Zwangsmischer für den perfekten Mix

Fast jeder kennt Beton. Wie diese graue, verlässliche und beständige Masse hergestellt wird, weiß kaum jemand. Einige Arbeitsschritte sind Nöten, bevor diese Masse aufgebracht werden kann. Ein zentraler Arbeitsschritt ist die sorgfältige Durchmischung der diversen Einzelbestandteile, die fast nie von Hand, sondern so gut wie immer maschinell von statten geht.

Dazu werden in den meisten Fällen Zwangsmischer verwendet. Diese Maschinen sind auch unter dem Namen Zyklonmischer im Umlauf. Sie kommen vor allem auf Baustellen zum Einsatz, wo zum sorgfältigen Durchmengen nasser, trockener und feuchter Bestandteile verwendet werden. Das Ergebnis ist eine homogene, qualitativ hochwertige Mixtur.

Es gibt unterschiedliche Ausführungen von Zwangsmischern mit verschiedenen Pluspunkten. Ein zentraler Unterschied liegt dabei vor allem im Fassungsvermögen. Sonst sind die diversen Modelle in Funktionalität und in Anwendung alle relativ gleich.

Das Fassungsvermögen liegt zwischen 55 bis 120 Liter bis hin zu 300 Liter. Die großen Zwangsmischer kommen vor Allem für gewerblichen Zwecke zum Einsatz. Erkennbar ist das Fassungsvermögen in erster Linie an der Größe des Mischkübels. Jeder Zwangsmischer hat ein Rührwerk, das mit unterschiedlichen Mischarmen betrieben werden kann.

Antrieb ist immer Strom, wobei kleinere Modelle mit bis zu einem Fassungsvermögen von 50 Litern mit normalem Wechselstrom von 230Volt. Die größeren Ausführungen hingegen brauchen Drehstrom mit 400V.

Alle Varianten versprechen die Zubereitung eines homogenen, hochwertigen Gemisches innerhalb weniger Momente. Die hohe, gleichbleibende Qualität überzeugt unter Anderem bei Feuerbetongemischen.

Nasse, feuchte und auch trockene Bestandteile lassen sich nicht so leicht homogen mischen. Das bemerkt man über kurz oder lang auf so gut wie jeder Baustelle, ob privat oder professionell. Maurer kommen ohne Zwangsmischer kaum einen einzigen Tag aus.

Die Entleerung der entstandenen Masse erfolgt via Bodensegmentschieber. Immer abgestimmt auf das jeweilige Material kommen im Inneren unterschiedliche Mischwerkzeuge zum Einsatz. Dabei kann es sich um Schnecken, Schaufeln oder Pflugscharen handeln.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Zwangsmischer Portal.

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