Im Hamburger Hafen weisen 14 Prozent aller untersuchten Container Rückstände giftiger Gase auf. Zehntausende Container enthielten sogar Begasungsmittel, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Einige davon wurden als Kampfgas im Ersten Weltkrieg eingesetzt. Eigentlich dient die Begasung der Container der Hygiene und soll die Ausbreitung schädlicher Insekten verhindern. Jedoch ist bei einigen Containern die Konzentration der Gase so hoch, dass die enthaltenen Schadstoffe die Grenzwerte überschreiten können. Das hat zur Folge, dass das Personal, das die Container öffnen muss, das belastete Gas einatmen und gesundheitliche Schäden davon tragen können.
Quelle: welt.de



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