Hamburg-Blog: Das Weblog von Hamburgern für Hamburger

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Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!

Fr
23
Feb '07

Gibt es tatsächlich Beweise dafür, daß ein Hamburg-Besuch Kaczynskis meinetwegen abgesagt wurde?

Es gab in den letzten Wochen Spekulationen darüber, ob senatsintern ein Besuch des polnischen Staatspräsidenten in Hamburg diskutiert wurde.
Einige behaupten, Ole von Beust selbst habe diesen Schritt erwogen, und ein anderes Mitglied des Senats habe mit Hinweis auf meinen Artikel und dessen Wirkung erfolgreich dafür plädiert, von einem solchen Empfang abzusehen.

Woher kommen diese Behauptungen?
Es ist verständlich, daß angesichts des Aufsehens zu Spekulationen kommt. Aber es sind eben nicht mehr als Spekulationen.
Ich bin froh, daß sich im Hamburg-Blog bislang niemand daran beteiligt.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Nicht so in Hamburg. Denn heute startet in der Fachhochschule Bergedorf (HAW) Norddeutschlands größte Faschingsparty, Lilabe.
Heute und morgen wird wild, frech und sexy gefeiert. Auf sechs Floors sorgt ein großes und breites Programm für die richtige Stimmung.
Auch Oktoberfeststimmung wird aufkommen. Denn in der Mitte der Halle wird ein großer bayrischer Biergarten stehen. Erwartet werden an den beiden Tagen etwa 8000 Faschingsbegeisterte. Dabei sorgen über 20 Bars und Tresen für das leibliche Wohl. Und was ganz wichtig ist: “Es gibt noch Karten”.

Quelle: lilabe.de

Zweigliedriges Schulsystem soll eingeführt werden

Die CDU will in der Stadt ein zweigliedriges Schulsystem einführen. Zukünftig soll es nur noch ein Gymnasium und Stadtteilschulen geben. Auf dem CDU Landesparteitag wurde dieses Modell einstimmig beschlossen. Trotz der absoluten Mehrheit der CDU im Rathaus will die CDU eine breite Mehrheit für das Konzept gewinnen. Sie wollen das neue Schulsystem gemeinsam mit der SPD und der GAL verabschieden. Des Weiteren soll das Gymnasium nach 12 Jahren zum Abitur führen. In den Stadtteilschulen, die in weiterführende Schulformen aufgehen sollen, kann man dann das Abitur nach 13 Jahren erlangen. Kritiker des Zwei-Säulen Modells ist die GEW. Sie sagen dass dieses Modell keinerlei Ansätze bietet, den bestmöglichen Unterricht für jedes Kind, unabhängig von der sozialen Herkunft, zu gewährleisten.

Quelle: abendblatt.de

Uni: Kampf um Studienplätze

Trotz der Studiengebühren ab Sommersemester 2007, hält der Bewerberansturm auf die Uni Hamburg an. 1300 Plätze standen zur Verfügung. Beworben haben sich 4172 potenzielle Studenten. Zum Beispiel gibt es im Fach Medienwissenschaften nur 22 Plätze aber 2191 Anwärter. Besserung ist nicht in Sicht. Und das obwohl ab 2009 an der Uni 450 neue vom Bund finanzierte Studienplätze eingerichtet werden, um den Ansturm der geburtenstarken Abijahrgänge bewältigen zu können. Doch soll es diese zusätzlichen Plätze fast nur in den Naturwissenschaftlichen Fächern geben, da es dort einen erhöhten Bedarf an Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gibt.

Quelle: abendblatt.de