In den Läden in der Schanze läuft vieles ganz anders als zum Beispiel in der Innenstadt. Einmal konnte mir ein Verkäufer in einem Laden in der Schanze nicht den restlichen Betrag rausgeben, weil er kein Kleingeld mehr hatte. Es drehte sich nur um ein paar Cent, es war also keine große Sache und ich sagte, dass das nicht schlimm sei. Er soll es als „Trinkgeld“ behalten – obwohl es ja in einem Klamottenladen war! Daraufhin hat er mir ein ASTRA geschenkt – sozusagen als Auszahlung.
Und gestern hat mir erst jemand erzählt, dass ihm neulich, als er ne Pommes bezahlen musste, 30 Cent gefehlt haben. Daraufhin hat er dem Pommes-Verkäufer einen Button von seiner Jacke angeboten und der fand das cool und war einverstanden.
Da lob ich mir doch echt die kleinen persönlichen Läden in der Schanze – auch wenn es immer wieder heißt, dass da jetzt nur noch Designer aufmachen und hinziehen würden. So kommt in der Innenstadt jedenfalls nicht vor.
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Na, auch schon wieder krank? Irgendwie kann man einer Erkältung zu dieser Jahreszeit gar nicht so einfach entkommen. Hat mal wer ein Taschentuch für mich? Überall lauern irgendwelche Viren, die man zwar nicht sieht, aber drei Tage später sofort spürt. Besonders in der U-Bahn und im Bus hat man das Gefühl sich so eine richtig hohe Dosis von Schnupfen-Viren, Husten-Viren, usw. einzufangen. Manchmal entwickelt sich daraus dann ne blöde Grippe und liebend gern zu Zeiten, wo man nun wirklich gerade gar keine Zeit zum Kranksein hat…
Es gibt jetzt für Deutschland ein Frühwarn-System (einen Erkältungsmelder), mit dem man herausfinden kann, ob die Grippengefahr in Hamburg (oder wo man gerade ist oder wo man gerade hin will) rot (hoch), gelb (mittel) oder grün (gering) ist. Vielleicht hilft’s ja!


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