Ich gehöre zu den unstylischen Menschen die kein Sushi mögen. Schon bei der Vorstellung von rohem Fisch mit kaltem Reis und Gurke auf meiner Zunge, läuft mir ein Schauer über den Rücken. Für alle, denen es ähnlich geht, habe ich jetzt die Lösung gefunden: SÜSHI. Sieht so aus wie Sushi – ist aber kein Sushi drin!
Das in „Barbie-Style“ ausgestattete Eiscafe R-EIS auf der Grindelallee 44 bietet süßes Sushi an: kleingerollte Pfannkuchen mit Brownie-, Milchreis- oder Marmeladenfüllungen. Pro Stück 0,65€ und garantiert fischfrei
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Ne weitere Hamburger Bewegung sind die Jogger! Ich kann einfach nicht verstehen, wie man sich bei all den schönen Plätzen ausgerechnet aussucht, um die Alster zu laufen?! Wo da doch die ganzen fetten Straßen, Autofahrer und Abgase sind. Ach ja, und tausend andere Jogger, Walker, Inline-Skater und Spaziergänger.
Ja, klar. Es ist schon schön, die Alster beim Joggen im Blickwinkel zu sehen. Besonders dann, wenn ganz viele Segler ihre Boote auspacken und darauf rumschippern. Aber dem Joggen tut das doch wirklich nicht gut. Joggen; Hunden ausweichen; Joggen; um Fußgänger, die eine Kette bilden, herumlaufen; Joggen; Senioren über die Straße helfen; Joggen; über einen Ball stolpern, den ein Kind NICHT aufgefangen hat; Joggen. Wem das Spaß macht…bitteschön. Ich finde das eher stressig.
Alle schönen Fleckchen Hamburgs sind menschenüberflutet, sobald das Wetter schön ist oder nicht überflutet, aber dazu so klein, dass es nur für einen 10-Minuten-Lauf reicht.
Aber so schlecht ist das ja auch nicht. Zum Beispiel die große Wiese im Stadtpark – da kann man wie bei einem richtigen Sportplatz seine Runden drehen, nur dass es noch etwas interessanter ist, weil man die Menschen beobachten kann, die sich AUF der Wiese auf die unterschiedlichsten Arten beschäftigen. Dabei einfach iPod hören und ganz abgehetzt tun, so als ob man nichts anderes im Kopf hat, außer sich ganz stark auf die korrekte Lauf-Bewegung zu konzentrieren. Herrlich.


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