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HVV-Preiserhöhung verschiebt sich

Die geplante Anhebung der HVV-Tarife verschiebt sich voraussichtlich um drei Monate.

Nach Informationen von NDR 90,3 wird Bus- und Bahnfahren in der Stadt erst ab dem
1. Juli teurer. Ursprünglich sollten die neuen Preise bereits ab April gelten.
Die Pläne hatten vor einigen Wochen für helle Empörung gesorgt: Senioren- und so
genannte CC-Karten sollten von April an acht Prozent teurer werden. Im Gegenzug sollten
Familien fürs Bus- und Bahnfahren weniger zahlen. Pikant: Die geplanten Preiserhöhungen
waren zu einer Zeit an die Öffentlichkeit gelangt, als diese davon noch gar nichts erfahren
sollte. Die neuen Tarife seien eigentlich noch gar nicht spruchreif gewesen, hieß es.
Angesichts der öffentlichen Aufregung setzten sich die Verantwortlichen noch einmal
zusammen und überarbeiteten ihre Pläne. Heraus kam eine abgespeckte Version:
Das Seniorenticket soll jetzt nicht mehr acht, sondern nur noch fünf Prozent teurer werden.
Zudem soll es vergünstigte Tickets für Fahrgäste mit geringem Einkommen geben.
Und: Die Tarifreform verschiebt sich. Zum ersten April ist das ganze technisch gar nicht
mehr umsetzbar, erklärte die Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde auf Anfrage von
NDR 90,3. Die politischen Gremien müssten der Preiserhöhung noch zustimmen und die
ganzen Fahrkartenautomaten umgestellt werden, so Kerstin Feddersen. Aufgeschoben ist
aber nicht aufgehoben: Neuer Stichtag für die Fahrpreis-Anhebungen ist nun der erste Juli.

Pressemeldung NDR

Videoüberwachung nun auch in Linienbussen

Nach den U- und S-Bahnen werden in diesen Wochen nun auch die Linienbusse
im Stadtverkehr mit Videokameras ausgestattet.

Wie ein Sprecher der Hamburger Hochbahn AG auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
werden die Kameras zunächst in 100 Bussen getestet. Vom Frühjahr an sollen sie
dann im Großteil der Busflotte installiert werden.
Zerkratzte Fensterscheiben, Graffiti-Schmiererein und aufgeschlitzte Sitze: Im Schnitt
700 000 Euro, kosten diese Vandalismusschäden in Bussen Jahr für Jahr. Unter anderem
deshalb will die Hamburger Hochbahn AG jetzt auch den Großteil ihrer Linienbus-Flotte
mit Videokameras ausstatten. In unseren U- und S-Bahnen hat sich die Videoüberwachung
bereits bewährt, erklärte Hochbahn-Sprecher Christoph Kreienbaum. Seit Installation
der Videokameras vor drei Jahren seien die Vandalismusschäden in den Bahnen um die
Hälfte zurückgegangen. Außerdem, so Kreienbaum weiter, sollen die Kameras dazu
beitragen, dass sich die Fahrgäste vor allem abends in den Bussen sicherer fühlen.
Die Kosten von 2,3 Millionen Euro trägt die Hochbahn. Allerdings wird Bus- und Bahn-
fahren in der Stadt künftig wahrscheinlich etwas teurer.
Kritik an dem Vorhaben ist nur verhalten zu hören. Der Datenschutzbeauftragte der
Stadt begrüßt die Video-Überwachung sogar. Die Erfahrungen in den Bahnen zeigten,
dass die Kameras auf Kriminelle eine abschreckende Wirkung hätten. Zustimmung
kommt auch von der SPD. Lediglich die GAL meldet Bedenken an. Ein Mehr an Über-
wachung, so die innenpolitische Sprecherin Antje Möller, führe nicht automatisch auch
zu mehr Sicherheit.

Pressemldung NDR

Artensterben in Hamburg

In Hamburg zeichnet sich offenbar ein großes Artensterben ab.
Wie der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
sind 35 Prozent der Brutvogelarten in Hamburg ausgestorben oder vom Aussterben bedroht.
Bei den heimischen Pflanzen steht bereits jede zweite auf der sogenannten „Roten Liste“.
Hamburg bestätigt damit einen bundesweiten Trend. Bundesumweltminister Gabriel hatte
gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent der heimischen Pflanzen und
Tiere vom Aussterben bedroht sind.
50 Weißstorchenpaare brüteten früher in Hamburg. Heute zählt Bernd Quellmalz vom
Naturschutzbund NABU gerade noch 15. Die Ursachen liegen für den Umweltschützer klar
auf der Hand. Durch den Wohnungsbau auf der grünen Wiese, etwa in den Vier- und Marsch-
landen, werde den Vögeln ihr Nahrungsangebot und Lebensraum genommen.
„Von den 185 Brutvogelarten, die es einmal in Hamburg gab, ist jede dritte Art entweder
akut bedroht oder bereits ausgestorben“, ergänzt Manfred Braasch vom BUND. Dazu zählten
zum Beispiel der Waldwasserläufer oder die Grau-Ammer. Eine noch dramatischere Ent-
wicklung beobachten die Naturschützer bei den Pflanzen. Laut BUND-Statistik steht jede zweite
heimische Pflanze bereits auf der Roten Liste. Und dabei trage gerade Hamburg eine besondere
Verantwortung, mahnt Braasch. Auf Grund der außergewöhnlichen Lage zwischen Marsch und
Gest und kontinentalem und atlantischem Klima finde man hier sehr seltene Gewächse.
Von dem Schierlingswasserfenchel, der ausschließlich im Süsswasser-Watt gedeiht, gibt es
weltweit nur noch 1500 Pflanzen, so Brasch. Rund die Hälfte davon wachse in Hamburg.
Beim Artensterben bestätigt Hamburg einen traurigen bundesweiten Trend.
Bundesumweltminister Gabriel hatte gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent
der heimischen Pflanzen und Tiere vom Aussterben bedroht sind.

Pressemeldung NDR

Ole von Beust baut auf Airbus-Zusage für A380 in Hamburg

Bürgermeister Ole von Beust ist Befürchtungen entgegengetreten, im Airbuswerk in
Finkenwerder würde doch nicht der Großraumjet A380 gebaut und ausgeliefert. Nachdem
er sich in der vergangenen Woche mit Airbus-Chef Louis Gallois getroffen hat, sagte
von Beust nun im Gespräch mit NDR 90,3, er habe keinerlei Zweifel an der Vertrags-
treue des Unternehmens.
Hinter allem steht die offensichtliche Strategie von Airbus-Chef Louis Gallois, die Produktion
der Flugzeuge an weniger Standorten zu konzentrieren. Im französischen Toulouse
befürchten die Gewerkschaften deshalb, die Produktion der gesamten A320-Reihe könne
nach Hamburg verlegt werden. Im Gegenzug, so lauten wiederum die Befürchtungen in
Finkenwerder, könnte der A380 ausschließlich in Frankreich gefertigt werden. Dem
widerspricht Bürgermeister Ole von Beust: Er habe keinen Zweifel, dass Airbus zu den
vertraglichen Vereinbarungen bezüglich des A380 stehe, sagte er im Gespräch mit NDR 90,3:
„An der Airbusplanung bezüglich des A380 und damit auch an der Notwendigkeit der
Verlängerung der Start- und Landebahn hat sich nach meinem bisherigen Kenntnisstand
bei Airbus nichts geändert, Airbus ist und bleibt dort vertragstreu.“
Offen ist allerdings, ob Hamburg auch Teile des A350 bauen wird. Das Flugzeug, mit dem
dem Boeing-Dreamliner Konkurrenz gemacht werden soll, entsteht derzeit auf den Airbus-
Reißbrettern. In Luftfahrtkreisen wird vermutet, dass der A350 und der
A340 künftig ausschließlich in Toulouse gebaut werden könnten, wenn die Produktion der
gesamten A320-Familie tatsächlich nach Finkenwerder verlagert werden sollte.

Pressemeldung NDR

Hamburg dominiert die deutsche Kreativszene

Die Elite der deutschen Medienanwälte sitzt in Hamburg.

Nicht nur die kreativsten Design- und Werbe-Agenturen und Zeitschriftenverlage
der Bundesrepublik, auch die führenden Medienanwälte haben ihren Sitz in der Hansestadt.

Neben dem selbst zum Medienstar gewordenen Promianwalt Matthias Prinz und
Kanzleranwalt Michael Nesselhauf betreuen kleine, aber feine „Anwaltsboutiquen“
Mandanten aus den kreativen Branchen Design, Medien und Kultur.

Und zwar aus der ganzen Bundesrepublik: Hamburg – die Hochburg der deutschen
Medienanwälte.

Pressemeldung:

Mehr unter:

Medienhandbuch-Themenspecial „Medienstandort Hamburg“

Fotofahndung nach vermisster 16-Jähriger aus Hamburg-Ottensen

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Hamburg (ots) – Zeit: 16.01.07, 16:30 Uhr
Ort: Hmb.-Ottensen

Seit Dienstag, 16.01.07 wird die 16-jährige Zeynep Türksoy vermisst. Die Schülerin
verließ gegen 16:30 Uhr die elterliche Wohnung und kehrte nicht mehr zurück.
Die Kripoabteilung des PK 21 hat die Ermittlungen übernommen.

Gründe für das Verschwinden der Jugendlichen sind bisher nicht bekannt und es gibt
keine Hinweise auf ihren Aufenthaltsort.

Zeynep Türksoy wirkt etwas älter als 16 Jahre und wird wie folgt beschrieben:

– ca. 170 cm groß
– schlanke, frauliche Figur (ca. 60 kg)
– stark gebräunte Haut
– schulterlange, schwarz gefärbte Haare.

Sie trug zuletzt eine dunkle Jeans, dunkle Halbschuhe und eine schwarze Sweatshirtjacke
mit Kapuze. Außerdem trug sie zwei kreisrunde Ohrringe mit je einem schwarzem
Stein. Zeynep spricht Deutsch, Türkisch und etwas Englisch.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Verbindungsstelle des
Hamburger Landeskriminalamtes unter Tel.: 4286-56789 entgegen.

Originaltext: Polizei Hamburg

Gaststätte in Hamburg-Iserbrook überfallen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.01.2007, 22:30 Uhr
Tatort: Hamburg-Iserbrook, Sülldorfer Landstraße

Die Polizei fahndet nach einem jungen Mann, der gestern Abend einen bewaffneten
Überfall auf eine Gaststätte verübt hat und unerkannt flüchten konnte.

Der unbekannte Täter betrat die Gaststätte, als sich nur noch der Gastwirt (43)
darin aufhielt. Der Unbekannte richtete einen Revolver auf den Gastwirt und forderte
Bargeld. Der Gastwirt, der gerade damit beschäftigt gewesen war, sein Lokal
mit einem Staubwedel zu reinigen, schlug damit auf den Täter ein, woraufhin dieser
ohne Beute flüchtete. Der Gastwirt verfolgte ihn bis in die Andersenstraße, als der Täter
sich plötzlich umdrehte und einen Schuss auf ihn abgab. Der Geschädigte brach die
Verfolgung ab und alarmierte die Polizei. Eine Fahndung mit sieben Funkstreifenwagen
führte nicht zur Festnahme des Flüchtigen.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Bei der Waffe des Täters handelte es sich
vermutlich um einen Gasrevolver.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

– vermutlich Deutscher
– ca. 16 Jahre alt
– ca. 170 cm groß und schlank
– war zur Tatzeit mit einem weißen Kapuzenpullover, schwarzer Jeans
und schwarzen Turnschuhen bekleidet

Das Raubdezernat (LKA 43) hat die Ermittlungen übernommen.
Hinweise zu der beschriebenen Person nimmt die Verbindungsstelle im
Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Originaltext: Polizei Hamburg

Orkan über Hamburg – „Kyrill“ sorgte für aufregende Stunden

n dem Berichtszeitraum von Donnerstag den 18.01.07, 12:00 Uhr, bis Freitag den 19.01.07, 06:00 Uhr, sind durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg 458 Wetter bedingte Einsätze abgearbeitet worden.

310 DRZF (Droht zu fallen), hiermit sind Einsätze wie umgestürzte Bäume, abgebrochenes Astwerk, herabgestürzte Dachziegel, losgerissene Gerüstteile / Reklametafeln und Ähnliches gemeint.

148 Wasser, hiermit sind Einsätze gemeint, bei denen es aufgrund der starken Regenfälle zu überspülten Straßen und voll gelaufenen Keller gekommen ist.

In den Zeiträumen von 16-17 Uhr und von 21-22 Uhr waren eklatante Anstiege der Einsatzzahlen zu verzeichnen.

Besonders erwähnenswerte Einsätze:
15:56 Uhr: Eine 6-7 m lange Tanne stürzte auf die S-Bahngleise im Bereich Neugraben-Fischbek. Für den Feuerwehreinsatz musste der S-Bahnverkehr in beide Fahrtrichtungen, zwischen den Haltestellen Neugraben und Hausbruch, für einen Zeitraum von ca. 10 min eingestellt werden.

19:55 Uhr: Bei der Hammer Kirche, von dem Dach der dortigen Kirche, lösten sich in ca. 35 m Höhe Teile des Kupferdaches und drohten herabzustürzen. Aufgrund des starken Windes konnten die Einsatzkräfte trotz Einsatz des Teleskopmastfahrzeuges die betroffenen Bereiche des Daches nicht erreichen. Die einzige Maßnahme die zu diesem Zeitpunkt realisiert werden konnte, war die großflächige Absperrung des gefährdeten Bereiches durch die Polizei.
Nachdem der Wind gegen 23 Uhr nachgelassen hat, sind die Einsatzkräfte erneut alarmiert worden um die entsprechenden Maßnahmen zur Beseitigung der akuten Gefahr einzuleiten. Das Teleskopfahrzeug konnte eingesetzt werden. Das Dach wurde gesichert.

20:07 Uhr: Winckelmannstr., ein umgestürzter Baum im Bereich der S-Bahngleise, in Höhe der Haltestelle Hochkamp, sorgte für eine 20 min. Sperrung der Strecke zwischen Blankenese und Flottbek.

20:38Uhr: Doerriesweg, in einem drei geschossigen Gebäude, das im Erdgeschossbereich durch eine KFZ- Werkstatt genutzt wird, im ersten Obergeschoss mit Betriebsbüros versehen ist und im zweiten Obergeschoss über zwei Wohnungen verfügt, sind ca. 200 m2 der 360 m2 Dachfläche durch den starken Wind abgedeckt worden.
In dem Flachdach waren sechs Oberlichter vorhanden, die durch die Gewalt des Sturms vollständig zerstört worden sind. Die Oberlichter sind durch die Einsatzkräfte provisorisch abgedeckt worden, sodass die Wohnungen nicht durch weiteren Wasserschaden in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Die herabstürzenden Dachteile haben ca. 100 m2 Eternitdach einer angrenzenden Werkstatt zerstört.

20:56 Uhr: Auf der Linie der U1, Höhe Eulenkrugstraße, entgleiste aufgrund eines umgestürzten, auf den Gleisen liegenden, Baumes ein Waggon der U- Bahn. Die Fahrgäste sind in Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Hochbahn aus dem Zug evakuiert und zu der Haltestelle Volksdorf geleitet worden. Personenschäden waren keine zu verzeichnen. Im weiteren Verlauf zerlegten die Einsatzkräfte, mittels Motorkettensägen, den Baum.

21:01 Uhr: Hammerstr./Jüthhornstr., ein umgestürzter Baum verfing sich in der Oberleitung der Bahn und entzündete sich. Nachdem der betroffene Bereich stromlos geschaltet und geerdet worden ist, konnte die Brandbekämpfung eingeleitet werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten ist der Baum zerlegt worden.

22:09 Uhr: Griegstraße 83, das Dach eines drei geschossigen Wohngebäudes musste mittels 100 Sandsäcken durch die Feuerwehreinsatzkräfte gesichert werden. Abschließend bleibt festzustellen, dass Hamburg, trotz der großen Anzahl an Einsätzen, alles in allem, glimpflich davon gekommen ist.

Es handelt sich ausschließlich um Sachschäden, Personenschäden blieben zum Glück aus.

Quelle: Feuerwehr Hamburg – Pressestelle

Airbus Start- und Landebahnverlängerung

Gericht lässt endgültig den Zugriff auf das Sperrgrundstück zu

(bwa) In der Auseinandersetzung über die Verlängerung der Start- und Landebahn auf dem Betriebsgelände von Airbus auf Finkenwerder hat das Landgericht Hamburg heute in einem Hauptsacheurteil die schon im Eilverfahren getroffene Entscheidung bestätigt und den Zugriff auf ein 33 Miteigentümern gehörendes 10 x 10 Meter großes Sperrgrundstück auch weiterhin erlaubt.

Auch die Enteignungsbehörde hatte es zuvor abgelehnt, die behördliche Besitzeinweisung rückgängig zu machen. Die Grundstückseigentümer, die inzwischen auch beim Bundesverfassungsgericht gescheitert sind, hatten hingegen mit ihrem Rechtsmittel versucht, den planmäßigen Fortgang der Bauarbeiten zur Airbus Start- und Landebahnverlängerung zu verhindern.

Senator Gunnar Uldall: „Rund vier Jahre dauerte das Verfahren einschließlich der gerichtlichen Auseinadersetzungen über die Verlängerung der Start- und Landebahn. Mit dem heutigen Urteil ist eine weitere wesentliche Entscheidung zu Gunsten der erforderlichen Rechtssicherheit erfolgt. Die Arbeiten werden weiterhin zügig und bedarfsgerecht zu Ende gebracht. Damit ist Hamburgs Position als weltweit drittgrößter Standort der Luftfahrtindustrie gesichert.“

Das Gericht hat die Klagen der Grundstückseigentümer im vollen Umfang abgewiesen und in diesem Zusammenhang keinerlei Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Werkflugplatzenteignungsgesetzes gelassen.

Damit liegt die Voraussetzung für die Auslieferung aller A 380 Versionen und die Realisierung des Auslieferzentrums vor.

Die weiteren Baumaßnahmen:

1. Räumung der restlichen Deichabschnitte
2. Fertigstellung der Betonarbeiten an der Start- und Landebahn
3. Technische Ausrüstung der Start- und Landebahn
4. Inbetriebnahme

Quelle: Pressestelle BWA Hamburg