Archiv für den Monat: Januar 2007

Norovirus in Hamburg

Bei dem Norovirus handelt es sich um eine Magen-Darm-Infektion von der hunderte Hamburger derweil betroffen sind.
Momentan gibt es rund 407 gemeldete Flle, doch die Dunkelziffer liegt weit drber…
Vor allem Gemeinschaftseinrichtungen wie Krankenhuser, Altenpflegeheime und Kindergrten sind von dem Virus betroffen.

Das Krankheitsbild ist immer dasselbe, die Leute leiden unter belkeit, Erbrechen und stndigem Durchfall. Besonders gefhrlich dabei ist der eintretende Flssigkeitsverlust des Krpers. Die Symptome treten sehr schnell und heftig auf. Fr einen gesunden Menschen sollte keine groe Gefahr von dem Virus ausgehen, bei alte Menschen oder Suglinge mit geschwchtem Immunsystem knnte die Krankheit schlimmer verlaufen.

Die hochgradig ansteckende Virusinfektion tritt nach neuen Erkenntnissen in einem zwei Jahres Zyklus auf, mit immer neuen Subtypen.
Menschen knnen sich durch lediglich Hndeschtteln mit dem Norovirus infizieren. Auch auf Trklinken knnen die Viren berleben, daher gelten die normalen Hygieneregeln: Nach dem Gang auf die Toilette grndlich die Hnde waschen, aber auch vor dem Essen. Die Bettwsche eines Patienten, sowie dessen Unterwsche sollte bei mindestens 60C gewaschen werden, damit die Vieren absterben.

Gerade Hamburg hat es dieses Jahr besonders schlimm getroffen, seit Oktober 2006 wurden mehr als 71 Ausbrche, das heit mehrere Menschen in einer Gemeinschaftseinrichtung sind gleichzeitig erkrankt, gemeldet.

Quelle: abendblatt.de

ABM in Hamburg

Das hier sind ABM aus dem schönen Rathenow im Havelland. Meines Erachtens eine der besten Punkbands auf dieser Welt. Aufgenommen wurde das Video, letztes Jahr im Sommer im LOGO, als ABM ungerechterweise die Kackband Carlos Morgutseu supporten musste. Verkehrte Welt wie ich finde.
Die Qualität in der dieses Video hier aufgenommen wurde, wird natürlich dem Alcoholic Breakdance Massacre in keinster Weise gerecht.

Sprachkurs

Schnell noch anmelden fr den Sprachkurs “ Franzsisch fr fortgeschrittene Anfnger. Der vom DRK organisierte Sprachkurs im Gemeindezentrum Barmbek richtet sich an Leute mit geringen franzsischen Vorkenntnissen.
Morgen fngt der Kurs schon an, er beinhaltet zehn Termine immer mittwochs von 10:00-11:30 Uhr.
Die Kosten betragen 62 Euro, weitere Infos unter 29 80 39 50.

Quelle: abendblatt.de

Bauskandal – und sie Spur fhrt wieder zu Osmani

Wo die Wrter Manipulation und Korruption auftauchen ist der Osmani-Clan meistens nicht weit. Auch im Fall des Bauskandals in Skopje, Mazedonien fhrt die Spur wieder zu Osmani.

Das Gradski-Stadium liegt mitten in der mazedonischen Hauptstadt direkt neben dem Fluss Vardar. Dazwischen ein rund 35.000 Quadratmeter groer Apartmentkomplex. Ursprnglich war dort eine Garage mit Sportanlage geplant. Eine Mitarbeiterin im Katasteramt wurde wegen Manipulation zu einem Jahr Gefngnis verurteilt, weil sie Dokumente flschte und damit das Grundstck neben dem Stadium in die Hnde der Osmani-Firma Lian berging.

Durch geflschte Akten wurde fr dieses Grundstck eine nderung der Baugenehmigung erreicht und der Apartmentkomplex mit einem Quadratmeterpreis von 2000 Euro gebaut. Rund 20 Millionen Euro bewilligte die Volksbank Lauenburg fr das „Skopje-Projekt“. Die Bewilligten Kredite an Osmani und seine Geschftspartner waren zum grten Teil ungesichert und trieben die Bank finanzielle Schwierigkeiten.

In den 80er- und 90er Jahren gelang dem Osmani-Clan der Aufstieg vom Rotlichtmilieu zu millionenschweren Bauinvestoren. Organisierten Kriminalitt, Drogenhandel und der Prostitution wurde den Mitgliedern des Clans in einen Bericht des Bundesnachrichtendienstes vorgeworfen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Bashkim und seinen Bruder Burim Osmani, wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung in Zusammenhang mit der Finanzierung von Immobiliengeschften durch die Volksbank Lauenburg.

Bashkim Osmani fhrt in Hamburg sowohl zwei Lokale in der Nhe der Landungsbrcken, als auch eine Sportagentur zur Vermittlung von Fuballern. Anscheinend war es ihm dadurch gelungen Geschftspartner fr sein Skopje-Projek zu gewinnen. Diese Partner waren ebenfalls Kreditnehmer der Volksbank Lauenburg. Gegen den Ex-Chef der Bank und die beiden Osmani-Brder wird wegen Grndung einer Kriminellen Vereinigung ermittelt.

Quelle: abendblatt.de

Jetzt kommen die ganz GROEN…

Hamburg hat dieses Jahr wirklich die internatonale Elite an Musikern zu Gast. Shakiras Auftaktkonzert zu ihrer Deutschlandtournee findet bereits morgen am Donnerstag den 25. Januar statt. Im Frhjahr erwartet uns ein besonderer musikalischer Leckerbissen der 80er Jahre. Lionel Richi gibt am 06.Mrz in der Color Line Arena eins seiner insgesamt 14 Deutschlandkonzerte. Auf seiner „Coming Home“-Tour wird er seine erfolgreichsten Songs wie „All Night Long (All Night)“, „Say You, Say Me“, „Truly“ oder „Dancing On The Ceiling“ performen. Er landete 22 Hits in den Top Ten und ist nicht ohne Grund einer der meist gehrten Acts aller Zeiten.
Es kommt aber noch spektakulrer…mehr als 130 Millionen Alben haben sie damals verkauft. Die Rede ist von Genisis! Nach 15 Jahren gehen sie wieder auf Tournee. Mit ihrer „Turn it on“ Tour sind sie auch in der Hamburger AOL Arena am 15.Juni 2007 zu sehen.
Weitere Informationen auf hamburg.de

Quelle: hamburg.de

Weg mit dem Stress…

Aufgepasst…hier gibt es was fr den stressgeplagten Hamburger. Am 24 und 25. Mrz findet ein Kursus gegen Stress im Alltag statt. In dem zweitgigen Workshop erarbeiten die Teilnehmer mit Hilfe traditioneller chinesischer Medizin ein individuelles Erholungsprogramm um Stress schneller abzubauen.
Kursleiterin ist Susanne Preiss, die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt, die kosten fr den Kursus betragen 290 Euro.

Quelle: abendblatt.de

Kaugummi-Verzicht am Jungernstieg

Ich habe es gerade in einer großen Hamburger Tageszeitung gelesen und bin von der Idee wirklich begeistert. Heute erschien schon der zweite Artikel über die „Kaugummi-Plage“ am Jungfernstieg. Auf dem erst vor kurzem komplett neu- und umgestaltetem Jungfernstieg sehen die dunklen Flecken schrecklich aus. Anstatt die Kaugummis in den Mülleimer zu tun, lassen Passanten sie einfach auf die eigens für Flaniermeile angefertigten, empfindlichen Betonsteine fallen. Die Spezialreinigung kostet jedes Mal ca. 1000 Euro.
Das Alsterhaus startet jetzt einen dreimonatigen Kaugummi-Verkaufstopp um die Hamburger Bürger auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Rund 3000 Euro Umsatz entgehen dem Alsterhaus mit dieser Aktion. Auch die Stadtreinigung hat sich mit dem Problem beschäftigt und an sämtlichen Mülleimern rund um den Jungfernstieg Aufkleber mit Sprüchen wie z.B. „Gib, Kau-Gummi“ und „Kaugummi-Zelle“ befestigt.
Ein absolutes Verbot ist nicht geplant, die Bürger sollen eher durch die Aktionen aufmerksam werden, anfangen sich Gedanken zu machen und dann zum Schutz des neuen Jungfernstieges lieber 20 Meter zum nächsten Mülleimer laufen.

Quelle: abendblatt.dealsterhaus.jpg

Rent a teacher

Daniel Kussin ist Firmengrnder der „Rent a teacher“ Firma in Hamburg, kurz RAT. Rund 24 Lehrer die Hlfte pensionierte Lehrkrfte, die andere Hlfte Lehramtsstudenten decken alle Fcher ab. Ziel ist es lngeren Unterrichtsausfall zu vermieden. Oft finden sich keine fachspezifischen Lehrer als Vertretung fr das ausgefallene Fach und es findet lediglich eine Beaufsichtigung der Schler statt.
Mindestens sechs Unterrichtsstunden kann ein Lehrer gebucht werden. Die Hchstdauer betrgt drei bis vier Monate. Gerade Studenten, also die jungen Lehrer knnen so auf eine sptere Festanstellung hoffen.
Ab 22,49 Euro pro Unterrichtsstunde springen pensionierte Lehrkrfte und Lehramtsstudenten spontan ein. ein drittel des Geldes geht an den Firmenchef.
Weitere Informationen auf rent-a-teacher.eu

Quelle: mopo.de

HVV-Preiserhöhung verschiebt sich

Die geplante Anhebung der HVV-Tarife verschiebt sich voraussichtlich um drei Monate.

Nach Informationen von NDR 90,3 wird Bus- und Bahnfahren in der Stadt erst ab dem
1. Juli teurer. Ursprünglich sollten die neuen Preise bereits ab April gelten.
Die Pläne hatten vor einigen Wochen für helle Empörung gesorgt: Senioren- und so
genannte CC-Karten sollten von April an acht Prozent teurer werden. Im Gegenzug sollten
Familien fürs Bus- und Bahnfahren weniger zahlen. Pikant: Die geplanten Preiserhöhungen
waren zu einer Zeit an die Öffentlichkeit gelangt, als diese davon noch gar nichts erfahren
sollte. Die neuen Tarife seien eigentlich noch gar nicht spruchreif gewesen, hieß es.
Angesichts der öffentlichen Aufregung setzten sich die Verantwortlichen noch einmal
zusammen und überarbeiteten ihre Pläne. Heraus kam eine abgespeckte Version:
Das Seniorenticket soll jetzt nicht mehr acht, sondern nur noch fünf Prozent teurer werden.
Zudem soll es vergünstigte Tickets für Fahrgäste mit geringem Einkommen geben.
Und: Die Tarifreform verschiebt sich. Zum ersten April ist das ganze technisch gar nicht
mehr umsetzbar, erklärte die Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde auf Anfrage von
NDR 90,3. Die politischen Gremien müssten der Preiserhöhung noch zustimmen und die
ganzen Fahrkartenautomaten umgestellt werden, so Kerstin Feddersen. Aufgeschoben ist
aber nicht aufgehoben: Neuer Stichtag für die Fahrpreis-Anhebungen ist nun der erste Juli.

Pressemeldung NDR

Videoüberwachung nun auch in Linienbussen

Nach den U- und S-Bahnen werden in diesen Wochen nun auch die Linienbusse
im Stadtverkehr mit Videokameras ausgestattet.

Wie ein Sprecher der Hamburger Hochbahn AG auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
werden die Kameras zunächst in 100 Bussen getestet. Vom Frühjahr an sollen sie
dann im Großteil der Busflotte installiert werden.
Zerkratzte Fensterscheiben, Graffiti-Schmiererein und aufgeschlitzte Sitze: Im Schnitt
700 000 Euro, kosten diese Vandalismusschäden in Bussen Jahr für Jahr. Unter anderem
deshalb will die Hamburger Hochbahn AG jetzt auch den Großteil ihrer Linienbus-Flotte
mit Videokameras ausstatten. In unseren U- und S-Bahnen hat sich die Videoüberwachung
bereits bewährt, erklärte Hochbahn-Sprecher Christoph Kreienbaum. Seit Installation
der Videokameras vor drei Jahren seien die Vandalismusschäden in den Bahnen um die
Hälfte zurückgegangen. Außerdem, so Kreienbaum weiter, sollen die Kameras dazu
beitragen, dass sich die Fahrgäste vor allem abends in den Bussen sicherer fühlen.
Die Kosten von 2,3 Millionen Euro trägt die Hochbahn. Allerdings wird Bus- und Bahn-
fahren in der Stadt künftig wahrscheinlich etwas teurer.
Kritik an dem Vorhaben ist nur verhalten zu hören. Der Datenschutzbeauftragte der
Stadt begrüßt die Video-Überwachung sogar. Die Erfahrungen in den Bahnen zeigten,
dass die Kameras auf Kriminelle eine abschreckende Wirkung hätten. Zustimmung
kommt auch von der SPD. Lediglich die GAL meldet Bedenken an. Ein Mehr an Über-
wachung, so die innenpolitische Sprecherin Antje Möller, führe nicht automatisch auch
zu mehr Sicherheit.

Pressemldung NDR

Artensterben in Hamburg

In Hamburg zeichnet sich offenbar ein großes Artensterben ab.
Wie der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND auf Anfrage von NDR 90,3 mitteilte,
sind 35 Prozent der Brutvogelarten in Hamburg ausgestorben oder vom Aussterben bedroht.
Bei den heimischen Pflanzen steht bereits jede zweite auf der sogenannten „Roten Liste“.
Hamburg bestätigt damit einen bundesweiten Trend. Bundesumweltminister Gabriel hatte
gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent der heimischen Pflanzen und
Tiere vom Aussterben bedroht sind.
50 Weißstorchenpaare brüteten früher in Hamburg. Heute zählt Bernd Quellmalz vom
Naturschutzbund NABU gerade noch 15. Die Ursachen liegen für den Umweltschützer klar
auf der Hand. Durch den Wohnungsbau auf der grünen Wiese, etwa in den Vier- und Marsch-
landen, werde den Vögeln ihr Nahrungsangebot und Lebensraum genommen.
„Von den 185 Brutvogelarten, die es einmal in Hamburg gab, ist jede dritte Art entweder
akut bedroht oder bereits ausgestorben“, ergänzt Manfred Braasch vom BUND. Dazu zählten
zum Beispiel der Waldwasserläufer oder die Grau-Ammer. Eine noch dramatischere Ent-
wicklung beobachten die Naturschützer bei den Pflanzen. Laut BUND-Statistik steht jede zweite
heimische Pflanze bereits auf der Roten Liste. Und dabei trage gerade Hamburg eine besondere
Verantwortung, mahnt Braasch. Auf Grund der außergewöhnlichen Lage zwischen Marsch und
Gest und kontinentalem und atlantischem Klima finde man hier sehr seltene Gewächse.
Von dem Schierlingswasserfenchel, der ausschließlich im Süsswasser-Watt gedeiht, gibt es
weltweit nur noch 1500 Pflanzen, so Brasch. Rund die Hälfte davon wachse in Hamburg.
Beim Artensterben bestätigt Hamburg einen traurigen bundesweiten Trend.
Bundesumweltminister Gabriel hatte gestern bekannt gegeben, dass in Deutschland 40 Prozent
der heimischen Pflanzen und Tiere vom Aussterben bedroht sind.

Pressemeldung NDR

Ole von Beust baut auf Airbus-Zusage für A380 in Hamburg

Bürgermeister Ole von Beust ist Befürchtungen entgegengetreten, im Airbuswerk in
Finkenwerder würde doch nicht der Großraumjet A380 gebaut und ausgeliefert. Nachdem
er sich in der vergangenen Woche mit Airbus-Chef Louis Gallois getroffen hat, sagte
von Beust nun im Gespräch mit NDR 90,3, er habe keinerlei Zweifel an der Vertrags-
treue des Unternehmens.
Hinter allem steht die offensichtliche Strategie von Airbus-Chef Louis Gallois, die Produktion
der Flugzeuge an weniger Standorten zu konzentrieren. Im französischen Toulouse
befürchten die Gewerkschaften deshalb, die Produktion der gesamten A320-Reihe könne
nach Hamburg verlegt werden. Im Gegenzug, so lauten wiederum die Befürchtungen in
Finkenwerder, könnte der A380 ausschließlich in Frankreich gefertigt werden. Dem
widerspricht Bürgermeister Ole von Beust: Er habe keinen Zweifel, dass Airbus zu den
vertraglichen Vereinbarungen bezüglich des A380 stehe, sagte er im Gespräch mit NDR 90,3:
„An der Airbusplanung bezüglich des A380 und damit auch an der Notwendigkeit der
Verlängerung der Start- und Landebahn hat sich nach meinem bisherigen Kenntnisstand
bei Airbus nichts geändert, Airbus ist und bleibt dort vertragstreu.“
Offen ist allerdings, ob Hamburg auch Teile des A350 bauen wird. Das Flugzeug, mit dem
dem Boeing-Dreamliner Konkurrenz gemacht werden soll, entsteht derzeit auf den Airbus-
Reißbrettern. In Luftfahrtkreisen wird vermutet, dass der A350 und der
A340 künftig ausschließlich in Toulouse gebaut werden könnten, wenn die Produktion der
gesamten A320-Familie tatsächlich nach Finkenwerder verlagert werden sollte.

Pressemeldung NDR

Hamburg dominiert die deutsche Kreativszene

Die Elite der deutschen Medienanwälte sitzt in Hamburg.

Nicht nur die kreativsten Design- und Werbe-Agenturen und Zeitschriftenverlage
der Bundesrepublik, auch die führenden Medienanwälte haben ihren Sitz in der Hansestadt.

Neben dem selbst zum Medienstar gewordenen Promianwalt Matthias Prinz und
Kanzleranwalt Michael Nesselhauf betreuen kleine, aber feine „Anwaltsboutiquen“
Mandanten aus den kreativen Branchen Design, Medien und Kultur.

Und zwar aus der ganzen Bundesrepublik: Hamburg – die Hochburg der deutschen
Medienanwälte.

Pressemeldung:

Mehr unter:

Medienhandbuch-Themenspecial „Medienstandort Hamburg“

Das perfekte Dinner in Hamburg selbst gestalten

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(openPR) – Hamburg – Dinner44.de startet 2007 in Anlehnung an die zahlreichen und
beliebten Koch- und Dinnershows im Fernsehen. Werdet selbst Gast und Gastgeber und
bewertet die Kreativität der anderen Teilnehmer! Wählt zwischen 3-Gänge-Menü oder
dem perfekten Cocktail-Abend zu Viert. Anmelden und bewerben könnt ihr Euch ab
sofort einfach unter www.Dinner44.de über die Seite Bewerbung. Bitte vorher die
Regeln und Teilnahmebedingungen lesen.

Na dann: Guten Appetit und sehr zum Wohle!

Pressemeldung:

Medienvertretung Hamburg
D-22149 Hamburg
Telefon 040 690691518
Ansprechpartner: Andre Schellenberg und Philip Hildebrand

Mo Di Mi Do Fr Sa So

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25.01.2007, Do – 20:00 · HAMBURG, COLOR LINE ARENA

Nach 30 ausverkauften Shows in Nordamerika, wird Shakira ihre ´Oral Fixation´-Tour 2007 auch nach Europa bringen und die Konzertbesucher mit ihrem berühmten Hüftschwung in Ekstase versetzen. Die Kolumbianerin, die bereits im Alter von acht Jahren ihren ersten Song schrieb, fasziniert mit ihrem stimmlichen Können ebenso wie mit ihrer Sinnlichkeit. Mit den Alben ´Peligro´ und ´Pies Descalzos´ gelang ihr der Durchbruch in Lateinamerika und Spanien, mittlerweile hat ihre Musik die gesamte Welt erobert.

Mit ´Laundry Service´ brachte Shakira ihr erstes Englisch sprachiges Album auf den Markt, Nummern wie ´Objection´, ´Eyes like Yours´, ´The One´, ´Whenever Wherever´ oder ´Hips Don´t Lie´ (mit Wyclef Jean) – die längst dienende Nummer eins der europäischen Airplay-Charts – etablierten sie in den internationalen Hitlisten. Nun präsentiert die fünffache Grammy-Preisträgerin ihr neues Album ´Oral Fixation´, einmal mehr eine geniale Verbindung von Latino-Sound und Rock-Klängen!

Quelle:

Fotofahndung nach vermisster 16-Jähriger aus Hamburg-Ottensen

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Hamburg (ots) – Zeit: 16.01.07, 16:30 Uhr
Ort: Hmb.-Ottensen

Seit Dienstag, 16.01.07 wird die 16-jährige Zeynep Türksoy vermisst. Die Schülerin
verließ gegen 16:30 Uhr die elterliche Wohnung und kehrte nicht mehr zurück.
Die Kripoabteilung des PK 21 hat die Ermittlungen übernommen.

Gründe für das Verschwinden der Jugendlichen sind bisher nicht bekannt und es gibt
keine Hinweise auf ihren Aufenthaltsort.

Zeynep Türksoy wirkt etwas älter als 16 Jahre und wird wie folgt beschrieben:

– ca. 170 cm groß
– schlanke, frauliche Figur (ca. 60 kg)
– stark gebräunte Haut
– schulterlange, schwarz gefärbte Haare.

Sie trug zuletzt eine dunkle Jeans, dunkle Halbschuhe und eine schwarze Sweatshirtjacke
mit Kapuze. Außerdem trug sie zwei kreisrunde Ohrringe mit je einem schwarzem
Stein. Zeynep spricht Deutsch, Türkisch und etwas Englisch.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Verbindungsstelle des
Hamburger Landeskriminalamtes unter Tel.: 4286-56789 entgegen.

Originaltext: Polizei Hamburg

Gaststätte in Hamburg-Iserbrook überfallen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.01.2007, 22:30 Uhr
Tatort: Hamburg-Iserbrook, Sülldorfer Landstraße

Die Polizei fahndet nach einem jungen Mann, der gestern Abend einen bewaffneten
Überfall auf eine Gaststätte verübt hat und unerkannt flüchten konnte.

Der unbekannte Täter betrat die Gaststätte, als sich nur noch der Gastwirt (43)
darin aufhielt. Der Unbekannte richtete einen Revolver auf den Gastwirt und forderte
Bargeld. Der Gastwirt, der gerade damit beschäftigt gewesen war, sein Lokal
mit einem Staubwedel zu reinigen, schlug damit auf den Täter ein, woraufhin dieser
ohne Beute flüchtete. Der Gastwirt verfolgte ihn bis in die Andersenstraße, als der Täter
sich plötzlich umdrehte und einen Schuss auf ihn abgab. Der Geschädigte brach die
Verfolgung ab und alarmierte die Polizei. Eine Fahndung mit sieben Funkstreifenwagen
führte nicht zur Festnahme des Flüchtigen.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Bei der Waffe des Täters handelte es sich
vermutlich um einen Gasrevolver.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

– vermutlich Deutscher
– ca. 16 Jahre alt
– ca. 170 cm groß und schlank
– war zur Tatzeit mit einem weißen Kapuzenpullover, schwarzer Jeans
und schwarzen Turnschuhen bekleidet

Das Raubdezernat (LKA 43) hat die Ermittlungen übernommen.
Hinweise zu der beschriebenen Person nimmt die Verbindungsstelle im
Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Originaltext: Polizei Hamburg

Orkan über Hamburg – „Kyrill“ sorgte für aufregende Stunden

n dem Berichtszeitraum von Donnerstag den 18.01.07, 12:00 Uhr, bis Freitag den 19.01.07, 06:00 Uhr, sind durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg 458 Wetter bedingte Einsätze abgearbeitet worden.

310 DRZF (Droht zu fallen), hiermit sind Einsätze wie umgestürzte Bäume, abgebrochenes Astwerk, herabgestürzte Dachziegel, losgerissene Gerüstteile / Reklametafeln und Ähnliches gemeint.

148 Wasser, hiermit sind Einsätze gemeint, bei denen es aufgrund der starken Regenfälle zu überspülten Straßen und voll gelaufenen Keller gekommen ist.

In den Zeiträumen von 16-17 Uhr und von 21-22 Uhr waren eklatante Anstiege der Einsatzzahlen zu verzeichnen.

Besonders erwähnenswerte Einsätze:
15:56 Uhr: Eine 6-7 m lange Tanne stürzte auf die S-Bahngleise im Bereich Neugraben-Fischbek. Für den Feuerwehreinsatz musste der S-Bahnverkehr in beide Fahrtrichtungen, zwischen den Haltestellen Neugraben und Hausbruch, für einen Zeitraum von ca. 10 min eingestellt werden.

19:55 Uhr: Bei der Hammer Kirche, von dem Dach der dortigen Kirche, lösten sich in ca. 35 m Höhe Teile des Kupferdaches und drohten herabzustürzen. Aufgrund des starken Windes konnten die Einsatzkräfte trotz Einsatz des Teleskopmastfahrzeuges die betroffenen Bereiche des Daches nicht erreichen. Die einzige Maßnahme die zu diesem Zeitpunkt realisiert werden konnte, war die großflächige Absperrung des gefährdeten Bereiches durch die Polizei.
Nachdem der Wind gegen 23 Uhr nachgelassen hat, sind die Einsatzkräfte erneut alarmiert worden um die entsprechenden Maßnahmen zur Beseitigung der akuten Gefahr einzuleiten. Das Teleskopfahrzeug konnte eingesetzt werden. Das Dach wurde gesichert.

20:07 Uhr: Winckelmannstr., ein umgestürzter Baum im Bereich der S-Bahngleise, in Höhe der Haltestelle Hochkamp, sorgte für eine 20 min. Sperrung der Strecke zwischen Blankenese und Flottbek.

20:38Uhr: Doerriesweg, in einem drei geschossigen Gebäude, das im Erdgeschossbereich durch eine KFZ- Werkstatt genutzt wird, im ersten Obergeschoss mit Betriebsbüros versehen ist und im zweiten Obergeschoss über zwei Wohnungen verfügt, sind ca. 200 m2 der 360 m2 Dachfläche durch den starken Wind abgedeckt worden.
In dem Flachdach waren sechs Oberlichter vorhanden, die durch die Gewalt des Sturms vollständig zerstört worden sind. Die Oberlichter sind durch die Einsatzkräfte provisorisch abgedeckt worden, sodass die Wohnungen nicht durch weiteren Wasserschaden in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Die herabstürzenden Dachteile haben ca. 100 m2 Eternitdach einer angrenzenden Werkstatt zerstört.

20:56 Uhr: Auf der Linie der U1, Höhe Eulenkrugstraße, entgleiste aufgrund eines umgestürzten, auf den Gleisen liegenden, Baumes ein Waggon der U- Bahn. Die Fahrgäste sind in Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Hochbahn aus dem Zug evakuiert und zu der Haltestelle Volksdorf geleitet worden. Personenschäden waren keine zu verzeichnen. Im weiteren Verlauf zerlegten die Einsatzkräfte, mittels Motorkettensägen, den Baum.

21:01 Uhr: Hammerstr./Jüthhornstr., ein umgestürzter Baum verfing sich in der Oberleitung der Bahn und entzündete sich. Nachdem der betroffene Bereich stromlos geschaltet und geerdet worden ist, konnte die Brandbekämpfung eingeleitet werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten ist der Baum zerlegt worden.

22:09 Uhr: Griegstraße 83, das Dach eines drei geschossigen Wohngebäudes musste mittels 100 Sandsäcken durch die Feuerwehreinsatzkräfte gesichert werden. Abschließend bleibt festzustellen, dass Hamburg, trotz der großen Anzahl an Einsätzen, alles in allem, glimpflich davon gekommen ist.

Es handelt sich ausschließlich um Sachschäden, Personenschäden blieben zum Glück aus.

Quelle: Feuerwehr Hamburg – Pressestelle

Airbus Start- und Landebahnverlängerung

Gericht lässt endgültig den Zugriff auf das Sperrgrundstück zu

(bwa) In der Auseinandersetzung über die Verlängerung der Start- und Landebahn auf dem Betriebsgelände von Airbus auf Finkenwerder hat das Landgericht Hamburg heute in einem Hauptsacheurteil die schon im Eilverfahren getroffene Entscheidung bestätigt und den Zugriff auf ein 33 Miteigentümern gehörendes 10 x 10 Meter großes Sperrgrundstück auch weiterhin erlaubt.

Auch die Enteignungsbehörde hatte es zuvor abgelehnt, die behördliche Besitzeinweisung rückgängig zu machen. Die Grundstückseigentümer, die inzwischen auch beim Bundesverfassungsgericht gescheitert sind, hatten hingegen mit ihrem Rechtsmittel versucht, den planmäßigen Fortgang der Bauarbeiten zur Airbus Start- und Landebahnverlängerung zu verhindern.

Senator Gunnar Uldall: „Rund vier Jahre dauerte das Verfahren einschließlich der gerichtlichen Auseinadersetzungen über die Verlängerung der Start- und Landebahn. Mit dem heutigen Urteil ist eine weitere wesentliche Entscheidung zu Gunsten der erforderlichen Rechtssicherheit erfolgt. Die Arbeiten werden weiterhin zügig und bedarfsgerecht zu Ende gebracht. Damit ist Hamburgs Position als weltweit drittgrößter Standort der Luftfahrtindustrie gesichert.“

Das Gericht hat die Klagen der Grundstückseigentümer im vollen Umfang abgewiesen und in diesem Zusammenhang keinerlei Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Werkflugplatzenteignungsgesetzes gelassen.

Damit liegt die Voraussetzung für die Auslieferung aller A 380 Versionen und die Realisierung des Auslieferzentrums vor.

Die weiteren Baumaßnahmen:

1. Räumung der restlichen Deichabschnitte
2. Fertigstellung der Betonarbeiten an der Start- und Landebahn
3. Technische Ausrüstung der Start- und Landebahn
4. Inbetriebnahme

Quelle: Pressestelle BWA Hamburg

Hamburgs Alstertanne wird zur Sitzgruppe

Beim Niendorfer Gehege ist sie jetzt angekommen und soll weiterverarbeitet werden…Unsere Alstertanne ist nach rund 40 Tagen auf der Alster abtransportiert worden.
Normalerweise werden aus der Tanne Spne fr Beete gemacht, oder das Holz landet auf dem Kompost. Dieses Jahr soll die Tanne sinnvoll weiterverarbeitet werden. „Zunchst muss der Stamm eine Weile lagern, um zu trocknen und spter nicht zu reien. Wir verarbeiten in diesem Jahr deshalb das Holz der letzten Alstertanne“, so Diplom Forstingenieur Jan Muntendorf.
Der Gesamtwert der rustikalen Garnitur wird ca. 900 Euro betragen. Geplant ist, dass sie in einem Hamburger Kindergarten stehen soll. Dafr ist ein Wettbewerb angesetzt, in dem die Kinder sich Gedanken machen sollen wie der Prozess „Vom Baum zur Bank“ aussieht und dieses mit malen und bastelt prsentieren. Der beste Beitrag gewinnt die Sitzgruppe welche aus einem Tisch und zwei Bnken besteht.

Quelle: abendblatt.de

Hamburg ist erste 3D-Landkarten-Stadt

Google hat einen neuen Hit mit seiner kostenlosen Landkarten Software Google Earth gelandet und das zu unsere Freunde auch noch in unserer Hansestadt.
Im August vergangenen Jahres wurden rund 1000 Luftbilder der Hamburger Innenstadt aufgenommen, die es jetzt mglich machen die weltweit erste dreidimensionale Landkarte von Google Earth zu verwenden. Der 3D-Effekt entsteh durch Verschmelzung von Luftbildern und Satellitenaufnahmen. Der Stadtplan soll nicht ortskundigen Menschen helfen sich in Hamburg besser orientieren zu knnen.
Wann genau das Projekt fr jeden im Internet freigegeben wird ist allerdings noch unklar.

Quelle: manager-magazin.de

UKE such Bste

Seit ewigen Zeiten stand die Bste in der Klinik Grtnerei des Universittskrankenhauses Eppendorf und wurde nun von Unbekannten letzte Woche geklaut.
Es handelt sich dabei um eine 103 Jahre alte Bronzebste des Knstlers Albert Herrmann Kppers, welche Dr. Max Schede zeigt. Er war erster chirurgischer Leiter des UKEs von 1889-1895.
Es wrde ein Finderlohn fr die Bste ausgesetzt, wer also etwas ber den Verbleib wei kann sich unter Tel. 42 80 38 672 melden.

Quelle: abendblatt.de

Habe ich einen Kaczynski-Besuch in Hamburg verhindert?

Und zwar mit diesem Artikel, dem viele andere Beiträge in den Stadtblogs und darüber hinaus folgten:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Die Frage nach der Verhinderung eines Kaczynski-Besuchs durch mich stellt Alberta Kamps im Wiesbaden-Blog:

http://wiesbaden-blog.de/10.01.2007/kaczynski-ein-kindskopf-der-auch-hier-nicht-hergehoert/

Sehr interessant. Ich bin mir da selbst nicht schlüssig.

Daher fordere ich die Leser auf, ihr profundes Urteil per Kommentar abzugeben.

Monopoly Deutschland Edition

Habe gerade auf der stadtblogs.de Startseite gelesen, dass das Brettspiel Monopoly eine neue Deutschland Edition im Herbst 2007 herausbringen wird, bei der man mitbestimmen kann welche Städte auf die 22 Felder kommen. Ein Blogger vom Dortmund-Blog hat darüber etwas geschrieben und animiert nun die Dortmunder Blogger für Dortmund zu stimmen. Die Stadt mit den meisten Stimmen bekommt den begehrten Platz der Schloßallee.
Liebe Hamburger, das darf natürlich nicht Dortmund werden, sondern Hamburg 🙂 Den Link zum abstimmen gibt es hier monopoly.de
Hamburg muss sich den Schloßallee-Platz sichern.

Oh Tannenbaum….

Bis Freitag sollen sie endlich weg sein… die Rede ist von den nervenden Christbumen die nach wie vor an Hamburgs Straenrndern vor sich hin vegetieren und Geh- und Radwege versperren.
Wie von der Hamburger Mllabfuhr angekndigt sollen bis zum 19.Januar alle Bume entfern sein. Tannenbume knnen immer nur dann mitgenommen werden, wenn genug Platz in den Mllwagen ist. Grundstzlich mssten Hamburgs Brger die Entsorgung bezahlen, da es sich nicht um gewhnlichen Hausmll handelt. 180 zustzliche Mllwagen wrden gebraucht werden und das wrde mehr Kosten fr die Stadt bedeuten. Nach Sturmtief Lotte und Fritz liegen die Tannen mittlerweile leider kreuz und quer auf den Straen Hamburgs rum. Alle, die die Nase voll haben tglich ber ihren eigenen Baum zu stolpern knnen ihn auch bis Freitag kostenlos beim Recyclinghof abgeben.

Quelle: mopo.de

Tanzclub Schwund in Hamburg

„Das Byblos gibt es nicht mehr“ laut Geschäftsführerin Iwona Thieme, so steht es heute in einer Hamburger Tageszeitung.
Ich kann es immer noch nicht fassen und werde im Zuge dieses Beitragens meinen Ärger darüber kundtun.
Beim Club Byblos im Levantehaus an der Mönckebergstraße 7 gab es jetzt überraschend einen Inhaber Wechsel. Nach vier Jahren als einer der Clubs in Hamburg, ist nun ein neues Edel-Konzept im Club für die Highsociety geplant.
Mal ehrlich ich denke da nur an das Kontor, den Shark Club das Pacha und viele andere…
Hamburg hatte schon den ein oder anderen Highsociety Schuppen, der so runter gewirtschaftet wurde, dass letztendlich lediglich Abi-Parties dort statt gefunden haben.
Wie macht Hamburg das? Nicht mal das Erfolgskonzept des Pachas konnte hier bestehen.
Ein richtig guter Club mit gehobenem Niveau hält in der Hansestadt maximal drei Jahre bis es Berg ab mit ihm geht. Bleibt die Frage, ob es an den Gästen oder an den Betreibern dieser Clubs liegt?!

Quelle: mopo.de

Hamburg steht unter Wasser

In ganz Europa hat Sturmtief Franz in der Nacht zum Freitag erhebliche Schäden angerichtet. In Deutschland raste er mit rund 130 Stundenkilometern durch die Städte.
Die Polizei Hamburg sperrte jetzt Teile des Hafens ab, weil für den Vormittag eine Sturmflut erwartet wurde. Alle Autos die in tiefer gelegenen Bereichen standen wurden aus der Gefahrenzone abgeschleppt.
Zeitweise erreicht der Wasserstand 4,78 Meter. Die Fischauktionshalle steht bis zur Hälfte im Wasser und es ist nicht einmal eine Bank oder ein Mülleimer mehr zu sehen.

Quelle: abendblatt.dehochwasser.jpg

Klo als Klassenzimmer

Das „Klassenzimmer in Grünen“ ist quasi beschlossene Sache. Das marode Toilettenhäuschen im Innocentiapark in Harvestehude soll jetzt saniert werden.
Sowohl der Projektentwickler Dieter Becken, als auch die Initiative Innocentiapark haben geplant eine bedeutende Menge Geld zur Verfügung zu stellen.
Das rund 30 Quadratmeter große Objekt soll schon nach den Sommerferien von der katholischen Schule Hochallee kostenfrei genutzt werden können. Stararchitekt Hadi Teherani entwarf bereits kostenfrei die Pläne der Umgestaltung.

Quelle: abendblatt.de

Heiratswillige stürzen sich auf den 7.7.2007

Irgendwie ist es ja eine lustige Sache an einem Datum wie dem 07.07.2007 zu heiraten, aber auch schon lange nichts mehr Besonderes. Nach dem 02.02.2002, dem 03.03.2003 usw. schreiben wir nun das Jahr 2007 und einige Standesämter sind bereits für Samstag den 07.Juli 2007 ausgebucht. Zwischen 16 und 35 Termine bieten Hamburgs Standesämter an, in Hamburg Mitte sind bereits alle 19 Termine vergeben.
Auch der vergesslichste Mensch sollte sich dieses Datum merken können… aber sein wir mal ehrlich: den angeblich schönsten Tag seines Lebens sollte man sich doch auch ohne Eselsbrücken merken können!

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Quelle: mopo.de

Sprachreise für Hamburgs Schüler

Die Berliner Organsistation „Deutsch-Britischer Schüleraustausch“ bietet jetzt Jugendlichen von 10-18 Jahren in den kommenden Sommerferien die Möglichkeit, an einer drei wöchigen Sprachreise nach England teilzunehmen. Wohnen würden die Schüler in Gastfamilien in Broadstairs, wo Charles Dickens häufig sich aufhielt.
Wer ein Informationsheft haben möchte, sollte sich schriftlich an die Geschäftsstelle der Organisation Deutsch-Britischer Schüleraustausch, Ludolfinger Weg 44, 13465 Berlin-Frohnau wenden.

Quelle: abendblatt.de

Hamburg hat sein eigenes Kartenspiel

2001 fing der Spieleerfinder Lutz Mller an die auergewhnlichen Stadtfhrer zu entwickeln. Nach Dresden, Mnchen und Berlin kommt jetzt das Kartenset fr Hamburg in die Lden. Statt Bube, Dame, Knig und Ass findet man in dem Kartenspiel Schanze, Michel, Hafen und Jungfernstieg.
Jede Karte steht fr einen Platz oder eine Sehenswrdigkeit in Hamburg, auf der Rckseite finden die Spieler Informationen zur Adresse, ffnungszeiten oder historischen Daten.
Zu jedem Kartenspiel gibt es einen Stadtplan dazu. Wer nicht mit hilfe der Karten auf Entdeckungstour durch Hamburg ziehen mchte, der kann auch einfach nur Romm, Doppelkopf, Bridge und Canasta damit spielen.

Quelle: abendblatt.de