Archiv für den Monat: November 2006

Fr die Alster gibt es in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum

Seit 40 Jahren bekommt Hamburg, jedes Jahr zu Weihnachten, einen Weihnachtsbaum in die Mitte der Binnenalster. Doch in diesem Jahr ist es anders. Der Vorsitzende der Stiftung Binnenalster teilte mit, dass in diesem Jahr keine passende Tanne gefunden wurde. Der Baum muss eine Mindesthhe von 25 Metern haben und Wetterfest sein. Monatelang wurde nach so einem Baum gesucht, doch leider erfolglos. Damit so etwas wie in diesem Jahr nicht noch einmal passiert, will sich die Stiftung Binnenalster bereits im Januar mit Planung fr die Alstertanne 2007 befassen.

Quelle: abendblatt.de

Prozess: Vergewaltigung einer zwölfjährigen beim WM Fest

Ein zwölfjähriges Mädchen wurde während des WM Festes vom Heiligengeist Feld weggelockt und vergewaltigt. Das Mädchen konnte entkommen. Am Mittwoch beginnt der Prozess vor dem Landgericht. Nur wenige Tage nach der Tat, konnte die Polizei mit Hilfe eines Phantombilds den Mann festnehmen. Der 37-jährige, wegen Vergewaltigung Vorbestrafte legte ein Geständnis ab.

Quelle: abendblatt.de

150 000 Besucher auf der Messe „Du und deine Welt“

Eine positive Bilanz knnen die Veranstalter der Messe „Du und Deine Welt“ ziehen, die gestern zu Ende ging. Das Angebot der 900 Aussteller hat rund 150 000 Besucher interessiert. Die Publikumsrenner waren die Bereiche Hobby und Basteln, Gesundheit und das Live-Kochstudio. Der Renner war der Bereich Weihnachtliches und Geschenkideen. 74% der Besucher gaben an, etwas gekauft zu haben.

Quelle: abendblatt.de

Hilfsprogramm- 80 Millionen fr Hamburger Problem-Stadtteile

Der Hamburger Senat will sich zuknftig fr kleinere Klassen, mehr Lehrer sowie kostenlose Vorschulen einsetzen.
Fr das nchste Jahr nimmt sich der Senat vor, ungefhr 80 Millionen Euro in Problem-Stadtteile zu investieren.
Davon profitieren sollen Dulsberg, Lohbrgge, Billstedt, Wilhelmsburg, Altona-Nord sowie Steilshoop. Auf einer Klausurtagung soll dieses Projekt namens „Lebenswerte Stadt“ am Wochenende beschlossen werden.
Mit 42 Millionen Euro soll vor allem der Bildungssektor abgedeckt werden. Momentan sind durchschnittlich 26,8 Schler in einer Klasse, vorgesehen ist eine Schleranzahl von 18 Schlern pro Klasse. Zudem sollen rund 35 Ganztags-Grundschulen pro Jahrgang einen Erzieher dazu bekommen und alle fnfjhrigen Kinder die speziellen Frderbedarf in Deutsch haben, sollen die Vorschule kostenlos besuchen drfen.

Quelle: abendblatt.de

Kliniken in Hamburg am teuersten

Bundesweit sind die Kliniken in Hamburg die teuersten. Fr einen Patienten zahlen die Krankenhuser 4015 Euro. Das errechnete das statistische Bundesamt. Der Grund hierfr ist teure Hochleistungsmedizin. Wegen der politischen Vorgaben, mssen die Kassen und Kliniken mit weniger Geld auskommen. Ob die Klinken bei den sinkenden Preisen noch ihre Leistungen erbringen knnen, wird der Markt zeigen.

Quelle: abendblatt.de

Neue Laden – ffnungszeiten

Laut Aussage des Ausschussvorsitzenden Ingo Egloff (SPD) habe der Wirtschaftsausschuss der Brgerschaft dem Gesetzesentwurf fr das Einkaufen rund um die Uhr, in Hamburg, genehmigt. Zwar sei gegen den Willen von GAL und SPD eine nderung vorgenommen worden, jedoch soll ab 1. Januar 2007 das Gesetz in Kraft treten. Dafr muss es nur noch vom Parlament in der Dezember-Sitzung verabschiedet werden. Nach der Fderalismusreform sind mittlerweile nicht mehr der Bund, sondern die Lnder fr die neuen ffnungszeiten verantwortlich. Wie die Freigabe gehandhabt wird, bleibt nun den Hamburger Betrieben berlassen.

Quelle: hamburg.de

Mit 2,6 Promille auf der A23 unterwegs

Laut Angaben der Polizei ist eine 40-Jhrige Frau mit einem Alkoholpegel von 2,6 Promille auf der Autobahn 23 unterwegs gewesen.
Sie fiel der Polizei auf, weil sie in Schlangenlinien in Richtung Hamburg fuhr. Sie wollte nicht aus ihrem Auto aussteigen und wurde vom Steuer weggezerrt. Bei einem Alkoholtest wurde ein Wert von 2,59 Promille festgestellt.
Ihr Fhrerschein wurde daraufhin sofort beschlagnahmt.

Quelle: abendblatt.de

Ab dem 1. Dezember geht es ab auf die Schlittschuhbahn!

Vom ersten Dezember bis zum siebten Januar lädt der „Wandsbeker Winterzauber“ auf die größte mobile Eisbahn der Stadt ein. Die 600 Quadratmeter große Eisbahn wird vor dem Wandsbeker Rathaus platziert werden und um die 140.000 Euro kosten.
Auf der faltbaren Aluminium-Eisbahn sollen täglich von 10 Uhr bis 22 Uhr um die 150 Schlittschuhläufer Platz haben.
Für Kinder wird eine 150 Quadratmeter große Fläche zu Verfügung stehen. Für eine Laufzeit von 90 Minuten werden Erwachsene 2,50 Euro bezahlen, Kinder hingegen 1,50 Euro. Erwartet werden um die 20.000 Läufer.

Quelle: mopo.de

Abzocke bleibt uns erspart

Der Hamburger Innensenator Udo Nagel hat die von der Polizei geplante „Knöllchen-Offensive“ verhindert.
In einem Telefongespräch mit dem Polizei-Vizepräsidenten stellte er heute klar, dass die anstehenden Verkehrs-Sonderaktionen nicht umgesetzt werden. Immerhin ginge es nicht einfach nur um Einnahmen, sondern um Sicherung des Verkehrs.
Das ist weder sein- noch der Stil des Senats, so Nagel.

Quelle: abendblatt.de

Polizei will Zahl der Strafzettel drastisch erhhen

Die Strafzettel fr Falschparker sollen von der Polizei drastisch erhht werden. 25% mehr Knllchen sollen die Beamten und Angestellten verteilen. Der Grund hierfr ist, dass seit eineinhalb Jahren die Zahl der Knllchen stark zurckgegangen ist. Dabei entgehen der Stadt Einnahmen in Millionenhhe.

Quelle: abendblatt.de

Hamburgs erste Nacht der Jugend war erfolgreich

Gestern sind zu Hamburgs erster Nacht der Jugend mehr als 700 Besucher aller Altersgruppen gekommen.
Stattgefunden hat diese zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vom 9. November 1938. Es wurde zu einem Abend mit vollem Programm geladen. Das Rathaus öffnete die Pforten für Tänze, Filme und Ausstellungen, wobei Musik natürlich nicht fehlen durfte.
An dieser Nacht der Jugend beteiligten sich über 60 Organisationen. Zusammen mit den Jugendlichen ermöglichten sie die Gäste anzusprechen und über die Ära der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland nachzudenken.

Quelle: hamburg.de

Queen Mary 2 am Sonntag in Hamburg

Des Hanseaten liebstes Schiff wird am Sonntag gegen 21.00 Uhr im Trockendock ELBE 17 erwartet. Dann wird ein mehr als 250 Tonnen schweres Triebwerk eingebaut, welches vor einem halben Jahr ausgebaut und repariert worden war. Dazu kommt die Installierung einer neuen Sprinkleranlage. Gegen 02.00 Uhr morgens wird uns dann am 17. November die Königin der Meere wieder verlassen, dann geht die Reise in Richtung Southampton weiter.

Quelle: hamburg.de

Hamburger Senat prellt Studenten um ihr Geld

Der Hamburger Wissenschaftssenator Jörg Dräger setzte es sich vor einigen Jahren in den Kopf, Sonder-Studienbgebühren zu erheben.
Vor den jetzt anstehenden allgemeinen Studiengebühren.
Eine dieser Studiengebühren war die sogenannte Wohnsitzgebühr:
Jeder Student, der außerhalb Hamburgs und seines Speckgürtels wohnte, sollte pro Semester eine Gebühr von 500 Euro zahlen (sofern er keine Ausnahmeregelung geltend machen konnte).
Das geschah auch: Die Gebühr wurde zwei Semester lang erhoben.
Dann wurde dagegen geklagt, und dem Kläger wurde rechtgegeben: Die Gebühr wurde also für widerrechtlich erklärt.
(Daß sie ungerecht war, ist ohnehin klar: Man sollte durch diese Gebühr dazu gezwungen werden, nach Hamburg zu ziehen, um hier zu konsumieren und durch verstärkte Nachfrage die Mietpreise in die Höhe zu treiben.)
Dennoch ließ sich die Stadt Hamburg, diesmal in Gestalt der Prüfungsämter, sehr viel Zeit, den armen Studenten das Geld zurückzuzahlen.
Natürlich ohne ein Wort der Entschuldigung.
Statt dessen verlangte man den Studenten noch ab, einen Antrag auf Rückzahlung zu stellen, offenbar in der Hoffnung, daß manche dies versäumen würden.
Seit einigen Monaten nun ist das Geld zurück auf den Konten der Studenten.
Und damit ist alles in Butter?
Wohl kaum.
Es ergeben sich nämlich gleich drei Probleme (und es handelt sich dabei insgesamt um einen handfesten Skandal!):

1. Es sind bis zu zwei Jahre zwischen Überweisung (von bis zu 1000 Euro) und Rücküberweisung vergangen. Für dieses Zwangsdarlehen müssen Zinsen erhoben werden! Bislang wurde noch nicht einmal die Inflationsrate ausgeglichen. Es wurde einfach nur der Nominalbetrag rücküberweisen.

2. Manche Studenten mußten damals verstärkt arbeiten und ihr Studium vernachlässigen, um die Gebühr zahlen zu können. In einigen Fällen hat sich das Studium dadurch sicher verlängert. Die Stadt sollte den so entstandenen Schaden nach Möglichkeit ersetzen.

3. Manche haben vielleicht sogar ihr Studium aufgrund dieser Gebühr abbrechen müssen. Mit dieser widerrechtlichen Gebühr wurde also wohl die eine oder andere Karriere zerstört.

Nun gilt hier nach meinem Rechtsempfinden:
Allen Betroffenen sollte ein Zins mindestens nach dem handelsüblichen Satz überwiesen werden.
Und was die unter 2. und 3. behandelten Sachverhalte betrifft:
Die Ämter sollten verpflichtet werden, alle Gebührenzahler zu fragen, ob diese Sachverhalte auf sie zutreffen (inklusve des Hinweises, sich ggf. an den zuständigen AStA zu wenden).
Die Studentenvertretungen bündeln dann die Interessen, und es kann wieder geklagt werden.
So könnte es gehen.
Irgend etwas jedenfalls muß geschehen.

Aus fr die Barkassen im Hafen

Das typische Bild der Barkassen im Hamburger Hafen wird wohl bald verschwinden. Dies befrchtet auch Hans-Wolf Gerlach vom Hafenschifffahrtsverband. Denn die Schiffe sollen mit groen Lufttanks ausgerstet werden, um lnger schwimmfhig zu bleiben bei einer Leckage. Der Grund hierfr sind neue Sicherheitsvorschriften, auf die sich die Wirtschaftsbehrde und der Verband geeinigt haben. Dieser Umbau bedroht nun die Existenz der Eigner. Denn ein so teuerer Umbau wird sich fr die kleinen und alten Barkassen kaum rentieren. Die Folge wird sein, dass es in Zukunft nur noch grere und neuere Schiffe geben wird und kaum noch die guten, alten Barkassen. Das letzte Wort, hat nun der Senat.

Quelle: abendblatt.de

Haspa Filiale berfallen

Gestern Mittag wurde eine Haspa-Filiale in Bramfeld berfallen. Der maskierte Mann strmte die Filiale und erbeutete mit vorgehaltener Waffe 1500 Euro. Der Tter flchtete mit samt dem Geld. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos.

Quelle: abendblatt.de

Polnischer Staatspräsident darf in Hamburg nicht empfangen werden

Dies ist ein präventiver Aufruf an den Hamburger Ersten Bürgermeister und an alle anderen Mitglieder des Senats und der Bürgerschaft:

Der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski DARF IN DIESER STADT NICHT EMPFANGEN WERDEN!

Schon bald könnte es zu der Katastrophe, vor der ich hier warne, kommen. Schließlich gibt es rege Handelsbeziehungen zwischen Hamburg und Polen. Und was läge da näher, als den polnischen Staatspräsidenten samt einer Wirtschaftsdelegation seines Landes im hiesigen Rathaus zu empfangen – von Beust hat sich schon einmal die Finger verbrannt, als er sich mit einem rechtsextremen Populisten einließ.
Dabei war Schill verglichen mit Kaczynski noch harmlos, oder doch harmarm.
Niemand soll sagen, er hätte keine Ahnung von den gräßlichen Auffassungen Lech Kaczynskis und seines Bruders, des polnischen Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski, der ihm wie ein faules Ei dem anderen gleicht.
Aber bitte, hier noch einmal die übelsten Positionen:

Kaczynski ist für die Wiedereinführung der Todesstrafe!
Und:
Er lehnt eine Gleichberechtigung von Homo- und Heterosexuellen ab!

Der beiden Kaczynskis Positionen sind geradezu antizivilisatorisch, und wenn es stimmt, daß jedes Volk die Regierung hat, die es verdient, dann sagt die Wahl dieses doppelten Kopulationsversehens einiges über den Geisteszustand des polnischen Volkes.
Daß das Oberhaupt eines Staates in der Mitte Europas zum Mord als Mittel des Rechts greifen will und zur Hatz auf Schwule bläst, läßt nur zwei Schlüsse zu:

1. Es handelt sich nicht um wirkliche Überzeugungen, sondern die brüderlichen Versehen sind eben nur in eine politische Marktlücke gestoßen.
2. Der Staatspräsident ist, wie auch sein Brüderchen, psychisch zurückgeblieben.

Daß Letzteres der Fall ist, verrät ein Blick in sein Gesicht:
In der Tat scheint er das psychische Niveau eines höchstens zehnjährigen Jungen zu haben.
Und ebensowenig wie ein Kind dieses Alters ist er imstande, die Werte von Humanismus und Demokratie zu begreifen.
Kaczynski ist ein Kindskopf mit hoher krimineller Energie, jemand, dem man einfach die Tür weisen MUSS!
Wer einen Beitrag zur Erhaltung unserer Zivilisation leisten will, der darf Kaczynski nicht die Hand reichen.
Soviel sollte gerade Ihnen klar sein, Herr von Beust!
Der wahnwitzige, korrupte Kindskopf Kaczynski muß genauso isoliert werden wie seinerzeit der österreichische Bundespräsident Waldheim.
Und es wäre schön, wenn das Schicksal den Doppelfehler der Eltern Kaczynskis bald korrigierte.

Ergänzung im Januar 2007:

Wer hätte gedacht, daß dieser Artikel so hohe Wellen schlägt?
Nicht allein die Zahl der Komentare zeugt davon, sondern vor allem die Heftigkeit, mit der dieser Beitrag in diversen Kontexten diskutiert wird.
Daß die Bewegung nicht auf Hamburg beschränkt blieb, sondern ganz Deutschland erfaßt hat, freut mich natürlich besonders.
Hier eine Auswahl von auf meinen Beitrag bezogenen Kaczynski-Artikeln in den Stadtblogs:

http://flensburg-blog.de/23.11.2006/kaczynski-in-flensburg-niemals/

http://luebeck-blog.de/28.11.2006/polnischer-praesident-hat-hier-schlicht-nichts-verloren/

http://hannover-blog.de/30.11.2006/kaczynski-und-kein-ende/

http://dortmund-blog.de/28.11.2006/auch-in-dortmund-sollte-kein-platz-fuer-kaczynski-sein/

http://essen-blog.de/04.01.2007/wir-sollten-uns-gut-ueberlegen-ob-wir-kaczynski/

http://muenster-blog.de/30.11.2006/muenster-ohne-zwillinge/

http://nuernberg-blog.de/05.01.2007/polen-ja-kaczynski-nein/

http://wiesbaden-blog.de/10.01.2007/kaczynski-ein-kindskopf-der-auch-hier-nicht-hergehoert/

http://koeln-blog.de/28.11.2006/mir-lasse-den-dom-in-koelle-mir-lasse-kaczynski-nich-rein/

http://kassel-blog.de/11.01.2007/gonzo-kaczynski-in-duesseldorf/

http://bonn-weblog.de/12.01.2007/kaczynski-und-die-alte-hauptstadt/

http://stuttgart-blog.de/16.01.2007/kaczynski/

http://erlangen-blog.de/16.01.2007/der-polnische-staatspraesident-und-die-erlanger/

http://berlin-blog.de/23.11.2006/kaczynski-soll-abhauen/

http://potsdam-blog.de/13.11.2006/kartoffel-kaczynski-go-oder-vielmehr-stay-at-home/

Marktmeister angeklagt: Verdacht auf Betrug und Bestechlichkeit

Hat der 54-jhrige Manfred K. sich bestechen lassen?
Der Marktmeister des Wochenmarktes am Groneumarkt muss vor Gericht Rede und Antwort stehen.
Ihm wird vorgeworfen, Gebhren zu Gunsten von Hndlern falsch berechnet und Abrechungen geflscht zu haben.
Die Standgebhr berechnet sich nach Lnge des Standes. Diese Lngen der Stammhndler hat er 1997 von seinem Vorgnger bekommen. In letzter Zeit wurden jedoch Trinkgelder von bis zu 4.80 Euro an ihn bezahlt. Ebenfalls sei er nach Angaben einer Zeugenaussage des fteren mit hoch gefllten Tten ber den Markt gelaufen, welche ihm eindeutig zugesteckt worden sind. Aussagen die ihn schwer belasten. Der Prozess wurde nun unterbrochen, was weiter geschieht bleibt abzuwarten.

Quelle: abendblatt.de

Happy Birthday!

Kuchen

Liebe Nicole,

weil heute Dein Geburtstag ist, haben wir uns gedacht wir stellen Dir mal dieses virtuelle Ständchen ins Internet. Unser Budget hat traurigerweise nicht für einen echten Kuchen gereicht. Selbst für ein Bild von einer ganzen Torte war es zu klein.
Alles, alles Gute zu Deinem Wiegenfest wünschen Dir aber trotzdem Deine lieben Kollegen: Roman, Jürgen, Nicole, Thomas, Silke und Erich.

Doch kein Ekelfleisch-Skandal…

Die bei dem Schlachtbetrieb „Heinrich Fricke“ vor einer Woche entnommenen Fleischproben, sind keineswegs gesundheitsgefährdend. Diese Nachricht lässt nicht nur den Geschäftsführer Kurt Korb (64) aufatmen, auch vielen der Angestellten und Kunden wird es nicht anders gehen. Korb hingegen ist über die schnelle Verbreitung der Gammelfleisch-Spekulationen gegen seinen Betrieb nicht sehr erbaut. Er überlegt nun auf Schadenersatz zu klagen, denn der Umsatzrückgang ist mittlerweile Existenz bedrohend.

Quelle: mopo.de

Erster Herbststurm ging glimpflich ab

Tief „Britta“ über Hamburg. Mit bis zu 90 Stundenkilometern pro Stunde fegte der Wind über die Stadt und drückte das Wasser der Nordsee nach Hamburg. In der Fischauktionshalle stand das Wasser einen Meter hoch. Da waren nasse Füße garantiert. Um weitere Überschwemmungen zu verhindern, wurde das riesige Flutschutztor geschlossen. Hamburg kam glücklicherweise nocheinmal glimpflich davon. Es wurde Anfangs die schwerste Sturmflut seit 1999 befürchtet. Doch zur Erleichterung aller, hatte der Sturm seine Richtung geändert.

Quelle: mopo.de

Umziehen ist blöd und anstrengend und einfach nur doof

Hey ihr Lieben,

ich bin grad voll im Umzugsstress und habe die Schn***** echt voll.
Mit meinem Freund und unserem Sohnemann muss ich nun eine relativ kleine 2-Zimmer Wohnung ausräumen und all den Quatsch der sich in den letzten 3 Jahren angesammelt hat, in eine achzig Quadratmeter (große) Wohnung einräumen.
Ich bin selbst super erschrocken, was man alles so in irgend welchen Schubladen und Schränken aufbewahrt hat.
Quatsch den man einfach nicht braucht!
In diesen Momenten fehlen komischerweise die „Freunde“, die dir von 2 Wochen noch gesagt haben: „Klar kommen wir helfen!“
Die sind nun merkwürdiger Weise krank, müssen Arbeiten oder haben „leider“ total vergessen, dass sie uns ja zu Hilfe eilen sollten/wollten.

…Naja…

Weiterhin verzweifelt werde ich mich nun wieder ans ein- und auspacken machen und hoffen, bald mit dem Mist fertig zu sein…

Liebe Grüße und ne Menge Verständnis an alle die das selbe Leid haben wie ich im Moment…

Jahresempfang des Bezirksamtes Mitte

Bezirksamtleiter Markus Schreiber (SPD) hat gestern zum Jahresempfang des Bezirksamtes Mitte eingeladen.
Dieser Empfang wurde gleich als Vorpremiere der neuen Spielbank am Stephansplatz genutzt und mit mehreren hundert Gästen das erst kürzlich eröffnete Restaurant „Tarantella“ in Augenschein genommen.
Zu den Gästen zählte unter anderem der ARD-Moderator Reinhold Beckmann, welcher als Gastredner auftrat und sein Sportprojekt für den Stadtteil Billstedt vorstellte.
Dieses Projekt bietet Kindern und Jugendlichen ab dem 8. November die Möglichkeit, in der Gesamtschule Archenholzstraße auch abends diverse Sportarten auszuüben.
Mit dieser Freizeitgestaltung möchte der Moderator die Jugendlichen zu mehr Toleranz und Fairness aufrufen, um der Förderung von Gewalt und Kriminalität entgegenzuwirken.

Quelle: mopo.de

Finanzsenator tritt zum Jahresende zurück

Nach Aussage des ersten Bürgermeisters Ole von Beust, wird Hamburgs Finanzsenator Dr. Wolfgang Peiner (ebenfalls CDU) im Dezember seine letzten Amtshandlungen ausführen.
Den Doppelhaushalt für 2007/2008 werde er noch durch die Hamburger Bürgerschaft bringen, danach jedoch seine politische Karriere beenden. Nach dem Abschied aus der Politik möchte er sich neuen Aufgaben widmen, so Peiner.
Wer seine Nachfolge antreten wird, ist bislang noch unklar.
Fest steht jedoch, dass Bürgermeister von Beust einen seiner wichtigsten Leute verabschieden muss.

Quelle: abendblatt.de