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Umweltschäden vermeiden mit Löschwasserbarrieren

thomas-löschwasserrückhalteanlage-04Jährlich verursachen Brände im häuslichen, gewerblichen und im industriellen Sektor Sachschäden in Milliardenhöhe. Die Sachschäden lassen sich im Zuge der Schadensregulierung der Versicherungen noch relativ genau einschätzen. Dagegen sind die möglichen Schäden an der Umwelt, die während oder nach einem Brand durch mit Schadstoffen kontaminiertem Löschwasser entstanden sind, nur sehr schwer verifizierbar. Um derartige Umweltschäden zu vermeiden sind Unternehmen, welche Gefahrstoffe lagern zur Installation sogenannter Löschwasserbarrieren verpflichtet. Einer der führenden Anbieter in diesem Bereich ist die THOMAS SYS TECH GmbH aus Wahlhausen, Thüringen.

Vor- und Nachteile des Löschmittels „Wasser“

Nach wie vor ist Wasser das bevorzugte Löschmittel. Es kommt bei 90 Prozent aller Brandfälle zum Einsatz. Ausschlaggebend für die Verwendung ist seine gute Löschwirkung, seine sehr günstigen chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie seine kostengünstige Verfügbarkeit. Vor allem die ausreichende Versorgung und Bereitstellung dieses Elementes spielte in der Vergangenheit eine bedeutende Rolle. Die Frage der Entsorgung des Löschwassers nach einem Brand wurde dagegen stark vernachlässigt. Denn so hervorragend das Wasser als Löschmittel geeignet ist, besitzt es auch einige unangenehme Eigenschaften. So können durch das Wasser Stoffe gelöst oder aufgeschlämmt werden, die sich dann mit ihm vermischen. Da das eingesetzte Löschwasser nicht zu 100 Prozent verdampft, sondern zu einem großen Anteil in die öffentliche Kanalisation oder in Oberflächengewässer abfließt, besteht immer die Gefahr einer Verunreinigung des Grundwasser und des Erdreichs. Dies kann mitunter zu ökologischen Katastrophen führen, wie 1986 beim Brand auf dem Gelände des Basler Chemiekonzerns Sandoz. Hier gelangten umfangreiche Mengen des verunreinigten Löschwassers in den Rhein und führten zu einem massivem Fischsterben. Gerade diese Umweltkatastrophe machte erstmalig die Zusammenhänge von kontaminierten Löschwasser und die dadurch hervorgerufenen Boden- und Gewässerverschmutzungen einer breiteren Öffentlichkeit auf drastischer Weise deutlich.

Die Reaktionen nach der Brandkatastrophe von Sandoz

Dieser „Unfall“ führte zu zahlreichen Überlegungen und Regelungen, die im Anschluss von Chemiefirmen, Chemieverbänden, dem Gesetzgeber und den Versicherungen angestellt wurden, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern oder diese zumindest eingrenzen zu können. Eine Expertengruppe der europäischen Versicherer (CEA) erarbeitete einen Entwurf mit dem Titel „Empfehlungen für den Brandschutz in Lagern mit gefährlichen Stoffen“. Zeitgleich wurde auf bundesdeutscher Ebene eine „Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser-Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe“ beschlossen und 1992 veröffentlicht. Diese Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie (LöRüRL) ist inzwischen in allen Bundesländern bauaufsichtlich verankert.

Die Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie

Die LöRüRL enthält allerdings nur Anforderungen, die sich auf das Lagern von wassergefährdender Stoffe sowie auf den baulichen Brandschutz von Lagergebäuden beziehen. Das Ziel ist hier der Schutz der Gewässer vor verunreinigten Löschwasser, wie es bei Bränden von wassergefährdender Stoffe anfällt. Entsprechend dieses Konzeptes ist das Löschwasser mit den geeigneten Mitteln aufzufangen. Des Weiteren sind bei der Lagerung sowie bei der Bekämpfung eines Brandes zusätzliche gesetzliche Regelungen zu beachten, wie beispielsweise das Gefahrstoffrecht und das Wasserrecht. Während letztere sich auch an den Privathaushalt richtet, sind dagegen die anderen oben genannten Vorgaben ausschließlich für alle gewerblichen und industriellen Betriebe bindend, die mit wassergefährdenden Stoffen arbeiten oder diese lagern.

Was ist unter einer Löschwasserückhaltung zu verstehen und wie funktioniert sie?

thomas-löschwasserrückhalteanlage-02Unter einer Löschwasserrückhaltung sind alle Maßnahmen zu verstehen, die sich dazu eignen, ein unkontrolliertes Abfliessen des Löschwasser in Rahmen einer Brandbekämpfung zu verhindern. Dies kann entweder durch offene oder geschlossene Becken, Gruben oder in vergleichbaren Räumen sowie Behältern geschehen, bis das Löschwasser zu einem geeigneten Zeitpunkt ordnungsgemäß entsorgt werden kann. Grundsätzlich wird bei den Anlagen zur Löschwasserrückhaltung zwischen stationären und mobilen Systemen unterschieden. Die stationären Systeme können entweder automatisch oder manuell ausgelöst werden. Dies können entweder Löschwasserbarrieren oder Dichtkissen sein, die ein Auslaufen des Löschwassers aus Durchfahrten, Durchgängen oder sonstigen Öffnungen von baulichen Anlagen verhindern. Dabei sind nach sicherheitstechnischem Aspekt alle selbständig wirksamen Lösungen bedeutend höher einzuschätzen als alle nicht selbstständigen. In jedem Fall muss aber die volle Funktionsfähigkeit gesichert sein. Dies kann allerdings nur gelingen, wenn die einzelnen Bauteile und Systeme regelmäßig geprüft und überwacht werden. Hierfür ist allein der jeweilige Betreiber dieser Anlagen verantwortlich.

Motorradhelmserie – Schuberth C3

helmexpress-schuberth-c3-02Der seit 2008 erhältliche Schuberth C3 gehört zu den beliebtesten Motorradhelmen. Der Nachfolger des legendären C2 wird von der mittlerweile in Magdeburg ansässigen Firma Schuberth produziert, die eine mehr als 70-jährige Erfahrung in der Helmherstellung vorzuweisen hat. Aktuelle Schuberth-C3 Modelle gibt es bei www.helmexpress.com.

Der Schuberth C3 besticht neben seinen ausgezeichneten Sicherheitseigenschaften vor allem durch einen hohen Tragekomfort, auch geeignet für Brillenträger, verbunden mit einem geringen Geräuschpegel bei gleichzeitig optimaler Belüftung.

Hervorragende Sicherheit

Der aus Glasfaser und damit mit geringem Gewicht gefertigte Helm besitzt durch seinen mehrschichtigen Aufbau eine sehr hohe Festigkeit und Stabilität. Er kann so hohe Kräfte bei Stössen gegen den Kopf abfedern. Selbst massive Stösse gegen das Kinn werden optimal abgemildert. Zusammen mit einer optimalen Innenpolsterung, dem kratzfesten und beschlagfreien Doppelscheiben-Visier sowie den reflektierenden Pads an der Unterseite des Helmes für das Fahren im Dunkeln, kann der Helm im Punkt Sicherheit rundum überzeugen.

Hoher Tragekomfort, niedriger Geräuschpegel

helmexpress-schuberth-c3-01Die im Inneren des Schuberth C3 verarbeiteten, herausnehmbaren und waschbaren COOLMAX® Stoffe sorgen für einen sicheren und komfortablen Sitz verbunden mit einem angenehmen Innenraumklima. Durch sein geringes Gewicht bietet er eine hohe Beweglichkeit. Durch das Ratschenschloss lässt sich der Helm gut aufsetzen und abnehmen. Der Kinnriemen ist auf beiden Seiten einstellbar. Darüber hinaus bietet der Helm genügend Platz um eine Brille beim fahren zu tragen.

Beim Geräuschpegel schnitt der Schuberth C3 als Klassenbester unter den mehrteiligen Helmen ab. Möglich wird das durch eine ausgeklügelte Aerodynamik, die eine gute Richtungsstabilität bedingt und somit das „Windflattern“ verhindert. Mit der individuell einstellbaren Belüftung im Inneren, können Windgeräusche vor allem bei hohen Geschwindigkeiten zusätzlich reduziert werden. Bei offenem Visier helfen die an den Seiten angebrachten Turbulatoren das typische Pfeifen zu vermeiden, sodass die Konzentration beim Fahren nicht beeinträchtigt wird.

Star bei Sport- und Tourenfahrern

Aufgrund ihrer überzeugenden Sicherheitseigenschaften bei gleichzeitig hohem Tragekomfort und geringem Gewicht sind die Helme der Schuberth C3 Serie trotz des beachtlichen Preises allseits beliebt. Als Sportversion ist der Schubert C3 Pro aufgrund seiner herzvorragenden Eigenschaften der meist getragene Helm bei Sport- und Tourenfahrern.

Stadtbild Hamburg

In Hamburg riecht man schon das Meer. Die Schiffe gehören zum Stadtmobiliar, wie in anderen Städten die Autobusse, und der Duft der großen weiten Welt lässt einen ins Träumen fallen. Tatsächlich ist Hamburg jene deutsche Stadt, die am meisten Austausch mit dem Fremden hatte. Durch den Handelsverkehr und dem großen Hafen kamen zahlreiche Matrosen, aber auch Güter, von fernen Ländern in die Stadt. Heute sind es zumeist nur noch Containerschiffe, welche im Hafen von Hamburg anlegen. Zum Stadtbild von Hamburg zählen somit in jedem Fall einmal die Container. Dann aber auch die Gesichter der anderen Rassen und Kulturen. Nicht um sonst hat sich in St. Pauli ein riesiges Vergnügungsviertel etabliert.

Treppen als Möblierung

Hamburg hat aber nicht nur die Elbe mit der Verbindung zum Meer, sondern auch die Alster. Die Alster sammelt sich zur Binnenalster, einem See, welcher nahe an das Zentrum heranreicht und die Stadt im geistigen Sinn mit Wasser versorgt. Sehr gelungen sind die Treppen an der Bootsanlegestelle Jungfernstieg am Südwestufer. Es ist eine Landschaft aus Treppen, eine gelungene Aussenanlage der Stadt, welche die Binnenalster mit der etwas höher liegenden Stadt verbindet. Auf den Treppen kann man sitzen, die Boote und Leute beobachten, auf die Boote warten, oder einfach nur das städtische Panorama mit Blick auf die Alster genießen.

Planten un Blomen

Ein sehr beliebter Park und gelungener Punkt, was Aussenanlagen betrifft, ist der 47 ha große Park „Planten un Blomen“. Viele Hamburger lieben ihn. Er ist Restbestand von 3 ehemaligen Bundesgartenschauen und architektonisch und landschaftlich sehr schön gestaltet. Kinderspielanlagen mit Wasser sind außergewöhnlich einfallsreich umgesetzt und erfreuen jedes Kinderherz. Weiße Liegestühle laden zum Verweilen ein. Wasser ist in unterschiedlichster Form in den Park integriert, sei es in Form von kleinen Bächen, oder großen Becken. Apothekergarten, Rosengarten, Mittelmeerterrassen, japanischer Landschaftsgarten. Es ist alles da, was das Herz begehrt. Passende Lösungen für öffentliche Begrünung und Pflanzbehälter findet man bei www.ziegler-metall.de.

Hamburgs partizipative Ansätze

Eine weitere sehenswerte Außenanlage ist der „Park Fiction“. Dies ist ein Park mit gänzlich partizipativem Ansatz. Die Bewohner entwickelten den Park mit dem Künstler Christoph Schäfer zusammen. Zwischen 2003 und 2005 wurde der Park dann umgesetzt. „Es geht bei der kollektiven Wunschproduktion darum, neu zu bestimmen, was die Stadt ist, darum, ein anderes Netz über die Stadt zu legen, sich die Stadt anzueignen, überhaupt sich vorzustellen, wie es anders laufen könnte, und dann das Spiel nach anderen Regeln zu spielen“, sagt Christoph Schäfer zu diesem Projekt.

Partizipative Ansätze sind der neue Trend in Hamburg. Nicht nur Park Fiction, auch „Next Hamburg“ ist ein Projekt, bei dem es um Stadtmöblierung, Wünsche der Bewohner und deren Umsetzung, sowie eine neue Gestaltung der Stadt geht. Man setzt dabei mehr und mehr auf die Mitarbeit der Bürger in der Stadtgestaltung, als auf eine reine „Be-planung“ von oben, und hält damit eine Vorreiterrolle im öffentlichen Diskurs.

Handyhüllen – Welche Arten gibt es

Wer sein Handy liebt der schützt es. Nicht nur wegen der immensen Preise, die mit der Anschaffung eines Smartphones heutzutage verbunden sind, sondern auch die soziale Komponente dieses Gerätes macht es für viele Menschen zu einem unverzichtbaren Begleiter. Passende Handyhüllen gibt es bei www.zanasta.de. Im Folgenden sollen verschiedene Handyhüllen vorgestellt werden, die für den sicheren Schutz eines solchen Geräts sorgen.

Die Cases

flipcase-zanastaUnter einem so genannten Case versteht sich eine Vorrichtung, welche vor allem die Rückseite des Handys schützt. Die nötigen Bedienelemente wie etwa Knöpfe oder Einschübe für Simkarten liegen dabei meistens frei. Dadurch wird die Bedienung, durch das Case nicht negativ beeinträchtigt. Meist aus Plastik gefertigt ist dieses Modell auch als Variante mit Deckel verfügbar. Dieser sorgt, in eingeklappten Zustand somit auch für einen sicheren Schutz des hochempfindlichen Displays. In einem solchen Fall wird die Handyhülle als so genanntes Cover bezeichnet. Vor allem deshalb, weil das Display schon alleine durch einen einzigen Sturz schwer beschädigt, bis völlig unbrauchbar gemacht werden kann, ist seine Verwendung sehr empfehlenswert. Denn selbst wenn sich mittlerweile die Möglichkeit bietet das Display schnell und meist kostengünstig auswechseln zu lassen, leidet die Qualität und die Haptik meist deutlich darunter.

Die Bumper

bumper-zanastaHierunter versteht sich eine Vorrichtung, die zum Schutz des Smartphones einmal um dieses herumgeht. Dadurch werden vor allem die so empfindlichen Ecken, welche durch einen Sturz schnell abbrechen oder anderweitig beschädigt werden können, geschützt. Die Rückseite bleibt, ebenso wie das Display unbedeckt. Jedoch steht das schützende Gummi meist einige Millimeter über die restlichen Maße des Smartphones hinaus. Dadurch können auch die unbedeckten Stellen, wenn das Smartphone einmal herunterfällt geschützt werden, da diese mit dem harten Untergrund nicht in Berührung kommen.

Die Handytasche

handytasche-zanastaEine Tasche schützt das Handy ebenso effektiv wie die anderen bereits erwähnten Möglichkeiten. Ebenso kann hier auch auf andere Materialien zurückgegriffen werden. Viele Verbraucher sträuben sich dagegen eine Plastik- oder Silikonhülle an ihr Smartphone anzubringen. Eine Tasche für das Handy, welche etwa aus Leder oder Stoff gefertigt ist könnte hier zum Einsatz kommen. Die Tasche umschließt das Smartphone an drei von vier Seiten. Für ein einfaches Herausnehmen des Geräts ist oft eine Lasche verarbeitet, damit nicht immer mit zwei Fingern in die Tasche hineingegriffen werden muss. Dadurch soll effektiv verhindert werden, dass das Handy beim herausziehen aus den Fingern rutscht und herabfällt. Außerdem bietet die Tasche für das Smartphone den Vorteil, dass sie nicht zu 100 Prozent passgenau sein muss, sollte später ein neues Gerät mit ähnlichen Maßen verwendet werden kann sie problemlos weiterhin benutzt werden.

BYO-Ohrtunnel – Weltneuheit für Tunnel-Liebhaber

BYO636-F_Art2-PLSeinen Körper selbst modellieren, selbst gestalten. Menschen mit Piercings wollen auffallen oder sich einfach von der breiten Masse abheben, nichts mit deren Konventionen zu tun haben, eigene Ansichten, eigene Ideale, ein eigenes Leben, egal was der Nachbar dazu sagt. Ein Gefühl von Freiheit weht durchs Land. Das Produkt wurde eigens von Piercingline entwickelt und ist ausschließlich hier erhältlich.

Das Prinzip der Einzigartigkeit

Explosion-Motiv_PLDie Eigenentwicklung von Piercingline zeigt, wie es geht. Ein einfaches Austauschsystem ermöglicht es, individuell seine Tunnel nach Lust und Laune zu gestalten. Der Tunnel an sich kommt in den Farben Roségold, Gold, Schwarz und Silber daher, ist aus Chirurgenstahl gefertigt, ideal für Allergiker und hat im Inneren einen Spalt, in dem man die Dekorationselemente einsetzen kann. Ob einheitlich in einer Farbe oder im Stillbruch mit Gold und Silberfarbenden Stücken. Hinzukommt, dass es ihn sowohl mit Kristallrand als auch ohne gibt.

Gegen den Mainstream

BYO6018-M_Art1-PLIndividuell gestaltbar. Kein Mainstream. Sich selbst ausdrücken. Keine Langeweile. Mit einfachen Mitteln der Laune je nach Belieben jeden Tag neue Tunnel tragen. Anstatt aber Unzählige zu kaufen und ein kleines Vermögen auszugeben, verleiht man mit diesem innovativen Prinzip einem Grundtunnel mit Hilfe von Zusatzteilen ein neues Design, praktisch, eigen und nicht wie jedermann – ganz genau wie seine Träger. Die Motive gibt es in zahlreichen Ausführungen. Jeder wird hier fündig. Für romantisch veranlagte gibt es z. B. neben dem klassischen Herz auch eine Blume oder einen Schmetterling als Motiv. Oder soll es eher rockig, punkig zugehen? Dann ist ein Spinnennetz oder Blitz passend. Aber auch klassische Stücke, wie den Anker, das Steuerrad und weitere sind zu bekommen.

Anstatt viele Tunnel anzuhäufen, die ja doch alle ebenfalls haben und im Endeffekt doch nicht aus der grauen Masse auszubrechen, ganz bequem selbst die Tunnel mit dem Stecksystem gestalten. Der Kreativität freien Lauf lassen und die eigene Einzigartigkeit zum Ausdruck bringen. Die Tunnel selbst zusammenstellen und sich dabei gut fühlen.