Ganz einfach: Die Anti-Kaczynski-Bewegung ging von Hamburg aus:
http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/
Das kann nicht bestritten werden. In vielen deutschen Städten bildeten sich daraufhin Gemeinschaften zur Abwehr der formidablen Zwillinge.
Als DAS Mittel zur Formierung dieser Geminschaften erwiesen sich dabei die Stadtblogs: Auch in Köln erschien ein Anti-Kaczynski-Artikel:
http://koeln-blog.de/28.11.2006/mir-lasse-den-dom-in-koelle-mir-lasse-kaczynski-nich-rein/
Und dennoch:
Als am vergangenen Sonntag der polnische Staatspräsident sich anläßlich des Endspiels der Handball-WM sich in Köln aufhielt, war kein bißchen Protest zu spüren. Jedenfalls brachten die Medien rein gar nichts.
Sicher, das wäre in Hamburg nicht möglich, dafür ist die Bewegung hier einfach zu groß.
Aber in manchen Städten scheint das noch nicht der Fall zu sein, wie das Beispiel Köln zeigt.
Hier ist noch einiges zu tun.



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