch an Kabs PolsterWelt, Stichwort: „Kabs sagt Danke!“, Werner-Siemens-Straße 63, 22113 Hamburg.

Die große Verteilung der 100 Sofas findet am 18. Dezember 2010 auf dem Kabs Firmengelände in der Werner-Siemens-Straße 63 in Hamburg statt. An diesem Tag können sich die ausgewählten sozialen Einrichtungen aus den 100 Sofas ihr Wunschsofa aussuchen und dieses direkt mitnehmen.

„Als Deutschlands großer Polster-Spezialist ist es uns ein Anliegen, etwas zurückzugeben.“, so Geschäftsführer Robert Kabs. Mit der Aktion „Kabs sagt Danke!“ zaubert Kabs PolsterWelt in der Vorweihnachtszeit ein Lächeln auf die Lippen vieler Menschen. Gibt es schönere Wege, Danke zu sagen?

Die Entscheidung

Einen wunderbaren guten Abend an alle Hamburgerinnen und Hamburger,

an diesem Wochenende habe ich beschlossen, dem 10 jährigen Leiden ein Ende zu setzen und endlich wieder zurück nach Hamburg zu kommen.

Derzeit lebe ich mit meinem Sohn in Frankfurt und mein Schatz ist schon in der schönsten Stadt der Welt!

Wir führen eine sehr schöne Wochenendbeziehung und mittlerweile bin ich es leid, ständig auf der Autobahn oder im Zug meine Zeit zu vertrödeln. Ich möchte zurück nach Hause!

Nun beginnt die Wohnungssuche und die große Hoffnung, innerhalb der Firma den Ort wechseln zu können.

Aber wie schon erwähnt, habe ich mir August als Ziel gesetzt und das ist ganz realistisch!

Also ganz feste Daumen drücken!

Danke!

Gruß in den Norden

Nicole

Albtraum Wohnungssuche

In Berlin ist es meist recht leicht, eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden, dass nicht zu viel kostet. Die Hauptstadt gilt billigste der Europäischen Großstädte. Viele Studenten bewerben sich in Berlin, und das neben der beliebten Szene auch wegen der günstigen Miete und Lebenshaltungskosten. Wohnungen waren immer da und kostenten nicht zu viel wenn man keine hohen Ansprüche hatte.

Doch wie sieht es in anderen deutschen Städten aus?
Leider ist es nicht überall so. Vor allem zu Semesterbeginn scheint in so mancher Unistadt die Hölle los zu sein. Komplett volle Wohnheime, wenig Ausweichmöglichkeiten und noch weniger Hilfe – davor stehen viele ‚Freshmen‘ kurz vorm Start des Wintersemesters. Da hilft auch keine Kontaktanzeige ‚Sie sucht Wohnplatz, dringend!!‘, wie man sie dieser Tage zu Hauf im Internet findet.

Viele Studenten, womöglich sogar die meisten, leben in WGs. Zum einen, weil es sich in Gesellschaft besser lebt, zum anderen, weil sie sich keine eigene Wohnung leisten können oder möchten. Paare suchen zusammen Wohnungen, das hat den selben Grund.
Jemand, der in eine neue Stadt kommt fühlt sich leicht verloren wenn es nicht gerade das neulich zur Genüge mit Wohnraum ausgestattete Berlin ist. Doch selbst in der Großstadt setzt langsam die Veränderung ein.

Studentenwerke sollen helfen, doch die sind mit hunderten-, manchmal tausenden ‚obdachlosen‘ Studenten schlicht weg überfordert. Es geht so weit, dass manche sich gezwungen sehen, auf Zelte umzusteigen, solange bis sie eben etwas besseres haben.

Es gibt zwar ein paar Tipps um vielleicht doch noch irgendwo einen Schlafplatz zu ergattern, doch Garantie gibt es keine. Da heißt es wohl erst mal: Augen zu und durch und alles nehmen, was geboten wird, egal ob klein und überteuert.

Da gibts noch mehr Infos:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,214357,00.html

http://www.kontaktanzeigensiesuchtihn.de

https://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/schlafplatz-dringend-gesucht/

Felix Sturm nächster Boxkampf im Dezember?

Erfolgreich feierte Felix Sturm am 05.09.2010 sein Comeback und blieb damit der Super Champ. Nun wird der nächste Kampf wahrscheinlich im Dezember stattfinden, wie auf Boxen1 zu lesen. Ebby Thust war live beim Kampf dabei und hat ein Review veröffentlicht: Felix is Back. Eine Woche kämpfte der Klitschko, aber das war nicht so spektakulär, viel mehr hätte ich mich auf Arthur Abraham gefreut.

chaten

Ich war am Ziel meiner Reise angekommen. Braunschweig. Halleluja, was für eine kleine langweilige Stadt. Das war jedenfalls mein erster Eindruck, nachdem ich den Hauptbahnhof und das Drumherum in Augenschein genommen hatte. Ich beschloss der Stadt in Niedersachsen noch eine Chance zu geben und öffnete mein Herz und meine Augen noch einmal. Nachdem ich ein Taxi gefunden hatte, ließ ich mich zu einer Jugendherberge fahren. Die, welche ich herausgesucht hatte, lag in der Salzdahlumer Straße 170. Es war einfach, aber sauber. Nachdem ich meine Sachen abgelegt hatte, machte ich mich auf, um mir ein deftiges Mittagessen zu besorgen. Im Play Off wurde ich dann fündig und bestellte Original BBQ Spare Ribs mit Country Potatos. Dazu gab es ein Maß amerikanisches Bier, um alles hinunter zu spülen. Danach traf ich mich im Marvelo Media mit meinen Freunden, doch wir zogen weiter zur Havana II Bar, die gleich neben dem Sexpartnerclub zu finden war. Dort saßen wir nicht lang herum, Druckbetankung war das Zauberwort. Nach ein paar großen Bieren und einer Reihe von Mojitos machten wir uns auf zum 42° Fieber, wo heute gut Party sein sollte. Wir hatten Glück und die Schlange war nicht sehr lang, sodass wir schnell drin waren. Dann gab es erstmal etwas zu trinken, bevor uns die Fotografen von flirtfair.de und datebeach.de begegneten. Da wir jedoch alle geübte Meister der Flirtkunst waren, brauchten wir keine Tipps von Außenstehenden. Wir machten uns auf Brautschau und gingen auf die Jagd. Die Musik war ausgesprochen gut, obwohl der DJ ein paar Male die Übergänge verpatzte. Ich hatte schnell ein paar schöne Frauen gefunden und wir machten uns ans Werk. Heute sollte es ein One Night Stand oder ein Sextreff werden. Das normale Partnerprogramm war jedenfalls nicht erwünscht. Ein paar scharfe Damen waren dabei, mit denen hätten wir gleich im Club Sex haben können. Es sah nicht aus, als wären Amateure unter ihnen und so wurden wir unserer Sache immer sicherer. Endlich traf ich eine, die ihren Sex kostenlos haben wollte und so verschwanden wir aus dem Club und landeten bei ihr zu Hause, um unsere Pläne von Leidenschaft in die Tat umzusetzen.

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Hamburgs Stadtteil Harvestehude ist nach wie vor gefragt

Der Hamburger Stadtteil Harvestehude – eine der gefragtesten Wohnlagen in Hamburg – kann eine stabile, krisensichere Nachfrage aufweisen. Vor allem Stadthäuser, Eigentumswohnungen und Villen werden zum Kauf angeboten. Besonders beliebt in Harvestehude sind auch heute noch familiengerechte, renovierte Jugendstilwohnungen, die drei bis fünf Zimmer aufweisen und in einer ruhigen Seitenstraße liegen.

Aber auch kleine bis mittelgroße Eigentumswohnungen, die über ein bis drei Zimmer verfügen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Favorisiert werden des Weiteren nach wie vor Lagen am Wasser – zum Beispiel im Harvestehuder Weg – und Gebiete in der Nähe von Erholung spendenden Orten, wie beispielsweise dem Alsterwanderweg, Innocentiapark oder dem Eichenpark. Weiterlesen

Immobilien in Hamburg: Leben im neuen Stadtteil Hafencity

Hamburg: die Stadt am Hafen sowie – mit ihren 755 Quadratkilometern – eine der größten und bekanntesten Städte von Deutschland. Des Weiteren gilt die Metropole als „Tor zur Welt“, und das nicht umsonst. Wer in einer der hübschen Immobilien von Hamburg wohnen möchte, der hat eine gute Wahl getroffen. Die Immobilien in Hamburg sind genauso vielfältig, interessant und ansprechend wie die Hansestadt selbst. Für jeden Geschmack bietet sie die richtige Wohnsituation.

Jeder Hamburger Stadtteil (Hamburg Infos) wartet mit seinen eigenen Immobilien auf. Unter diesen befinden sich zum Beispiel Eigenheime, Mietwohnungen, Wohngemeinschaften, Büroräume, Reihenendhäuser, Mehrfamilienhäuser, Villen, Lofts und Appartements (Infos zum Wohnungsmarkt Hamburg hier). Mit den Immobilien in Hamburg kann man sowohl umgeben von herrlicher Natur in einer ruhigen Gegend als auch inmitten des pulsierenden Lebens wohnen. Darüber hinaus erfährt man immer wieder, und zwar jeden Tag aufs Neue News im Bezug auf die Immobilien in Hamburg. Täglich werden beispielsweise neue Geschäfte oder Einrichtungen eröffnet oder geschlossen, bestehende Objekte modernisiert und neue Immobilienprojekte ins Leben gerufen. Ein großes Projekt, das schon seit Längerem auf Hochtouren läuft und wohl das bedeutendste Entwicklungsprojekt in Europa ist, ist die Entstehung des neuen Stadtteils Hafencity in Hamburg, mit vielen interessanten Immobilien, zu denen sich immer mehr gesellen. So kommt unter anderem auch mit der monatlichen Eröffnung von neuen Restaurants Leben in das Projekt Hafencity sowie in Bezug auf die Immobilien in Hamburg. Das Restaurant mit dem Namen „Weinspeicher B“ etwa hat Ende August 2009 in dem neuen Stadtteil seine Pforten geöffnet. Weiterlesen

Umzug in Hamburg leicht gemacht

Berlin oder Hamburg: egal. Wer einen Umzug plant sollte unbedingt an den Umzugskarton sowie den Transport denken. Neben den üblichen Kartons von Praktiker oder Max Bahr gibt es auch im Supermarkt (die beliebten Bananenkartons) oder in der Apotheke Kartons, die beim Umzug hilfreich sind.

Der Umzug im foglenden Video zeigt allerdings, wie man auch ohne Umzugskarton z.B. in Hamburg umziehen kann: Ein Link direkt zum schnell umziehen – Video finden Sie hier.

Weitere Tipps für Hamburg oder Hilfe beim Umzug finden sie hier.

Verletzungsrisiko bei Grillabenden nicht unterschätzen

Sommerzeit ist Grillzeit. Mit dem leckeren Vergnügen entstehen jedoch auch zahlreiche Gefahrenquellen, die vor allem für Kinder schnell im Krankenhaus enden können. Um die gröbsten Fehler direkt zu vermeiden, sollte der Grill oder das Lagerfeuer in Gegenwart von Kindern niemals unbeaufsichtigt bleiben, da diese die von dem Feuer ausgehenden Gefahren unteschätzen, und beim Toben mitunter gar nicht mehr an das Feuer denken. Vor allem sollten schnell entzündliche Gegenstände wie zum Beispiel Papteller oder Servietten, aber auch Öle und trockene Pflanzen, nicht in der Nähe der Feuerstelle platziert werden.  Des Weiteren sollte niemals in geschlossenen Räumen oder unter Markisen gegrillt werden. Ein sicherer Stand auf ebenem Boden ist zudem von großer Wichtigkeit für den Grill, damit dieser mit den glühenden Kohlen unter normalen Umständen gar nicht erst umkippen kann. Wenn man diese einfachsten Punkte jdoch beachtet, sollte einem entspannten, und vor allem leckeren Grillabend, nichts mehr im Wege stehen.

Nachhaltigkeitsmesse „Klimaschutz in Hamburg – Rio+15“
24.-26.9. Rathausmarkt

Die Verbrauchermesse für ein ökologisches Leben

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e.V. (SDW) veranstaltet vom 24.-26. September 2007 zum sechsten Mal eine Nachhaltigkeitsmesse für den Endverbraucher, in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Ole von Beust, auf dem Hamburger Rathausmarkt. Aussteller präsentieren dem Hamburger Publikum ihre ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Produkte bzw. Dienstleistungen.

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HVV-Preiserhöhung verschiebt sich

Die geplante Anhebung der HVV-Tarife verschiebt sich voraussichtlich um drei Monate.

Nach Informationen von NDR 90,3 wird Bus- und Bahnfahren in der Stadt erst ab dem
1. Juli teurer. Ursprünglich sollten die neuen Preise bereits ab April gelten.
Die Pläne hatten vor einigen Wochen für helle Empörung gesorgt: Senioren- und so
genannte CC-Karten sollten von April an acht Prozent teurer werden. Im Gegenzug sollten
Familien fürs Bus- und Bahnfahren weniger zahlen. Pikant: Die geplanten Preiserhöhungen
waren zu einer Zeit an die Öffentlichkeit gelangt, als diese davon noch gar nichts erfahren
sollte. Die neuen Tarife seien eigentlich noch gar nicht spruchreif gewesen, hieß es.
Angesichts der öffentlichen Aufregung setzten sich die Verantwortlichen noch einmal
zusammen und überarbeiteten ihre Pläne. Heraus kam eine abgespeckte Version:
Das Seniorenticket soll jetzt nicht mehr acht, sondern nur noch fünf Prozent teurer werden.
Zudem soll es vergünstigte Tickets für Fahrgäste mit geringem Einkommen geben.
Und: Die Tarifreform verschiebt sich. Zum ersten April ist das ganze technisch gar nicht
mehr umsetzbar, erklärte die Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde auf Anfrage von
NDR 90,3. Die politischen Gremien müssten der Preiserhöhung noch zustimmen und die
ganzen Fahrkartenautomaten umgestellt werden, so Kerstin Feddersen. Aufgeschoben ist
aber nicht aufgehoben: Neuer Stichtag für die Fahrpreis-Anhebungen ist nun der erste Juli.

Pressemeldung NDR

Videoüberwachung nun auch in Linienbussen

Nach den U- und S-Bahnen werden in diesen Wochen nun auch die Linienbusse
im Stadtverkehr mit Videokameras ausgestattet.

Wie ein Sprecher der Hamburger Hochbahn AG auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
werden die Kameras zunächst in 100 Bussen getestet. Vom Frühjahr an sollen sie
dann im Großteil der Busflotte installiert werden.
Zerkratzte Fensterscheiben, Graffiti-Schmiererein und aufgeschlitzte Sitze: Im Schnitt
700 000 Euro, kosten diese Vandalismusschäden in Bussen Jahr für Jahr. Unter anderem
deshalb will die Hamburger Hochbahn AG jetzt auch den Großteil ihrer Linienbus-Flotte
mit Videokameras ausstatten. In unseren U- und S-Bahnen hat sich die Videoüberwachung
bereits bewährt, erklärte Hochbahn-Sprecher Christoph Kreienbaum. Seit Installation
der Videokameras vor drei Jahren seien die Vandalismusschäden in den Bahnen um die
Hälfte zurückgegangen. Außerdem, so Kreienbaum weiter, sollen die Kameras dazu
beitragen, dass sich die Fahrgäste vor allem abends in den Bussen sicherer fühlen.
Die Kosten von 2,3 Millionen Euro trägt die Hochbahn. Allerdings wird Bus- und Bahn-
fahren in der Stadt künftig wahrscheinlich etwas teurer.
Kritik an dem Vorhaben ist nur verhalten zu hören. Der Datenschutzbeauftragte der
Stadt begrüßt die Video-Überwachung sogar. Die Erfahrungen in den Bahnen zeigten,
dass die Kameras auf Kriminelle eine abschreckende Wirkung hätten. Zustimmung
kommt auch von der SPD. Lediglich die GAL meldet Bedenken an. Ein Mehr an Über-
wachung, so die innenpolitische Sprecherin Antje Möller, führe nicht automatisch auch
zu mehr Sicherheit.

Pressemldung NDR

Artensterben in Hamburg

In Hamburg zeichnet sich offenbar ein großes Artensterben ab.
Wie der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
sind 35 Prozent der Brutvogelarten in Hamburg ausgestorben oder vom Aussterben bedroht.
Bei den heimischen Pflanzen steht bereits jede zweite auf der sogenannten „Roten Liste“.
Hamburg bestätigt damit einen bundesweiten Trend. Bundesumweltminister Gabriel hatte
gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent der heimischen Pflanzen und
Tiere vom Aussterben bedroht sind.
50 Weißstorchenpaare brüteten früher in Hamburg. Heute zählt Bernd Quellmalz vom
Naturschutzbund NABU gerade noch 15. Die Ursachen liegen für den Umweltschützer klar
auf der Hand. Durch den Wohnungsbau auf der grünen Wiese, etwa in den Vier- und Marsch-
landen, werde den Vögeln ihr Nahrungsangebot und Lebensraum genommen.
„Von den 185 Brutvogelarten, die es einmal in Hamburg gab, ist jede dritte Art entweder
akut bedroht oder bereits ausgestorben“, ergänzt Manfred Braasch vom BUND. Dazu zählten
zum Beispiel der Waldwasserläufer oder die Grau-Ammer. Eine noch dramatischere Ent-
wicklung beobachten die Naturschützer bei den Pflanzen. Laut BUND-Statistik steht jede zweite
heimische Pflanze bereits auf der Roten Liste. Und dabei trage gerade Hamburg eine besondere
Verantwortung, mahnt Braasch. Auf Grund der außergewöhnlichen Lage zwischen Marsch und
Gest und kontinentalem und atlantischem Klima finde man hier sehr seltene Gewächse.
Von dem Schierlingswasserfenchel, der ausschließlich im Süsswasser-Watt gedeiht, gibt es
weltweit nur noch 1500 Pflanzen, so Brasch. Rund die Hälfte davon wachse in Hamburg.
Beim Artensterben bestätigt Hamburg einen traurigen bundesweiten Trend.
Bundesumweltminister Gabriel hatte gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent
der heimischen Pflanzen und Tiere vom Aussterben bedroht sind.

Pressemeldung NDR

Das perfekte Dinner in Hamburg selbst gestalten

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(openPR) – Hamburg – Dinner44.de startet 2007 in Anlehnung an die zahlreichen und
beliebten Koch- und Dinnershows im Fernsehen. Werdet selbst Gast und Gastgeber und
bewertet die Kreativität der anderen Teilnehmer! Wählt zwischen 3-Gänge-Menü oder
dem perfekten Cocktail-Abend zu Viert. Anmelden und bewerben könnt ihr Euch ab
sofort einfach unter www.Dinner44.de über die Seite Bewerbung. Bitte vorher die
Regeln und Teilnahmebedingungen lesen.

Na dann: Guten Appetit und sehr zum Wohle!

Pressemeldung:

Medienvertretung Hamburg
D-22149 Hamburg
Telefon 040 690691518
Ansprechpartner: Andre Schellenberg und Philip Hildebrand

Das Blaue …

… da über uns, liebe Hamburger und Hamburg-Blog-Leser, das nennt man Himmel. Der helle Ball, das ist die Sonne. Heute kann man das Haus verlassen, ohne gegen das Vermummungsverbot verstoßen zu müssen.

Sauber.

Jede Wette, dass ich heute das erste offen fahrende Cabrio 2006 zu Gesicht bekomme. Bei 3°C.

Neuer Jungfernstieg

Im Moment ist man von der riesigen Baustelle mitten in der Innenstadt ja eher angenervt, als dass man sich über das freut, was bisher schon umgebaut wurde. Da hat man Besuch und möchte dem die schönste Stadt der Welt zeigen und ihr Wahrzeichen, die Binnenalster, da wird der Blick durch lauter Bauzäune versperrt. Naja, glücklicherweise weiß man ja, dass das in absehbarer Zukunft ein Ende haben wird. Und zwar wird dieses Ende im Mai sein. Vom 19. bis 21. Mai wird die Wiedereröffnung der Promenade gefeiert.
Das Stück wird natürlich viel breiter, prunkvoller und pompöser als jemals zuvor – wir lassen uns für die WM schließlich nicht lumpen! Da gibt’s nur das Beste vom Besten! Bedanken kann man sich beim Verein Lebendiger Jungfernstieg e.V. und bei nicht gerade wenigen privaten Investoren. Die werden bestimmt bei der Eröffnung noch genauer bekannt gegeben. Pünktlich zum Sommer haben die Skater dann wieder ihren Platz zurück.

10-Euro-Friseur

Von den 10-Euro-Frisören gibt es ja eine ganze Menge mittlerweile in Hamburg, aber nicht alle sind zu empfehlen, wie ich gehört habe. Also ich war bisher nur bei „Gute Köpfe“ in der Grindelallee und habe da eigentlich keine schlechte Erfahrung gemacht.
Schneiden kostet dort 12 Euro, wer etwas komplett Neues will, zahlt 14 Euro. Es ist wahrscheinlich nichts für diejenigen, die eine ganz persönliche Behandlung wollen, denn dort läuft es eher etwas unpersönlicher. Man zieht sich zu Beginn eine Nummer und wartet bis diese auf einer Leuchtreklame erscheint. Dann geht alles eigentlich ziemlich fix und geföhnt wird am Ende selbst!
Mir hat sowieso gerade eine Freundin erzählt, und die weiß es von einer echten Friseurin, dass ein guter Haarschnitt nicht länger als 10 Minuten dauert, alles andere ist nur Show! Bitte, da haben wir’s doch! Allerdings hatte ich gar keine Zeit ein paar Frauenzeitschriften durchzublättern, weil ich gar nicht warten musste.
Freitagabends schneiden die Friseure dort übrigens bis 22 Uhr und unten im Café/Bar ist Happy Hour und ein DJ legt auf. So stand das zumindest auf dem Spiegel, in den ich 10 Minuten lang reingeschaut habe.