Archiv für den Monat: Januar 2012

Sportstadt Hamburg? Hier wird es gelebt!!

American Footballer gesucht!
Mit der Saison 2012 vor der Tür, hat sich der Coaching-Staff der Hamburg Pioneers und ihrer Jugendmannschaft, der PioYouth, gefestigt und spektakulär erweitert.
Für die PioYouth leitet Jesco Brodersen die Offensive. Unterstützt wird er von den Coaches der Herrenmannschaft. Wesentliche Neuerung: Die Pioyouth trainieren geschlossen mit den Herren. Hohe Trainingsbeteiligung, Coaches für alle Units, fordernde Trainingseinheiten und Angleichung der Spielsysteme sind nur ein paar der Vorteile die sich für die Jugendspieler im Alter von 15 bis 19 Jahren ergeben. Trotzdem ist die PioYouth auf der Suche nach neuen Spielern. Ein weiterer Anreiz hierfür ist:
Zu dem Coaching-Staff der Pioneers tritt auch ein ganz neues Gesicht. Vladimir Ilic, langjähriger Spieler und Coach bei den Blue Devils, schmiedet zusammen mit Oliver Schwedhelm die Frontlinien der Pioneers und Pioyouth für den Kampf in den Trenches. Auch für die Defensive Backs kann eine „Neuverpflichtung“ gemeldet werden. Dennis Winter wird seine langjährige Erfahrung als Spielercoach an sie weitergeben. Somit ist bei den Pioneers, unter der Leitung von Stephan Starcke, ein Coaching-Staff zusammengetreten der umfangreich auf NFLE und GFL Erfahrung zurückgreift. Etwas wovon nun auch der Nachwuchs nun direkt profitieren wird.
Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann sind die PioYouth Dein neues sportliches Zuhause und bieten Dir Tackle Football (Vollkontakt mit Ausrüstung) für Jungen im Alter von 15 bis 19 Jahren. Trainiert wird jeden Freitag von 18:30 bis 20:00 Uhr in der Sporthalle an der Carl-Cohnstrasse 41 in Hamburg. Wenn Du nicht in diese Kategorie fällst, dann bieten die Pioneers mit insgesamt sechs Teams bestimmt eine Möglichkeit auch für Dich in den faszinierenden Sport hineinzuschauen. Alles was Du zunächst brauchst ist nur Sportzeug und Lust die beste Zeit Deines Lebens zu haben.

Hummel, Hummel – Mors, Mors

Hamburg hat eine ganz eigene Mentalität – wer auf ein paar Dinge achtet, erkennt echte Hamburger schon aus der Ferne.

Hamburger stehen ganz allgemein für echtes Understatement! Frauen, die wie in Düsseldorf auf der Kö oder in München ihre Pelzmäntel und dicken Klunker zur Schau tragen, gibt es in der schönen Hansestadt nicht. Im Gegenteil, im Sinne der Schlichtheit wird auf Klassisches gesetzt: man trägt Schwarz, Weiß und an Festtagen auch mal Marineblau. Und das, obwohl Hamburg die meisten Millionäre und Modelagenturen vorweisen kann…

Echte Hamburger verzichten auch gerne mal auf das „g“ bei der Aussprache und tauschen es einfach gegen ein charmantes „ch“ aus – da wird Hamburg schnell zu Hamburch und präsentiert die allseits bekannte Hamburger Kodderschnauze. Immer passend zum Schietwetter.

Aber was genau hat es mit „Hummel, Hummel – Mors, Mors“ auf sich? Diesen Gruß haben wir dem Wasserträger Johann Wilhelm Bentz aus dem 19. Jahrhundert zu verdanken. Nicht als freundlichster Einwohner Hamburgs gefeiert, bekam er schnell den Spitznamen Hans Hummel. Kinder liebten es, ihn zu ärgern und bekamen als Antwort „Kiel mi an Mors“ von ihm. Nicht sehr charmant, aber letztendlich die Grundlage dafür, dass ein Hamburger „Hummel, Hummel“ ruft und als Antwort „Mors, Mors“ erhält.

Hamburger, man muss sie einfach lieben!