Hamburg-Blog: Das Weblog von Hamburgern für Hamburger

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Di
6
Feb '07

Was ist bloß in Köln los, und warum betrifft das Hamburg?

Ganz einfach: Die Anti-Kaczynski-Bewegung ging von Hamburg aus:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Das kann nicht bestritten werden. In vielen deutschen Städten bildeten sich daraufhin Gemeinschaften zur Abwehr der formidablen Zwillinge.
Als DAS Mittel zur Formierung dieser Geminschaften erwiesen sich dabei die Stadtblogs: Auch in Köln erschien ein Anti-Kaczynski-Artikel:

http://koeln-blog.de/28.11.2006/mir-lasse-den-dom-in-koelle-mir-lasse-kaczynski-nich-rein/

Und dennoch:
Als am vergangenen Sonntag der polnische Staatspräsident sich anläßlich des Endspiels der Handball-WM sich in Köln aufhielt, war kein bißchen Protest zu spüren. Jedenfalls brachten die Medien rein gar nichts.
Sicher, das wäre in Hamburg nicht möglich, dafür ist die Bewegung hier einfach zu groß.
Aber in manchen Städten scheint das noch nicht der Fall zu sein, wie das Beispiel Köln zeigt.
Hier ist noch einiges zu tun.

Doch eine Überlebende des Blutbades in Sittensen

Ein zweijähriges Mädchen hat das Blutbad im China Restaurant in Sittensen überlebt. Die Polizei hatte gestern die Medien gebeten, nicht drüber zu berichten, um das Kind zu Schützen. Daran haben sich der größte Teil der Medien auch gehalten. Nun kam es doch an die Öffentlichkeit. Das Mädchen könnte nicht zu der Tat befrag werden, so ein Polizeisprecher.

Quelle: abendblatt.de

Nach dem Blutbad: Einziger Zeuge gestorben

Nach dem gestrigen Blutbad in einem China Restaurant in Sittensen, ist nun auch der einzige Überlebende gestorben.
Ein Polizeisprecher sagte, dass es von vornherein nur wenig Hoffnung gab, den Überlebenden befragen zu können. Weitere Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt.

Quelle: abendblatt.de