Den weltweit ersten Praxistest werden sogenannte ” Intelligente Container” zwischen Hamburg und Hongkong jetzt antreten.
Das Transportunternehmen Schenker will mit Computerprogrammen und speziell bestückten Sensoren in den Containern versuchen, Gefahren zu verhindern. Wie z.B. Terroranschläge, etc.
Die Sammelgut-Container werden nun ein Jahr lang auf Hapag-Llyod-Schiffen zwischen Asien und Hamburg transportiert werden und somit ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen.
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York drängen insbesondere amerikanische Behörden auf härtere Sicherheitsbestimmungen. Auf Frachtschiffen und Terminals bezogen, wurden viele Forderungen bereits in EU Gesetze umgewandelt. Die Sicherheitsbestimmungen weisen jedoch was Containerüberführungen betrifft, schwerwiegende Sicherheitsmängel auf.
Z.B. weiß lediglich der Verlader was sich in den Containern verbirgt, Terminalbetreiber und Reeder müssen sich dabei auf die Ladepapiere verlassen.
Um u.a. solche Situationen zu verhindern, wird nun geschaut wie sich die neue Technik bewährt.
Quelle: abendblatt.de



Artikel kommentieren »