Archiv für den Monat: Dezember 2016

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Mobile Hebebühnen: Transportable Helfer in der Werkstätte

Kfz-Mechaniker müssen an alle Teile eines Fahrzeuges heran kommen. Gerade im Unterboden-Bereich oft ein schwieriges Unterfangen. Zentralen Platz in einer derartigen Firma nimmt meist die Hebebühne in. Diese ist bei Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an jedem fahrbaren Untersatz, ganz egal ob 2- oder 4rädrig, von zentraler Bedeutung.

Meist steht mitten in der Werkstatt eine Hebebühne. Ums diese herum spielt sich alles ab. Wir sie gerade nicht gebraucht, dann stellt dies eher ein Hindernis als ein hilfreiches Utensil dar. Praktisch und nicht zuletzt kostensparend erweist sich da die transportable Alternative.

Eine mobile Hebebühne flexibilisiert den Arbeitsalltag. Hat sie gerade Pause, dann kann sie innerhalb weniger Augenblicke und mit wenigen Handgriffen zusammengepackt und an eine andere Stelle gebracht werden. Rollen erleichtern den Transport.

Muss unter einem Fahrzeug oder auch an schlecht erreichbaren Stellen eine Reparatur oder Wartung vorgenommen werden, dann empfiehlt sich natürlich, das betreffende Gefährt aufheben zu können. Je nach benötigtem Werkzeug kann auch der Freiraum beim Hantieren mit diversen Utensilien den entscheidenden Ausschlag geben.

Professionellen Mechaniker sind meist überzeugt von der mobilen Hebebühne und ihren Plus-Punkten. Sie verschafft ihnen die Freiheit, ihrer Tätigkeit nachzugehen. Dabei steht eine Hubhöhe im Umfang von etwa einem bis 1,95 Metern zur Verfügung. Alle üblichen Fahrzeuge mit Gesamtlasten von 2,5 bis drei Tonnen können auf jedem ebenem und festem Untergrund gehoben werden. Selbst im Außenbereich ist das stählerne Teil schnell auf- und wieder abgebaut. Pause machen kann es an die Wand gelehnt, ohne viel wichtigen Stauraum für sich zu beanspruchen.

Durch die stabilen Räder leicht transportierbar und mithilfe einer Rangierzuggabel mit wenigen Handgriffen ein- und wieder ausgepackt, steht die mobile Hebebühne für State-of-the-Art Equipment in der Werkstatt. Haupteinsatzgebiete sind unter anderem Reifenwechsel oder Folierung en. Immer, wenn man die optimale Arbeitshöhe verändern will, hat man eine Hilfe zur Hand.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mobilehebebuehnen.de.

Fahrraddiebstahl nimmt zu – Das richtige Schloss ist wichtig

Gerade in Großstädten nimmt die Zahl der gestohlenen Fahrräder stetig zu. Die Polizei ist machlos, denn in über 90% der Fälle bleibt das Fahrrad verschollen. Wieso so viele Fahrräder gestohlen werden liegt zum einen großen Teil daran, dass es den Dieben zu einfach gemacht wird.

Das richtige Schloss wirkt wunder

Zu Beginn gilt es, dass richtige Schloss zu wählen. Beim Fahrraddiebstahl geht es nämlich nur um Schnelligkeit. Die Diebe suchen sich gezielt Fahrräder welche mit einem günstigen Kettenschloss befestigt sind. Diese lassen sich innerhalb weniger Sekunden mit einem Bolzenschneider öffnen.

Ist erstmal ein Fahrrad gefunden, welches solch ein Schloss aufweist, geht es sehr schnell. Der Dieb braucht nur wenige Sekunden und das Schloss ist geknackt.

Welches Schloss ist nun aber das richtige für mich? 

Es gibt unterschiedliche Arten von Fahrradschlössern. Die unterschiedlichen Arten sind in der folgenden Infografik aufgelistet. Arten von Schlössern

Quelle: http://www.fahrradschloss-tests.com

Wer die Grafik gelesen hat, weiß bereits welche Art von Fahrradschloss das richtige ist.

Bügelschlösser gelten als am sichersten. Das liegt daran, dass diese über einen sehr robusten Stahlbügel verfügen. Dieser lässt sich nur unter hohen Zeitaufwand mit einer Flex durchbrechen. Wer also ein gutes Bügelschloss besitzt (am besten von Abus oder Kryptonite), der sorgt schon allein durch das anbringen dafür, dass die Dieben sich nicht für das Fahrrad interessieren.

Das Fahrrad richtig befestigen

Wenn man durch die Stadt läuft, sieht man oft Fahrräder die nicht richtig befestigt sind. Wer sein Fahrrad nämlich nicht an einer festen Verbindung wie einer Laterne oder Bank anschließt, der ist selber schuld. Denn wenn man das Schloss einfach nur durch die Speichern zieht, sodass man mit dem Fahrrad nicht wegfahren kann, kann es dennoch weggetragen werden.

Also gilt: Das Fahrrad immer an deiner festen Verbindung befestigen. Bei teuren Fahrrädern empfiehlt es sich zwei Schlösser zu verwenden.

Was gibts noch zu beachten?

Zum Abschluss lässt sich noch sagen, dass kein Fahrradschloss 100% sicher ist.

Man sollte also immer überlegen wo und über welchen Zeitraum man ein sein Fahrrad abschließt. Wenn man sein Fahrrad an öffentlichen Orten am Tag abschließt, ist die Chance sehr gering, dass ein Dieb dort die Flex rausholt. Das dauert dem Dieb zu lange und ist zu riskant. Fahrräder mit billigen Kabelschlössern werden aber auch am Tag geklaut. Wie gesagt das geht sehr schnell.

Wenn man sein Fahrrad über Nacht an einem öffentlichen Ort abschließen möchte, sollte man sich einer Sache bewusst sein: Über Nacht ist kein Fahrrad sicher! Dann nämlich habe Diebe Zeit das Schloss ohne große Aufmerksamkeit zu erwecken zu öffnen und das Fahrrad zu klauen.