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20
Mrz '07
In Altona wurde eine kirchliche Beratungsstelle für Flüchtlingskinder eingerichtet, wo sich Psychologen und Pädagogen um die betroffenen Kinder kümmern. Jugendliche bis 21 Jahre können Unterstützung bei Behördengängen, Anträgen oder sogar bei Versorgung und Wohnungssuche erhalten. Es besteht die Möglichkeit sich ohne Anmeldung mit einem Gespräch beraten zulassen. So eine Hilfseinrichtung wie diese ist in Hamburg erstmalig vertreten. Insgesamt werden 70 - 90 Fälle pro Jahr gerechnet. Dieses Projekt wird durch Spenden finanziert.
Quelle: abendblatt.de



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