Ich war am Ziel meiner Reise angekommen. Braunschweig. Halleluja, was für eine kleine langweilige Stadt. Das war jedenfalls mein erster Eindruck, nachdem ich den Hauptbahnhof und das Drumherum in Augenschein genommen hatte. Ich beschloss der Stadt in Niedersachsen noch eine Chance zu geben und öffnete mein Herz und meine Augen noch einmal. Nachdem ich ein Taxi gefunden hatte, ließ ich mich zu einer Jugendherberge fahren. Die, welche ich herausgesucht hatte, lag in der Salzdahlumer Straße 170. Es war einfach, aber sauber. Nachdem ich meine Sachen abgelegt hatte, machte ich mich auf, um mir ein deftiges Mittagessen zu besorgen. Im Play Off wurde ich dann fündig und bestellte Original BBQ Spare Ribs mit Country Potatos. Dazu gab es ein Maß amerikanisches Bier, um alles hinunter zu spülen. Danach traf ich mich im Marvelo Media mit meinen Freunden, doch wir zogen weiter zur Havana II Bar, die gleich neben dem Sexpartnerclub zu finden war. Dort saßen wir nicht lang herum, Druckbetankung war das Zauberwort. Nach ein paar großen Bieren und einer Reihe von Mojitos machten wir uns auf zum 42° Fieber, wo heute gut Party sein sollte. Wir hatten Glück und die Schlange war nicht sehr lang, sodass wir schnell drin waren. Dann gab es erstmal etwas zu trinken, bevor uns die Fotografen von flirtfair.de und datebeach.de begegneten. Da wir jedoch alle geübte Meister der Flirtkunst waren, brauchten wir keine Tipps von Außenstehenden. Wir machten uns auf Brautschau und gingen auf die Jagd. Die Musik war ausgesprochen gut, obwohl der DJ ein paar Male die Übergänge verpatzte. Ich hatte schnell ein paar schöne Frauen gefunden und wir machten uns ans Werk. Heute sollte es ein One Night Stand oder ein Sextreff werden. Das normale Partnerprogramm war jedenfalls nicht erwünscht. Ein paar scharfe Damen waren dabei, mit denen hätten wir gleich im Club Sex haben können. Es sah nicht aus, als wären Amateure unter ihnen und so wurden wir unserer Sache immer sicherer. Endlich traf ich eine, die ihren Sex kostenlos haben wollte und so verschwanden wir aus dem Club und landeten bei ihr zu Hause, um unsere Pläne von Leidenschaft in die Tat umzusetzen.
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Der Hamburger Stadtteil Harvestehude – eine der gefragtesten Wohnlagen in Hamburg – kann eine stabile, krisensichere Nachfrage aufweisen. Vor allem Stadthäuser, Eigentumswohnungen und Villen werden zum Kauf angeboten. Besonders beliebt in Harvestehude sind auch heute noch familiengerechte, renovierte Jugendstilwohnungen, die drei bis fünf Zimmer aufweisen und in einer ruhigen Seitenstraße liegen.
Aber auch kleine bis mittelgroße Eigentumswohnungen, die über ein bis drei Zimmer verfügen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Favorisiert werden des Weiteren nach wie vor Lagen am Wasser – zum Beispiel im Harvestehuder Weg – und Gebiete in der Nähe von Erholung spendenden Orten, wie beispielsweise dem Alsterwanderweg, Innocentiapark oder dem Eichenpark. (more…)
Hamburg: die Stadt am Hafen sowie – mit ihren 755 Quadratkilometern – eine der größten und bekanntesten Städte von Deutschland. Des Weiteren gilt die Metropole als „Tor zur Welt“, und das nicht umsonst. Wer in einer der hübschen Immobilien von Hamburg wohnen möchte, der hat eine gute Wahl getroffen. Die Immobilien in Hamburg sind genauso vielfältig, interessant und ansprechend wie die Hansestadt selbst. Für jeden Geschmack bietet sie die richtige Wohnsituation.
Jeder Hamburger Stadtteil (Hamburg Infos) wartet mit seinen eigenen Immobilien auf. Unter diesen befinden sich zum Beispiel Eigenheime, Mietwohnungen, Wohngemeinschaften, Büroräume, Reihenendhäuser, Mehrfamilienhäuser, Villen, Lofts und Appartements (Infos zum Wohnungsmarkt Hamburg hier). Mit den Immobilien in Hamburg kann man sowohl umgeben von herrlicher Natur in einer ruhigen Gegend als auch inmitten des pulsierenden Lebens wohnen. Darüber hinaus erfährt man immer wieder, und zwar jeden Tag aufs Neue News im Bezug auf die Immobilien in Hamburg. Täglich werden beispielsweise neue Geschäfte oder Einrichtungen eröffnet oder geschlossen, bestehende Objekte modernisiert und neue Immobilienprojekte ins Leben gerufen. Ein großes Projekt, das schon seit Längerem auf Hochtouren läuft und wohl das bedeutendste Entwicklungsprojekt in Europa ist, ist die Entstehung des neuen Stadtteils Hafencity in Hamburg, mit vielen interessanten Immobilien, zu denen sich immer mehr gesellen. So kommt unter anderem auch mit der monatlichen Eröffnung von neuen Restaurants Leben in das Projekt Hafencity sowie in Bezug auf die Immobilien in Hamburg. Das Restaurant mit dem Namen „Weinspeicher B“ etwa hat Ende August 2009 in dem neuen Stadtteil seine Pforten geöffnet. (more…)
Berlin oder Hamburg: egal. Wer einen Umzug plant sollte unbedingt an den Umzugskarton sowie den Transport denken. Neben den üblichen Kartons von Praktiker oder Max Bahr gibt es auch im Supermarkt (die beliebten Bananenkartons) oder in der Apotheke Kartons, die beim Umzug hilfreich sind.
Der Umzug im foglenden Video zeigt allerdings, wie man auch ohne Umzugskarton z.B. in Hamburg umziehen kann: Ein Link direkt zum schnell umziehen - Video finden Sie hier.
Weitere Tipps für Hamburg oder Hilfe beim Umzug finden sie hier.
Sommerzeit ist Grillzeit. Mit dem leckeren Vergnügen entstehen jedoch auch zahlreiche Gefahrenquellen, die vor allem für Kinder schnell im Krankenhaus enden können. Um die gröbsten Fehler direkt zu vermeiden, sollte der Grill oder das Lagerfeuer in Gegenwart von Kindern niemals unbeaufsichtigt bleiben, da diese die von dem Feuer ausgehenden Gefahren unteschätzen, und beim Toben mitunter gar nicht mehr an das Feuer denken. Vor allem sollten schnell entzündliche Gegenstände wie zum Beispiel Papteller oder Servietten, aber auch Öle und trockene Pflanzen, nicht in der Nähe der Feuerstelle platziert werden. Des Weiteren sollte niemals in geschlossenen Räumen oder unter Markisen gegrillt werden. Ein sicherer Stand auf ebenem Boden ist zudem von großer Wichtigkeit für den Grill, damit dieser mit den glühenden Kohlen unter normalen Umständen gar nicht erst umkippen kann. Wenn man diese einfachsten Punkte jdoch beachtet, sollte einem entspannten, und vor allem leckeren Grillabend, nichts mehr im Wege stehen.
Die Verbrauchermesse für ein ökologisches LebenDie Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e.V. (SDW) veranstaltet vom 24.-26. September 2007 zum sechsten Mal eine Nachhaltigkeitsmesse für den Endverbraucher, in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Ole von Beust, auf dem Hamburger Rathausmarkt. Aussteller präsentieren dem Hamburger Publikum ihre ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Produkte bzw. Dienstleistungen.
Die geplante Anhebung der HVV-Tarife verschiebt sich voraussichtlich um drei Monate.
Nach Informationen von NDR 90,3 wird Bus- und Bahnfahren in der Stadt erst ab dem
1. Juli teurer. Ursprünglich sollten die neuen Preise bereits ab April gelten.
Die Pläne hatten vor einigen Wochen für helle Empörung gesorgt: Senioren- und so
genannte CC-Karten sollten von April an acht Prozent teurer werden. Im Gegenzug sollten
Familien fürs Bus- und Bahnfahren weniger zahlen. Pikant: Die geplanten Preiserhöhungen
waren zu einer Zeit an die Öffentlichkeit gelangt, als diese davon noch gar nichts erfahren
sollte. Die neuen Tarife seien eigentlich noch gar nicht spruchreif gewesen, hieß es.
Angesichts der öffentlichen Aufregung setzten sich die Verantwortlichen noch einmal
zusammen und überarbeiteten ihre Pläne. Heraus kam eine abgespeckte Version:
Das Seniorenticket soll jetzt nicht mehr acht, sondern nur noch fünf Prozent teurer werden.
Zudem soll es vergünstigte Tickets für Fahrgäste mit geringem Einkommen geben.
Und: Die Tarifreform verschiebt sich. Zum ersten April ist das ganze technisch gar nicht
mehr umsetzbar, erklärte die Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde auf Anfrage von
NDR 90,3. Die politischen Gremien müssten der Preiserhöhung noch zustimmen und die
ganzen Fahrkartenautomaten umgestellt werden, so Kerstin Feddersen. Aufgeschoben ist
aber nicht aufgehoben: Neuer Stichtag für die Fahrpreis-Anhebungen ist nun der erste Juli.
Nach den U- und S-Bahnen werden in diesen Wochen nun auch die Linienbusse
im Stadtverkehr mit Videokameras ausgestattet.
Wie ein Sprecher der Hamburger Hochbahn AG auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
werden die Kameras zunächst in 100 Bussen getestet. Vom Frühjahr an sollen sie
dann im Großteil der Busflotte installiert werden.
Zerkratzte Fensterscheiben, Graffiti-Schmiererein und aufgeschlitzte Sitze: Im Schnitt
700 000 Euro, kosten diese Vandalismusschäden in Bussen Jahr für Jahr. Unter anderem
deshalb will die Hamburger Hochbahn AG jetzt auch den Großteil ihrer Linienbus-Flotte
mit Videokameras ausstatten. In unseren U- und S-Bahnen hat sich die Videoüberwachung
bereits bewährt, erklärte Hochbahn-Sprecher Christoph Kreienbaum. Seit Installation
der Videokameras vor drei Jahren seien die Vandalismusschäden in den Bahnen um die
Hälfte zurückgegangen. Außerdem, so Kreienbaum weiter, sollen die Kameras dazu
beitragen, dass sich die Fahrgäste vor allem abends in den Bussen sicherer fühlen.
Die Kosten von 2,3 Millionen Euro trägt die Hochbahn. Allerdings wird Bus- und Bahn-
fahren in der Stadt künftig wahrscheinlich etwas teurer.
Kritik an dem Vorhaben ist nur verhalten zu hören. Der Datenschutzbeauftragte der
Stadt begrüßt die Video-Überwachung sogar. Die Erfahrungen in den Bahnen zeigten,
dass die Kameras auf Kriminelle eine abschreckende Wirkung hätten. Zustimmung
kommt auch von der SPD. Lediglich die GAL meldet Bedenken an. Ein Mehr an Über-
wachung, so die innenpolitische Sprecherin Antje Möller, führe nicht automatisch auch
zu mehr Sicherheit.
In Hamburg zeichnet sich offenbar ein großes Artensterben ab.
Wie der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
sind 35 Prozent der Brutvogelarten in Hamburg ausgestorben oder vom Aussterben bedroht.
Bei den heimischen Pflanzen steht bereits jede zweite auf der sogenannten “Roten Liste”.
Hamburg bestätigt damit einen bundesweiten Trend. Bundesumweltminister Gabriel hatte
gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent der heimischen Pflanzen und
Tiere vom Aussterben bedroht sind.
50 Weißstorchenpaare brüteten früher in Hamburg. Heute zählt Bernd Quellmalz vom
Naturschutzbund NABU gerade noch 15. Die Ursachen liegen für den Umweltschützer klar
auf der Hand. Durch den Wohnungsbau auf der grünen Wiese, etwa in den Vier- und Marsch-
landen, werde den Vögeln ihr Nahrungsangebot und Lebensraum genommen.
“Von den 185 Brutvogelarten, die es einmal in Hamburg gab, ist jede dritte Art entweder
akut bedroht oder bereits ausgestorben”, ergänzt Manfred Braasch vom BUND. Dazu zählten
zum Beispiel der Waldwasserläufer oder die Grau-Ammer. Eine noch dramatischere Ent-
wicklung beobachten die Naturschützer bei den Pflanzen. Laut BUND-Statistik steht jede zweite
heimische Pflanze bereits auf der Roten Liste. Und dabei trage gerade Hamburg eine besondere
Verantwortung, mahnt Braasch. Auf Grund der außergewöhnlichen Lage zwischen Marsch und
Gest und kontinentalem und atlantischem Klima finde man hier sehr seltene Gewächse.
Von dem Schierlingswasserfenchel, der ausschließlich im Süsswasser-Watt gedeiht, gibt es
weltweit nur noch 1500 Pflanzen, so Brasch. Rund die Hälfte davon wachse in Hamburg.
Beim Artensterben bestätigt Hamburg einen traurigen bundesweiten Trend.
Bundesumweltminister Gabriel hatte gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent
der heimischen Pflanzen und Tiere vom Aussterben bedroht sind.
(openPR) - Hamburg - Dinner44.de startet 2007 in Anlehnung an die zahlreichen und
beliebten Koch- und Dinnershows im Fernsehen. Werdet selbst Gast und Gastgeber und
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Regeln und Teilnahmebedingungen lesen.
Na dann: Guten Appetit und sehr zum Wohle!
Pressemeldung:
Medienvertretung Hamburg
D-22149 Hamburg
Telefon 040 690691518
Ansprechpartner: Andre Schellenberg und Philip Hildebrand
Wer kennt gute websites o.ä. für die Wohnungssuche in Hamburg? flo
… da über uns, liebe Hamburger und Hamburg-Blog-Leser, das nennt man Himmel. Der helle Ball, das ist die Sonne. Heute kann man das Haus verlassen, ohne gegen das Vermummungsverbot verstoßen zu müssen.
Sauber.
Jede Wette, dass ich heute das erste offen fahrende Cabrio 2006 zu Gesicht bekomme. Bei 3°C.
Im Moment ist man von der riesigen Baustelle mitten in der Innenstadt ja eher angenervt, als dass man sich über das freut, was bisher schon umgebaut wurde. Da hat man Besuch und möchte dem die schönste Stadt der Welt zeigen und ihr Wahrzeichen, die Binnenalster, da wird der Blick durch lauter Bauzäune versperrt. Naja, glücklicherweise weiß man ja, dass das in absehbarer Zukunft ein Ende haben wird. Und zwar wird dieses Ende im Mai sein. Vom 19. bis 21. Mai wird die Wiedereröffnung der Promenade gefeiert.
Das Stück wird natürlich viel breiter, prunkvoller und pompöser als jemals zuvor – wir lassen uns für die WM schließlich nicht lumpen! Da gibt’s nur das Beste vom Besten! Bedanken kann man sich beim Verein Lebendiger Jungfernstieg e.V. und bei nicht gerade wenigen privaten Investoren. Die werden bestimmt bei der Eröffnung noch genauer bekannt gegeben. Pünktlich zum Sommer haben die Skater dann wieder ihren Platz zurück.
Von den 10-Euro-Frisören gibt es ja eine ganze Menge mittlerweile in Hamburg, aber nicht alle sind zu empfehlen, wie ich gehört habe. Also ich war bisher nur bei „Gute Köpfe“ in der Grindelallee und habe da eigentlich keine schlechte Erfahrung gemacht.
Schneiden kostet dort 12 Euro, wer etwas komplett Neues will, zahlt 14 Euro. Es ist wahrscheinlich nichts für diejenigen, die eine ganz persönliche Behandlung wollen, denn dort läuft es eher etwas unpersönlicher. Man zieht sich zu Beginn eine Nummer und wartet bis diese auf einer Leuchtreklame erscheint. Dann geht alles eigentlich ziemlich fix und geföhnt wird am Ende selbst!
Mir hat sowieso gerade eine Freundin erzählt, und die weiß es von einer echten Friseurin, dass ein guter Haarschnitt nicht länger als 10 Minuten dauert, alles andere ist nur Show! Bitte, da haben wir’s doch! Allerdings hatte ich gar keine Zeit ein paar Frauenzeitschriften durchzublättern, weil ich gar nicht warten musste.
Freitagabends schneiden die Friseure dort übrigens bis 22 Uhr und unten im Café/Bar ist Happy Hour und ein DJ legt auf. So stand das zumindest auf dem Spiegel, in den ich 10 Minuten lang reingeschaut habe.
Wem die riesige Baustelle in der Innenstadt, direkt am Jungfernstieg noch nicht aufgefallen ist, muss blind sein. Das wird die zukünftige Europa-Passage. Es dauert zwar noch ungefähr 9 Monate bis das Ding offiziell eröffnet wird, trotzdem spricht schon jeder drüber. Die große Opening-Party ist auf den 5. Oktober dieses Jahres angesetzt.
Es ist die größte Innenstadtbaustelle und angeblich arbeiten dort täglich um die 250 Bauarbeiter und Handwerker. Zwischen Ballindamm und Bergstraße wird aus einer Baustelle dann das größte City-Shoppingcenter und Hamburg hat mal wieder was zum angeben. Eigentlich hätte das Hamburg schon viel länger nötig gehabt, denn dann ist endlich überdachtes Shopping möglich. Wer geht schon gerne im Regen shoppen? Etwa 130 Läden und Büros sollen dann in das „Schiff“ einziehen. Ja, Schiff! Der Stararchitekt Hadi Teherani hat den Bauklotz nämlich so gestaltet, dass er einem großen Dampfer ähneln wird – von Innen allerdings nur, denn ein äußerliches Schiff-Haus hat Hamburg ja schon mit dem Gruner und Jahr Verlagsgebäude.
Ob die anderen Läden in der Innenstadt schon vor Angst zittern? Wegen der Befürchtung, dass jeder nur noch in die Europa-Passage gehen wird?!
Neulich habe ich im Fernsehen einen Beitrag über einen Senioren Supermarkt gehört. Kann mich nicht mehr erinnern, wo das war, aber ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger finde ich, dass es das auch in Hamburg gibt. Oder vielleicht gibt es das ja schon und ich kenne es nur nicht.
Das Prinzip ist ganz einfach. Dort werden nur Leute, die ein gewisses Alter erreicht haben eingestellt. Sagen wir mal mindestens 40, oder gleich mindestens 50. So bekommen die Menschen, die ihren Job verloren haben und keiner sie einstellen will, weil sie ganz einfach zu alt sind, auch noch mal eine Chance. Außerdem könnte ich mir vorstellen, die Mitarbeiter in diesem Beitrag machten alle einen ganz entspannten und zufriedenen Eintrug und waren so dankbar für dieses Prinzip. Und die Kunden fanden „die Atmosphäre auch ganz super“.
Mir ist klar, dass die im Fernsehen natürlich nur gute Kommentare der Befragten gezeigt haben, aber mich hat das trotzdem überzeugt. Die sind bestimmt netter, als so mancher junger Mitarbeiter, weil sie den Job auch wirklich machen wollen.
Ich würde den Supermarkt auf jeden Fall unterstützen und allen anderen, denen ich von dem Senioren-Supermarkt erzählt habe, hat die Idee auch gefallen.
Los Hamburg, mach was!
Vielleicht können die Hamburger sich doch noch auf das Zufrieren der Alster freuen. Bei diesen Temperaturen wundert mich gar nichts mehr.
Heute habe ich ernsthaft geglaubt, dass meine Nasenspitze gefroren ist. Was macht man denn in so einem Fall? Kann überhaupt die Nasenspitze gefrieren, absterben und abfallen und der Rest der Nase bleibt noch dran? Ich schätze mal, wenn das bei einem kleinen Zehen funktionieren kann, stellt das für eine Nasenspitze auch kein Problem dar, oder?
Es sind trotz der Minusgrade noch recht viele Leute unterwegs. Ist ja auch klar, dass die irgendwie nach hause kommen müssen. Ich beobachte aber, dass das Zuspätkommen zu Verabredungen im Moment kein Spaß ist, wenn der Treffpunkt im Freien ist.
„Ich dachte, du stehst vor dem anderen H&M“, entschuldigt sich ein Mann, der auf eine Frau zukommt, die vor dem H&M steht.
„Wie kommst du denn auf diese blöde Idee? Wir haben uns doch noch nie vor einem anderen H&M getroffen als vor diesem hier!“
Sie wirkte gereizt und ihm ist anscheinend das Gedächtnis zugefroren.
Ich sag’s euch: Fallt nicht auf den Sonnenschein rein! Der verschleiert die Tatsachen. Oder: Verabredet euch gleich irgendwo drinnen.
Ich wünschte, ich würde WISO gucken! Ich höre (nicht sehe!) immer nur zufällig WISO, wenn ich bei meinen Eltern bin. Dann laufe ich gerade zufällig ins Wohnzimmer, um mir was zu trinken einzuschenken oder sonst irgendetwas zu holen und höre einen tollen Satz. Klar, sie schauen mal wieder WISO.
Ich denk so: „Ey, die geben da ja echt super Tipps. Das hab ich mich auch schon gefragt!“
So. Zeitsprung: Jetzt. Ich sehe wieder unseren Teppich, der wirklich aussieht „wie sau“ und frage mich, ob das nicht zufällig die Angelegenheit des Vermieters ist, weil der ja schließlich schon drin war, bevor wir eingezogen sind.
Im Bad fängt es jetzt auch wieder an zu schimmeln, weil man ja im Winter nicht so gut lüften kann. Ist das die Angelegenheit vom Vermieter oder von meiner Mitbewohnerin und mir? Beziehungsweise dann wäre es automatisch eine Angelegenheit von unseren Freunden oder Eltern, denn ich weiß nicht, was man da am besten macht.
Ich bin mir sicher, dass dieses Thema schon rundum mit allen Lücken, Ecken, Kanten, Vorteilen, Nachteilen und Hintertürchen bei WISO besprochen wurde. Ich geh mal auf die WISO-Homepage… Irgendwann…
Letzten Donnerstag hat in Winterhude so ein Öko-Discount aufgemacht – ziemlich groß ist dieses Ding. Das tolle an den ersten drei Eröffnungstagen war, dass es total viel zum probieren gab: Obst, Brotaufstriche, Wurst, Brot, Paella usw. Dazu gabs auch noch einen Clown, der sich um die Kinder – und die „jung-gebliebenen“ Erwachsenen gekümmert hat. Grundsätzlich kam mir der Laden jetzt nicht unerhört günstig vor, aber ich habe auch keine Erfahrung in Sachen Öko- bzw. Bio-Essen.
Ein schwerwiegender Nachteil war aber, und ich hoffe wirklich dass sich das noch ändert, dass es nur zwei Kassen gibt und seltsamerweise hat das dort ewig gedauert. Das ist wirklich ein Grund dort nicht hinzugehen, wenn das so bleibt. Allerdings muss man auch dazu sagen: falls es auch so voll bleibt. Denn logischerweise war am Samstag Hochbetrieb.
Viele Leute, die das erste Mal bei mir sind und pünktlich zur vollen Stunde die Glocken der Kirche nebenan läuten hören, finden das nervig.
Ich glaube, ich höre das schon gar nicht mehr. Aber wenn ich es mal bewusst hören sollte, wie gerade eben, finde ich es irgendwie schön.
Es hat etwas vertrauensvolles, obwohl ich nicht großartig religiös bin. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob die Glocken nachts auch läuten – eigentlich würde es mich wundern, wenn nicht. Auf jeden Fall bin ich noch nie deswegen wach geworden. Und meine Besucher haben sich auch noch nie beschwert, so von wegen: „Das Geläute war ja unerträglich und hat mich zu jeder Stunde wieder aus dem Schlaf gerissen!“
Ich frage mich, ob das ein Wohnungskriterium ist. Ich meine für Menschen, die eine neue Wohnung suchen und dann auf einmal Glocken hören. Wäre das ein Grund dort nicht oder gerade dort einzuziehen?
Naja, wahrscheinlich spielt das bei der Wohnungssituation in Hamburg gar keine Rolle und man ist einfach nur froh, wenn man etwas findet, was einigermaßen seinen Wünschen entspricht – Glocken hin oder her.
Die meisten werden diesen wundervollen Kartoffel-Laden schon kennen, aber falls es doch ein paar gibt, die noch nicht in den Genuss kamen: Kumpir ist der Name. Sie schossen letztes Jahr wie Pilze aus dem Boden und man findet die „Kartoffel-Kette“ mittlerweile in fast allen wichtigen Vierteln von Hamburg. Kumpir ist eine besondere Kartoffel-Zubereitungsart, glaube ich. Und zwar wird die fette Ofenkartoffel aufgeschnitten und mit Käse und Butter zermatscht bevor dann die Füllung drauf kommt. Die kann man sich entweder ganz nach Herzenswunsch zusammenstellen oder schon eine fertige Kombi nehmen. Ich empfehle den „Chicken-Kumpir“. Den Vegetariern rate ich zu „Spinat-Kumpir“.
Von dem Kram wird man richtig satt und man hat auch das Gefühl, dass man etwas Gesundes gegessen hat. Spottbillig ist es auch noch!
Ich esse da so zwei Mal die Woche. Tolltolltoll.
…hier in Hamburg kann das nicht sein: Regen, Nebel, Regen, grauer Himmel, Regen - na ja, nichts Neues eigentlich. In Australien, wo ja gerade Sommer ist, wurde es Neujahr krasse 45,2 °C (Sydney). Diese „Fast- schon- Sauna-Temperaturen“ sind aber auch nicht mehr angenehm und haben Buschbrände, starke Winde und viel Arbeit für die Feuerwehrleute zur Folge. Es handelt sich dieses Jahr sogar um die zweithöchste Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1858. In Australien gibt es fast jedes Jahr diese wütenden Waldbrände und mit ihnen meistens auch zerstörte Häuser, viele Verletze und Tote. Traurig.
Es heißt ja immer in den Großstädten muss man auf seine Sachen aufpassen, wegen den Taschendieben. Und überhaupt sei die Wahrscheinlichkeit ja sowieso viel größer überfallen zu werden, wenn man nachts alleine nach hause läuft. Besonders im gefährlichen Hamburg. Unsinn, sage ich. Ich hab eigentlich noch nie wirklich Angst gehabt oder habe mich bedroht gefühlt – und ich bin öfters alleine unterwegs.
Vielleicht hatte ich bisher auch nur Glück, dass ich noch nie überfallen worden bin – aber auch in meinem Bekanntenkreis kann ich mich an keine Überfall-Geschichte erinnern. Allerdings wurde mir schon mal meine komplette Handtasche geklaut, inklusive Digitalcamera und Geldbeutel mit sämtlichen Karten, die ich besitze. Mein Handy und meine Haustürschlüssel hatte ich glücklicherweise in meiner Jackentasche. Das ist in dem Blauen Peter auf dem Hamburger Berg passiert. Wie ich danach von einigen erfahren habe, soll es dort wohl öfter vorkommen. Und dabei lag meine Tasche noch nicht mal alleine irgendwo rum. Sie lag auf einer Bank, wo noch andere saßen. Der Dieb muss die dort echt ganz unauffällig weggenommen haben.
Mein Geldbeutel wurde sogar von einem ehrlichen Finder bei der Polizei St. Pauli abgegeben. Da waren sogar noch mein Perso und die Bibliotheks- und Videotheks-Ausweise drin.
Jetzt habe ich mich auf jeden Fall dazu gezwungen nicht mehr ALLES in meinem Geldbeutel mitzunehmen. Eine EC-Karte reicht völlig!
Vielen Dank an alle, die gefundene Sachen zur Polizei bringen.
Wenn es ums Spenden geht, hab ich meistens so ein Gefühl des Misstrauens. Ich frag mich dann immer, ob das Geld die „Richtigen“ erreichen wird, ob ich wirklich helfe oder nur auf eiskalte Abzocker reingefallen bin. Klar gibt es auch viele seriöse Spendenaufrufe, aber man hört ja auch immer wieder von den Unseriösen…
Schön finde ich deshalb die Idee, auch mal für „seine Nachbarn“ zu spenden: Hamburger für Hamburger (Das Hamburger Spendenparlament). Da kann man sozusagen „zu Fuß“ nachschauen, ob die Spenden angekommen sind, wem sie helfen und wie sich das Projekt entwickelt.
Ein Grund nicht nach Hamburg zu ziehen ist die Wohnungssuche! Das trifft natürlich nicht für jeden zu. Ist man Student, sucht eine WG-geeignete Wohnung zwischen 250 und 300 Euro in den Vierteln Schanze, Altona/Ottensen, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude oder St. Pauli kann man sich auf eine ätzende Wohnungssuchprozedur einstellen.
In der Regel drängt man sich zu den Hauptzeiten, das heißt vor Semesterbeginn, im Schnitt mit so etwa 30 anderen Interessenten in der Wohnung rum und versucht den Makler zu bequatschen. Makler? – ja! Es bleibt einem ja nix anderes mehr übrig!
Ich habe damals den Makler mit meiner Mitbewohnerin so vollgeschleimt, dass er uns schließlich die Wohnung gegeben hat. Ich würde ja schon gerne mal wieder umziehen, aber ich habe echt keinen Bock auf die leidige Suche. Deswegen warte ich bis mir eine Wohnung zufällig in die Hände fällt. Aber Suchen, nein danke!
Wie so ist es in Hamburger Waschsalons nie so wie im Film? Das wichtigste Utensil fehlt: Die gutaussehenden Kerle! Nicht dass hier jemand denkt, dass ich nur deswegen in Waschsalons gehe – Nein, ich will dann wirklich Wäsche waschen! Ich habe nämlich keine Waschmaschine in meiner WG, weil die dann nur an einer Stelle stehen könnte: Bei meiner Mitbewohnerin im Zimmer, denn nur da sind Anschlüsse. Da hat sie verständlicherweise keinen Bock drauf. Küche ist zu klein, Bad ist voll (also auch zu klein!). Das ist der Grund, der mich einmal wöchentlich in den Waschsalon treibt.
Aber: Nie kommt man da mal mit jemandem ins Gespräch. Ich hab den Eindruck es ist eher verpönt keine eigene Waschmaschine zu hause zu haben. In Amerika ist das ganz anders - da herrscht ein regelrechter Waschsalon-Kult und man hört immer wieder ne nette, witzige Geschichte.
Hier in Hamburg darf ich auf keinen Fall ein Buch, eine Zeitschrift oder den Ipod vergessen, sonst komme ich um vor Langeweile, während die Wäsche schleudert.
7.15 Uhr, erster Blick aus dem Fenster: Wow – was für eine Schneelandschaft! Der ganze Garten vor meinem Zimmer zugeschneit, unberührt, leuchtend, weiß. Die Adventszeit kann kommen!
Jetzt zum Abend sieht leider alles schon wieder ganz anders aus: dreckig, matschig und ungemütlich. Kalt genug ist es ja immer noch, aber wahrscheinlich haben meine Nachbarn und ich zu viel geheizt (wie die Nachzahlungsrechnung von der HEW belegt) – selbst Schuld, wenn alles wieder wegschmilzt…
Ehrlich gesagt, ist mir noch nie ein netter HVV-Mitarbeiter begegnet. Das klingt zwar gemein, aber es ist die Wahrheit. Bei denen hat man immer den Eindruck, dass die ihren Job so richtig kacke finden. Das Schlimme ist: Deren Laune steckt an!
Ich bin echt fröhlich neulich in den Bus eingestiegen. Hatte meinen Ipod im Ohr und hab mitgesungen. Ich habe vor lauter glücklich sein, gar nicht darauf geachtet, welche Nummer der Bus hatte, weil an dieser Haltestelle auch nur ein EINZIGER abfährt – in der Regel. Ausgerechnet an meinem Glückstag war das aber nicht der Fall. Irgendein „nur zum Ausstieg“ Bus hatte sich dorthin verirrt, wo ich an diesem Moment pfeifend einstieg. Es war schon komisch die einzige zu sein, die einsteigt, aber kann ja mal vorkommen. Als ich dann doch den Busfahrer fragte, warum er nicht losfährt, hat er gesagt, ich solle mal gucken, was draußen am Bus dran steht. „Ist das nicht die Nummer 6?“ hab ich gefragt. Er sagte, dass ich draußen gucken solle und er glaube nicht. Als ich dann raus bin, hat er direkt die Tür zu gemacht und ist weggefahren. Das mag jetzt vielleicht gar nicht so schlimm klingen, ich fand das aber trotzdem arschig von ihm. Er hätte doch einfach sagen können: „Du hast dich verirrt, das ist Bus Nr. Soundso, der lässt hier nur die Leute raus.
Ich schreibe sofort, falls ich mal einem netten, fröhlichen, lustigen Busfahrer oder Bahnkontrolleur begegne. Ich glaube ja an das Gute in der HVV…
Also, ich komme gerade von Dodenhof - zum 2. Mal seit 3 Tagen! Aber von vorne bittee…
Am Samstag war ich bei Dodenhof, um einen WZ-Glas-Tisch zu kaufen. Habe auch einen gefunden, der sogar nur 50 Euro kostete! Okay, ich hätte spätestens hier skeptisch werden können. Aber warum nicht auch mal Glück haben und ein Schnäppchen finden…
Zuhause angekommen packte ich dann voller Vorfreude das Paket aus, um den Tisch sofort aufzubauen (mein alter Glastisch war nämlich schon seit Wochen gebrochen und es bedarf dringendst eines neuen!). Doch schwupps gucke da: es kamen irgendwie zu wenig Teile aus dem Paket geflogen! Entscheidenende tragende Teile - die Streben, die die Tischbeine halten sollen - fehlten! Super! 80 Km umsonst gefahren! Ich ruf also die Hotline an und melde den Mangel bzw. die Fehlmenge. Service: war gut! Die Benzinkostenerstattung, die ich verlangte bekam ich sogar.
Nun ja, habe seit dieser Woche Urlaub und bin also eben (vor 2 Stunden) wieder bei Dofenhof gewesen und habe einen neuen Tisch bekommen - der auch komplett war: das habe ich diesesmal vor Ort geprüft!
Zuhause angekommen also das selbe Spiel nochmal und das Paket geleert und siehe da: ich habe 4 Schrauben zuviel diesmal! Na ja, lieber so als andersherum… Die Freude über die Komplettheit hielt aber nicht lange an als ich feststellte, dass die vorgestanzten Löcher für die Schrauben leider kleiner waren als die Schrauben dick waren! Sprich: das dicke Runde passte nicht in das kleine enge Loch! (Sorry: konnte ich mir nicht verkneifen!) Mit roher Gewalt habe ich dann die Schrauben einfach in die Löcher gehämmert! Gut, ist nicht im Sinne des Erfinders, aber Not mach ja bekanntlich erfinderisch!
Auf jedenfall steht der Tisch nun! Sieht auch gut aus! Weiss ja keiner, wie ich ihn zusammengehämmert habe - ausser EUCH! ;o))
Also, wer zufällig mich mal mal besuchen kommt: ich habe da einen neuen Tisch………
CU in this BlogTown
Ich gehöre zu den unstylischen Menschen die kein Sushi mögen. Schon bei der Vorstellung von rohem Fisch mit kaltem Reis und Gurke auf meiner Zunge, läuft mir ein Schauer über den Rücken. Für alle, denen es ähnlich geht, habe ich jetzt die Lösung gefunden: SÜSHI. Sieht so aus wie Sushi – ist aber kein Sushi drin!
Das in „Barbie-Style“ ausgestattete Eiscafe R-EIS auf der Grindelallee 44 bietet süßes Sushi an: kleingerollte Pfannkuchen mit Brownie-, Milchreis- oder Marmeladenfüllungen. Pro Stück 0,65€ und garantiert fischfrei
Ne weitere Hamburger Bewegung sind die Jogger! Ich kann einfach nicht verstehen, wie man sich bei all den schönen Plätzen ausgerechnet aussucht, um die Alster zu laufen?! Wo da doch die ganzen fetten Straßen, Autofahrer und Abgase sind. Ach ja, und tausend andere Jogger, Walker, Inline-Skater und Spaziergänger.
Ja, klar. Es ist schon schön, die Alster beim Joggen im Blickwinkel zu sehen. Besonders dann, wenn ganz viele Segler ihre Boote auspacken und darauf rumschippern. Aber dem Joggen tut das doch wirklich nicht gut. Joggen; Hunden ausweichen; Joggen; um Fußgänger, die eine Kette bilden, herumlaufen; Joggen; Senioren über die Straße helfen; Joggen; über einen Ball stolpern, den ein Kind NICHT aufgefangen hat; Joggen. Wem das Spaß macht…bitteschön. Ich finde das eher stressig.
Alle schönen Fleckchen Hamburgs sind menschenüberflutet, sobald das Wetter schön ist oder nicht überflutet, aber dazu so klein, dass es nur für einen 10-Minuten-Lauf reicht.
Aber so schlecht ist das ja auch nicht. Zum Beispiel die große Wiese im Stadtpark – da kann man wie bei einem richtigen Sportplatz seine Runden drehen, nur dass es noch etwas interessanter ist, weil man die Menschen beobachten kann, die sich AUF der Wiese auf die unterschiedlichsten Arten beschäftigen. Dabei einfach iPod hören und ganz abgehetzt tun, so als ob man nichts anderes im Kopf hat, außer sich ganz stark auf die korrekte Lauf-Bewegung zu konzentrieren. Herrlich.


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