Archiv für den Monat: März 2007

Reiseberichte von Urlaubern aus Hamburg mit Videos und Fotos

Reiseberichte und Länderinformationen aus Nepal und Sri-Lanka.

Hamburger schreiben von ihren Erfahrungen im Urlaub aus vielen Ländern.
Mitmachen und Freunden vom Urlaub berichten.

Zusätzlich gibt es viele Videos und Fotos die mehr sagen als die einfachen Angebote in Katalogen von großen Reiseveranstaltern. Professionelle Reiseleiter stellen sich vor und erzählen von Ihren Reisen. Aktivurlaub, Wandern Trekking in Nepal und Tibet mit optimaler Betreuung.

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AOL – Arena wird zu HSH Nordbank Arena umbenannt

Die HSH Nordbank erkauft sich mit 25 Millionen Euro fr 6 Jahre den Namen fr das Stadion des HSV. Ab der nchsten Saison wird die bisherige AOL – Arena “ HSH Nordbank Arena“ heien. Auerdem wird die HSH Nordbank, die als traditionelles Unternehmen perfekt zur Philosophie der Initiative passt, neuer Partner der Sponsoring – Initiative “ Der Hamburger Weg „. Die HSH Nordbank gewinnt mit dem Deal umfangreiche Werberechte im und ums Stadion bis hin zu PR-Aktionen mit den Spielern.

Quelle: hamburg.de

23.3. ATOMRAVE II @ Ex-Tanzhölle


Und der Wahnsinn geht weiter, die Schweizer kommen!
Nach dem großartigen Start im Januar präsentiert ATOMRAVE nun das Zürich Special mit Styro2000 und Bang Goes, die uns mit ihrem legendären Liveact „Die galoppierende Zuversicht“ erstmalig in Hamburg zeigen werden, was ein richtiger Liveact ist!
Und als wenn das nicht reichen würde, wird uns der ebenso legendäre DJ Rino das Vinyl im unnachahmlichen Zürri-Style um die Ohren hauen.
Weitere Infos und der Flyer folgen…

Line-Up:
– Mark Blum (Mikromillieu)
– Marco Morelle (Traum, Atomrave)
– Die galoppierende Zuversicht LIVE (Zürich)
– Rino (Zürich)

Beginn: 2300
Location: Astoria (Ex-Tanzhalle / Silbersackstr. 27, 20359 Hamburg)

Rassismus in der Bücherhalle Farmsen

In der Bücherhalle Farmsen gehört ein Buch zum Asleihbestand, das übelste rassistische Ideologie verbreitet. Es ist das „Philosophische Wörterbuch“ von Walter Brugger in der Ausgabe von 1976.
Dort findet sich ein Artikel unter dem Stichwort „Rasse“, aus dem wir im folgenden zitieren:

“Für die Philosophie bedeutsam ist die Anwendung auf den Menschen. Eine biologische Menschenrasse ist eine Menschengruppe, die in den allen Menschen gemeinsamen, aber noch unbestimmten Merkmalen (wie Hautfarbe, Augenfarbe, Haarfarbe, Körpergröße, Körperform, Kopfform usw) eine gemeinsame, auf Abstammung beruhende, von anderen Gruppen sich abhebende, konkrete Artung zeigt (zB helle Haut, helle Augen, blonde Haare, hoher Wuchs, schlanke Form, langen Kopf).”

“Verbunden mit diesen biologischen Merkmalen ist jeweils auch eine im Leib-Seele-Verhältnis des Menschen begründete seelische Artung, die von der Rassenpsychologie erforscht wird. Das Menschengeschlecht tritt also in einer Vielfalt von Rassen auf, die zusammen erst die Idee des Menschen zur konkreten Erscheinung bringen. Es kann nicht geleugnet werden, daß die einzelnen Rassen in bezug auf gegebene Kulturziele (wie Wissenschaft, Kunst, Staatenbildung ua)
verschieden sind. Eine Bewertung fremder Rassen setzt jedoch immer einen für allen gültigen Maßstab voraus, der vieles als bloß verschiedenartig erweist, was dem in der eigenen Art befangenen Auge als verschieden- oder gar minderwertig erscheint. Die Geistnatur der Seele schließt es aus, daß die Unterschiede der Rassen bis an die letzten Wurzeln des Menschseins gehen.”

“Auch für Angehörige verschiedener Rassen ist der logisch identische Bezug auf dieselben Gesetze des Denkens, Seins und Sollens möglich, wenngleich der erlebnismäßige Nachvollzug seelischer Akte für einen Fremdrassigen oft schwer oder unmöglich ist. Von einer Rassenseele kann man nur im Sinne einer rassisch bedingten psychischen Ähnlichkeit, nicht im Sinne einer übergreifenden psychischen Wesenheit sprechen.
Das Streben nach Erhaltung der eigenen Art ist wohlbegründet und der Natur gemäß. Nicht alle Rassenverbindungen bedeuten jedoch eine Schädigung des rassischen Erbgutes. Es können sich dabei die rassischen Anlagen harmonisch ergänzen (verwandte Rassen) oder miteinander im Widerstreit liegen (Fremdrasse).”

Entsprechend braun sind übrigens die Literaturhinweise.

Hamburger DOM

Der grte Jahrmarkt des Nordens wird diesen Freitag erffnet. Der Hamburger DOM bietet wie jedes Jahr eine bunte Mischung aus Karrussels, Losbuden und Imbibetrieben. Viele neue Attraktionen wie das Hexendorf erwarten die Besucher, aber auch viele Geschfte, Kunsthandwerke sowie Wahrsagerinnen und Tpfern werden angeboten aber auch hungrige Besucher sind mit zahlreichen Imbibetrieben versorgt. Jeden Mittwoch ist Familientag mit Preisvergnstigungen und jeden Freitagabend gibt es ein Feuerwerk.

Quelle: abendblatt.de

Beratungsstelle fr Flchtlingskinder

In Altona wurde eine kirchliche Beratungsstelle fr Flchtlingskinder eingerichtet, wo sich Psychologen und Pdagogen um die betroffenen Kinder kmmern. Jugendliche bis 21 Jahre knnen Untersttzung bei Behrdengngen, Antrgen oder sogar bei Versorgung und Wohnungssuche erhalten. Es besteht die Mglichkeit sich ohne Anmeldung mit einem Gesprch beraten zulassen. So eine Hilfseinrichtung wie diese ist in Hamburg erstmalig vertreten. Insgesamt werden 70 – 90 Flle pro Jahr gerechnet. Dieses Projekt wird durch Spenden finanziert.

Quelle: abendblatt.de

Heute mittag: Europäischer Aktionstag @ Spielbudenplatz

Heute mittag: Europäischer Aktionstag @ Spielbudenplatz

Heute mittag ab 11:00 findet übrigens eine riesige DEMO statt auf’m Spielbudenplatz! Alle deutschen AIRBUS Werke kämpfen solidarisch gegen den geplanten Stellenabbau und für die vom Verkauf bedrohten Werke. Jedes Werk reist mit bis zu 100 Bussen an – das wird groß! :o)

Gruß, FreundDerSonne
www.myspace.com/freunddersonne

Container im Hamburger Hafen enthalten giftige Gase

Im Hamburger Hafen weisen 14 Prozent aller untersuchten Container Rückstände giftiger Gase auf. Zehntausende Container enthielten sogar Begasungsmittel, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Einige davon wurden als Kampfgas im Ersten Weltkrieg eingesetzt. Eigentlich dient die Begasung der Container der Hygiene und soll die Ausbreitung schädlicher Insekten verhindern. Jedoch ist bei einigen Containern die Konzentration der Gase so hoch, dass die enthaltenen Schadstoffe die Grenzwerte überschreiten können. Das hat zur Folge, dass das Personal, das die Container öffnen muss, das belastete Gas einatmen und gesundheitliche Schäden davon tragen können.

Quelle: welt.de

Fernsehturm leuchtet nun blau

Eigentlich sollte es eine riesen Überraschung werden, doch bei einem Testlauf der Beleuchtung brachten die Fotografen diese ans Licht.
Der „Tele-Michel“ wird nun in den nächsten Wochen blau erleuchten. Grund für die Erleuchtung sind die Hamburg Freezers.
Mit dieser Aktion wollen die Freezers auf die wichtigsten Wochen des Eishockey aufmerksam machen und somit passend zur Vereinsfarbe die ganze Stadt mit dem Eishockey-Fieber anstecken. Die Kosten tragen die Freezers mit seinem Sponsor.

Quelle:abendblatt.de

Stadtplan online

Durch ein neues Projekt “ E-Government „, besteht die Mglichkeit alle Bebauungsplne in der Freien- und Hansestadt Hamburg online zu begutachten, downloaden und drucken. Somit knnen die Unternehmen und Brger in die Stadtplanungsentwicklung ber das Internet eingebunden werden. Auerdem gibt es die Option sich ber das Bebauungsplanverfahren und Bebauungsplne eine bersicht zu verschaffen.

Quelle:hamburg.de

Kriminalitt nimmt ab

Die Kriminalitt in Hamburg ist auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren. Insgesamt gab es im Jahr 2006 ber 8000 Taten weniger als im Vorjahr unter anderem in Diebstahls-, Rauschgift- und Raubdelikte sowie Betrugstaten mit unbaren Zahlungsmitteln.
Leider gibt es einen leichten Anstieg der Gewaltkriminalitt, Sachbeschdigung und leichten Krperverletzungen. Dennoch sind die Kriminalittszahlen eine Besttigung fr die erfolgreiche Sicherheitspolitik in Hamburg.

Quelle:hamburg.de

Schler forschen den Klimawandel

Der Wandel des Klimas beschftigt auch die Schler der Hamburger Schulen. Seit 2006 erarbeiteten die Schler die Grundlagen des Klima wandels und seine Folgen. Diese Ergebnisse, die von den Schlern am Max-Planck-Institut fr Meteorologie verffentlicht werden, werden vor Ort diskutiert. Auerdem nutzen die Klimaforscher die Gelegenheit, um zustzliche Fragen ber die aktuellsten Forschungsfragen zu beantworten.

Quelle:hamburg.de

Arbeitslosenquote sinkt

Positive Meldung für den Hamburger Arbeitsmarkt, denn die Arbeitslosenquote ging mit 0.2 Punkte auf 10% zurück und hat somit bundesweit den Rückgang am stärksten erzielt. Im Februar 2007 wurden 14000 Arbeitslose weniger als im Vorjahr gezählt.
Die Ursache dafür ist die gute Konjunktur und der milde Winter. Somit sind die Arbeitsplätze in Hamburg sicherer geworden.

Quelle: welt.de