Archiv für den Monat: September 2010

Unternehmenssteuern reduzieren

Geht es Ihnen auch so? Steuern sparen ist nicht einfach, besonders Privatpersonen haben es schwer, kein Bankgeheimnis mehr in der Schweiz, hohe Steuern in Deutschland. Warum nicht einfach eine Firmengründung im Ausland vornehmen? Speziell Zypern ist hier interessant, denn Zypern bietet das vollwertige Bankgeheimnis für Gesellschaftskonten und gilt als legales Steuerparadies der EU.

Selbst Rechnungen von Steueroasen ala Belize Firma oder Seychellen Firma werden in Zypern anerkannt. Richtig gelesen, eine Offshore Firma ist in Zypern eine ganz normale Sache.

Denken Sie dran Steuern und Finanzen sind wichtig, aber nur wenn sie richtig eingesetzt werden und nicht zum Kriege finanzieren dienen.

Was Sie jedoch vermeiden sollten: Einkommenssteuer hinterziehen, ein Konto im Ausland ist nicht verboten, aber die Zinsen unterliegen der Einkommenssteuer.

Vergessen Sie die Englische Limited und die Firma USA die Zukunft liegt in einer St Vincent Firma, dieses Offshore Land hat ZUKUNFT

Hamburger Musikclip für obdachlose Frauen in die Top Ten beim Kurzfilmwettbewerb „Social Media Award 2010“ gewählt

Beim zurzeit laufenden Social Media Award wurde der Musikclip von Schanzensound von der Jury in die Top Ten gewählt. Doch noch ist nichts entschieden, denn heute startet das Internetvoting – nur wenige Tage bis 30. September kann jede/r seine Stimme abgeben.

Story:

Hamburg. Es ist kalt. Bina, Daggi, Evi und Manu pfeift der Wind um die Ohren, denn diese Frauen leben auf der Straße. Gespräche mit ihnen haben den Songwriter und Sänger Yao Homenya inspiriert, obdachlosen Frauen einen Song zu widmen: „Für sich selbst entscheiden“, so der Titel des Songs. Der Musikclip wurde als Schanzensound-Projekt von der angehenden Filmemacherin Marlene Stadie gedreht, die ihn zum „Social Media Award“ einreichte.

Der Kurzfilmwettbewerb Social Media Award hat dieses Jahr das Motto: „Zeig´ uns deine Sicht auf Armut und Ausgrenzung“ und wird von der von der ARINET gGmbH (Arbeitsintegrationsnetzwerk Hamburg) ausgerichtet. Die fünf bestplatzierten Arbeiten werden im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung am 04.11.2010 im Abaton-Kino präsentiert und prämiert. Zudem werden die prämierten Filme auf einer DVD veröffentlicht, in Hamburger Kinos gezeigt und zur weiteren Aufklärungsarbeit im Sinne des „Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ eingesetzt.

Der Sänger Yao Homenya über die Motivation zu seinem Song: „Obdachlose Menschen sind unsere Nachbarn. Sie sind da. Wegschauen ändert nichts. Im Gegenteil. Wegschauen ist grausam. Das Mindeste, was wir diesen Menschen geben können, ist Mitgefühl und Respekt. Besonders obdachlose Frauen schämen sich oft. Sie erhalten ein Stück ihrer Selbstachtung zurück, wenn sie gegrüßt und angelächelt werden“.

Manu, die Darstellerin im Filmclip lebt ein selbstbewusstes Leben auf der Straße. Dennoch kennt sie all die grausamen Seiten der Straße. Damit keine obdachlose Frau in dem Video zum Song gezeigt wird, die dies wegen Drogen oder psychischer Verwirrung nicht klar entscheiden kann, war Manu bereit, dem Song ihr Gesicht zu geben. Der Song steht aber auch für all die anderen, die sich für sich selbst entscheiden müssen. Das sind die Ausgegrenzten ebenso wie die Ausgrenzenden.

Internet-Voting: Social Media Award

Nur wenige Tage – bis 30.09.2010: Gib dem Hamburger Song für obdachlose Frauen deine Stimme! Wer diesem Clip seine Stimme gibt, der verleiht auch den obdachlosen Frauen seine Stimme, um die es in dem Song geht, denn die besten 5 Filme werden demnächst vor Kinofilmen gezeigt!

Zum Voten geht’s hier:

http://www.social-media-award.eu/index.php?contentID=115

Hintergrund – über Yao Homenya:

Yao Homenya vereint drei Kulturen in sich. Er kam als Sohn einer russischen Pianistin und eines Arztes aus Ghana in der Ukraine zur Welt. Die dritte Prägung erhielt er in Deutschland, wo er von klein auf aufwuchs. Mit 9 Jahren wusste bereits, dass er Musik und Songs schreiben will. Mit 14 Jahren verdiente sich sein erstes eigenes Geld durch Auftritte mit Breakdance.

2003 kam er bei einem Contest von EMI mit internationaler Auswahl unter die besten 10 Songwriter. 2007 wurde er 2. beim bundesdeutschen Wettbewerb „SongLive“, 2008 erster Platz bei „Lieder gegen die Kälte“. Yao Homenya ist heute Talentscout und initiiert Musikprojekte für millionways, der ersten „helping profit organisation“ (Profite finanzieren soziale Projekte).   

Rückfragen – Pressekontakt: Sonja Deuter, Schanzensound / millionways,  040 20 93 222 – 0 – Fax 040 20 93 222 – 59 mail@millionways.org

Albtraum Wohnungssuche

In Berlin ist es meist recht leicht, eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden, dass nicht zu viel kostet. Die Hauptstadt gilt billigste der Europäischen Großstädte. Viele Studenten bewerben sich in Berlin, und das neben der beliebten Szene auch wegen der günstigen Miete und Lebenshaltungskosten. Wohnungen waren immer da und kostenten nicht zu viel wenn man keine hohen Ansprüche hatte.

Doch wie sieht es in anderen deutschen Städten aus?
Leider ist es nicht überall so. Vor allem zu Semesterbeginn scheint in so mancher Unistadt die Hölle los zu sein. Komplett volle Wohnheime, wenig Ausweichmöglichkeiten und noch weniger Hilfe – davor stehen viele ‚Freshmen‘ kurz vorm Start des Wintersemesters. Da hilft auch keine Kontaktanzeige ‚Sie sucht Wohnplatz, dringend!!‘, wie man sie dieser Tage zu Hauf im Internet findet.

Viele Studenten, womöglich sogar die meisten, leben in WGs. Zum einen, weil es sich in Gesellschaft besser lebt, zum anderen, weil sie sich keine eigene Wohnung leisten können oder möchten. Paare suchen zusammen Wohnungen, das hat den selben Grund.
Jemand, der in eine neue Stadt kommt fühlt sich leicht verloren wenn es nicht gerade das neulich zur Genüge mit Wohnraum ausgestattete Berlin ist. Doch selbst in der Großstadt setzt langsam die Veränderung ein.

Studentenwerke sollen helfen, doch die sind mit hunderten-, manchmal tausenden ‚obdachlosen‘ Studenten schlicht weg überfordert. Es geht so weit, dass manche sich gezwungen sehen, auf Zelte umzusteigen, solange bis sie eben etwas besseres haben.

Es gibt zwar ein paar Tipps um vielleicht doch noch irgendwo einen Schlafplatz zu ergattern, doch Garantie gibt es keine. Da heißt es wohl erst mal: Augen zu und durch und alles nehmen, was geboten wird, egal ob klein und überteuert.

Da gibts noch mehr Infos:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,214357,00.html

http://www.kontaktanzeigensiesuchtihn.de

https://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/schlafplatz-dringend-gesucht/

Charly Davidson: Die ROCKLEGENDE gibt es nun als Leseprobe!

Ein Interview von Tim Schwarz mit Rainer W. SauerDie Leseprobe findet man bei www.bloggbuch.de; weitere Informationen gibt es bei www.originalaufnahmen.de und www.spiritofgermany.de sowie bei mySpace und Twitter

Es ist Sommer und regnet gerade einmal nicht. Wir sitzen zusammen in einem Garten im thüringischen Jena, direkt am Saalbahnhof “auf Gleis 4”, wie mein Gegenüber scherzhaft anmerkt. Das ist wörtlich zu nehmen, denn hin und wieder rauscht ein Zug an uns vorbei und nur wenige Meter trennen den idyllischen Garten von den Bahnsteigen. Hier lebt und arbeitet seit mehr als anderthalb Jahrzehnten der Mann, der die Legende um den Musiker Charly Davidson erfunden hat: Rainer W. Sauer.

Der Radiomoderator (hr3, “Sounds vom Synthesizer”, seit 1991 in der Saalestadt) ist zwar “Rocklegende”-Wortpate, aber für ihn selbst hat es zu diesem Status nicht gereicht. Sauer hat jedoch in seinem Leben genügend Know-How erworben, um die Figur des Charly Davidson als Rocklegende lebendig werden zu lassen.

Tim Schwarz: Wie kam es dazu?

Sauer: Am Anfang des Buches steht über Charly Davidson zu lesen: “Ich bin nur ein Wanderer / Durch Raum und Zeit und Welt / Und durch Geschichten Anderer / Der sich zu Euch gesellt.” Aber ich habe Charly Davidson ja nicht nur lebendig werden lassen, sondern er stirbt auch am Ende des Buches. Sonst wäre er ja keine Legende.

Man hat Ihnen auch schon mal vorgehalten, Sie seien Charly Davidson oder, noch besser, mit dem Buch würden Sie sich erhöhen wollen. Ist da etwas dran?

Das war im letzten Jahr, bei der “Pecha-Kucha-Nacht” 2009. Nun, es gab zu einer gewissen Phase des Buchprojektes die Notwendigkeit, die Story mit Fotos zu untersetzen und dadurch glaubwürdig oder, sagen wir mal, glaubwürdiger zu machen. Da ich selbst lange Musik gemacht hatte, bot es sich an, meine Fotos für die Figur des Charly Davidson zu verwenden. Das mag ein Grund sein für die Vorhaltungen. Aber ein Helge Schneider ist ja auch nicht zum Nazi geworden, nur weil er mal im Film Adolf Hitler dargestellt hat.

Wieviel Sauer steckt denn tatsächlich in Charly Davidson?

Das ist ja wieder eine ganz andere Frage. Ich würde sagen, stellenweise, oder besser ausgedrückt “songweise”, denn mein Buch hat keine Kapitel sondern Songs, eine ganze Menge. In der im Buch beschriebenen Zeit von 1967 bis 1982, ich lebte damals in Offenbach und in Frankfurt am Main, da ist Charly Davidson tatsächlich ein Alter Ego von mir. Später auch mal hin und wieder, aber diese Jahre konnte ich nur so direkt erzählen, weil ich das meiste davon selbst erlebt habe. Oh, das “JuZ” in Frankfurt am Main, das war eine ganz große Zeit gewesen.

Sie waren ja selbst Mitglied im selbstverwalteten “JuZ” und hatten dort eine Band, die nannte sich FLIESSBAND. Auch Rocklegende Charly hat im Buch eine, die FLIESSBAND heißt.

Richtig. Übrigens können wir uns ruhig ‚Duzen‘. Die FLIESSBAND, das war zwischen 1977 und 1979 Frankfurts einzige Politrockband. Da war ich damals tatsächlich der Sänger, genau zehn Jahre nach den Unruhen vor dem Odéon Theatre in Paris und den darauf folgenden Studentenrevolten in der BRD. Und das machte uns…mit uns meine ich das Team, das mir beim Buchprojekt zur Seite stand…die Sache einfacher. Originalplakate, auf denen bereits FLIESSBAND steht, konnte man ganz einfach verwenden, Zeitungsartikel wurden so zu Artikeln über Charly Davidson. Das ist doch ideal und erleichtert die Arbeit ungemein.

Wie muss man sich so ein Team vorstellen?

Das sind alles potentielle Fälscher aus Jena und dem Umland…(lacht!)…nein – ich hatte als große Hilfe einen Dr. phil. an meiner Seite, Lutz Mühlfriedel, Anglist und Germanist, der für das Projekt unverzichtbar wurde. Der macht seit Jahren „Radio Speziale“ beim und ist ein wirklich guter Freund von mir. Dann gab es den einen oder anderen Fotografen, Steffen Kühne zum Beispiel, der heute in Tunesien lebt und arbeitet, oder Claus Rose, ein wunderbarer Aktfotograf oder sogar Volker Hempel, Jenaer Alleinunterhalter plus Sängerin und TV-Star, der schon oft mit Michael Wendler und Jürgen Drews zu sehen war. Dann gehören zum Team Computer- und Mediaexperten, darunter meine beiden Töchter, es ist Hannes Kiengraber mit dabei, der in Wien die „Kunstlicht“-Videofilmproduktion betreibt, es gibt Musiker, die an der Hörbuch-CD mitwirken, wie etwa Mick Szutor. Alle sind sie auf ihre Art bedeutsam für die Arbeit neben dem Schreiben, für die Webseiten, die es begleitend zum Buch gibt und so weiter. Es war mir wichtig, für die unterschiedlichen Aufgaben, von denen ich nicht wirklich etwas verstehe, Profis zu finden. Ab da konnte ich ich voll auf das Schreiben konzentrieren. Das Team aber hat voll losgelegt, bis hin zu einer gefakten Anzeige der EVO Energieversorgung unter dem Titel „Offenbach ist für mich …“ (zum Vergrößern bitte anklicken!), die ich mir im übrigens sehnlicht für meine Heimatstadt wünsche, als Serie mit Statements bekannter Offenbacher Persönlichkeiten; aber die EVO kommt ja nicht auf solche Ideen. Ich habe da also ein tolles Team.

Wäre es auch ohne diese Unterstützung gegangen?

Natürlich kann man auch Einhandsegeln, aber mit einer Mannschaft macht das doch viel mehr Spaß. Das galt und gilt nicht nur für die „Fälscher“ sondern insbesondere für die Musiker, die am Soundtrack beteiligt wurden. Eine Rocklegende ohne Musik wäre ja undenkbar. Auch hier ist es gelungen, Leute zu finden, die weit oberhalb des deutschen Qualitätsdurchschnitts liegen.

Im Buch schreibst Du auch über Hamburg, führst einen Musiker ein, der Lars Voreigner heißt, aber sehr stark an Klaus Voormann erinnert. Was verbindet Dich mit Hamburg?

Meine Kusine lebt hier, Margarethe Schock, bekannt vom “Südbalkon” in Wilhelmsburg. Und ihr Mann, Alto Mezger, ist Ur-Hamburger, selbstständige Fachkraft im Bereich Architektur & Bauplanung, macht Bühnenbilder für diverse Talkshows und hat auch schon für die “Echo”-Verleihung Teile des Bühnenoutfits betreut. Und dann Ulla Meinecke, die ja Ende der 70er-Jahre mit Udo Lindenberg und Rock’n’Roll-Darsteller Marius Müller-Westernhagen jahrelang im gleichen Hamburger Haus gewohnt und viel erlebt hatte. Da kommt schon was zusammen, was man als kleine Seitengeschichte im Buch verwerten kann. Aber ein “Hamburg”-Buch ist die ROCKLEGENDE nicht.

Dein Buch hat zwei Teile. Im ersten Teil geht es um die ersten vier Jahrzente des Lebens von Karl David Korff alias Charly Davidson. Der zweite handelt, obwohl etwa gleich umfangreich, die letzten zehn Jahre in Davidsons Leben ab. War das von Anfang an so von Dir geplant?

Als ich 2002 begann den Plot für das Buch zu schreiben, damals noch mit Gabriele Krause, der heutigen Ehefrau von Heinz Rudolf Kunze, ging ich noch von einem durchgängigen Buch aus, das “Überflieger” heißen sollte. Damals machten wir gemeinsam eine Kunze-Dokumentation und ein Radiohörspiel über eine Rocklegende namens Korff. Kurz danach wurden schon wurden Teile des Buches als einzelne Geschichten vom Heinz Rudolf Kunze Fanclub “Wunderkinder” auf deren Webseite publiziert; mit Heinz Rudolf habe ich damals Radiosendungen produziert und 2005 und 2006 in Jena große Literaturevents veranstaltet. Das scheinen mir, wenn ich das hier mal sagen darf, auch die hauptsächlichen Gründe dafür zu sein, dass der “Rocklegende” immer wieder angedichtet wird, sie hätte viel mit Kunze zu tun. Das ist Quatsch, bis auf die charakteristische Brille vielleicht, aber die haben ja auch Elvis Costello, Buddy Holly und viele andere getragen. Meine Legende vereint in sich hunderte von Künstler, im Prinzip alle, die ich zwischen 1976 und 2008 interviewen durfte. Viele von denen haben mir Anekdoten aus ihrem musikalischen Leben erzählt, die ich geändert habe und dann im Buch einbauen konnte. Erst da ergab sich auch die Notwendigkeit, die Legende in zwei Teilen zu erzählen, sozusagen 1.) den Aufstieg und 2.) den Fall. Aber streng genommen hat das Buch ja vier Seiten, die A- und die B-Seite einer guten Schallplatte und dann auch noch die C- und die D-Seite der Medaille.

Ich fragte ja bereits, wieviel Sauer in Charly Davidson steckt und Sie haben dies mit einem Teil Ihrer Biografie beantwortet. Aber wievel Mensch von Ihnen selbst steckt in dieser Rocklegende?

Nun, die eigen-menschliche Komponente ist sicherlich bei jedem Buch eines jeden Autors anders. Ich bin jemand, der die Philosophie vertritt, dass man am besten über Dinge schreiben kann, die einem nahe sind. Doch, ja, da steckt schon viel persönliche Emotion in dem Buch, nicht immer in der Art und Weise, dass ich alle Dinge selbst erlebt habe, aber doch so weit, dass ich die Anekdoten, die man mir in den Interviews von Mike Oldfield bis zu Tangerine Dream, die ich in den letzten drei Jahrzehnten führen durfte, erzählt hat, auf die Figur des Charly Davidson übertragen habe und mich fragte, wie er wohl reagiert hätte, wenn ihm dies oder das widerfahren wäre.

Aus zwei Teilen, zwei Seiten einer LP, besteht das Buch, wie Du sagtest: eine Metapher für Aufstieg und Fall Davidsons. Du hast aber auch noch die C-Seite erwähnt. Wie muss man das verstehen?

Das Buch ist im Grunde tatsächlich eine Schallplatte, auch wenn es zuerst nicht danach aussieht. Und die C-Seite ist die “Charly”-Seite mit einer Audiografie, einer Textauswahl, der Quellenangabe für Nachforschungen in Sachen “Davidson” und der Bonus-CD “CODA”. Wenn das Buch ein Erfolg wird, woran alle fest glauben, eröffnet uns die Marke “Charly Davidson” die Möglichkeit, seine Legende literarisch fortzusetzen. Ich nenne, da ich von den danach geplanten Projekten nichts verraten möchte, einige Beispiele. So gibt es etwa “Laura Palmers geheimes Tagebuch” zur “Twin Peaks”-TV-Serie. Oder bei der Marke “Star Wars” verschiedene Nachfolgefilme, wie auch bei anderen Büchern und Filmen üblich, also: “Der Sohn von RST”, “UVW kehrt zurück”, “Die Rache von XYZ” und so weiter. Erzählstoff ist genug da und unsere Internet-Vorarbeit auf allen Portalen mit unzähligen versteckten Informationen sowieso.

Wird Charly Davidson denn nach seinem Tode zurückkehren?

Das wäre wirklich witzig, aber da warte ich erst mal die Rückkehr von Jesus ab. Die dann kommende Fortsetzung der Bibel würde ja garantiert der größte Mega-Bestseller aller Zeiten werden, da bliebe für meine Sachen nichts mehr übrig…(lacht)…nein. Es gibt so viel zu erzählen um Charly Davidson. Ich könnte mir zum Beispiel ein weiteres Buch vorstellen, in dem Charly erzählt “wie es wirklich war”, mit vielen Datails und so weiter. Außerdem sind ja die literarischen Texte von ChD noch nicht als Buch erschienen. Aber das alles wird man sehen und es hängt natürlich vom Erfolg der “Rocklegende” ab und ist eine souveräne Entscheidung des Verlages.

Welcher Verlag wird das Buch veröffentlichen?

Warten wir’s mal ab. Ich habe da schon so eine Ahnung, dass es etwas mit Hamburg zu tun haben könnte…(lacht)…auf jeden Fall aber erfährt man das spätestens im Sommer 2011.

(Um das Buch online zu lesen, bitte die Grafik anklicken!)

(Anm.: Um „Charly Davidson – ROCKLEGENDE“ als Online-Leseprobe zu lesen, bitte auf die Grafik klicken!)

25. OXMOX HAMBURG-BANDCONTEST – FINALE

Es ist soweit: Am 3. September stehen die beliebtesten zehn Bands beim Grande Finale live auf der Markthallen-Bühne. Über ein halbes Jahr kämpften neue Bands aus ganz Deutschland – und über die Grenzen hinaus – in spannenden Live-Runden um den Einzug in das große Finale des 25. OXMOX HAMBURG-BANDCONTEST.

Hier spielten bereits die Toten Hosen, Depeche Mode, AC/DC und Metallica!

Schon das Halbfinale, das an 2 Tagen im Ballroom auf der Reeperbahn stattfand, war an Spannung kaum zu überbieten. Neben Auftritten, die das Publikum zum Toben brachten, gab es am Rade sogar einen kleinen Krimi: einer Band wurden die Platten für den Sound geklaut. Das Programm musste kurzerhand umgestellt werden, damit diese für Ersatz sorgen konnten.  Am Ende hatte es die Jury* schwer aus den super Bands diejenigen raus zu filtern, die ins große Finale einziehen.

Tag 1 – Platzierungen:

1. STILL IN SEARCH

2. BEIGE

3. KURZ VOR HAMBURG

4. DAS BEBEN

 

Tag 2 – Platzierungen:

1. AURA und ATTIC

2. ONE DEAL A DAY

3. KÖRRIE KANTNER

4. ORPHÉE

Neben dem Einzug ins Finale vergab millionways, eine neue Talentbörse in Hamburg, einen Sonderpreis: Ein Konzert beim Benefiz-Adventskalender 2010 – ein weltweit einmaliges Projekt, das seit vier Jahren die Hamburger Musiklandschaft bereichert! Dieser Preis bei der längsten laufenden Charity-Konzertreihe ging  an AuRa.

Beim Finale wird millionways erneut einen Sonderpreis vergeben.http://www.millionways.org

 

Finale des 25. OXMOX HAMBURG-BANDCONTEST

3. September – Einlass 19.00 Uhr – Beginn 19.30 Uhr

Markthalle Hamburg, Klosterwall 11

 

Mit welchen Riffs und Rock`n`Roll-Geheimnissen die Finalisten in die erfolgreichen Fußstapfen von Revolverheld & Co. treten wollen, verrieten sie im Interview der OXMOX:

 (Quelle: http://www.oxmoxhh.de/Bandcontest.15.0.html )

 

AuRa

Unsere Geheimwaffe ist unsere AuRa. Wer uns hört, hört zu und will noch mehr hören von dem was er gehört hat. Also, hör‘ hin! Wenn wir gewinnen, drehen wir komplett durch, heben vollkommen ab und feiern gechillt unsere AuRa-Aftershowparty.

Ges: Natalia Maziarz, Björn Simonsen, Sebastian Schuppenhauer; Git: Patrick Hinz

               

ONE DEAL A DAY

Unsere Geheimwaffe ist unser Humor, mit¬samt erotischer Ausstrahlung, we¬che mit melodiösen Gesängen und eingängigen Gitarrenriffs ein Erlebnis bietet! Wenn wir gewinnen, werden wir an die Bar rennen und mit euch anstoßen.

Ges: Adrian Boog; Git: Daniel Schultz; B/Ges: Henning Jürgensen; Dr: Nadim Kolodziej; Git/Voc: Nico Weidner

 

ATTIC

Unsere Geheimwaffe ist unsere Spielfreude. Aufgrund unseres jungen Alters rechnet keiner mit unserer guten Leistung – somit überraschen wir oftmals positiv.

B: Jannik Hardenberg, Dr: Nico Berchim, Ges: Mija Schwarz, Git: Marcel Bengs, Ritchie Ristau

 

KURZ VOR HAMBURG

Unsere Geheimwaffe ist unsere musikalische Früherziehung an roten Glockenspielen und plärrenden Blockflöten. Ach ja, und Krake Paul hat unsere Muschel gefuttert.

Ges: Tobias Pahl; Dr: Simon Faecks; Key: Torben Asmussen; Git: Jan Keßler; B: Nicolas Faecks

 

GREENBOX

Unsere Geheimwaffe? Die Leidenschaft  zur Musik, und dass wir die Besten, Schönsten, Gesündesten, Schlausten, Lautesten, Verrücktesten, Schlechtesten, Hässlichsten und Normalsten sind.

B: Dirk Biehl; Ges: Günther Lehner; Git: Frederic Liebertz; Dr: Ronald Schöpp

 

STILL IN SEARCH

Unsere Geheimwaffe haben wir noch nicht, aber wenn wir gewinnen, bauen wir uns eine. Wir werden uns dann einen Baum kaufen und uns daraus eine Kutsche basteln, mit welcher wir auf Tour gehen. Das spart Spritkosten.

Ges/Git: Clara Brauer; Ges/B: Adam Basedow; Ges/Dr: Tim Hartig

 

KÖRRIE KANTER & HIS NOT SO BIGBAND

Unsere Geheimwaffe? Eine 39er HOHNER Special 20 „Vuvuzela Assault“ in Dur. Sieht aus wie eine ganz normale Mundharmonika, aber lasst euch gesagt sein: Ihr Sound ist härter als der Stahl, aus dem sie gefertigt wurde! Seid ihr hart genug?

Ges. & Mundharmonika: Körrie Kantner; Ges: Leyla Schmidt-Wickmann, Kristina Nikitaras; B: Andreas Rarn; Dr: Bernd Dick; Git: Bernd Nowak

 

BEIGE

Unsere Geheimwaffe ist, nie mehr als einmal im Monat zu proben!

Wenn wir gewinnen, drehen wir nicht nur vor Freude durch, sondern auch unser zweites Video.

Ges: Mandy Mottlau; B: Ralle Dettmann; Dr: Helmut Orzechowski; Key: Arne Paulsen; Git: Motte Mottlau

 

JAZZICA NABIS

Unsere Geheimwaffe verraten wir nicht – sonst wäre sie ja nicht mehr geheim! Wir können nur versprechen, dass wir alles geben, um unsere Hauptstadt Berlin gebührend zu vertreten.

Wenn wir gewinnen, werden wir uns besonders freuen! Am Wichtigsten ist, das Publikum von uns zu begeistern und zu überzeugen.

 

DAS BEBEN

Unsere Geheimwaffen sind zehn nackte Tänzer/innen, Feuer und Bumm-Bumm-Zack-Zack. Darüber hinaus werden wir neue Songs an den Start bringen, und das erste Mal richtig spielen!

Wenn wir gewinnen, werden wir arrogant und selbstgefällig unsere Jobs hinschmeißen, die Welt bereisen und ausnahmsweise ein bis zwei Bier trinken.

Ges: Andi Pooch, Git: Andre Preusch, B: Matthias Linke, Dr: Sascha Werner

 

special guests: MOTUS 

 

* Die Jury

Klaus Schulz – Oxmox Herausgeber & Erfinder des Bandcontests

Yao Homenya – Talentscout v. millionways

Gniechel – Die goldene Gniechel Show (tide tv), Moderator

Jan Grohmann-Falke – GROH-P.A

Benny – Café Keese

Steffi & Roxy – Oxmox Musikredaktion

Frank Dietrich – Fotograf

Olli Sittel – a & r believe digital

Rainer Merkel – Fotograf

Alex Vieh – Moderator