…und für die Freunde von Sportsfreunden, Sportverweigerer und für alle anderen, die diesen Samstag (26.11.05) noch nichts vor haben: Hochschulsport und AStA machen Studi- Sportlerparty im Foyer des Fachbereich Maschinenbau und Produktion (Berlinertor). Eintritt frei, Getränke günstig und danach kann man ja immer noch weiterziehen ![]()
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Kickern ist in Hamburg ja echt kein Spaß. Zumindest wenn man gerade erst hierher gezogen ist – bin ich zum Glück nicht – muss man sich erst mal an die Kicker-Manie gewöhnen. Zu viert kann man sich ja schon mal gar nicht an einem Tisch „anstellen“, denn es wird immer und überall „gefordert“. Das heißt eine 50-Cent-Münze auf den Kickertisch gelegt, als Zeichen dafür, dass man auch spielen will. Je nachdem wie viele da schon liegen, kann es schon mal sein, dass man noch 2 bis 3 Astra zum warm werden in aller Ruhe trinken kann. Gewinnt man das Spiel, darf man am Tisch bleiben und trifft so auch irgendwann auf die anderen beiden Freunde, mit denen man eigentlich vor hatte zu spielen, dazu müssen die aber natürlich auch gefordert haben. Länger als bei einem Spiel bleibt es in dieser Konstellation aber leider nicht, denn die Verlierer müssen sofort den Platz räumen, für die nächsten, die ihre Münze auf den Tisch gelegt haben. Man trifft nur sehr selten Kicker-Anfänger, deswegen ist die Chance einen Tisch zu erobern und zu halten relativ gering. Aber: Übung macht den Meister und man kommt ja auch praktisch nicht drumherum. Die meisten Locations in St. Pauli, Schanze und Altona haben irgendwo einen Kickertisch stehen. Am Anfang ist es hart immer zu Null zu verlieren, aber irgendwann geht’s. Und irgendwann wird man auch besser. Wirklich! Vorsicht: Zu Null zu verlieren bedeutet meistens eine Runde Kurze für die Gegner!


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