Archiv für den Monat: Dezember 2017

Organischer und anorganischer Dünger und Rasendünger als Moosvernichter

Hornspäne als stickstoffreicher organischer Dünger

Viele Gärtner bevorzugen organische Dünger, da diese aus natürlichen Bestandteilen sind und den Boden nicht belasten. Da Stickstoff ein essenzieller Bestandteil eines guten Düngers ist und für den Wachstum von Pflanzen und Gras sorgt kommen hier sehr oft Stickstoffdünger wie beispielsweise Hornspäne zum Einsatz. Dies sind kleingehackte und geschrotete Hufen und Klauen von Rindern und enthalten entsprechend viel Stickstoff. Der Dünger wird zu 100% vom Boden aufgenommen und verwertet und löst sich in seine Bestandteile auf. Je nach Mahlgrad wird daraus Hornmehl, welches etwas feiner ist als die recht grob gehackten Hornspäne.

Dieser Dünger sorgt für eine reiche Ernte. Egal ob Sie Ihre Gemüsepflanzen damit düngen möchten oder einen Nährstoffmangel ausgleichen möchten. Achten Sie allerdings darauf, dass Sie den Boden nicht überdüngen.

Stickstoffdünger wird oftmals auch als Tomatendünger eingesetzt. Dann allerdings meistens in seiner flüssigen Form. Die sehr grobkörnigen Hornspäne sind hier nur bedingt geeignet. Je nachdem wie und wo Sie die Tomaten anpflanzen.

Eisendünger als Moosvernichter

Wenn Sie Probleme mit Moosbewuchs in Ihrem Garten haben, so gibt es eine ganze Reihe an unterschiedlichen Möglichkeiten dieses Moos wieder loszuwerden. Eine sehr effektive Möglichkeit ist Eisendünger. Dieser behebt nicht nur einen Eisenmangel, er sorgt auch gleichzeitig dafür, dass Moosbewuchs eingedämmt wird. Allerdings ist der Dünger giftig und sollte auf keinen Fall in der Nähe von Kindern aufbewahrt werden. Einen Eisenmangel Ihrer Pflanzen erkennen Sie daran, dass sich die Blätter gelb verfärben. Achten Sie aber darauf nicht zu viel des Eisendüngers zu verwenden. Eine Überdüngung ist dringend zu vermeiden, da dies sonst zu Schäden an den Pflanzen führen kann. Testen Sie vorher Ihre Pflanzen auf Eisenmangel, bevor Sie anfangen diesen zu verwenden.

Blaukorn Dünger

Ein sehr kostengünstiger aber ebenfalls giftiger Dünger ist der Blaukorn Dünger. Seinen Namen besitzt dieser durch die chemisch blaue Farbe und die Körnung. Er kommt vor allem bei sehr großen Flächen zum Einsatz, da er verglichen mit anderen Düngern sehr viel günstiger ist. In großen Mengen kann der direkte Kontakt für Mensch und Tier giftig sein. Man sollte ihn auch nie ohne Handschuhe anfassen oder in die Nähe von Kindern bringen. Trotzdem besitzt er unbestritten eine sehr gute Wirksamkeit und kann in bestimmten Situationen durchaus Sinn ergeben.

Für weitere Informationen zu Düngern sollten Sie sich auch auf Wikipedia einlesen.

Entfeuchtungsgerät gegen Schimmel

Spätestens wenn die ekligen Schimmelflecken an der Wand erscheinen macht man sich Gedanken um seine Gesundheit. Doch wie entsteht dieser gesundheitsschädliche und hässliche Pilz eigentlich und wie kann man ihn bekämpfen oder vorbeugen?

Abhilfe schafft hier ein Entfeuchtungsgerät

Maßgeblich entscheidend für die Entstehung von Schimmelpilzen sind die Wärme und Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Richtiges Lüften hilft, doch oftmals herrschen sehr feuchte und gleichzeitig Warme zustände in denen sich der Schimmelpilz sehr wohl fühlt und wachsen und gedeihen kann.

Zunächst einmal sollten Sie mit einem Feuchtigkeitsmesser Ihre über Ihre eigenen Feuchtigkeitsverhältnisse Bescheid wissen. Viele sogenannte Hygrometer verfügen über eine Warnfunktion wenn bei Ihnen dauerhaft zu hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Zwar ist eine zu trockene Luft genauso unvorteilhaft und kann zu Atmungsproblemen führen, eine dauerhaft zu hohe Feuchte sorgt aber ebenfalls für unerwünschte Effekte.

Haben Sie trotz richtigem Lüften und Heizen weiterhin eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, so können Sie mit einem Entfeuchtungsgerät Abhilfe schaffen.

Was gibt es zu beachten?

Es gibt sogenannte Kondensationstrockner und Adsorptionstrockner. Beide besitzen Ihre Vor- und Nachteile, für den privaten Gebrauch kommen aber meist Erstgenannte zum Einsatz. Hier wird das Kondensationswasser in einem Behälter aufgefangen der dann von Zeit zu zeit geleert werden muss. Das Wasser muss also nicht zwingend aus dem Fenster abgeleitet werden.